wie Daniel schon geschrieben hatt. Das es auch für alle Helis von mini bis maxi und für jeden Kopf Funktioniert da ist es halt unabkömmlich ein paar Parameter mehr einzustellen.
@Daniel
V-Staby Funktioniert auch mit üblen Blättern, ich Fliege Original Vario Butterweich Blätter auf meinem XL Jet Ranger und Funktioniert.
Gruß Meik
PS: kann der AV3X auch mehrere Taumescheiben Ansteuerung wie 4 Punkt oder Mechanische Taumescheiben Anlenkung ?
Warum rumgehacke? Ich habe bewusst geschrieben dass das Geschmackssache ist, was ist daran bitte falsch? Der eine sieht das als Vorteil, der andere als Nachteil!
Noch dazu kann man im AC3x Menü alles einstellen was man braucht (P-Anteil etc.), ich wüsste nicht was man sonst noch einstellen soll, noch dazu wenns eh schon mit dem Werkssetup super läuft
@Meik
Beim AC3x kann man die Winkelpositionen der Servos angeben, das dürfte also weniger das Problem sein.
Und warum soll das AC3x nicht mit nem 3m Scale-Heli klar kommen? Diese Argumentation versteh ich nicht, nur weils vielleicht bis jetzt noch niemand ausprobiert hat (wie denn auch in dieser kurzen Zeit) heißt es noch lange nicht dass es nicht geht.
Man kann beim V-Stabi auch ziemlich gut Setup - Sharing betreiben, wenn man jetz sich da nicht reinfuchsen mag oder man selbst keine gscheite Einstellung findet (aus welchen Gründen auch immer)
Wir fliegen zB am 600er Logo, 500er Logo und am 400er Logo das gleiche Setup.
Das finde ich auf alle Fälle ein Vorteil beim V Stabi, das man die eigenen erflogenen Daten mal eben zum Vergleich oder testen jemanden per mail senden kann. So könnt man auch wenn jemand nicht zurecht kommt mal eben mit drüber gucken, 4 Augen sehen mehr als 2.
Die Bankumschaltung finde ich auch sinnvoll beim erfliegen verschiedener Parameter man braucht da nicht immer zu landen.
Allerdings denke das sich da beim AC3X wohl auch noch etwas in der Richtung tun wird, lässt sich ja ebenfalls über USB updaten.
Das stimmt, das mit dem Setup hin und her schicken ist cool, da geb ich euch recht!
Nur wenn jemand z.B. mein AC3x Setup fliegen will, braucht er nur ein neues AC3x nehmen, einbauen, das normale mechanische Setup machen und den P-Anteil des Hecks um 10 erhöhen! Das wars dann und fliegt sich traumhaft
Ich hab an dem XL auch das Shark Setup genommen und den P Anteil am Heck etwas herabgesetzt, das ganze bei 100% Systemempfindlichkeit und fertig.
Drehmonentausgleich am Heck hatte ich noch dezent erhöht, jetzt steht das Heck von feinsten und rastet ein das mir das Heckservo schon leid tut.
Mein Vorschlag wäre , wenn hier jemand mal für die AC3X Werte die man selber erflogen hat so eine Exel datei macht in der man seine Werte einfach eben einpflegen und versenden kann.
Dann hätte man doch einen sehr schönen ßberblick über die jeweiligen Einstellungen.
Bin leider nicht so firm in Sachen Tabellenkalkulation, das können andere schöner.
Wir fliegen zB am 600er Logo, 500er Logo und am 400er Logo das gleiche Setup.
Viele Grüße
Tom
Eben!
Ich habe beim V-Stabi ein Grundsetup und das funktioniert sowohl in meinem Rex 600, Logo 600 und (man staune) X-Cell Stratus. Alle fliege ich mit V-Blades TST.
Servowege etc. musste ich natürlich anpassen, aber das muss man auch bei einem Heli mit Paddelkopf.
Mein Eindruck: Dem V-Stabi ist es egal, welcher Heli drunter hängt, V-Stabi bestimmt die Flugeigenschaften und nicht der Heli!
Leider kann ich nicht beurteilen, ob AC3X besser ist, aber mit V-Stabi kenne ich mich jetzt aus und bei dem jetztigen Preis werde ich mir eher noch ein drittes V-Stabi zulegen als ein AC3X.
Wir sollten nicht versuchen zwanghaft das Bessere zu finden und lieber denen danken, die sich die Mühe gemacht haben, so etwas hervorzubringen.
Die Systeme sind alle mit Sicherheit 10x besser als alles was vorher verfügbar war.
Ich finde es Klasse, dass es solche Systeme überhaupt gibt.
Und wenn sich wirklich eine negative Eigenschaft finden lassen sollte, dann kann man es mit einem Update irgendwann (kostenlos) beheben. Ist doch traumhaft, oder?
Wie, schon gesagt ich finde beide toll und jedes hat seine Vorteile.
