Das ist nicht gerade motivierend...Ich will auf jeden Fall ein Cockpit drin haben, da muss der Lipo woanders wohnen. Notfalls wieder rechts und links als 2x3S. Vielleicht bringen die Schwimmer den Schwerpunkt etwas nach vorne.
Baubericht Bell 206 mit Schwimmern 550/600er Grö�e.
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AW: Baubericht Bell 206 mit Schwimmern 550/600er Größe.
Das ist nicht gerade motivierend...Ich will auf jeden Fall ein Cockpit drin haben, da muss der Lipo woanders wohnen. Notfalls wieder rechts und links als 2x3S. Vielleicht bringen die Schwimmer den Schwerpunkt etwas nach vorne.
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In einem Forum "über den Teich" habe ich einen Bericht gesehen, wo die Akkus im Schwimmer plaziert waren. Das Schwimmerprojekt war allerdings von einem Wasserflugzeug.
Gibt auch ein Video dazu, dass ich zwar gesehen habe, aber leider in dem Moment nicht finde ;-(
Das wäre mal zu überlegen, ob das auch bei einem Heli funktionieren könnte ....
Dann ist nämlich auch der Vollausbau der Kanzel gesichert.
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Leider ist das in keinem Fall so:...Dann ist nämlich auch der Vollausbau der Kanzel gesichert.
550x blueprint.jpg550x Funkey Rumpf.jpg
Hier ist die Mechanik mal im "Blueprint", mal im (bemaßten) Rumpf von Funkey (600er) platziert. Von einem Vollausbau kann nicht die Rede sein. Ich muss eventuell den Motor nach unten versetzen. (Die Align-Mechanik hat den Motor ab Werk schon unten. Der Regler kommt sowieso woanders hin...aber Rücksitze gehen auf keinen Fall.
Wenn ich richtig liege, hat der Long Ranger (Bell 206L) oben vor der Rotorwelle etwas mehr Platz. Dann könnte der Motor oben bleiben, und vielleicht, mit viel Glück, kann man unter dem HZR durch die Fenster hinten durchgucken. Die Akkus werde ich breit und flach gestalten und im Boden verstecken...(so ist der Plan).
Heckrotor muss nach links, was zwingend seine Drehrichtung ändert. (Starrantrieb). Wenn ich jetzt noch die Drehrichtung des Motors ändere, läuft der Hauptrotor auch linksrum, was vorbildgetreu wäre, und der Heckrotor wieder richtig rum. Einen Umlenkhebel den man spiegelverkehrt zusammenbauen kann gibt's von Lynx Heli. Die Wahl der Rotorblätter müsste dann auf Helitec fallen, weil Spinblades keine linksdrehenden Scale-Blätter in passender Größe anbietet.
Beim Hauptrotor hab ich dem Align gegenüber einen Nachteil: Es gibt keinen DFC Umbausatz. Sonst hätte ich eine lange Rotorwelle und lange DFC Anlenkungen bauen können. Es bleibt also genug zu überlegen....Zuletzt geändert von TheFox; 28.01.2020, 08:10.
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Hi,
jetzt melde ich mich auch mal zu Wort.
Die Mechanik sollte leicht nach vorne geneigt sein, damit könnte der Motor bleiben wo er ist und durch die Neigung der Rotorwelle kommt die Mechanik auch ein Stück nach hinten wodurch du wieder mehr Platz bekommst.
Alles unter dem Hauptzahnrad kann eigentlich weg, da hättest du schon fast eine Dom-Mechanik
Gut, es wird nicht reichen für einen kompletten Innenausbau aber so wie ich deine bisherigen Projekte sehe, dürfte im Cockpit immer noch genug sein an dem du dich austoben kannst.
LG und weiter so
RolandModell-Heli fliegen, fast die schönste Nebensache der Welt
Je originalgetreuer je besser!
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Das war so gedacht. Ich meinte, das wäre ein Vorteil...der Dom der Long Ranger ist etwas voluminöser, darum ist die Wahl auf den Funkey Long Ranger 600er Rumpf gefallen.Alles unter dem Hauptzahnrad kann eigentlich weg, da hättest du schon fast eine Dom-Mechanik
Wird mein Heli dann nicht im Flug den Schwanz hängen lassen? Wie viel Grad sollte ich die Hauptrotorwelle neigen? Das würde mir schon sehr entgegenkommen.Die Mechanik sollte leicht nach vorne geneigt sein, damit könnte der Motor bleiben wo er ist und durch die Neigung der Rotorwelle kommt die Mechanik auch ein Stück nach hinten wodurch du wieder mehr Platz bekommst.
Ja, bin schon dran.....aber so wie ich deine bisherigen Projekte sehe, dürfte im Cockpit immer noch genug sein an dem du dich austoben kannst.
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Hi Peter,
bei meinem Trex 500 mit Starantrieb habe ich den Heckrotor nach links umgebaut (siehe Bild). Die Laufrichtung des Heckservos musste reversiert werden und die Blätter der neuen Umlaufrichtung entsprechend montiert werden. Fliegt genau wie vor dem Umbau.
