Erfahrungen Kokam 3200

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  • ulrich
    Member
    • 12.06.2001
    • 314
    • Ulrich

    #1

    Erfahrungen Kokam 3200

    Hallo,

    Gute Idee mit diesem Forum! Da gibts sicher genug zu schreiben.

    Ich wollte mal in die Runde fragen, wer noch die Kokam 3200er im Heli nutzt und wie eure Langzeiterfahrungen bei welchen Belastungen sind?

    Ich fang mal an:

    Ich fliege zwei Stück 10s2p Packs im Factor, einen seit beginn des Jahres. Einer hat nun inzwischen 140 Zyklen, und fühlt sich noch wie neu an. Ein zweiter hat erst 60 Zyklen, scheint aber nicht ganz so gut zu sein.

    Ich finde die Zellen ziemlich gut und fliege in 3D Gangart auch schonmal bis zum Drehzahleinbruch (ca 8 min max 120A). Laden tu ich aber nur bis 4,15V pro Zelle, weil ich meine Ladetechnik eben mal so eingestellt habe (Regelbares Netzteil + Eingenbaumonitor).

    Ich bin der Meinung, wenn das Pack 200 Zyklen mit guter Verfassung aushält, dann hat sich der hohe Kaufpreis armortisiert gegnüber NiMh. Vom höheren Spaßfaktor mal ganz abgesehen.

    so long ... Uli
    so long ... Uli
  • Martinolupo
    Martinolupo

    #2
    Erfahrungen Kokam 3200

    Ich fliege mit dem kokam 3200 (5S) seit 2 Monaten im Logo 10.
    Die Belastungen sind im durchschnitt 30A mit spitzen von 60A.
    Nach 6 Minuten Flug sind die Akkus nur 45º C warm.
    Die Zellen laufen bei diese Belastungen gar nicht auseinander, nach 40-45 Zyklen sind die Spannungsunterschiede so gering, dass meine Balancen noch nicht eingreifen mussten.
    Geladen werden die Akkus mit Schulze Lader bei etwa 3A (1C) bis etwa 4.21V/zelle.

    Einziges Problem bei mir sind die zu niedrige Temperaturen. Man merkt einen grossen Leistungsunterschied, wenn man den Flug mit „kalte“ (15-20º C) oder mit „warme“ (30-35º) Akkus startet.
    Ich muss noch überlegen, wie ich die Akkus „vorwärmen“ kann....

    Saluti
    Martino

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    • Rolf Heszler
      Senior Member
      • 04.06.2001
      • 1150
      • Rolf
      • Wiesensteig/Bad Boll

      #3
      Erfahrungen Kokam 3200

      Hallo

      Meine Graupner/Kokam 5S 3200er haben jetzt 50 Zyklen hinter sich.Bis jetzt merke ich kein nachlassen im Flug.
      Spitzenstrom sind so ca. 55A gemessen mit Watt´sUp.
      Geladen werden die Zellen mit einem Orbit Pocketlader mit 2,9A Ladestrom (mehr bringt der Pocketlader mit 5S nicht).Als Balancer verwende ich einen Intertronics Hyper B5,der aber ziemlich Arbeitslos ist da er bisher nur 4 oder 5 mal eingreifen mußte.
      Fliegen tu ich den Akku in meinem Logo 10XL mit Fun 600-15 Motor und einem guten alten Kontronik 3SL 40-6-18 Regler.
      Bisher bin ich sehr zufrieden mit dem Akku und würde ihn jederzeit wiederkaufen.

