T-Rex 500 - Welcher Regler?

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  • Jense
    Jense

    #61
    AW: T-Rex 500 - Welcher Regler?

    Zitat von Daniel. Beitrag anzeigen
    Wenn der CC Phoenix ICE dann würde ich auf jeden Fall den vorgeschlagenen Stützkondensator einbauen. Ich habe den 500 mit den ALIGN Servos und FBL nach der Umrüstung auf den Phoenix ICE mehrfach verloren bis jetzt klar wird, dass die BEC Power nicht reicht und das 3G aussteigt.
    Welchen kondensator hast du eingebaut?

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    • Colonia
      Colonia

      #62
      AW: T-Rex 500 - Welcher Regler?

      Zitat von PuraVida Beitrag anzeigen
      Wie stellt man denn bei einem Jive die Drehzahl ein? Sagen wir, man mag 2000 Umdrehungen.
      Hi,
      also ich habe das mit Hilfe eines Drehzahlrechners eingestellt. Ich habe dort meine Werte eingegeben (Ritzel, Motor, Akku etc.) und welchen Regler ich verwende. Dann hatte mir der Rechner mehrere %te der Gasgeraden angezeigt, die ich dann in die Funke übernommen habe. Später wurde der Wert am Platz mit einem Drehzahlmessgerät gemessen. Der Wert hatte bis auf ein paar U/mins gestimmt.

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      • Daniel.
        Member
        • 23.05.2011
        • 490
        • Daniel

        #63
        AW: T-Rex 500 - Welcher Regler?

        Zitat von Jense Beitrag anzeigen
        Welchen kondensator hast du eingebaut?
        Noch keinen, ich lecke grade noch meine Wunden vom letzten Einschlag als der 500 unvermittelt einfach nicht mehr reagierte.
        Hier im Forum sagen die Leute ein Pufferkondensator bringt's. Allerdings ließt man in anderen Posts von ganzen Pufferschaltungen etc, weil ja nur ein Kondensator am Anfang sofort sehr stark lädt und das einem Kurzschluss nahe kommt.

        Bestellt habe ich gestern ein CC BEC Pro V2.
        Und ich hoffe, dass der Spuk damit vorbei ist. 3 Einschläge, beginnend mit dem Tag als der Castle Phoenix ICE in den Rex kam. Vorher ewig nichts. Ich hab erst Flugfeher vermutet, bis es beim Absturz am letzten Wochenende offensichtlich ein Kontrollverlust war.
        Fliegen ist ganz einfach! Man muss sich auf den Boden werfen, aber halt daneben...

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        • ugv160
          ugv160

          #64
          AW: T-Rex 500 - Welcher Regler?

          So, habe jetzt nach Rücksprache mit dem Finanzministerium einen Roxxy 9100 mit Progbox bestellt...

          Sollte morgen alles kommen. Also kann ich am WE fliegen (naja, eher schweben) gehen...

          Was muß ich beim proggen alles beachten oder ist es mit der progbox selbst erklärend?

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          • veasel
            Member
            • 27.01.2011
            • 326
            • Jörg

            #65
            AW: T-Rex 500 - Welcher Regler?

            Der Regler ist top!! Ich hab den auch zur Zeit im 500 ESP.
            Das Programmieren mit der Box ist simpel, ist aber auch alles in der Anleitung des Reglers erklärt.
            Ein Hinweis vorweg, den Modus (Heli, Air, Boat...) verstellt man wenn man beide Pfeiltasten gleichzeitig drückt. Das geht in der Anleitung etwas unter.
            An sonsten hab ich,
            Gov: on
            Gov Response: Normal
            Timing 18°
            Start Power: Lowest
            Accelleration: Lowest

            Poste mal dann deine Einstellungen.

            Gruß
            Jörg

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            • Thore
              Thore

              #66
              AW: T-Rex 500 - Welcher Regler?

              @Daniel: mein Beileid, kann das nachfühlen, weil ich auch am WE meinen ersten Crash hatte.

              "Pufferschaltung" hört sich so aufwendig an. Im Endeffekt brauchst Du den Kondensator, eine Diode (am besten eine Schottky-Diode) und einen Widerstand. Das wars!
              Der Strom geht beim Laden über den Widerstand, weshalb da dann kein Kurzschluß entsteht und beim Entladen über die Diode am Widerstand vorbei.
              Zusammen mit Schrumpfschlauch und Servostecker keine 2 Euro.

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              • JMalberg
                RC-Heli TEAM
                • 05.06.2002
                • 22636
                • J
                • D: um Saarbrücken drum rum

                #67
                AW: T-Rex 500 - Welcher Regler?

                Zitat von Thore Beitrag anzeigen
                Zusammen mit Schrumpfschlauch und Servostecker keine 2 Euro.
                *hüstel* alleine die Green-Caps kosten schon einige Euro, lediglich das Gelump drumrum ist Pfenigskram
                Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten oder nachfragen!
                Der Dunning-Krueger-Effekt ist immer und überall!

