Das meine ich auch: Warum tastest du dich nicht an die entnommene Kapazität ran?
Dein Lader wird dir doch sicherlich anzeigen, was reingeladen wurde, oder nicht?
Ich war selbst vor nicht allzu langer Zeit völlig planlos und habe mir alles beigebracht - ohne einen Akku zu opfern
So schwer ist's nicht.
[FONT="Arial Narrow"]Viele Grü�e vom Maik[/FONT]
Naja, die meisten fliegen halt mal ein paar (wenige) Minuten, laden nach,
prüfen, wieviel rein gegangen ist und rechnen hoch. Wenn man viel Geld
hat, kann man es aber auch so machen, wie Du.
Sorry für den Sarkasmus
naja... kommt man dann noch zum fliegen, oder misst man nur noch... ??
Aber messen kann ja auch spass machen, wenn man danach noch mit Excel die Daten auswerten kann
Sorry für meinen Sarkasmus..
Aber, dann sollte man immer dieselben Akkus verwenden... sonst braucht man wirklich solche Listen !!
Denn wenn man kurz geflogen ist, muß man anschließend erstmal mit der Autobatterie und angeschlossenen Ladegerät laden, also warten, dann wieder fliegen etc.
Stelle ich mir richtig spannend vor so am Abend, wenn man mal fliegen möchte...
(da darf aber nicht meine Frau dabei sein, die würde mir den Puls fühlen..)
Sorry... ich will euch nicht ärgern mit dem Kommentar...
Hi,
mensch mach da keine Wissenschaft draus.
Wenn Du einen Piepser hast, stell den auf 3,6V pro Zelle und geh fliegen bis es piepst. Dann klebst Du einen Streifen Krepp-Band auf den Akku und notierst die eingestellte Warn-Spannung und die Leerlaufspannung. Nach dem Laden (muß ja nicht sofort sein) notierst Du dahiner die eingeladene Kapazität.
Wenn Du so drei, vier mal geladen hast, weißt Du was die richtige Warn-Spannung ist.
Genau so kannst Du auch arbeiten, wenn Du nach Timer fliegst.
Dieses bisschen Arbeit solltest Du Dir schon machen, wenn Du Dich mit dem Hobby beschäftigst und etwas länger Spass an den Akku haben möchtest.
Gruss Reimund
Hi,
mensch mach da keine Wissenschaft draus.
Wenn Du einen Piepser hast, stell den auf 3,6V pro Zelle und geh fliegen bis es piepst. Dann klebst Du einen Streifen Krepp-Band auf den Akku und notierst die eingestellte Warn-Spannung und die Leerlaufspannung. Nach dem Laden (muß ja nicht sofort sein) notierst Du dahiner die eingeladene Kapazität.
Wenn Du so drei, vier mal geladen hast, weißt Du was die richtige Warn-Spannung ist.
Genau so kannst Du auch arbeiten, wenn Du nach Timer fliegst.
Dieses bisschen Arbeit solltest Du Dir schon machen, wenn Du Dich mit dem Hobby beschäftigst und etwas länger Spass an den Akku haben möchtest.
Gruss Reimund
OK... zum verstehen..
Die Warn-Spannung kenne ich doch... habe sie doch beim Piepser eingestellt.
Dann warte ich einige Zeit, so ca. 5 Min. um die Leerlaufspannung zu erhalten
Wenn ich den Akku dann lade, erfahre ich die Ladekapazität... also wenn sie geringer als 80 % ist, kann ich den Warn-Wert tiefer stellen, ist er höher, war ich zu optimistisch.
Das ganze also von vorne.
Ich würde komplett weg davon, die Kapazitätsmenge zu ermitteln.
Beschränke dich nur auf die Abschaltspannung unter Last von 3,5 bis 3,6 V.
Danach kannste mal messen, wie hoch die Leerlaufspannung ist.
Wenn die passt, ist alles in Ordnung, dann interessiert auch die Kapazität nicht,
denn wenn dein Akku älter wird und an Kapazität verliert, bleibt die
Abschaltspannung trotzdem immer gleich, es piept dann im Flug halt nur früher.
