wenn du dir die Bruchstellen anschaust such doch die dunkelste Stelle.
Ein frischer Bruch ist immer schon hellgrau, und ein älterer Bruch wird dann eher dunkel
und schmutzig. Bei solch einer Sache lässt sich dann schnell rausfinden wo das Elent
angefangen hat.
Na das ist ja mal ein ordentlich Schaden. Wenn man was macht sollte mans anständig machen
Hast du mal versucht die Fotos Graupner zu mailen? Mit ein wenig Glück geht da vielleicht was auf Kulanz
Eine solch arge Beschädigung würde ich Materialfehler/Ermüdung unterstellen. Gerade auch bei dem Hintergrund das der Motor ja nicht in der ersten Flugstunde die Flügel gestreckt hat.
habt ihr euch schon mal die untere seite der befestigung zum motorträger angeschaut und den winkel zum gehäuse, es sieht für mich aus, als ob sich der motorträger in das gehäuse eingearbeitet hat. vielleicht waren es ja doch verspannungen.
bitte mich jetzt nicht steinigen!
Lese euch später!
MFG Daniel
Jede Landung ist ein kontrollierter Absturz.
der Mille hat doch geteilte motorträger soweit ich mich erinnere. Da kann es schnell mal sein das du den Motor verspannt einbaust. Ist dann aber ein Einbaufehler.
der Mille hat doch geteilte motorträger soweit ich mich erinnere. Da kann es schnell mal sein das du den Motor verspannt einbaust. Ist dann aber ein Einbaufehler.
Ja aber diese geteilten Träger haben einen Anschlag wodurch das wieder eher unwahrscheinlich wird. Ausserdem ist der Einbau des Motor sehr schwer wenn die Träger schon im Modell verschraubt sind. Ich habe die Träger immer zuerst an den Motor geschraubt und dann den Klumbatsch zusammen ins Modell. Bei dieser Vorgehensweise kann der Motor auch ohne Anschlag nicht verspannt verschraubt werden.
Hat die Mille-Mechanik nicht einen Riemen in der ersten Stufe? Vielleicht den Riemen dauerhaft zu stramm gespannt und die Glocke hatte Schlag oder der Riemen hatte sich ungleichmäßig gelängt.
Bei 15.000 u/min sind das 15.000 radiale (über) Belastungen / Umdrehung auf das Gehäuse. Falls ein ein Materialfehler vorliegt wäre das vielleicht das Problem gewesen.
Da solche Fehlbelastungen aber häufiger vorkommen können und ich bis jetzt noch keinen Motor mit solch einem Schaden gesehen habe denke ich das ein Motorgehäuse solche Belastungen wohl in der Regel ohne Proleme aushalten kann.
Da der Schaden kurz nach dem Lagerwechsel auftrat und der Kurbelwellentunnel genau und ohne größere Ausbrüche am Lagerende abgebrochen ist denke ist das da (Lagerwechsel) eher die Ursache zu suchen ist.
Entweder in den Lagern selber (vielleicht der Aussendurchmesser des hinteren Lagers ein paar my zu groß?!) oder im Aus/Einbau der Lager.
@Ralf: Wieviel Liter hatte der Motor vor dem Lagerwechsel problemlos gelaufen und wie hast Du die Lager aus dem Gehäuse aus/eingebaut.?
Hat die Mille-Mechanik nicht einen Riemen in der ersten Stufe? Vielleicht den Riemen dauerhaft zu stramm gespannt und die Glocke hatte Schlag oder der Riemen hatte sich ungleichmäßig gelängt.
Hallo,
genau, die Mille-Mechanik hat NICHT einen Riemen in der ersten Stufe ! Sie hat ein Zahnrad in der ersten Stufe und eine Zweite gibt's nix .
Der Motorträger ist zweiteilig und ich habe gerade eine Glasplatte über den noch eingebauten Motorträger gelegt. Sie liegt völlig plan auf den beiden Hälften auf , also da ist nichts mit verspannt einbauen oder ähnliches.
Der Motor hat vor dem Lagerwechsel ca. 30 Std gelaufen, also insgesamt jetzt 50 Std. reine Flugzeit.
welche untersetzung fliegst Du in der Mille ?
Must du zwischen Motor und Motorhalter nicht füttern um genau zu fluchten ?
Ich habe bei meiner Mille zb. 16z Ritzel und 1mm unterlegen müssen.
Klar, bei jeder ßnderung der ßbersetzung müssen Distanzbleche eingesetzt werden.
Meine ßbersetzung ist 8:1 mit einem 15er Ritzel. Aber hier nur das Lange verwenden und
den entsprechenden Lagerbock vom Mille III. Alles andere hält nicht sonderlich lange.
kann es sein das ein Teil in den Motor gelangt ist und dann zwischen Ausgleichsgewicht und Gehäusewandung geraten ist und somit das Gehäuse von innen gesprengt hat?
Sprecht mal Graupner darauf an,warum bei 8 von 10 der SX und SZ 91 Motore die Kurbelwellen einen Schlag von mindestens 0,06 mm am Schaft(vorderes Lager) und teilweise am Gewindeteil einen Schlag von 0,1-0,15 mm und mehr haben!
Dann erklärt sich der Bruch schon von alleine!
Bitte nur Komentare dazu schreiben die zu einer solchen ßberprüfung auch das erforderliche Equipment haben!
Wenns möglich ist, will ich versuchen Fotos und Videos die wir von verschiedenen Motoren gemacht haben einzustellen!
1/600 mm sind 0.00166mm . Das ist denke ich als Radialschlag schon mehr wie OK.
Der gemessene "Schlag" des Gewindes von 0.1-0.15mm: Ist das der komplette Ausschlag der Messuhr? Vom höchsten zum niedrigsten Punkt?
Wenn das so wäre dann ist das Gewinde 0.05-0.075mm exzentrisch, was für ein Gewinde OK ist, da die aufgeschraube Mutter eh Spiel auf dem Gewinde hat.
Ein Kurbelwellengewinde hat in der Regel auch nicht die Kupplung bzw. das Lüfterrad zu zentrieren , diese Funktion übernimmt der vordere Lagerzapfen der noch aus dem Lager schaut.
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