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die Welle auf der die Steuerhebel für Roll, Nick und Pitch sitzen hat leichtes ßbermaß! ( passt nicht in die Lager). Das ist ärgerlich, nutzt aber nix und wird mit 400-er Schleifpapier nachbearbeitet. Diese Prozedur kostet mich ca. 20 min, dafür flutscht es jetzt so wie es soll.
Bei der Montage des Nickhebel ist wieder Vorsicht geboten, dieser sitzt zwischen den Seitenteilen. Die Madenschraube die diesen hält, soll genau auf die eingeschliffenen Kerbe aufliegen. Ist das der Fall steht der Hebel mit den zwei Kugelköpfen auf der Außenseite genau senkrecht und der Nickhebel ist genau mittig im Fenster zu sehen. ( Siehe Bild)
bei der Komplettierung der Taumelscheibe gibt es keine Probleme. Kugelköpfe rein und auf der Rückseite der Taumelscheibe die drei Madenschrauben eindrehen, welche den Außenring vom Kugellager halten. Bei der Montage des Stellringes auf der Hauptrotorwelle unbedingt auf die Einbaurichtung achten. Die flache Seite zeigt in Richtung Taumescheibe, die Seite mit dem Bund zum Lagerbock der Hauptrotorwelle! ( Ist bei jeder anderen Mechanik auch üblich)
als erstes passen wir die Verdichtung des Motors für den verwendeten Sprit an! Zum Einsatz wird natürlich 30%-iger kommen. 30%-iger Sprit nicht deswegen weil ich so gut fliegen kann sondern weil es für mich einfach unproblematischer ist, ich hab einfach keine Lust andauernd auf den Nadeln herumzudrehen.
Werkseitig kommt der OS91 mit einer 0,2mm Dichtung unter dem Kopf, das reicht für 15% Nitro. Bei 30%-igen Sprit ist das natürlich zu wenig, deswegen wird gleich die zweite 0,2 und zusätlich die 0,1mm Dichtung unterlegt. Alles zusammen dann 0,5mm, damit brauchen wir keinen Schiss haben dass es dem Motor to hot wird.
... als nächstes demontieren wir die Pumpe vom Motor. Für die Montage von Lüfterrad bzw. Kupplung empfehle ich dringend eine Kurbelwellenarretierung, keinesfalls Kolbenstopper aus dem RC-Car Bereich verwenden, das tut keinen Motor gut.
das Lüfterrad auf die (Lüfterrad)Nabe schrauben, no problem. Beim Versuch die Nabe auf die Kurbelwelle aufzuschrauben hakt es ein bischen. Grund dafür, die Nabe ist ums A....lecken zu eng. Passt man hier nicht auf verschweißt sich unweigerlich die Nabe mit der Kurbelwelle . Also her mit einer Reibahle, hab einen Werkzeugmacher um die Ecke, und die Nabe nachbearbeiten!( kostet wieder eine Stunde)
Die Nabe ist vom Aufbau her ahnlichh wie beim 50-er Rappi, jedoch ohne Klemmkonus. D.h. unten eine Passung die auf die Kurbelwelle (9,5mm) flutscht und auf der Oberseite ein Gewinde. Das ganze ist selbstzentrierend, eine Rundlaufoptimierung ist nicht notwendig. als Nächstes die Kupplung drauf und die Sache ist erledigt.
.. so jetzt kommt der Motor dort hin wo er hingehört. Die Lagerböcke vom Kupplungsstrang sind noch lose. Das Einpassen von Motor und Kupplungseinheit
verläüft wider erwarten ohne ein Problem. Die Luft zwischen Glocke und Kupplung
ist genau so wie es sein soll! Das ganze ist ganz einfach zu testen, und das geht so:
Lüfterrad drehen, zu keiner Zeit darf sich die Glock bewegen ( ansonsten solange probieren und justieren bis es passt). Umgekehrt, Hauptzahnrad andrehen, und das Lüfterrad muß auch immer stehen beiben.
Ich würde empfehlen die Sicherungsstifte des Heckgetriebes unbedingt mit Klebstoff und Schrumpfschlauch zu sichern. Sonst fliegt das beim fliegen weg (dreht ja sehr schnell) und man hat keinen Heckantrieb mehr.
@ Fabian: die Stifte sind alle mit einer Madenschraube gesichert, da passiert nix!
Im Run-Ryder hab ich mal was davon gelesen, allerdings war es da der
Sicherungsstift in der Hauprotorwelle. Da war das Gewinde zu wenig
weit eingeschnitten. In diesem Fall hätte das passieren können was du
meinst. Ich hab alles schon vor dem Zusammenbau überprüft. ( Maden-
schraube ohne Stift eingeschraubt und kontrolliert ob sie in der Bohrung
auch zu sehen ist). Trotzdem, danke.
So ich geh jetzt wider weiterbauen.
Ich kann micht nicht erinnern, dass ich mal was vergessen hätte,
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