Ich hab eher das Gefühl, dass ich selbst ein Update brauche, da ich nicht mehr gut genug für die Systeme bin.
tja, was soll ich sagen, so ein Thread heizt leider die Gemüter sehr an und ich wollte mich daher aus Vergleichen oder Diskussionen raushalten. Ich möchte nun aber doch einige Erfahrungen und Erkenntnisse loswerden die ich mit Vstabi und in den letzten Monaten dann mit dem AC-3X gemacht habe. Leider muss ich dazu aber etwas ausholen.
Ich bin seit mehr als drei Jahren paddellos mit Vstabi unterwegs und war mit der erzielbaren Flugperformance bisher sehr zufrieden. Mit der Zeit bekommt man ein gutes Gefühl wie das Verhalten des Helis zu interpretieren ist und kann dann auch bei mehr oder weniger unbekanntem Heli und Blättern das Stoppverhalten des Helis aus stationären zyklischen Bewegungen neutral einstellen, d.h. ein Nachpendeln beim Einrasten eliminieren. Der Anti Osszilation Filter ist hier sehr effektiv. Die Aufbäumneigung des Helis im schnellen Vorwärtsflug wird insbesondere im erweiterten Modus wirkungsvoll unterdrückt. Wenn man sich bei der Rotorblattwahl etwas Mühe gibt und ein neutrales zum Rotorkopf und der Dämpfung passendes Blatt verwendet, kann man auch bei hohen Geschwindigkeiten neutral und definiert Steuern. Hat man bei der Blattwahl jedoch Pech gehabt und hat ein eher aufbäumendes oder unterschneidendes Rotorblatt montiert, so hatte ich öfter mit dem Problem zu kämpfen, dass sich bei zunehmender Geschwindigkeit und viel Pitch eine gewisse Schwammigkeit auf Nick einstellt was das Steuerverhalten etwas giftig macht und bei abrupten Nickbewegungen zu einem gewissen Rückpendeln führt. Wenn man so ein Blatt erwischt hat, dann werden leider auch Rollen nicht ganz auf einer Linie gezogen sondern manchmal zum Korkenzieher. Man kann aber mit solch einem Blatt trotzdem glücklich werden, wenn man mit Drucksensor fliegt. Er steuert geschwindigkeits- und pitchabhängig Nick bei und kompensiert damit die Aufbäum- oder Unterschneidetendenz. Damit habe ich mit mehr oder weniger Speed Beimischung dann eigentlich immer ein für mein Empfinden recht neutrales Verhalten beim Geradeausfliegen erreichen können und war damit auch zufrieden.
Die leichte restliche Schwammigkeit, die ich bei viel Speed manchmal noch beobachtet habe und ein leichtes Unterschneiden beim Rückwärtsfliegen, dass ich je nach Heli beobachtet habe, habe ich nicht weiter hinterfragt, ich habe dies auf die begrenzte Kraft der Servos bzw. die Aerodynamik meiner Haube geschoben. Das war aber auch nicht wirklich störend.
Was das Rollverhalten anging ist mir besonders beim Rückwärtsrollen bei einigen meiner Helis aufgefallen, dass ich quasi ohne ihn bewusst zu steuern einen sehr großen Rollenkreis geflogen bin. Dies Verhalten ist übrigens blattunabhängig.
Was ich damit ausdrücken möchte ist, dass ich mit V-Stabi eigentlich zufrieden war und mit den obigen Beobachtungen leben konnte.
Das erstmal das, was ich zum V-Stabi sagen möchte. Die AC-3X ist in vielen Punkten unterschiedlich zu dem, was ich von V-Stabi gewohnt war. Damit meine ich jetzt weniger das Benutzerinterface oder den einteiligen Aufbau, ich denke da kann sich jeder selber seine Meinung zu bilden, sondern vor allem das Konzept hinter AC-3X.
Beim AC-3X wird zunächst mal der Heli auf dem Tisch mechanisch vor eingestellt und dabei dahingehend optimiert, dass die Hebelverhältnisse so sind, dass die Servoauflösung gut ausgenutzt wird. Das ist halt bei jeder Taumelscheibenregelung wichtig um möglichst gute Steuereigenschaften zu erhalten und hat mich daher erstmal nicht verwundert.
Das Aha-Erlebnis kam für mich auf dem Platz. Ich kann das Flugverhalten einfach nur mit neutral beschreiben. Die Piros sind aus der Röhre neutral wie bei einem Paddelkopf. Die Rollen sind in beiden Richtungen sehr gerade und der Geradeauslauf bei Full Speed ist sehr gut auch wenn man bewusst Pitch pumpt. Loopings, die ich gerne groß fliege, sind nur durch meine Augen begrenzt und die Höchstgeschwindigkeit geradeaus durch das Einbrechen des Motors oder einen Strömungsabriss.
Das Rastverhalten ist Pendelfrei obwohl ich andere Blätter und Servos wie Stefan fliege.