Du könntest dann z.B. schauen, ob du 3,6V einstellst und nach den ersten Warntönen
noch etwas länger fliegen kannst, oder 3,5V nimmst und dafür gleich landen musst.
Kommt auch ein wenig auf den Flugstil dabei an.
Also: Nicht verrückt machen lassen.
Ich würde das viel einfacher machen. Ich würde eine Minute fliegen und dann nachladen.
Nehmen wir mal als Beispiel, du hättest einen Akku mit 2200mAh. 80% davon wären 1760mAh. Die könntest du halt verfliegen, ohne den Akku zu gefährden.
Jetzt nehmen wir weiter an, du kannst nach der einen Minute Flug 176mAh nachladen, dann wären das genau 10% von deinen 80%. Du könntest somit jetzt also 10 Minuten fliegen.
Als nächstes stellst du deinen Lipoblitzer auf 3,6 Volt ein und fliegst. Springt der Lipowarner früher als nach 10 Minuten an, kannst du die Warnschwelle tiefer stellen. Dauert es länger wie 10 Minuten, musst du noch was höher gehen. Aber mit 3,6 Volt bist du auf jeden Fall erst mal auf der sicheren Seite.
Es kommt eben auch immer noch drauf an, wie stark der Akku im Flug belastet wird. Meine 6S 2650mAh Lipos im Protos 500 zB., werden im Schnitt nur mit knappen 4C belastet, also sehr gering. Bei mir ist das dann so, das ich 14,5 Minuten fliegen kann. Dann sind genau 80% raus aus dem Akku und die Spannung im Flug beträgt ziemlich genau 3,6 Volt pro Zelle. Nach dem Landen erholen sich die Zellen auf 3,70-3,72 Volt.
Ich könnte aber mit einem anderen Flugstil den selben Akku auch in 4 Minuten bis auf 20% Restkapazität entleeren. Dann würden meine Zellen aber vermutlich bis auf 3,3 Volt einbrechen und hätten hinterher auch wieder ihre 3,7 Volt.
Von daher kann dir letztlich keiner eine genaue Voltzahl sagen, weil keiner deine genauen Flugstil kennt. Von daher musst du schon ein wenig probieren.
Ich würde komplett weg davon, die Kapazitätsmenge zu ermitteln.
Beschränke dich nur auf die Abschaltspannung unter Last von 3,5 bis 3,6 V.
Danach kannste mal messen, wie hoch die Leerlaufspannung ist.
Wenn die passt, ist alles in Ordnung, dann interessiert auch die Kapazität nicht,
denn wenn dein Akku älter wird und an Kapazität verliert, bleibt die
Abschaltspannung trotzdem immer gleich, es piept dann im Flug halt nur früher.
Du könntest dann z.B. schauen, ob du 3,6V einstellst und nach den ersten Warntönen
noch etwas länger fliegen kannst, oder 3,5V nimmst und gleich landen musst.
Kommt auch ein wenig auf den Flugstil dabei an.
Also: Nicht verrückt machen lassen.
Das stimmt so nicht. Du kannst weder nur nach der Kapazität gehen, aber auch nicht nur nach der Spannung. Beides muss stimmen. Deswegen fliegen ja heutzutage auch so viele mit Telemetrie. Seit ich die in meinem Protos verwende und sowohl Zellenspannung, als auch verbrauchte Kapazität im Flug messen kann, kann ich endlich meine Lipos optimal ausnutzen.
Ich denke, das hat bei zig-tausenden von Modellfliegern über Jahrzehnte gut funktioniert
und kann jetzt plötzlich durch Kapazitätsmessungs-Telemetrie nicht völlig falsch sein.
Kapazitätsmessung halte ich für unnötig, gerade für einen Anfänger.
Als alleiniges Abschaltkriterium ohne Parallelmessungen beim Laden, sogar gefährlich,
da sonst die Alterung des Akkus nicht mit einbezogen wird.