      Tschüß
      Rolf
      Mikado Hughes 500
      Logo 690 SX

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      • foth(e)
        foth(e)

        #4
        Erfahrungen Kokam 3200

        hallo,

        ich fliege die kokam 3200 mit 4s1p im logo 10. ein pack hat bisher 62 ladungen hinter sich - ohne leistungsverlust.

        nach 9 min flugzeit liegt die temperatur bei motor fun 600-17 und akku so um die 60°.

        geladen werden die zellen mit dem orbit microlader - 3,2A ladestrom

        Kommentar

        • Running Man
          Gast
          • 04.11.2002
          • 5538
          • Markus
          • Rhein-Main

          #5
          Erfahrungen Kokam 3200

          Hallo Uli,

          meine Kokams als 10s1P haben noch nicht viel drauf im MP aber gut sind sie. Ob sie nachlassen, wird man sehen. Im Joker setze ich den neuen Minicopter als 10s6p mit der neuen APL 850 Zelle ein. Dieser Pack hat enorm viel Druck. Da machen Piroflips, Rollenkreise und TicTocs auch mit dem Joker spaß. Und das bei nur ca. 1100g Gewicht des Akkus. Die Kokams als 10s2p wären mir viel zu schwer. Dann reicht die Kraft des Actro 24-4 (mit Jazz-Regler) nicht mehr. Jetzt schafft der Motor das Gewicht des Helis von ca. 4500g locker.

          By the way, wie haben die Kokams den Einschlag bei der WM verkraftet?

          Kommentar

          • ulrich
            Member
            • 12.06.2001
            • 314
            • Ulrich

            #6
            Erfahrungen Kokam 3200

            Hallo Markus,

            Ich bin mal gespannt wielange die APL´s bei Dir halten. Ich hatte vorher ja einen 10s3p 2050er Pack, der schon nach 40 Zyklen erste Ausfallerscheinungen hatte. Nur mit einigen P-Zweig Tauschern konnte ich ihn bis 100 Zyklen retten. Dagegen war das bei den Kokams noch nicht nötig. Für den Factor waren die APL´s definitiv zu schwach, ich hab ihn ja bewußt vergrößert, um dem höheren Gewicht der 10s2p 3200er gerecht zu werden (5,7kg, Actro 40-3).

            War "nur" ´ne DM , aber durch die Befestigung ist weder dem Akku noch dem Chassis was schlimmes passiert. Die Packs sind zwar etwas gestaucht worden, aber zum Glück hat sich nur der Flaz umgelegt. Siehe Bild, rechter Pack. Elektrisch sind sie einwandfrei.


            BTW. Die "Störung" war ein Ausfall der Empfängerstromversorgung vermutlich ein an einer CFK Kante durchgescheuertes Kabel 8o .

            so long ... Uli
            so long ... Uli

            Kommentar

            • Running Man
              Gast
              • 04.11.2002
              • 5538
              • Markus
              • Rhein-Main

              #7
              Erfahrungen Kokam 3200

              Die neuen 850er Zellen sind ja gegenüber den alten mit stärkeren Ableitern versehen (kein Vergleich zu den alten APL 1550 oder 2000), also eine ähnliche Vorgehensweise wie bei den Kokams 3200. Sie verhalten sich vom Druck her mehr wie die Kokams. Ich hoffe natürlich auch, dass dadurch die Lebensdauer entsprechend besser wird.

              Freut mich, dass Du die Fehlerursache gefunden hast. Dann steht ja einem Wettrennen mit meinem Joker nichts mehr im Wege...

              Kommentar

              • schwaabbel
                schwaabbel

                #8
                Erfahrungen Kokam 3200

                Am Montag in Eudenbach ? Ich kommentiere eurer Rennen dann, ja ? Bitte , bitte )

                Zu den Kokams 2x 6s1p in Gebrauch, 1x mit über 140 Zyklen, 1x mit ca. 40 Zyklen

                Pack 1 gibt jetzt eine Zelle langsam auf, sprich die wird öfters ein wenig schwanger )
                Gruß frank

                Kommentar

                • noch-ein-Günter
                  noch-ein-Günter

                  #9
                  Erfahrungen Kokam 3200

                  Hallo,

                  habe mit den Graupner/Kokam LiPo's (3s 3200 mAh) keine so guten Erfahrungen gemacht:

