*schäm*
Blade 400 - Elektronik Aufbau
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AW: Blade 400 - Elektronik Aufbau

Nee, schon ok- Anleitungen sind ja eigentlich auch nix für uns Männer. Werden erst interessant, wenn wir durch Try & Error ganz sicher die Produktfehler gefunden haben, die erst eine Anleitung nötig machen
(In der Anleitung der Aurora 9 (Sender von Hitec) steht, daß man selbige nur lesen soll, wenn man Langeweile hat!
)
Gruß
Juky
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AW: Blade 400 - Elektronik Aufbau
:-)
Ich versuchs halt gerade wirklich eher mit der Try&Error Methode, weil ich auch verstehen mag, WARUM die Dinge SO und nicht andersherum funktionieren.
Wenn ich nach Anleitung gehe, wird halt vieles als "So ist das" deklariert, aber die tieferen Gründe bleiben unverständlich.
Gerade die Setup Videos, die Wolfgang mir auch Seite 2 gepostet hat, erklären SOVIEL mehr als jede Anleitung, die bei so aufm Tisch rumfliegt.
Trotzdem kann ein Blick ja nicht schaden.
Heute Abend versuche ich das Heck und den Gyro einzustellen. *froi*
Lg,
Vince[FONT="Comic Sans MS"]Logo700xx - Diabolo700 - EXO500 - Warp360 - T14SG[/FONT]
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AW: Blade 400 - Elektronik Aufbau
Also, das Heck bereitet mir doch so einige Probleme und Verwirrung. Vielleicht kann mir da mal jemand nen guten Tipp geben.
Nach Video wollte ich erstmal den Gyro gescheit einstellen. Ich dachte ich hätte eigentlich Digitalservos und habe den Gyro von STD auf DS gestellt. Unter DS macht der Servo aber sehr merkwürdige Dinge und zuckt nur komisch rum. Ein Blick auf meinen RTF Blade400 verriet mir, dass der Gyro auf STD gestellt sein muss. Jedenfalls ist das werkseitig so. Verstehe ich nicht.
Trotzdem habe ich den neuen Gyro auf STD gestellt und da funktioniert er auch etwas besser.
In der DX7 ist Kanal 5 mit der GEAR Funktion belegt, die den Gyro auch anspricht. Allerdings verhält er sich da mit den Schalter-Positionen folgendermassen:
Pos0: Servo zentriert und arbeitet auch beim schwenken des Helis richtig. Gibt also entgegengesetzen ausschlag
Pos1: Servo wandert langsam ganz auf eine Seite, stößt an und brummt dann nur noch. Kann also etwas nicht stimmen.
Dann habe ich die GEAR Funktion mit GYRO belegt. Einstellungen: Pos0 = 0% Pos1 = 100%.
In beiden Schalter-Stellungen passiert dasselbe wie vorher mit Pos1 unter der GEAR = GEAR EInstellung. Der Servor wandert langsam rüber und brummt dann wenn er anschlägt.
Wer kann mir da einen Tipp geben ?
Danke und lg,
Vince
PS: Achso. In den Setup-Videos für Anfänger wird er GY401 verwendet, bei dem man auch ein "Limit" einstellen kann, was für mich auch eine logische Funktion ist. In der Funke stellt man ja auch die maximalen Servowege ein, dass man nicht anstößt. Bei dem G110 gibts so einen Limiter nicht. Allerdings fiel mir beim schnellen Schwenken des Helis auch auf, dass der Gyro in Bereichen arbeitet, die kaum in die Nähe der Limits kommen. Daher bin ich da auch unsicher und suche nach einer Erklärung.Zuletzt geändert von Vincent; 12.05.2010, 09:11.[FONT="Comic Sans MS"]Logo700xx - Diabolo700 - EXO500 - Warp360 - T14SG[/FONT]
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AW: Blade 400 - Elektronik Aufbau
Du hast ein Pseudoigitalservo, Std. ist also richtig. DS würde Deine Servos zerstören.
Das Wandern ist normal bei der HeadingHold-Funktion.