Was ich gegenüber dem Standartsetup angepasst habe, ist im Prinzip nur das Expo, welches man getrennt für TS und Heck in der AC-3X einstellen kann.
Es ist nun nicht weiter verwunderlich, dass AC-3X auf dem Shark / SE gut geht, für die ist es ja hauptsächlich gemacht. Ich habe daher inzwischen auch diverse andere Helis ausgetestet und bin bisher eigentlich immer zum selben Ergebnis gekommen: Wenn man sich bei der mechanischen Einstellung im Keller Mühe gegeben hat, dann funktioniert die TS auf Anhieb gut. Auf Heck muss man je nach Steuergestängeübersetzung, Heckübersetzung und Drehzahl die P-Empfindlichkeit einstellen.
Die Heckperformance finde ich nachdem ich Expo im Sender weggedreht habe sehr gut. Die Pirokonstanz ist für mich vom V-Stabi nicht unterscheidbar. Interessant ist die Möglichkeit die Pirobeschleunigung und das Abstoppverhalten getrennt einstellen zu können. Man kann dadurch sehr effektvoll mit Piroraten spielen.
Ein Punkt der mir außerdem positiv aufgefallen ist, ist, dass die Flugeigenschaften fast Blattunabhängig werden. Ich habe hier eine Serie von Blättern mit unterschiedlichem Vorlauf aber gleichem Gewicht. Die fliegen fast gleich. Auch wenn man das Blattgewicht erhöht, merkt man keine große Veränderung des Steuerverhaltens sondern nur, dass der Motor bei grossen zyklischen Raten eher am würgen ist.
Wie ja schon angesprochen wurde, hat AC-3X nicht so was wie eine Bankumschaltung, mit der Parameter umgestellt werden. Ich vermisse die allerdings nicht, da ich de Facto einfach nichts verändert habe. Ich habe zwar rumgespielt und das einzige, was mit dabei aufgefallen ist, ist, dass man die TS Empfindlichkeit in einem recht weiten Bereich verkleinern kann ohne das man was merkt. Wenn man sie erhöht, wird der Heli irgendwann schwammig, er fängt jedoch nicht richtig an zu pendeln solange die mechanische Anlenkung so wie in der Anleitung eingestellt ist. Ich nutze daher bei der Drehzahlumschaltung auch nicht wie eigentlich gedacht den Empfindlichkeitskanal sondern fliege mit fester Empfindlichkeit. Ich denke man muss sich, auch wenn ich es anfänglich auch nicht glauben konnte einfach davon frei machen, dass alle Konzepte immer gleich aussehen müssen. Die Wendigkeit ist übrigens auch weitestgehend Drehzahlunabhängig. Ich mag dass, dadurch kann ich auch mit 1450 schönes 3D fliegen. Will man die Wendigkeit beeinflussen, macht man das über Dual Rate.
Ein weiterer Punkt, der für mich bemerkenswert ist, ist, dass eine AC-3X wie die andere fliegt. Stefan kalibriert die Sensorik jeder individuellen AC-3X und richtet die Sensorachsen zum Gehäuse aus. Das ist meinem Verständnis nach auch der Grund für die Neutralität und etwas, dass ich nicht mehr missen möchte.
Wie Ihr seht, bin ich derzeit recht zufrieden mit der AC-3X. ßberinterpretiert das aber bitte nicht. Ich habe versucht in der Funktionsbeschreibung objektiv zu sein.
Ich bin auch überzeugt, dass die Entwicklung von Vstabi, AC-3X und anderen Regelungen weiter geht und das nur mein momentaner Eindruck ist!
Zum Gyrobot vom Lutz, mit dem Ihr ja auch einen Vergleich wollt, kann ich leider nicht viel sagen. Ich habe Timos Videos gesehen und fand die wie immer sehr beeindruckend.
Viele Grüße
Christian
P.S.: Das geht tiefer! Ooops, so tief doch nicht... Unbelehrbar!
wow, also besser kann man's wohl nicht mehr beschreiben.
Ich schließe mich deiner Erfahrung voll und ganz an. Ich kann zwar bei weitem nicht so gut fliegen wie Du, aber mir ist's ähnlich ergangen.
Wer ein V-Stabi einstellen (und vor allem auch einfliegen) kann, für den ist das ne tolle Sache (vor allem bei dem neuen Preis ein Hammer).
Wer einfach ein unkompliziertes System haben will das "Out of the Box" und ohne irgendwelche Setups super funktioniert, der nehme ein AC3x.
Man braucht doch kein Laptop,PDA,Bluetooth,Einstellpanel........
Ich will ja auch fliegen gehen und nich so aussehen, als wenn ich gerade von der CeBit komm.
Nee mal im ernst, das is mal ne Aussage von einem Piloten der sich mit beiden Systemen wohl
ausgiebig beschäftigt hat und dem man nicht nachsagen kann das er nicht weiß was er da tut.
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