                  Der Akku wurde im Fachhandel neu in OVP beschafft, hatte aber von Anfang nicht die
                  Kapazität, die draufstand. Die Flugzeit im ECO 8 war nur marginal höher als mit meinen
                  bisherigen 3300 Sub-C Zellen!
                  Messtechnisch ergaben sich nur 2840 mAh, und das bei 1 A Konstant-Entladestrom !!!
                  Zusätzlich fiel eine Zelle aus dem Rahmen, bei Entladeende hatten die Zellen z.B.:
                  3.62 V - 3.14 - 3.62 V. Aber auch die Zellen mit der höheren Spannung hatten keine 3200 mAh!

                  Eine Reklamation bei Graupner mit genauer Beschreibung des Sachverhaltes (mit Entladekurven)
                  hatte leider keinen Erfolg. Es wurde mir mitgeteilt, dass man mit derartigen "Toleranzen"
                  rechnen müsse. Die Selektion der Zellen sei zwar "nicht so ganz optimal", aber dennoch
                  im grünen Bereich...

                  Eigentlich wollte ich noch 2 gleiche Lipo's nachkaufen, habe es aber vorgezogen, den einen
                  LiPo zu verkaufen und habe jetzt 3 LiPo-Packs eines anderen Herstellers, wo tatsächlich
                  das drin ist, was draufsteht. Zusätzlich sind die Zellen in den Packs perfekt! selektiert.

                  Im Betrieb (ca. 20 Entladungen) des Graupner/Kokam LiPos zeigten sich keinerlei
                  Auffälligkeiten. Die Zellen wurden nur handwarm (bei ca. 16 A), das Laden war problemlos.
                  Alle Zellen trafen sich wieder bei genau 4.20 V. Ein Balancieren war über einen Zeitraum
                  von ca. 5 Wochen nie erforderlich.

                  Sicherlich eine gute Zelle, wäre das drin, was draufsteht und gäbe es darüber hinaus eine
                  brauchbare Qualitätssicherung!

                  Würde mich doch brennend interessieren, was die Hersteller mit den Zellen machen,
                  die nicht ganz so gut sind - wegschmeissen ? Die werden doch irgenwie mitverwurstet...


                  Gruß Günter

                  Kommentar

                  • flyrichard
                    flyrichard

                    #10
                    Erfahrungen Kokam 3200

                    Hallo Ulli....

                    Ich benutze auch die Graupner/Kokamzellen als 5S1P Pack im Logo 10 3D.
                    fliege ca 5 - 6 min in na sagen wir mal 3D Gangart )
                    Bin aber auch nicht soo zufrieden mit dem Pack da die Zellen recht stark driften.

                    Mein anderer Pack ist ein Thunder Power und da bleibt alles fein in balance....
                    Druck der 3200-er ist super vorallem weil der Pack nicht so viel wiegt wie der TP 5S3P .


                    mfG


                    Ricardo <<< der momentan am liebsten elektrisch vor der Haustür fliegt ;-)

                    Kommentar

                    • schwaabbel
                      schwaabbel

                      #11
                      Erfahrungen Kokam 3200

                      Hallo Günther

                      Wie soll den auch bei einer 3200er Kokam mehr rauskommen, als bei einer 3300er Sub-C ? Steht doch drauf, das weniger drin ist&#33; Zudem ist das eine Frage des Abschaltpunktes, wieviel wirklich rauskommt.

                      Na ja , und selbst wenn da paar mAh fehlen würden, egal, denn dafür hält die Kokam Ströme, die andere Hersteller nur versprechen.
                      Gruß Frank

                      Kommentar

                      • noch-ein-Günter
                        noch-ein-Günter

                        #12
                        Erfahrungen Kokam 3200

                        Hallo Frank,

                        erstmal vielen Dank für deine Antwort.

                        > Na ja , und selbst wenn da paar mAh fehlen würden, egal, denn dafür hält die Kokam Ströme,
                        > die andere Hersteller nur versprechen...