Die Heckrotorblatthinterkanten müssen in die Richtung zeigen, in die Du steuerst bzw. der Kreisel auf Bewegungen reagiert.
Limit stellst Du im Normalmode über den Servoweg Kanal 4 ein, das ist ein großer Unterschied zum 401, wo Du über denServoweg die Drehrate einstellst.
Du solltest den Kreisel im Normalmode einfliegen. Vorsichtig prüfen ob der Heli wegdrehen will, absetzen. Heckservo so verschieben, daß das Wegdrehen in Neutralstellung aufgefangen wird. Das so lange machen, bis er im Normalmode halbwegs steht. Dann Limit mittels Servoweg, an dem kürzeren Weg der bleibt, begrenzen. Dann funzt der Headinghold recht gut.
Der http://www.jperkinsdistribution.co.u...s/4460102a.pdf ist übrigens gleich zum Blade.Gru�, Wolfgang
Pure Vernunft darf niemals siegen!
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AW: Blade 400 - Elektronik Aufbau
Ach ja,das aus der Originalanleitung kennst Du ja sicher:
Kreisel Initialisierung, -test und Einstellung
Ihr Blade 400 ist mit dem E-Flite GY110 Micro Piezo Heading Lock Kreisel ausgestattet. Der Kreisel besticht durch
sein geringes Gewicht, die geringen Abmaße und seine Leistungsfähigkeit.
Initialisierung und Reaktionstest
Die folgende Checkliste sollte von Ihnen sorgfältig durchgearbeitet werden, um die richtige Funktion des
Kreiselsystems sicher zu stellen:
â?¢ Stellen Sie sicher, dass der Hubschrauber nicht bewegt wird, nachdem Sie den Flugakku angesteckt haben.
Der sollte so lange ruhig stehen, bis die rote LED konstant leuchtet. Dies zeigt an, dass der Kreisel korrekt
ausgerichtet werden konnte.
Hinweis: Es ist extrem wichtig, dass der Hubschrauber in der Initialisierungsphase des Kreisels nicht bewegt wird.
Der Kreisel braucht ausreichend Zeit, um seine Neutralposition korrekt zu bestimmen. Wenn Sie den Hubschrauber
in der Initialisierungsphase aus versehen bewegen, sollten Sie den Akku noch einmal abziehen und erneut anstecken.
Nur so kann der Kreisel sich präzise für eine korrekte Funktion ausrichten.
� Wenn der Kreisel sich ausgerichtet hat, empfehlen wir für eine zusätzliche Sicherheit, den Gas Hold Schalter
(TH HOLD) auf -Ein- (ON,1) zu schalten.
� Vor Ihrem ersten Flug müssen Sie prüfen, ob der Kreisel richtig reagiert und die korrekten Signale an das
Heckrotorservo abgibt, um unerwünschte Gierbewegungen auszugleichen. Sehen Sie auf das Heckrotorservo
von oben und beoabchetn Sie, wohin sich das Servohebel bewegt, wenn Sie den Knüppel für die Steuerung
des Hecks an Ihrem Sender nach rechts betätigen. Der Hubschrauber wird dabei nicht bewegt. Der Hebel des
DS75H Servos sollte sich nach vorn bewegen. Drehen Sie nun die Nase des Hubschraubers schnell nach links.
Der Servohebel muss sich in die gleiche Richtung bewegen, wie bei der Steuereingabe nach rechts. Sollte sich
der Servohebel in die andere Richtung bewegen, müssen Sie den Reverseschalter am Kreisel in die andere
Position schieben. Der Schalter sollte eigentlich in der NOR Position stehen. Prüfen Sie die Reaktion des
Heckruderservos noch einmal, wenn Sie den Schalter betätigt haben.
� Nach dieser ßberprüfen sollten Sie den Akku vom Hubschrauber trennen und die folgenden Punkte unbedingt
vor Ihrem ersten Flug prüfen.
