naja, ich würde die Kokam nicht schlechter machen, als sie sind. Man sollte brücksichtigen, das Kokam seit Jahren ne Marke am Markt ist, und somit eine große Zahl an Akkus im Volk sind. Das dann hier und da mal was passiert, und nicht immer die Umstände rekonstruiert werden können, ist quasi vorprogrammiert. Und ich denke, es werden eingie Fälle von Mistreatment dabei sein. Hab selber schon gesehen, wie gecrashte Akkus einfach geradegebogen wurden und weiter wie gehabt verwendet wurden, irgendwann kam der Schrei, als es geknallt hat. Von daher würde ich nicht alles in einen Topf werfen.
LioFePo4 Spapnnungsverlauf unter Last, Erfahrungs und Laberthread
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AW: LioFePo4 Spapnnungsverlauf unter Last, Erfahrungs und Laberthread
naja, ich würde die Kokam nicht schlechter machen, als sie sind. Man sollte brücksichtigen, das Kokam seit Jahren ne Marke am Markt ist, und somit eine große Zahl an Akkus im Volk sind. Das dann hier und da mal was passiert, und nicht immer die Umstände rekonstruiert werden können, ist quasi vorprogrammiert. Und ich denke, es werden eingie Fälle von Mistreatment dabei sein. Hab selber schon gesehen, wie gecrashte Akkus einfach geradegebogen wurden und weiter wie gehabt verwendet wurden, irgendwann kam der Schrei, als es geknallt hat. Von daher würde ich nicht alles in einen Topf werfen.
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Marc84
AW: LioFePo4 Spapnnungsverlauf unter Last, Erfahrungs und Laberthread
Hallo zusammen
Die Zellen hören sich ziemlich interessant an
Meine Frage is nur ich fliege in meinem Logo 600 mit Lipos 10s 4500mAh
Möchte aber gerne meine Lipos nicht einfach so abschreiben weil die ja auch nen haufen Geld gekostet haben deshalb würde ich gerne eine Kombination zwischen den Zellen nehmen die auch für das Setup funktionieren.
Wieviel Zellen und welche kapa. wären da sinnvoll möglichst lange fliegen zu können aber gleichzeitig nicht zu schwer zu werden also ein gesundes mittelmaß.
Hoffe ihr könnt mir da was empfehlen
Vorab schon mal vielen Dank
MFG
Marc
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AW: LioFePo4 Spapnnungsverlauf unter Last, Erfahrungs und Laberthread
Wenn du nicht umritzeln willst, müßtest du auf 12s FePo gehen, um annähernd gleiche Spannungsverhältnisse zu bekommen. Selbst dann kann ein Zahn mehr auf dem Motorritzel noch erforderlich sein. Was darf der Akku denn wiegen ? Ein 12s-3600 käme auf ca. 1350 gr. ( 110 gr. / Zelle , bei 10s also ca. 1100 gr. plus paar Gramm für Kabel usw. ).
Letztlich wird der Akku eher durch das Maß des Akkuschachts ( 55x55x350 wenn ich nicht irre ) begrenzt.
10s-5000 ginge gaaanz knapp rein, würde ca. 1650 gr. wiegen, 12s wäre zu groß dafür.
12s-3000 wäre mit 1165 gr. die leichteste Variante mit solchen Zellen.
14s-2300 könnte man auch basteln, ist aber tricky in der Zellenanordnung, eben wegen der 55x55 mm. Wären dann knappe 1000 gr. und ein echter Ersatz für 10s Lipo ohne ßnderung der Untersetzung.
Wie du siehst, keine einfache Sache, wenn man Lipo und FePo im wechsel fliegen möchte. Solltest mal ausprobieren, wie weit du den Regler zumachen kannst, und er noch vernünftig arbeitet. Dann würde ich eher zu nem leichten 10s raten, umritzeln, und für Betrieb mit Lipo notfalls das Modell in nen zweiten Speicher kopieren und dort die Gasvorwahlen entsprechend runtersetzen, sofern du mehrere benötigst. Sonst halt ne Gasvorwahl für Lipo und zwei für FePo geprogged, dann klappt das auch.
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Marc84
AW: LioFePo4 Spapnnungsverlauf unter Last, Erfahrungs und Laberthread
Okay ich sehe is etwas kompliziert trotzdem vielen Dank für deine Einschätzung
Naja ich denke da sich ein Lipo Akku nicht gut verkaufen lässt und die noch nicht so alt sind werde ich dann doch erstmal auf Lipo bleiben, wäre zwar sehr interessiert weil mich am Lipo die naja sagen wir mal die Höhere Gefahr und die wenigen Zyklen stören.
Also das mit dem Zweiten Modell an der Funke zu programmieren wäre ja kein Problem denke mal etwas schwerer wird auch kein Problem sein weil ich nicht so der Hardcore 3d Freak bin also ich könnte mit der Kombi 12s aber dann weniger Kapa. Fliegen habe ich das so richtig verstanden ohne alles ändern zu müssen.
