Weiter gehts.
Um die kraftschlüssige Verbindung zwischen Heckabtrieb der Mechanik und der Heckantriebswelle zu realisieren, kürzte ich zunächst das Heckrohr mittels Rohrschneider. Damit war der benötigte Platz geschaffen, die unterschiedlichen Positionen untereinander mittels zweier Kardan-Gelenken auszugleichen. Da die bisherige Antriebswelle zum Heckrotor mit Klauenkupplung ausgestattet war, galt es diese erstmal abzuändern. An dieser Stelle werden jedoch Axialkräfte entstehen, so dass ein Tausch Kardan gegen Klauen-Kupplung alleine nicht ausreicht. Also musste diese Verbindung noch mit einem Lager versehen werden.
Die benötigten Teile dazu, eine Klauenanschlusswelle, ein Kardangelenk und 2 Lager.

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