Falls es jemanden interessiert: Ich habe den Fehler bei mir gefunden. Es lag an der Initialisierungsreihenfolge. Normalerweise initialisiert beim Anstecken eines Akkus zuerst der Empfänger und dann das VStabi. Bei Kälte braucht der Spektrum Empfänger länger als bei Wärem und das VStabi ist vor ihm fertig.
Beim MicroBeast ist das ganz genauso, unterschiedlich ist nur das Verhalten vom VStabi und vom Beast in diesem Fall. Das VStabi dreht total am Rad und fährt das Heck in den Anschlag und zwar immer wieder, stellt die TS schief und fährt dann mit einem Rollservo so gut wie gar nicht, das Beast wartet einfach bis der Empfänger initialisiert hat und funktioniert dann ganz normal.
Ich will nix gegen das VStabi sagen, aber mir erschließt sich in dieser Beziehung nicht der Vorteil gegenüber dem Beast. Allerdings treten die Probleme auch nur mit einem richtigen Empfänger auf, die (ohne Empfänger nicht freigegeben) Sats initialisieren wesentlich schneller.
Warum meine Regler (Pro, HelJive, 80 HV) so spät initialisieren ist dann ja wohl klar, wenn der Empfänger so lange braucht.
Das Problem ist mir geläufig. Nur die Lösung ist mir entfallen. Ich suche nachher mal danach.
Spartan zB hat da extra ein Feature eingebaut, nennt sich Kbug. :-) ( Kontronik Fehler... :-))) )
Da gaukelt das Stabi dem Regler ein Gas Signal vor, bis alles hochgefahren ist und der Regler initialisiert.
Einfach nach erfolgter VStabi Justage den Empfänger nochmal neu binden! Funktioniert tatsächlich. Steht leider nirgends beschrieben :-(
Also die Failsafe Einstellungen nochmal durchführen. Da kannst dich aber nicht auf Mikado rausreden, das macht man bei jedem Setup. Egal ob FBL oder nicht
Doch. Ist doch logisch. Du verstellst die 0 Punkte am Sender damits dem Stabi passt, und die Failsafe Werte sind noch von vorher drin. Dann hast beim init andere 0 Punkte als nachher. Fröhliches driften
Doch. Ist doch logisch. Du verstellst die 0 Punkte am Sender damits dem Stabi passt, und die Failsafe Werte sind noch von vorher drin. Dann hast beim init andere 0 Punkte als nachher. Fröhliches driften
Was?! Das kann ich aber auch nicht nachvollziehen! Ich stelle alle Wege / Laufrichtungen / Mittelpunkte ein und anschließend muss der button Mitten übernehmen betätigt werden. Dann passt das doch schon! Die Mitten werden anschließend nicht mehr verändert.
Am FBL. Aber wenn die Failsafe Einstellungen andere Mitten haben und erst wenn ein Link da ist die richtigen Mitten am FBL anliegen, interpretieren das manche FBL als Steuerinput. Manche FBL nehmen die Werte beim Init als 0-Stellung (Beast und 3GX, wenn ich mich nicht irre).
Deswegen ist es immer sinnvoll, nach dem Setup nochmal zu binden. Steht übrigens auch im Manual der Empfänger oder Sender, wenn ich mich nicht irre.
Da scheint sich Kontronik mal wieder selbst ein Ei gelegt zu haben. Irgendwie sollte man deren Regler besser immer erst kaufen wenn er schon Jahre am Markt ist. Ich habe jedenfalls lauter Rote Regler die mit der jeweils letzten vorhandenen FW ausgeliefert wurden, und die machen bis heute keine Probleme.
Die ersten Jive hatten Macken, die ersten Koby hatten Macken, die Jive PRO haben offensichtlich ebenfalls Macken. Die Jazz waren vor meiner Zeit neu.
Aber witzig ist, hält man sich an die Anleitung und benutzt ein Stützakku welches man vor dem Flugakku anstöpselt hat man kein Problem.
