Hallo Leute,
wenn sich mit der Zeit wirklich etwas Schluderei bei der Flugvorbereitung eingeschlichen hat, sollte man versuchen, wieder mal eine richtige Vorflugkontrolle ähnlich wie bei den großen Vorbildern mit Funktionsprüfung durchzuführen, so wie man das beim Beginn dieses Hobbys hoffentlich mal gezeigt bekommen hat!
Ich hab das von meinem Lehrer vermittelt bekommen und bei den Lehrer-Schüler-Flügen wurde darauf besonderen Wert gelegt und somit habe ich mir das wirklich eingeprägt und ich praktiziere das auch wirklich so!
Vor dem Einschalten des Senders ein kurzer Blick über die Schalterstellungen, auch wenn nach dem Einschalten bei den meisten neueren Sendern eine falsche Schalterstellung doch noch akustisch und optisch angezeigt und dadurch gewarnt wird.
Und beim Aktivieren des Senders schaut man ja eigentlich sowieso nach dem Einschalter und darunter ist ja meistens auch schon das Display mit der Anzeige des zuletzt angewählten Modells.
Für diesen grundlegenden Teil der Startvorbereitung (kleines Ritual) braucht man nun wirklich nur einige Sekunden Konzentration und eigentlich sollte das zur Routine werden!
Spätestens dann sollte auch so ein Fehler, wie z.B. das falsche Modell ausgewählt zu haben, bemerkt werden!
Auch wurden durch solche einfache Vorflugkontrollen schon Abstürze in unserem Verein vermieden, weil der eine oder andere technische Defekt schon hier erkannt
wurde. Muss nicht sein, kann aber sein!
Die Vorflugkontrolle ist aber immer ein nicht zu verachtender Sicherheits-Aspekt!
Für´s Modell, den Piloten und die Zuschauer!
Wenn´s hier schon um Flugsicherheit geht, bieten sich die tristen Winterwochen übrigens auch für einen größeren Check an den Modellen an!
Für die besserbetuchten von uns, die sich den Robbe T-14 oder FX-40-Sender leisten können ist es noch weniger ein Problem, den Modellspeicher zu vertauschen, denn da kann man für jedes Modell auch das passende Bild im Modellspeicher einlesen!
Guten Rutsch!
Gruß Jens! 8)

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