Kreisel Mode und Einstellung der Verstärkung (gain)
� Der G110 Kreisel verfugt über einen Zweikanal Fernjustierung. Mit dieser Funktion im Zusammenhang mit
der DX6i Fernsteueranlage können Sie die Betriebsart des Kreisels (Standard oder Heading Lock) und auch
die Verstärkung vom Sender aus einstellen. Das Poti -gain- am Kreisel hat in dieser Kombination keine
Funktion und damit keinen Einfluß auch die Verstärkung des Kreisels.
� Die Empfindlichkeit (gain Werte) des Kreisels wird über das Menü -GYRO- in der Fernsteueranlage
eingestellt. Der Schalter wurde dem Kreisel zugeordnet. Somit können zwei vorprogrammierte Werte für
die Empfindlichkeit über den Schalter (GYRO) im Flug geschaltet werden. Befindet sich der Schalter in
der Position 0, dann wird der Wert (RATE) in der ersten Zeile des Menüs (0
verwendet. Wird der Schalter
in die Position 1 geschaltet, wird der Wert in der zweiten Zeile des Menüs (1
verwendet. Für weitere
Informationen, ziehen Sie bitte die Anleitung der DX6i heran.
� Wenn der Wert RATE für eine Schalterpositionen auf 0% gesetzte wird, entspricht dies einem Wert von 100%
Empfindlichkeit im Standardmodus (nicht heading lock). Wenn RATE für eine Schalterposition auf 25%
gesetzt wird, entspricht dies ungefähr einer Empfindlichkeit von 50% im Standardmodus. Wenn der Wert für
eine Schalterpositionen auf 50% gesetzt wird, entspricht dies ungefähr einem Wert von 0% Empfindlichkeit
im Standardmodus.
� Wenn Rate für eine Schalterpositionen auf 75% gesetzt wird, entspricht dies ungefähr einer Empfindlichkeit
von 50% im Heading Lock Modus. Wenn der Wert für eine Schalterposition auf 100% gesetzt wird,
entspricht dies 100% Empfindlichkeit im Heading Lock Modus. Im Fall des Blade 400 3D wird empfohlen,
den Hubschrauber im Heading Lock Modus des Kreisels zu fliegen. Dies bedeutet, dass der Wert für die
Empfindlichkeit typischerweise nicht unter 60% eingestellt werden sollte, was einer Empfindlichkeit von 20%
im Heading Lock Modus entspricht.
� Während Sie mit verschiedenen Werten und Betriebsarten experimentieren können, sind von der Fabrik
zwei leicht unterschiedliche Werte im Heading Lock Modus vorprogrammiert. Die Empfindlichkeit ist in der
Schalterstellung 0 des Kreiselschalters (GYRO) etwas höher, als in der Stellung 1. Nach den ersten Flügen,
können Sie mit den Einstellwerten spielen und den Satz finden, der zu Ihrem Flugstil am Besten passt. Es kann
zum Beispiel nützlich sein, bei normalen Einsatzbedingungen mit einer höheren Empfindlichkeit zu fliegen,
als in windigem Wetter. Zusätzlich zur Wahl des Schalters, erlaubt es Ihnen die DX6i Empfindlichkeitswerte
(gain) für jeden Flugzustand zu programmieren. Dies erreicht man, wenn man den Kreiselschalter mit dem
Flugzustand koppelt (F.MODE). Lesen Sie hierzu die Details in der Bedienungsanleitung der DX6i.
� Nehmen Sie bei den ersten Flügen eine stabile Schwebefluglage ein. Machen Sie ein paar abrupte
Steuerbewegungen am Heck und beobachten Sie die Reaktion des Hecks, wenn der Steuerknüppel wieder
in neutral ist. Wenn Sie am Heck eine Oszillation von einer Seite zur anderen beobachten, sollten Sie die
Kreiselempfindlichkeit zurück nehmen.
� Das Ziel ist es, die höchste mögliche Kreiselempfindlichkeit zu finden, bei der das Heck nicht oszilliert und
zwar für möglichst alle Flugabschnitte, eingeschlossen den schnellen Vorwärtsflug und schnelles sinken.