Aber witzig ist, hält man sich an die Anleitung und benutzt ein Stützakku welches man vor dem Flugakku anstöpselt hat man kein Problem.
Aber das es sich hier um 2 verschiedene Probleme handelt, hast du übersehen.
Laut deinen Link geht es um die bekannten Störungen von Microcontrollern wie Fbl usw. Die von der nicht sauberen Bec Spannung her resultiert.
Das hat aber nichts mit dem Jive und dem initialisieren bei Kälte zu tun.
Da bitte einen neuen Thread aufmachen. Sonst haben wir hier bald 3 verschiedene Themen wieder über 100 Seiten
Zuletzt geändert von roxxter78; 07.01.2015, 08:20.
Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dumme ist
Da wäre ich mir nicht so sicher. Denn der Jive bringt sich selbst mit dem ganzen auch aus dem Tritt und Initialisiert nicht. Das ganze könnte sich durchaus bei Kälte nochmals verschärfen.
Wenn es nur Kälte und Motor ginge dann wäre die Lösung einfach, Motorkabel nicht zu sehr kürzen, und nicht dicht zusammen in Schlaufen legen.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Denn der Jive bringt sich selbst mit dem ganzen auch aus dem Tritt und Initialisiert nicht. Das ganze könnte sich durchaus bei Kälte nochmals verschärfen.
Wenn es nur Kälte und Motor ginge dann wäre die Lösung einfach, Motorkabel nicht zu sehr kürzen, und nicht dicht zusammen in Schlaufen legen.
Also erstens wird die interne Stromversorgung für den Regler und deren Initialisierung nicht vom eigenen Bec abgegriffen.
Zum zweiten, initialisiert der Regler auch bei einen "warmen" Motor bei einer Reglertemperatur unter 5-6 Grad ebenfalls nicht.
Ps. Bei mir sind die Kabel vom Motor und Regler nicht gekürzt oder zusammengelötet, sondern mit 4mm Goldis verbunden wodurch der Gesamtwiderstand größer ist.
Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dumme ist
Nun hat Kupfer die Eigenschaft, dass der Widerstand mit sinkender Temperatur auch sinkt, während der Widerstand von Halbleitern bei sinkender Temperatur steigt.
... und wenn es kalt ist, dann trifft sich das gerade ziemlich unglücklich.
Für das Problem gibt es verschiedene Lösungen:
- Motor mit mehr Wicklungen nehmen
- stärkeren Regler (Kosmik) nehmen (der eh besser zum Leistungspotential des Motors passen würde)
- bei Kälte vorwärmen (Motor und Regler)
- bei Kälte einfach die Motorkabel etwas verlängern.
Letzteres funktioniert übrigens einwandfrei, etwa 10cm reichen aus, man sollte nur darauf achten, dass die Kabel mit etwas Abstand zueinander liegen, denn wenn man sie eng zusammen verlegt, dann heben sich die Induktivitäten der Kabel gegenseitig auf.
Mit 10 cm erhöhst du den Widerstand nur um 0,0071 Ohm bei einen Querschnitt von 4mm² gerechnet! Ich denke da hat der zusätzlicher Stecker oder die Lötverbindung einen größeren Widerstand.
Weiters nehmen wir einen Pyro 700/52 zur Berechnung her, so hat die Wicklung bei 20° Grad einen Ri von 15 mohm. Bei einer Temperatur von 5° Grad ändert sich der Wert nur um 0,0009 ohm. Sprich die Wicklung hat jetzt bei nur 5° Grad einen Ri von 14,9859 mohm.
Ob das eine Auswirkung hat, möge dahingestellt sein. Wie sich der Magnetismus bei Unterschiedlichen Temperaturen verhält werde ich mal berechnen.
Aber wie du schon richtig geschrieben hast, steigt der Widerstand von Halbleitern bei sinkender Temperatur. Vielleicht hängt das damit zusammen....
Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dumme ist
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