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Also auf den Rotorkopf hab ich mich schon am meisten gefreut, seht selbst.
Bevor man mit dem Bau beginnt sollte man sich jedoch über das gewünschte Rotorkopfsetup Gedanken machen. Bei diesem Kopf gibt es diesbezüglich einige Varianten. Im Groben wäre das , ultra-stabil, stabil, normal, aktiv, super aktiv.
Als erstes wird die Querwelle für die Paddelstange montiert. Vor allem hier ist es wichtig zu wissen welches Setup man wünscht, ansonsten muß man hinten nach diese Welle um 180° drehen! Nächster Schritt Battlagerwelle, hier muß ein Silikonschlauch mittig aufgezogen werden, mit etwas Spülmittel geht das recht gut.
Jetzt die Blattlagerwelle mit jeweils einen harten und einen weichen O-Ring bestücken, das ganze fetten, und rein ins Zentralstück damit. Mit Hilfe der mitgelieferten Messinghülse gestaltet sich das positionieren des zweiten Sicherungsringes als Kinderspiel. Einfach die Beilagscheibe mit Sicherungsring auf die Blattlagerwelle tun, Messinnghülse drauf, und am Wellenende die Blatthalterschraube gemütlich eindrehen. Die O-Ringe flutschen schön gleichmäßig ins Zentralstück und der sicherungsring rastet auch schön ein.
Bei de Montage der Blatthalter wieder auf die Reihenfolge der Axiallager achten, siehe Heckrotor.
Schön langsam sieht es nach einem Rotorkopf aus. Bei den Pitchkomoensatorhebel werden die Distanzringe wieder gegen Robbe-Teile ersetzt. ( siehe Umlenkhebel, Seitenleitwerk)
hey, mein avant sieht auch schon so aus! jetzt gehts an das gestänge. ich liebe alle aluteile bis jetzt und hat viel spaß gemacht sie zusammenzubauen
Avant Aurora 90 Ultimate
EAurora 90
Spektrum DX7SE
leider kommt ich zur Zeit nicht dazu weiterzubauen, aber weitere Bilder vom Elektronikeinbau und der Fertigstellung folgen noch! Auf das Oberschmankerl, meine Haube, muß ich leider noch bis 3. Oktober warten. ( Bill braucht noch etwas).
Grüße, Michael
Ich kann micht nicht erinnern, dass ich mal was vergessen hätte,
leider kommt ich zur Zeit nicht dazu weiterzubauen, aber weitere Bilder vom Elektronikeinbau und der Fertigstellung folgen noch! Auf das Oberschmankerl, meine Haube, muß ich leider noch bis 3. Oktober warten. ( Bill braucht noch etwas).
...leider komme ich zur Zeit nicht dazu weiterzubauen .....
sorry!
Grüße, Michael
Ich kann micht nicht erinnern, dass ich mal was vergessen hätte,
So es geht mit dem Anbau des Heckrohres weiter. Zunächst die Kupplungsklaue vom Starrantrieb zum Mitnehmer des Heckabtriebes ausrichten und das Heckrohr vorsichtig in die Heckrohrverlagerung bis zum Anschlag einführen und befestigen.
Als nächstes werden die Heckstreben und das Höhenleitwerk montiert. Mit Hilfe zweier CFK-Stäbe, einer auf der Kreiselplattform,der zweite auf dem Höhenleitwerk kann man dieses genau ausrichten. Da der Höhenleitwerkshalter zweigeteilt ist sollte man die Schrauben mit Vorsicht anziehen, und zwar nur so fest bis sich das Leitwerk nicht mehr verdrehen lässt! ßbertreibt man es hier quitiert es das CFK-Rohr mit Tönen die niemand hören will, und der Brieftasche weh tun.
Anschließend wird der Header vom Hatori 938 montiert. Zwischen Motorflansch und Header gebe ich eine dünne Schicht hitzebeständiges Silikon. ( hatte noch nie Probleme damit) Mit ein paar Tropfen ßl auf den O-Ringen lässt sich das 938-er auch leicht über den Flansch schieben. Dann noch das 938-er am Flansch befestigen und die Aurora ist rohbaufertig.
Beim Einbau der Servos sollte man gut aufpassen, sieht zwar alles einfach aus, trotzdem kann man hier viel falsch machen! Bei der Aurora werden 3 Servos von der Mechanikaußenseite, und zwei Servos von der Innenseite befestigt!
Außen: Gas, Heck, Pitch
Innen:Nick, Roll
Weiter ist darauf zu achten von welcher Seite die Distanzhülsen mit Bund in die Gummilaschen der Servos gesteckt werden. ( ist in den Bildern ersichtlich)
Sollten die Servos mit Befestigungsplättchen angeschraubt werden, muß man diese eventuell nachbearbeiten. Hier ist oftmals die innere Ausnehmung zu schmal
und es kommt zum Kontakt mit dem Versteifungssteg des Servos. Damit wäre dann die ganze Vibrationentkopplung umsonst. Abhilfe schafft hier eine Rundfeile, mit der man an dieser Stelle passend Material abträgt. Das ganze dauert keine zehn Minuten und es gibt an dieser Stelle keine Vibrationen.
Ob es bei jeder Servo- Befestigungsplättchen so ist kann ich nicht sagen aber kontrollieren sollte man es!
Bei den Tamelscheibenservos, welche von innen montiert werden ist auch wieder Vorsicht geboten. Hier werden die Distanzbuchsen mit Bund umgekehrt eingesteckt! Auch die Versteifungsstege am Servo müssen bearbeitet werden, wir wollen auch hier keine Vibrationen die von der Mechanik direkt auf das Servo übertragen werden. Das geht ganz einfach mit einem Ccuttermesser.
Bei den Servos die von innen befestigt sind sollte man auch bei der Kabelaussparung im Chasis aufpassen. Hier kann es leicht zum Kontakt mit dem CFK kommen. Abhilfe schafft hier einfaches Tesa-Band mit dem das Kabel in Position gehalten wird und scheuern auf der Kante nicht möglich ist.
Beim Pitchservo ( BLS 451) musste ich je eine Beilagscheibe hinter den Befestigngsplättchen unterlegen um genügen Abstand zur hinteren Chasisplatte zu sicher zu stellen. Grund dafür, das BLS ist der Bautiefe geringfügig länger( ca.0,2mm) als andere Servos. Somit ist auch hier für eine einwandfreie Vibrationentkopplung gesort.
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