                        Mit der Einstellung habe ich so meine Probleme. Zumal es sich nicht nur um paar mAh handelt.
                        Das würde ja heissen, wenn ich im Laden eine Packung mit 10 Eiern kaufe, dass da nur
                        8 Stück drin sind. An der Kasse würde man das dann damit rechtferigen, dass die Eier "besser"
                        wären als Eier anderer Erzeuger...
                        Das würde wohl mit Sicherheit niemand akzeptieren&#33; Sondern man würde das Betrug nennen&#33;

                        Warum das hier bei unserem Hobby akzeptiert wird, ist mir schleierhaft...

                        Schliesslich gibt es Datenblätter und es sind Kurven veröffentlicht.
                        Und diese Angaben sind verbindlich - und zwar ohne wenn und aber &#33;


                        Gruß Günter

                        Kommentar

                        • Eddi E. aus G.
                          Gast
                          • 12.12.2003
                          • 6399
                          • Edward

                          #13
                          Erfahrungen Kokam 3200

                          Hi Günter,

                          87 % bei 1 C Entladerate sind zwar nicht optimal, aber ...

                          Die Frage ist, was kannst Du fliegerisch nutzen, ohne den Akku zu schädigen?
                          Allgemein geht man von +/- 80 % aus. Wenn das ginge, ohne dass die Zellen
                          so extrem auseinanderlaufen wie Du es beschreibst, oder extrem heiß werden
                          (womöglich nur eine einzelne) wär&#39;s ja im Rahmen.

                          Meinem TP 8000 kann ich bis zu 7 Ah fliegerisch abluchsen, dann fangen aber
                          die Zellen schon an, auseinander zu laufen (vor allem 1 P-Zweig). Also lieber
                          nur 6,5 Ah und dafür ein paar Zyklen mehr aus dem Akku holen. (Inzwischen 75+)

                          Um beim Eier-Beispiel zu bleiben: Du darfst immer nur 8 verbrauchen, damit
                          Du den Karton wieder befüllen kannst, und damit Du den Karton möglichst oft
                          befüllen kannst. (Natürloch solltest Du diese 2 Eier nicht 100 Einkäufe lang im
                          Karton lassen :würg: sondern durchwechseln )
                          Wenn Du Eier kaufst, prüfst Du allerdings vor dem Bezahlen, ob nicht eins kaputt
                          ist, und da liegt vielleicht der Haken: das geht halt bei Akkus nicht wirklich.
                          Wenn Du zuhause bist, und ein Ei ist kaputt, und Du reklamierst das, wird auch
                          der Supermarkt oder Bauer sagen: Das ist jetzt vielleicht nicht so optimal, aber
                          im grünen Bereich :rolleyes: ...

                          Kurzer Rede langer Sinn: es ist nicht korrekt, aber Betrug? Das wäre, wenn
                          jeweils ein ausgeblasenes Ei im Karton wäre ... dass mal eins größer oder kleiner
                          ist liegt in der Natur der Sache (ca. 15 % Unterschied werden toleriert lt. EU-
                          Verordnung). Ist ja nicht so, dass Du nicht 5 sondern 4 Zellen bekommen hättest
                          oder eine "leere".

                          Grüßle

                          EE (der sich auch ärgert, wenn er mal einen schlapperen Akku "geschossen" hat.)

                          PS: Meine Nickel-Zellen konnte ich bis auf 5 % Restkapazität (1 Ei) auslutschen,
                          dann war Spannung aber so abrupt weg, dass der Heli von allein autorotierte :rolleyes:
                          In 2400er Sanyos war oft weniger drin als drauf stand, in 2000er Sanyos
                          gingen dafür 2,2 bis 2,2 Ah rein.

                          Kommentar

                          • Sebalexx
                            Senior Member
                            • 27.11.2003
                            • 3045
                            • Sebastian

                            #14
                            Erfahrungen Kokam 3200

                            Tach,

                            also ich habe jetzt ca. 40 Zyklen auf meinem 6s (Graupner 2x3s) im Logo 10xl drauf...