Also du würdest mir so woie ich das verstanden habe 12s mit 3000mAh empfehlen verstehe ich das richtig
Dann noch ne frage zum Lader habe ein Robbe Infinity 3 mit einem Pulsar Eqal Balancer kann ich die für diese Akkus verwenden oder muss ich mir auch eine neue Ladetechnik zulegen
Vorab schon mal vielen Dank
MFG Marc
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AW: LioFePo4 Spapnnungsverlauf unter Last, Erfahrungs und Laberthread
Wenn du kein 3D-Crack bist, kannste ruhig Gewicht reinpacken - und damit Kapazität. Mach ich selber ja auch, und für Kunstflug reicht´s trotzdem noch locker. Was den Lader betrifft, ich kenne das i3 nur vom sehen, denke aber der sollte doch sicher ein LiFe-Programm haben, oder nicht ? Wenn der Lader aber nicht 12s kann, sollte man den Akku als 2x6s einsetzen, damit die Packs notfalls in Parallelschaltung geladen werden können, wobei das i3 dafür auch nicht die volle Leistung bringen wird, ergo würde es keinen Unterschied machen ob man einzeln oder parallel lädt. Aber das soll dich erstmal nicth verwirren, schau mal ins Handbuch oder ins Menu, ob der ein LiFe-Programm hat, und wieviel zellen er kann - das wichtigste ist das Ladeprogramm, der Rest findet sich.
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AW: LioFePo4 Spapnnungsverlauf unter Last, Erfahrungs und Laberthread
Ich habe mein Messgerät umgelötet, jetzt misst das auch gut, aber das Ergebnis ist erschreckend. Zelle 2 wird bis 0,2V unter Last entladen, und ist immer deutlich tiefer als die anderen.
Das heißt für mich, ich brauch dringend einen LiFePo4 Einzelzellenwächter für 4s und 7s, mit einstellbarer Alarmspannung, ich denke ca. 2,8 wären optimal.
Wo gibt es sowas? Soll einen Pipser haben, und eventuell auch eine superhelle LED.
Ohne der Nachfrage vom Thomas: http://www.rc-heli.de/board/showpost...3&postcount=20
und ohne dem Hinweis vom RC-Luftaufnahmen.de bezüglich Versorgungsspannung würde ich in bälde einen komplett geschrotteten Akku haben.
Ich hatte eigentlich immer ohne Balancer geladen, weil es heißt das braucht man nicht. Allerdings hatte ich diese Messaussetzter schon ganz am Anfang beim allerersten Belastungstest. demnach vermute ich dass Zelle 2 schon immer schwächer war.
De Upload läuft, so in ca. 2 Stunden wird das Video online sein, habe leider nur schnecken DSL.
Bevor ich nun über 600 EUR für 2 Akkupacks ausgebe möchte ich auch Sicher sein, diese Entsprechend sicher überwachen zu können. Der Handlungsbedarf ist nun offenkundig.
Aber ich denke dass es solche Lipowächter bestimmt irgendwo zu kaufen geben muss, zu einem akzeptablen Preis.
Irgendwo hatte ich mal Programmierbare mit Summer und Led gesehen, mit Einzelzellenüberwachung, aber wo *?
Sepp
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interferenz
AW: LioFePo4 Spapnnungsverlauf unter Last, Erfahrungs und Laberthread
Ich weiss gar nicht was Ihr Euch für einen Kopf um die LiFePo-Zellen macht. Da muss man nichts nachmessen weil man sich sogar das Balancieren sparen kann. Die Zellen sind äusserst robust und nehmen so schnell nichts übel.
Ich stelle mir immer den Timer auf 8 Minuten und gut ist. Volltanken und fliegen...
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AW: LioFePo4 Spapnnungsverlauf unter Last, Erfahrungs und Laberthread
robust ja, aber nicht unkaputtbar. Absichtlich würde cih die nie unter last unter 2Volt fliegen wollen, schon gar nicht auf <0,5V
Blähungen hat der Pack ja nicht, aber ich bin mindetsens 30x so leer geflogen bis die Drahzahl runter ging, das heißt anscheinend immer bis die Zelle 2 komplett leer war.
Wegen 600 EUR mache ich mir schon einen Kopf, ist kein Pappenstiel.
Sepp
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AW: LioFePo4 Spapnnungsverlauf unter Last, Erfahrungs und Laberthread
kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, das du dann noch Energie auf dem Antrieb hast, wenn eine Zelle unter 1 V ist - bei 2.0 V ist da schon keine Leistung mehr, ab 95 % Kapazität ( sind dann so um dei 2,6 V, je nach Last ) geht die Leistung und Spannung extrem in den Keller, da mußte ihn am Boden noch laufen lassen bis wirklich nixmehr zuckt. Irgendwie trau ich deinem Messgerät da nicht wirklich über´n Weg, die Werte kommen mir zu extrem vor. Einzelzellenwächter ist zwar kein must have bei FePo, aber ich würde mal gern sehen, was ein Einzelzellen-Logger aufzeichnet - das wäre eher interessant und würde Aufschluß geben.