Hab auch ehrlich gesagt keine Lust, mit dir weiter darüber zu diskutieren.
Sorry... ich will euch nicht ärgern mit dem Kommentar...
Du ärgerst uns nicht, Du amüsierst uns.
Kein Mensch misst sich deshalb einen Wolf. Du brauchst maximal zwei
Flüge, um das auszuloten. Und dann halt immer einen Blick auf die
nachgeladene Kapazität nach jeder Ladung. Aber nur, um evtl. durch
geändertes Flugverhalten den Timer leicht nachzujustieren. Aber hey,
wenn einem das zuviel ist, dafür wurde die Telemetrie erfunden.
Aber TM macht das jetzt noch einmal etwas komplizierter für den
Anfang, deshalb lass es und nutze vorläufig den Timer.
Gleiche oder ähnliche Akkus für ein Modell, sind in der Tat von Vorteil.
Aber das ergibt sich auch automatisch.
Torsten
Voodoo 600, Logo 600SX
Spektrum, Spirit, Heli X
Ich würde komplett weg davon, die Kapazitätsmenge zu ermitteln.
Beschränke dich nur auf die Abschaltspannung unter Last von 3,5 bis 3,6 V.
Wenn dem so ist, ist Spektrum wohl doch nicht ganz so blöde
Ich fliege zwar mit beiden Alarmen, höre den der Unterspannung aber auch nur bei älteren Akkus.
Fliege primär nach Kapazität, extra so eingestellt, dass nach dem Flug noch 30-40% im Akku sind. 7-9 Min je nach Flugstil reichen mir auch und ich hoffe so danken sie es mir mit ordentlich viel Zyklen
Sobald ich alte Lipos fliege und der Unterspannungsalarm springt an, leite ich ebenfalls die Landung ein.
Früher gab es halt keine Telemetrie. Da blieb einem nichts übrig, als nach Spannung und Timer zu fliegen. Aber heute gibt es halt die Möglichkeit, auch die Kapazität mit zu überwachen. Und das alles zusammen bringt eben eine Menge an zusätzlichem Komfort und auch mehr Sicherheit für seine Akkus.
Es wird halt immer welche geben, die alles neue erst mal kritisch beäugen und manchmal sogar verteufeln. Das bedeutet deshalb aber trotzdem nicht, das früher alles besser war.
Ich weiß nicht, was du hast. Es wurde doch nun wirklich alles ausführlich erklärt. Machs doch nicht so kompliziert. Es ist nun wirklich keine Wissenschaft.
Nun habt ihr mir wieder aller kaputt gemacht ...
Ich dachte schon, ich hätte es endlich.
Wieder mal zig Meinungen.
Die Frage, was ich nun am besten machen soll, kann ich mir nun sparen !!
Tsja, die einen fliegen nach Timer und checken nach dem Flug Spannung und nachgeladene Kapazität.
Die anderen fliegen mit Lipo-Warner und lassen im Flug die Spannung überwachen.
Nach dem Flug checken sie Spannung und nachgeladene Kapazität.
Wieder andere lassen durch Telemetrie die Spannung im Flug überwachen und
landen wenn der Sender dauerhaft warnt und benutzen parallel dazu noch einen
Timer. Nach dem Flug checken sie Spannung und nachgeladene Kapazität.
Noch andere lassen durch Telemetrie die verbrauchte Kapazität im Flug
überwachen. Spannung sowieso und ein Timer läuft auch meistens noch
mit. Sie landen wenn zuviel Kapa entnommen wurde, die Spanung dauerhaft
zu tief ist oder der Timer abgelaufen ist. Nach dem Flug checken sie Spannung und nachgeladene Kapazität.
Im Grunde macht jeder das gleiche, nur manche treiben den Aufwand dafür
in die Höhe.
Du musst Dir Deinen eigenen Weg suchen.
Torsten
Voodoo 600, Logo 600SX
Spektrum, Spirit, Heli X
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