Bisher ist es weder in den Spezifikationen noch sonst wo belegbar, dass "so was" existiert.
Schaut euch mal die einschlägigen Videos des Herstellungsprozess an. Dort ist nirgends von einem Prozessschritt "Spezialmembran/-chemikalie" zu sehen.
Auch das Argument die Kfz-LiIon-Akkus nur mit begrenzter Leistung zu laden, ist mWn nur der noch unzureichenden Kühlung und der Kapazitäten der Ladegeräten geschuldet.
Was ich allerdings bei den ersten Nutzungen der Akkus mache, ist die Verlötungen auch mech. zu prüfen und die ersten paar Ladungen und Entladungen etwas gemach anzugehen. Dass sehe ich aber eher als Gewissensberuhigung.

*duck_und_wech*
oK aber der Vergleich hinkt, BTT
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