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AW: LioFePo4 Spapnnungsverlauf unter Last, Erfahrungs und Laberthread
Das Video ist gleich hier zu sehen, seit die Versorungsspannung gesichert ist, stimmen die Werte.
Das war schon ganz am Anfang das Problem, weil die erforderliche Betriebsspannung nicht mehr gehalten werden konnte.
Wenn die Balancerkabel nicht so extrem kurz wären, würde ich die ja immer anschließen
Sepp
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AW: LioFePo4 Spapnnungsverlauf unter Last, Erfahrungs und Laberthread
Also wegen ner Einzelzellen-ßberwachung mit einstellbarer Alarmschwelel, die du auch für FePo verwenden kannst, solltest du dich mal mit Marcus Meury in Verbindung setzen, sofern du keinen Logger brauchst und dafür ne zuverlässige Alarmierung mit ultraheller LED und lautstarkem Piezo möchtest. Google mal nach Meury Electronic, der sitzt in CH.
Hab den Lipowarner v2 lange im Einsatz gehabt, absolut zuverlässig, kompakt und schlichtweg genial für solche Zwecke.
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Gmorg
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Hi Sepp,
na da hab ich ja was angerichtet mit meiner ständigen Fragerei... Aber besser wars vielleicht
Hab mir gerade nochmal deine auf Seite 1 geposteten Meßdaten angesehen. Ist die damalige Zelle 3 (die mit der verdächtig hohen Spannung am Ende) vielleicht die jetzige Zelle 2, die am Ende aufgibt? Wenn ja, wärs schon komisch, wenn nein, dann erst recht...
Aber grob zusammengefaßt:
1. dieser Pack ist als "bedenklich" einzustufen,
2. balancen schadet auch den LiFePo4 nicht.
Gruß
Thomas
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AW: LioFePo4 Spapnnungsverlauf unter Last, Erfahrungs und Laberthread
Bin gerne bereit, den Pack kostenlos zu prüfen und zu protokollieren. Kann mir das nicht vorstellen, das die Werte korrekt sein sollen. Ergibt sich schon aus der Mathematik.
Gehen wir davon aus, das ein Motor mit 3500 k/V im 450er werkelt. Das wären bei nominell 12,8 V ( 4x 3.2 V ) 44800 RPM. Gehen wir mal davon aus, das je nach Getriebuntersetzung ( 12,5:1 dürfte hinhaun ) und Regleröffnung ( ich empfehle max. 75 % ) irgendwas um 2650 rpm am Kopf anstehen.
Nun wird der Akku auf 100 % leergeflogen, die Zellen liegen irgendwo bei pi*Daumen um die 2,6 V ( grob geschätzt ) und eine Zelle ist auf 0,5 V - das wären 8,3 V Pack-Spannung.
Daraus würde sich eine Kopfdrehzahl von 1740 rpm ergeben - ich kann mir nicht vorstellen, das er damit wirklich noch fliegt, der wird eher wie´n nasser Sack aufditschen, vor allem weil für´s Schweben schon was um die 4° Pitch erforderlich sind, die den Motor zusätzlich belasten und die Drehzahl in den Keller drücken.
Von ner gesunden Zelle ausgehend und nem Fehler bei der Messung, lassen wir die Zelle mal auf 1.8 V abfallen. Dann würden sich 9,6 V Packspannung einstellen, was auf eine Kopfdrehzahl von rund 2000 rpm rauskäme - schon eher realistisch , und fliegbar wie´n Omnibus, da landet man freiwillig.
Von daher : schick ma rüber, ich schau´s mir an, dann wissen wir mehr.
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Gmorg
AW: LioFePo4 Spapnnungsverlauf unter Last, Erfahrungs und Laberthread
Hi Crizz,
klingt logisch. Vielleicht spinnt ja das Voltmeter vom Sepp, dann jagen wir hier die ganze Zeit ein Phantom. Das Verhalten im Flug spräche dafür. Oder er hat einen "Wundermotor", der auch mit 3 Zellen auskommt
Gruß
Thomas
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AW: LioFePo4 Spapnnungsverlauf unter Last, Erfahrungs und Laberthread
Also sobald die anderen 2000er hier sind, komme ich eventuell auf das Angebot zurück.
Nach dem laden mit 0,5A und Balanzieren waren alle Zellen auf 0,05V Identisch!
Ich habe auf Lagerung entladen, und lade nochmals, mache dann morgen nochmals Messungen vor/nach dem Flug.
Ich habe mir lange Balancer-Verlängerungskabel bestellt, so dass ich im Heli mit Balancer laden kann, und gleich welche für 7s...
Dass mein Mulitmeter spinnt schließe ich aus!
Und seit der Lipotester mit 3S versorgt wird stimmt das mit dem Multimeter überein
Sepp
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