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                • fireball
                  Senior Member
                  • 07.04.2009
                  • 2554
                  • Marcus
                  • wohnen: Viernheim fliegen: MFC Gernsheim

                  #68
                  AW: T-Rex 500 - Welcher Regler?

                  Green-Caps zum Puffern von Stromspitzen wären vollkommen unsinnig hier. Wir sprechen nicht von Kapazitäten im Bereich von mehreren Farad, um eine halbe Minute zu überbrücken, sondern von kurzen Peaks.
                  Greets,
                  Marcus

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                  • ugv160
                    ugv160

                    #69
                    AW: T-Rex 500 - Welcher Regler?

                    So, gestern ist mein Roxxy Regler gekommen...

                    Da ich ja auch noch das HC3SX habe und da gerade die Rückrufaktion angelaufen ist, habe ich diesen ausgebaut und eingeschickt.

                    Das gibt mir wieder die Möglichkeit, mir über meine Kabelverlegungen Gedanken zu machen...

                    Mir würde es, auch wegen dem Schwerpunkt gut gefallen, den Regler unter die Akkurutsche zu setzen.

                    Hat das jemand von euch auch so? Wenn ja, könntet ihr ein paar Bilder posten, wie ihr das mit den Kabeln (Motor und Akku) gemacht habt?

                    Vielen Dank

                    Ralf

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                    • Thore
                      Thore

                      #70
                      AW: T-Rex 500 - Welcher Regler?

                      @JMalberg: habe nen normalen 4700er Kondensator, einen 2 Ohm.Widerstand mit 2 Watt und eine normale Diode beim Elektroniker meines Vertrauens geholt und 1,05 Euro gezahlt.

                      Das mit der Schottky-Diode habe ich erst später erfahren und würde es noch nachträglich austauschen ..... aber nun hat sich bei eBay ein Jive 80+HV ergeben ...... denke, den Aufwand kann ich mir nun sparen :-)

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                      • Daniel.
                        Member
                        • 23.05.2011
                        • 490
                        • Daniel

                        #71
                        AW: T-Rex 500 - Welcher Regler?

                        Zitat von Thore Beitrag anzeigen
                        @JMalberg: habe nen normalen 4700er Kondensator, einen 2 Ohm.Widerstand mit 2 Watt und eine normale Diode beim Elektroniker meines Vertrauens geholt und 1,05 Euro gezahlt.
                        Hmm, also wenn Du den Widerstand nimmst brauchst du da zwei Shotkey Dioden. Eine in "Laderichtung" vor dem Lastwiederstand, eine in die andere Richtung. Wobei das Setup am Grundgedanken des Pufferelkos vorbei geht.
                        Die gefürchteten Spitzen durch getaktete Ströme werden nicht sauber gepuffert, da das Laden des Elkos durch den Widerstand länger dauert, dagegen reicht die Kapazität von 4700µF kaum für eine Sekunde. Außerdem hat die Diode eine Schaltspannung zwischen 0,3 und 0,5 Volt und eine Verzögerung. Hier verlierst Du weiter die spannungsglättende Wirkung eines Pufferkondensators.
                        Die Schaltung die Du beschreibst macht nur mit Greencaps und Kapazität für 30 Sekunden weiteren Flug nach BEC-Ausfall Sinn. Für einen 4700µF ELKO weniger bis überhaupt nicht. Das BEC wird so kaum unterstützt, fällt es aus ist der eine Elko ein Tropfen auf den heißen Stein.
                        Ich habe mich da jetzt auch reingefuxt und wenn Pufferelko, dann ohne Dioden und Ladestrombegrenzung. Den kurzschlussartigen Strombedarf des ELKOS gleichen Regler und Empfänger nach meinen Messungen aus. Die Elektronik rechnet mit einer Einschaltspitze und steuert ohnehin gegen (die Spannung liegt nicht mit Schalten an, sondern steigt am BEC linear innerhalb von 0,5 Sekunden).
                        Fliegen ist ganz einfach! Man muss sich auf den Boden werfen, aber halt daneben...

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                        • JMalberg
                          RC-Heli TEAM
                          • 05.06.2002
                          • 22636
                          • J
                          • D: um Saarbrücken drum rum

                          #72
                          AW: T-Rex 500 - Welcher Regler?

                          Zitat von Daniel. Beitrag anzeigen
                          dagegen reicht die Kapazität von 4700µF kaum für eine Sekunde.
                          Jepp. Da reden wir eher über 8-16F (Farad nix myFarad)
                          Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten oder nachfragen!
                          Der Dunning-Krueger-Effekt ist immer und überall!

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                          • Thore
                            Thore

                            #73
                            AW: T-Rex 500 - Welcher Regler?