                            Die Leistung hat gefühlsmässig nach 10-20 Zyklen schon etwas nachgelassen, hält sich seit dem aber so einigermassen.

                            Kapazität ist bei einer meiner Zellen auch besch... eiden, hat nur ganz knapp 2800mAh.
                            Wurde deswegen auch schon mal etwas zu tief entladen - hatte nach dem Flug nur noch 2,9V.

                            Die Restlichen habe ich dann aber nicht einzeln weiter entladen - keine Ahnung was die haben - eigentlich auch wurscht.

                            Anfangs bin ich mit Kopfdrehazhlen von 2200-2300 geflogen, habe jetzt umgeritzelt und fliege so schätzungsweise 2100 (noch nicht aktuell gemessen).
                            Mit 2200-2300 U/min hatte ich nach ca. 3:20-30 Flugzeit 2500-2800mAh nachgeladen, mit der aktuellen Drehzahl nach 3:30-40 so ca. 2300-2500 mAh.

                            Was in anderen Freds ja schon diskutiert wurde, sind die sehr unterschiedlichen Ladezeiten - meine brauchen von anfang an recht lange, Chrisitan Samuelis lädt selbst seine 180 Zyklen alten mit 8A in unter einer Stunde voll (bis zu Abschaltung des Orbit bei 50 mA&#33, meine brauchen selbst bei den 1x getesteten 8A noch 90min bis der Orbit abschaltet. Die letzten 100mAh dauern eben bald &#39;ne Stunde...

                            Ich lade meistens mit 6A und auf&#39;m Platz klemme ich bei einem Ladestrom von unter 300mA ab, also ca. nach >40min.

                            Wie sieht das denn bei euch aus?

                            bis denn
                            Sebastian

                            PS: Driften tun meine, praktisch gar nicht, im entladenen Zustand unterscheiden sie sich minimal, habe sie inwischen 2 mal einer Einzelzellen-Nachladung unterzogen (also erst alle zusammen und dann jede einzeln nochmal), da ich ohne Balancer lade.

                            Nur die eine Zelle hat schon mal eine deutliche Abweichung, wenn sie mal wieder etwas zu leer wurde, beim laden gleicht sie sich jedoch recht zügig wieder an.

                            Kommentar

                            • Eddi E. aus G.
                              Gast
                              • 12.12.2003
                              • 6399
                              • Edward

                              #15
                              Erfahrungen Kokam 3200

                              Hi nochmal.

                              Das mit den Ladezeiten hängt m. E. stark von der Balance der Packs ab.

                              Konis lade ich in ca. 66 Minuten voll.

                              Den TP wenn er nach dem Flug noch in Balance ist (heißt: ich nicht unbedingt
                              noch 45-60 Sekunden rauskitzeln musste, damit ich den Heli nicht zur Straße
                              zurück tragen musste) innerhalb von 75 Minuten.
                              Wenn die Balancer während des Ladens was zu tun haben, werden&#39;s 85-98 Minuten.

                              Mein Tanic brauchte am Anfang knapp 70 Minuten, zwischendurch, bevor ich
                              einzelne P-Zweige getauscht habe über 90 Minuten, danach wieder etwas über 70.
                              Gebrannt hat er ca. 12-15 Minuten (wenn&#39;s interessiert).

                              Meine beiden 3s E-Tecs für die Hornet laden 70-90 Minuten, je nach Entladezustand.
                              Wurden nie balanciert, seit 21 Monaten und in zusammen 99 Betriebsstunden.

                              FlightPower waren in 75-85 Minuten voll, auch je nach Balance nach dem Fliegen
                              (die habe ich etwas überstrapaziert ... sind im Flug schwanger geworden).

                              Ich lade mit Schulze, d. h. Abschaltstrom ca. 1/16 des anfänglichen Ladestroms,
                              Grenzspannung ca. 4,23 V/Zelle.


                              Grüßle

                              EE

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