Frage an den Kollegen. Gibt es en Bell 206 Jet Ranger Rumpf für die Trex 500L Dominator ?
LG KennethAngehängte Dateien
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Danke Kenneth, nur den Heckrotor auf die andere Seite, und die Blätter der geänderten Laufrichtung am Heck entsprechend zu montieren wäre die (einfachere) Alternative. Da könnte ich bei den 605mm Spinblades bleiben.Gibt es en Bell 206 Jet Ranger Rumpf für die Trex 500L Dominator ?
Ja, der Funkey "30er" Rumpf ist für 550er Mechaniken. 720 bis 740 mm Wellenabstand, damit solltest Du (fast) hinkommen?
Dann noch die Rümpfe von Hirobo für 30er Shuttle Mechanik. Jet Ranger und Long Ranger.Angehängte DateienZuletzt geändert von TheFox; 28.01.2020, 08:48.
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Beim Schweben ja, aber das ist bei den meisten originalen auch so.Zitat von TheFox Beitrag anzeigenWird mein Heli dann nicht im Flug den Schwanz hängen lassen? Wie viel Grad sollte ich die Hauptrotorwelle neigen? Das würde mir schon sehr entgegenkommen.
Bei meiner Lady hatte ich eine Neigung von 4° aber das ist schon recht extrem, das Original war ja auch für Schnellflug optimiert. Beim Jet Ranger würde ich mal mit 2° oder so anfangen, es geht ja darum das der Motor unter den Dom passt.
RolandModell-Heli fliegen, fast die schönste Nebensache der Welt
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Ok, bereits 1° Neigung ist schon hilfreich. Mehr als 1,5° wird wohl nicht nötig sein. Hier 1° geneigt:
1grd neigung.jpg
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Hallo Peter,
vorsicht mit der Umkehr der Motordrehrichtung. Die Starrantriebswelle ist m.E. nur für eine bestimmte Drehrichtung gefertigt, da die beiden silbernen Endstücke aufgeschraubt und leicht verklebt sind. Ich hatte schon mal ein Endstück beim Aufbau in der Hand - hatte mich gewundert - war nicht verklebt. In "normaler" Drehrichtung passiert nichts. Nicht, dass sich die Endstücke im Flugbetrieb "aufdrehen".
Ist hoffentlich verständlich, was ich damit meine.
Ansonsten brauchst Du keine Bedenken wegen der geneigten Rotorwelle haben. Dank FBL steht der Heli nach zügigem Abheben 1a ind der Luft.
LG
Wolfgang
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Ja, für mich schon - und für Dich auch gleich.Die Starrantriebswelle ist m.E. nur für eine bestimmte Drehrichtung gefertigt, da die beiden silbernen Endstücke aufgeschraubt und leicht verklebt sind. Ich hatte schon mal ein Endstück beim Aufbau in der Hand - hatte mich gewundert - war nicht verklebt. In "normaler" Drehrichtung passiert nichts. Nicht, dass sich die Endstücke im Flugbetrieb "aufdrehen".
Ist hoffentlich verständlich, was ich damit meine.
Ich hab eine Blade Mechanik. Die Endstücke der Welle sind zwar mit der Welle verschraubt, aber anders - und zwar quer durchgeschraubt. Drehrichtung spielt somit keine Rolle. Ich kann sie auch kürzen wie es mir passt. Da ich sowohl die Welle vom 550X als auch die vom 600X habe, bin ich da sehr flexibel.
Screenshot (141).jpgZuletzt geändert von TheFox; 28.01.2020, 12:31.
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MADTank hat mir die Pedalerie als CAD Datei zur Verfügung gestellt. Ich bin zwar nicht so gut ausgestattet, aber ich habe Freunde. Lupusprimus konnte die zusammengesetzte Zeichnung für mich konvertieren. Hier ist sie:
Pedale1.jpg Pedale2.jpg
Auch ein paar der Teile aus der Zeichnung von John sind extrahiert:
Comm Panel.jpg Mittelkonsole.jpg Mittelkonsole2.jpg Sitz.jpg
@MADTank: herzlichen Dank nochmal. Und vielen Dank an Lupusprimus!
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Dann hab ich auch noch ein paar Vorschläge:- Heckrotorservo ans Heckrohr
- den Winkelhebel hinten behalten und einfach die Ansteuerung nach oben legen
- das Heckrohr muss eh ein bisschen runter, da beim Original-Ranger ganz oben die Heckrotorantriebswelle in einer extra Verkleidung ist. Deshalb kannst Du mit dem Heckrohr nicht so weit rauf
- über die Vorwärtsneigung musst Du Dir keine Sorgen machen, da eigentlich fast alle Helis im Schwebeflug den Schwanz hängen lassen
weil so die Passagiere im Reiseflug aufrecht und nicht nach vorn gebeugt sitzen können
CU,
Egbert.
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