                            hmmm.... ich habe den Elko nicht, um den Ausfall des BEC's abzufangen, sondern um Stromspitzen abzufedern, die das BEC überlasten könnten. In der Anleitung vom MB wird halt so energisch darauf hingewiesen, daß das BEC bei FBL-Systemen stärker belastet wird. Und um diese Stromspitzen, die ja nur Sekundenbruchteile lang sind, abzufangen, reicht die Kappa von dem Elko leicht, weil er ja nur das dazuliefern muß, was das BEC an Spitzenstrom nicht liefern kann.
                            Die Diode ist parallel zum Widerstand und überbrückt ihn beim Entladen..... so zumindest der treibende Gedanke.
                            Beim Laden verhindert der Widerstand den Kurzschluß (das mag der Align-Regler garnicht) und beim Entladen macht die Diode auf.
                            Warum ich die zweite Diode brauchen sollte verstehe ich gerade nicht. Und daß das Ganze beim Ausfall des BEC's nicht hilft, ist mir völlig klar. Aber das ist ja auch bei den von YGE oder Graupner angebotenen Elko's nicht anders. Der von Graupner hat übrigens die gleiche Kappa und keine Ladeschaltung ..... sprich: kurzer Kurzschluß beim Einschalten.

                            Egal, nehme an, daß ich mir zumindest diese Unterstützung bei meinem Jive dann sparen kann...

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                            • Daniel.
                              Member
                              • 23.05.2011
                              • 490
                              • Daniel

                              #74
                              AW: T-Rex 500 - Welcher Regler?

                              Zitat von Thore Beitrag anzeigen
                              In der Anleitung vom MB wird halt so energisch darauf hingewiesen, daß das BEC bei FBL-Systemen stärker belastet wird. Und um diese Stromspitzen, die ja nur Sekundenbruchteile lang sind, abzufangen, reicht die Kappa von dem Elko leicht, weil er ja nur das dazuliefern muß, was das BEC an Spitzenstrom nicht liefern kann.
                              Schau, mit Widerstand dauert es ca. 1,5 Sekunden den Kondensator zu laden. Dagegen hat er nur Kapazität um die Versorgung für ca. 0,3 Sekunden zu puffern. Was wird also passieren? -Kommen häufiger Spitzen ist der Kondensator immer leer.

                              Die zweite Diode bräuchtest Du, um sicherzustellen dass über den Widerstand nur geladen und nicht entladen wird. Ansonsten gibt der ELKO seine Energie nicht nur über die Diode sondern auch über den Widerstand ab. Nachteil ist, dass eine Diode erst öffnet wenn am "Eingang" ca. 0,3 bis 0,5 Volt mehr anliegen als am "Ausgang". Dadurch herrscht auf dem Kondensator immer ein entsprechend tieferes Spannungsniveau.

                              Die zweite Diode vom Kondensator zum Empfänger hat ebenfalls eine Schaltspannung. Sie schaltet also erst wenn am Empfänger eine ca. 0,3 bis 0,5 Volt tiefere Spannung anliegt. Mit Diode vor dem Widerstand muss damit die Spannung am Empfänger um 0,6Volt einbrechen bis der Kondensator was tut.
                              Ohne Diode vor dem Lastwiederstand geht der Strom bei leichtem Einbrechen vorher noch den Weg über den Widerstand. Es könnte sein, dass das dazu führt, dass die parallel angeordnete Diode nie auf macht.

                              Ganz einfach: Den kleinen 4700µF ELKO kannst Du Bedenkenlos ohne weitere Elektronik einfach parallel an den Empfänger hängen. Dann tut er guten Dienst.
                              Mit dem Jive ist so ein Kondensator optional. Schaden tut er aus meiner Sicht nie.
                              Fliegen ist ganz einfach! Man muss sich auf den Boden werfen, aber halt daneben...

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                              • Thore
                                Thore

                                #75
                                AW: T-Rex 500 - Welcher Regler?

                                ok, hört sich logisch an, so wie Du das erklärst. Danke für die Aufklärung.
                                Hatte Bedenken, den Elko direkt anzuschließen, weil ich schon einen Align-Regler mit nem Kurzschluß am BEC geschossen habe.
                                Ohne die tatsächlich auftretenden Spitzen zu messen, bleibt es auch spekulativ, ob man den Elko überhaupt braucht bzw. ob er ausreicht.

                                Beim Jive könnte ich auch vier Eneloop dranstecken, dann hätte ich die von Jürgen angesprochene Notstromversorgung bei einem möglichen Ausfall des BEC-Systems und könnte den Heli noch über eine Auro landen.... Dabei liegen dann aber auch nur 4,8V, statt der knapp 6V an. Spitzen fängt diese Lösung also nicht ab.
                                Aus Gewichtsgründen könnte man doch sicher auch auf vier AAA-Eneloops (AAA= 48g, 750mA / AA= 106,4g, 1900mA) runter gehen, oder?
                                Stellt sich noch die Frage, ob man im Flug überhaupt merkt, wenn das BEC ausfällt und die Notlösung einspringt. Regelt der Jive dann den Motor runter oder schaltet er gleich direkt ab? Werde mal die Anleitung durcharbeiten, sobald ich das Paket habe.

                                PS: oder nimmt man 5x1,2V und stellt das BEC auf 6 Volt? Aber frisch geladen haben die Eneloops ja 1,4V ......

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