Kann das nicht alles ständig am Lader angeschlossen bleiben?
aus meiner Sicht: sicher. Wie s.nase das schreibt, isses aber praktischer. Ich selbst neige dazu, die "Ladespinne" (also den Parallelkabelverbund) mit auf's Flugfeld zu nehmen und die Akkus bereits nach dem Fliegen an die Ladespinne zu klemmen. So gleichen sich die Spannungen bereits auf dem Heimweg aus, UND ich hab keinen Streß mehr mit der Frage, welcher Akku jetzt voll und welcher leer war: die an der Ladespinne sind die leeren.
Gruß
ThomasC
edit: bei Akkus, die z.B. mit Deans-T-Buchsen ausgerüstet sind, ist aber Vorsicht angesagt, da man an der Ladespinne sehr leicht Kurzschlüsse basteln kann. Da unbedingt drauf achten!!! Evtl. irgendwelche Dummy-Adapter draufstecken, die keine blanken Anschlüsse rausgucken haben.
AW: Vier unterschiedliche 3S-Akkus parallel laden. Geht daß??
Nicht zu ernst nehmen, ich gebe dir recht. Ich habe das parallele Laden auch aufgegeben. Allerdings bin ich mit dem Balancen nicht richtig zurecht gekommen und habe daher nun mehrere Ladegeräte.
AW: Vier unterschiedliche 3S-Akkus parallel laden. Geht daß??
Wenn es richtig funktioniert, ist es durchaus eine Zeitersparnis. Du kannst auch 5 oder mehr dicke 6s5000 Lipos zusammen Stöpseln und dann schon mit 25 Ampere in einer Stunde laden. Gibt viele Vor- aber eben auch genug Nachteile.
AW: Vier unterschiedliche 3S-Akkus parallel laden. Geht daß??
Ich würde es unterlassen Lipos parallel zu laden die nicht vom selben Hersteller, nicht gleich groß und nicht gleich alt sind.
Das was hier zu argumentiert wird ist sehr theoretisch und blendet einige Dinge auch noch aus. Selbst identische Lipos haben bei unterschiedlichem Alter unterschiedliche Widerstände. Bei dem geplanten Sammelsurium wird im besten Fall der schwächste voll bis ßberladen, und der stärkste ist nicht voll.
Ich habe das parallele Laden auch aufgegeben. Allerdings bin ich mit dem Balancen nicht richtig zurecht gekommen und habe daher nun mehrere Ladegeräte.
Oder kombinieren
Kommt halt immer drauf an was man will.
Die einen laden auf dem Platz und mir ist es wichtig nur einmal Lipos anzuhängen und dann zu fliegen gehen. Ich hätte jetzt keine Lust nach einem Ladedurchgang nochmals Lipos anzustöpseln. So kann ich nach einer halben Stunde einen Nachmittag lang fliegen.
Bei mir sind dank Telemetrie die Akkus immer auf dem gleichen Ladezustand. Ohne Telemetrie ist parallel laden nicht so toll.
Wenn ich parallel lade:
- Akkus (Zellen) haben bis auf 0.05V immer die gleiche Spannung
- nur gleiche Kapazitäten werden zusammen geladen.
- nur gleiche Marken, aber dies kommt davon, dass ich immer gleich mehrere Akkus kaufe.
Aber jeder hat so seine eigenen Vorlieben
Das was hier zu argumentiert wird ist sehr theoretisch und blendet einige Dinge auch noch aus. Selbst identische Lipos haben bei unterschiedlichem Alter unterschiedliche Widerstände. Bei dem geplanten Sammelsurium wird im besten Fall der schwächste voll bis ßberladen, und der stärkste ist nicht voll.
Wie soll das gehen? Es hängen ja alle parallel (auch die einzelnen Zellen), die haben immer die gleiche Spannung (ausser wenn PTCs zwischen den Balancer Kabeln sind wie s.nase schon anmerkte, dann könnte es Probleme geben)
Wenn ein Balanceranschluß 'nen Wackler hat, können einzelne Zellen tatsächlich überladen werden. Das ist der Nachteil beim Parallelladen - wenn ein Akku an einem Balancerpin keinen Kontakt zur Ladeelektronik hat, sieht man das nicht. Wer parallel lädt, sollte sich dieser Fehlerquellen bewußt sein!
Gruß
ThomasC
Es könnt' alles so einfach sein - isses aber nicht
Wenn ein Balanceranschluß 'nen Wackler hat, können einzelne Zellen tatsächlich überladen werden. Das ist der Nachteil beim Parallelladen - wenn ein Akku an einem Balancerpin keinen Kontakt zur Ladeelektronik hat, sieht man das nicht. Wer parallel lädt, sollte sich dieser Fehlerquellen bewußt sein!
AW: Vier unterschiedliche 3S-Akkus parallel laden. Geht daß??
[MENTION=62638]Olli99[/MENTION]: erfahrungsgemäß nicht (hatte das Problem schon selbst). Das hat ja keinen Kontakt zu den einzelnen Akkus, der Parallelverbund sieht für das Ladegerät wie ein einziger großer Akku aus. Eine Zelle, die keine Verbindung zum Ladegerät hat, kann auch nicht gemessen werden. Das Ladegerät sieht dann nur die Zellen der Akkus, bei denen die Verbindung intakt ist, und denkt, daß alles okay ist. Da kommt kein Alarm.
Wenn ein Balanceranschluß 'nen Wackler hat, können einzelne Zellen tatsächlich überladen werden. Das ist der Nachteil beim Parallelladen - wenn ein Akku an einem Balancerpin keinen Kontakt zur Ladeelektronik hat, sieht man das nicht. Wer parallel lädt, sollte sich dieser Fehlerquellen bewußt sein!
Das stimmt, dieses Risiko geht man ein. Zudem: Wenn man vergisst ein Balancerkabel einzustecken, sieht man am Lader davon nichts, auch hier muss man besser aufpassen.
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