Hi Nico,
au weia, das klingt nicht gut! Bis dato kann ich mich weder über meinen 300x bzw. über meinen MCPX BL beklagen.
Beim 300X hatte ich bis jetzt drei Aussetzer (dank Kondensator nun nicht mehr). Der BL schwingt mit dem Heck etwas nach, das war´s auch schon!
Scheint, als hättest Du reichlich Pech mit den beiden...
Naja, der BL war out of the Box ok. Aber nach dem abrauchen des Heckmotors und der verschlimmbesserung in Elmshorn habe ich keine Lust mehr, da noch Geld reinzustecken. Schade, am Montag kam die Alu-TS..
Aber mal davon abgesehen, hatte ich mit den Blades bis jetzt immer Glück.
Aber back to topic.
Habe mir den 300x zum ballern und trainieren gekauft. Sollte er das zeitliche segnen, kommt die Einheit in einen 250er DFC. Fliegen tut der 300 X sehr gut, keine Frage. Nur die Qualität lässt zu wünschen übrig... Aber das habe ich ja weitestgehend hinbekommen.
Hi Leute,
ich bin Gerade dabei mein BeastX aus dem Heli auszubauen und habe schon den Kabelbinder gelöst. Jetzt weiß ich aber nicht, wie ich das Teil von dem Rumpf wegkriege, da es ja mit doppelseitigen Klebeband befestigt ist. Hat irgendjemand Tipps für mich? Ich will nämlich keine rohe Gewalt anwenden. Dafür ist mir das BeastX zu teuer:
Bin ich eigentlich der Einzige, der mit seinem 300X - bei der momentanen Witterung? - plötzlich Probleme mit elektrostatischen Aufladungen des Hecks durch den Riemen und daraus resultierenden Heckzuckungen hat?
Ist ja eigentlich klar, Heckrotorgehäuse aus Plaste, Chassis aus Plaste, da muss ja elektrostatische Aufladung stattfinden! Mit Antistaticspray auf Riemen, Abtriebsrad und HeRoWelle gehen die Zuckungen für 2-3 Lipos weg. Aber ich kann den Heli ja nicht alle 2-3 Lipos mit dem Zeugs einsauen. Auch wenn es nahezu vollständig wieder verdunstet, kostet die Pulle ja auch mal eben 10€.
Was kann ich machen? Alu-Heckrotorgehäuse, Eloxat vom Heckrohr innen abschmirgeln und dann Kabel vom Tailboom-Anfang am Chassis zum Motor legen? Irgendwo habe ich auch gelesen, daß manche das Beast gegen sich selber erden mittels eines Kabels von * auf die Metall-Bodenplatte. Sinnvoll?
kann es sein das der 300X ziemlich untermotorisiert ist?
Also wenn ich ziemlich viel Pitch gebe, bricht die Drehzahl recht stark zusammen und die Steigleistung ist sehr mau. Das bin ich vom MCPx BL anders gewohnt.
Abfangen aus hoher Fallgeschwindigkeit geht aber komischerweise sehr gut.
Ich fliege 2 Drehzahlen, einmal 0-60-60 und 100-70-100 (Holzlatten) und merke dabei eigentlich null Unterschied.
Akku kann ich, denke ich, ausschliessen, mit allen dreien (alle ganz neu) ist es das selbe Verhalten.
Habt ihr ev. eine Idee?
P.S: ich fliege eine Graupner MX20 mit Spektrum zusatzmodul
Grüsse Simon
Darauf wurde mir empfohlen andere Blätter z.b. die vom Gaui X2 zu montieren, was ich jetzt auch gemacht habe.
Leider besteht das Problem mit den Gaui Blättern immer noch bzw. es hat sich gefühlt nix verändert.
Die Gaskurve habe ich schon auf 100-90-100 geändert, ohne Erfolg.
Zwei Sachen machen mich etwas stutzig.
1. Ab etwa 50-60% Gasvorwahl höre ich keine Drehzahlzunahme mehr. Also von 0-60% arbeitet der Regler hörbar linear, aber ab 60% passiert nichts mehr.
2. Laut Anleitung soll man den Timer auf 4 min. programmieren, wonach ich ableite, dass dannach der Akku ziemlich leer sein sollte. ICH fliege aber fast 8 min. und lade danach ca. 900-1000mah. in den Akku nach.
Ok, ich fliege kein 3D aber schnellen Rundflug mit engen Kurven und häufig vollpitch.
Meine Vermutung ist, dass der Regler nicht 100% öffnet und dadurch einfach die Leistung fehlt, kann das sein? Ich habe den Regler auch nicht programiert, er ist also out of the Box. Die Anleitung schweigt sich bezüglich Regler leider aus und auch im Netz habe ich unter der Reglerbezeichnung keine Anleitung gefunden.
Hat da jemand einen Rat für mich? So macht der 300X nicht soo viel spass, weil er sich seehr träge auf Pitch anfühlt.
Hallo, du fliegst doch eine Graupner mx20, so viel ich weiß haben die Graupneranlagen alle einen Drehzahl-limiter, evtl ist der aktiv, und du fliegst mit nur 50% Drehzahl.
Ja das ist richtig, sie haben einen Limiter. Danke für denn Tipp, dem werde ich mal nachgehen.
Einen Drehzahlmesser habe ich leider noch nicht, ich wollte eig. gestern zum Fachhändler, hab's dann aber nicht mehr geschafft.
Wäre denn dieser zu empfehlen? Heli-Zubehng-Modellbau AG eShop
Der Limiter war tatsächlich auf 50%. Ich kann jetzt echt nicht mehr sagen wann oder warum, aber ich habe wohl aus optischen Gründen alle Geber in die Mittelstellung gestellt. Denn nach dem Programmieren habe ich noch auf den Servomonitor geschaut und es war alles paletti!
Nochmal gefragt: bin ich ernsthaft der Einzige 300X-Besitzer, der Probleme mit elektrostatischer Auf- und Entladung hat? Was mache ich falsch, falls dem so ist?
Bin ich eigentlich der Einzige, der mit seinem 300X - bei der momentanen Witterung? - plötzlich Probleme mit elektrostatischen Aufladungen des Hecks durch den Riemen und daraus resultierenden Heckzuckungen hat?
Ist ja eigentlich klar, Heckrotorgehäuse aus Plaste, Chassis aus Plaste, da muss ja elektrostatische Aufladung stattfinden! Mit Antistaticspray auf Riemen, Abtriebsrad und HeRoWelle gehen die Zuckungen für 2-3 Lipos weg. Aber ich kann den Heli ja nicht alle 2-3 Lipos mit dem Zeugs einsauen. Auch wenn es nahezu vollständig wieder verdunstet, kostet die Pulle ja auch mal eben 10€.
Was kann ich machen? Alu-Heckrotorgehäuse, Eloxat vom Heckrohr innen abschmirgeln und dann Kabel vom Tailboom-Anfang am Chassis zum Motor legen? Irgendwo habe ich auch gelesen, daß manche das Beast gegen sich selber erden mittels eines Kabels von * auf die Metall-Bodenplatte. Sinnvoll?
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