Sea King 1:48

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  • dom
    dom

    #16
    AW: Sea King 1:48

    Ach ja, der Motor ist auch Eigenbau, mein erster Versuch so ein Teil selber zu wickeln.
    Nach erfolgreicher Testphase wurde er zum Locher in Abmagerungskur geschickt.

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    • dom
      dom

      #17
      AW: Sea King 1:48

      Und hier mein wunderschöner Prototyp aus Depron. Na ja, für die Flugerprobung war's ausreichend.



      Der neue Rumpf aus Glasfasern sieht bereits etwas besser aus. Vielleicht hätte ich aber doch anders vorgehen sollen und zu Beginn gleich Farbe in die Form auftragen sollen. So wären vielleicht keine Details verloren gegangen. Durch den nachträglichen Farbauftrag sind einige Details wie Nieten oder Blechstösse zugedeckt worden. Diese muss ich nun von Hand wieder ausarbeiten.







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      • dom
        dom

        #18
        AW: Sea King 1:48

        Hier noch zwei Bilder der Heckfahrwerks. Mit dem Reifen bin ich noch nicht zufrieden. Den habe ich vorerst aus Moosgummi gefertigt. Für diese Grösse ist das Material ber anscheinend zu porös und zu wenig homogen.
        Die Bilder geben aber wenigstens einen Eindruck, wie das mal aussehen könnte.
        Grosse Scalefreaks, bitte verzeiht, wenn die Sache nicht 100% Scale ist. Ist nun mal alles ziemlich klein...



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        • dom
          dom

          #19
          AW: Sea King 1:48

          Und wer mag, kann hier einen Testflug des Prototypen sehen. Ist nicht ein besonders toller Film, doch immerhin, die Kiste fliegt.

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          • raptor-ea
            Senior Member
            • 13.04.2004
            • 1894
            • Andreas
            • Renningen

            #20
            AW: Sea King 1:48

            Super Arbeit, die Du da an den Tag legst.

            Freu mich schon auf den richtigen Rumpf in Aktion.

            Weiter so...

            Andreas

            PS: Wie klein wird´s noch?
            Raptor50V2 (mein erster Heli) jetzt Elektro;450er Airwolf; 600er-Bell412;700er-JetRanger

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            • huey-hans
              huey-hans

              #21
              AW: Sea King 1:48

              Zitat von dom Beitrag anzeigen
              Das mit der Brille oder Lupe wird echt zum Problem. Ich denke, für gewisse Arbeiten werde ich so eine Uhrmacherlupe kaufen müssen.
              Die habe ich (labo-clip binokular), 2,5fach Vergrößerung, gibt aber auch andere Vorsatzlinsen



              der spaß hat aber 45€ gekostet, bin aber sehr zufrieden

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              • AkimB
                AkimB

                #22
                AW: Sea King 1:48

                Zitat von dom Beitrag anzeigen
                Nun gibt es bereits wieder Neues zu berichten.
                Ich machte mir immer grosse Sorgen um das Fluggewicht des kleinen Sea King.
                Dementsprechend hab ich ihn bis jetzt ordentlich auf Diät gesetzt. Eigentlich wollte ich ein Gewicht von etwa 170g einhalten. Ich muss aber einsehen, dass das wohl kaum möglich sein wird, solange ich nicht zu extremen Massnahmen greifen will wie Gehäuse des VStabi entfernen.
                Nun hab ich Testflüge mit Ballast gemacht. 190g Fluggewicht sind noch gar nicht die Grenze. Das ist eigentlich recht ermutigend. Bei über 170g verliert der Hubschrauber aber wohl definitiv seine Schwimmfähigkeit. Wär zu schön gewesen, wenn man das Modell auch hätte wassern können. Allerdings hatte ich sowieso meine Bedenken, was die Stabilität im Wasser betrifft. Ich habe zwar alle schweren Einbauten ganz unten angeordnet, doch soweit ich gesehen habe, muss man sogar beim Original Zusatzschwimmer aufpumpen, um sicher wassern zu können. Lassen wir das also besser bleiben. Das Teil fliegt und das ist ja bereits ein Erfolg.
                Mach Dir um die Schwimmfähigkeit mal keine Sorgen die Sea Kings der Deutschen Marine sind nie "geschwommen", das wird als reine Notfalloption gesehen. Und richtig es sind Schwimmer nötig um den Sea King im Wasser zu stabilisieren und es gibt eine Bilgepumpe (man traut der Schwimmfähigkeit also nicht so wirklich) ...und einen Treibanker

                Schönes Projekt - sieht aus als könnte es wirklich klappen

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                • dom
                  dom

                  #23
                  AW: Sea King 1:48

                  Danke für den Hinweis. In dem Fall werde ich das Wassern auch nur als Not-Option vorsehen. Oder besser bleiben lassen, denn mit der Schwimmfähigkeit meines Sea king ist es schon vorbei.

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                  • dom
                    dom

                    #24
                    AW: Sea King 1:48

                    Hat jemand Erfahrung mit der Beaarbeitung von Gummi?
                    Ich möchte meine eigenen Reifen fertigen für den Sea King. Nun hab ich zuerst eine Felge gedreht und dann ein Stück Gummi aufgezogen, das ich auf der Drehbank mit scharfen Werkzeugen und feinem Schmirgelpapier bearbeitet habe. Nur finde ich es sehr schwierig, eine einigermassen saubere Oberfläche hinzukriegen. Besonders mit den Rillen habe ich etwas Mühe. Hier ein Bild des aktuellen Resultats. Ist bereits estas besser als der erste Versuch, jedoch noch nicht ganz zufriedenstellend. Ach ja, nicht vergessen, das Rad hat einen Durchmesser von 7 mm...

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                    • Roger
                      Roger

                      #25
                      AW: Sea King 1:48

                      Hi Dom,
                      Respekt...
                      O-Ring und Lötkolben...
                      Da du ja nur in Süsswasser landest , ist das kein Problem...
                      Die Navy oder Marine haben ja nur mit der Korrosion im Salzwasser ein Problem.

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                      • Flappsohr
                        Senior Member
                        • 02.05.2005
                        • 1034
                        • Tugrul

                        #26
                        AW: Sea King 1:48

                        Moin,

                        klasse Projekt und eine super Umsetzung!

                        Für Reifen hätte ich folgende Links für Dich, ich denke der erste Link passt perfekt zu Deinem Projekt, ist mit einfachen Mitteln und etwas Geduld (die scheinst Du ja zu haben ) zu erledigen.

                        Ansonsten, ich habe mir mal Reifen für eine Fläche aus Vollgummireifen (von einem Spielzeugauto) "runtergedreht" (so wie von Dir beschrieben).








                        Viel Erfolg beim Finish - und bitte ein paar Videos machen und aufladen!


                        Gruß Turi
                        "Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet." H. R.

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                        • dom
                          dom

                          #27
                          AW: Sea King 1:48

                          Wow, klasse Links!
                          Danke für die guten Tipps!!
                          Anscheinend gibt es noch mehr Spinner auf dieser Welt.

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                          • dom
                            dom

                            #28
                            AW: Sea King 1:48

                            Wenn wir schon bei den guten Tipps sind...
                            Wie mach ich bloss sooooo kleine Nieten? Hat da jemand Erfahrungen? Oder müsste ich da eher in einem Plastikmodell-Forum fragen?

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                            • dom
                              dom

                              #29
                              AW: Sea King 1:48

                              Und hier noch ein Bild des werdenden Hauptfahrwerks. Das Bein hat einen Durchmesser von 2 mm, das Innenteil misst 1,5 mm. Federung ist Ehrensache. da ist eine 1,5 mm dicke und 6 mm lange Feder am Werk, die Führungen des Teleskopbeins sind wenigstens einigermassen den echten nachempfunden. In der Grösse krieg ich das kaum besser hin. Jetzt fehlt noch die Ausgestaltung des Beins mit seitlichen Verstrebungen und den ßsen zum Festzurren auf einem Schiffsdeck.

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                              • dom
                                dom

                                #30
                                AW: Sea King 1:48

                                Zum Hartlöten der Metallteile musste ich zu einem kleinen Trick greifen. Es wollte mir einfach nicht gelingen, das Lot ruhig genug zu halten und nicht immer alles zu verschieben beim Löten. Ausserdem schmilzt man einfach immer zuviel Lot ab. Nun hab ich einen Silberlotstab abgeschliffen, den Schleifstaub gesammelt und anschliessend gleich mit dem Flussmittel gemischt.
                                Die Brühe mit einem feinen Pinsel auftragen, alles gleichmässig erwärmen und fertig ist die Verbindung.

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