Manchmal ist es allerdings nicht möglich, den gleichen Wert für den Schwebeflug und schnellen Geradeausund
Kunstflug zu finden. Durch den Kreiselschalter können Sie hier unterschiedliche Empfindlichkeiten
programmieren, die Sie dann nach Bedarf im Flug schalten. Dies ist besonders an windigen Tagen von
Bedeutung, wo man bei bestimmten Manövern mit weniger Empfindlichkeit fliegen muss, damit das Heck
nicht in starke Oszillationen fällt.
Trimmung
� Während des Fliegens kann es erforderlich werden, kleinere Trimmeinstellung vorzunehmen, um eine Drift
des Hecks bei neutraler Knüppelstellung zu verhindern. Diese Einstellungen sollten aber immer nur minimal
erforderlich sein.
Hinweis: Bei dem Einsatz eines Kreisels ist es immer ratsam, diesen vor plötzlichen Temperatur- und
Wetteränderungen zu schützen. Es ist nicht ratsam, den Hubschrauber an einem sehr heißen Tag gleich
nach der Entnahme aus dem kühlen Fahrzeug mit Klimaanlage zu fliegen. Der Kreisel sollte vor direktem
Sonnenlicht oder starken Wärmequellen geschützt werden.
Es wird empfohlen, den Hubschrauber ca. 10 - 15 Minuten stehen zu lassen, damit sich alle Komponenten
und besonders der Kreisel akklimatisieren können. Wenn Sie diese Akklimatisierung nicht zulassen, kann es
zu radikalen Trimmänderungen kommen, die eine erhebliche Trimmung am Heck erfordern könnten.Gru�, Wolfgang
Pure Vernunft darf niemals siegen!
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AW: Blade 400 - Elektronik Aufbau
Der Gyro ist whrs. auf STD voreingestellt, damit angeschlossene Analogservos nicht gebraten werden können.
Stelle im Input Select Menü GEAR auf GYRO und im Gyromenü kannst Du dann zwei Werte für den Schalter definieren (wenn ich mich recht erinnere).
Diese Werte steuern die Empfindlichkeit des Gyros, Werte 0 und 100 bringen also nix: Werte zwischen 0 und 50 betreiben den Gyro im Normalmodus, 50-100 im AVCS/HH Modus, bei Wert 50 ist der Kreisel deaktiviert (?) (soweit Dein Kreisel den üblichen Normen folgt).
Im Normalmodus sinkt die Empfindlichkeit von 50 abwärts, im HH Mode steigt sie mit ansteigenden Werten ab 50.
Da Du pro Mode nur den halben Weg hast, fliegst Du bei einem eingestellten Wert von 70 also mit 40% Empfindlichkeit im HH Mode.
Kannst den Schalter mal mit 68 und 70 belegen, genaue Werte kannst Du nur im Flug ermitteln.
Gruß
Juky
PS: Richtige Steuer- bzw. Wirkrichtung: die Steuerhülse auf der Heckrotorwelle läuft entgegen der Knüppelrichtung
(Knüppel rechts- Hülse läuft nach links)Zuletzt geändert von Juky; 12.05.2010, 10:09.
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AW: Blade 400 - Elektronik Aufbau
hallöle
Danke für Eure Antworten. Ich werde das heute alles so durchtesten und erhoffe mir, dass ich das mit Kreisel so hinbekommen kann. Allerdings habe ich die letzten Tage ein wenig recherchiert und mich gerade über den Gy401 schlau gemacht und nach vielen Erfahrungsberichten dämmert es mir, warum gerade der 110er so einen Spiessrutenlauf durchmachen muss. Ich denke, mit dem nächsten Gehalt werde ich auf nen 401er umrüsten und den 110er als Ersatzteil für den SR in der Schublade lagern.
Allerdings zerbreche ich mir seit gestern wiedermal die Rübe wegen so einer Basisverständdnissgeschichte. Und zwar zum Thema Regler.
wie ich es verstehe, gibt es zwei Modi: "Steller" und "Regler". "Reglermodus", wird auch Governormodus genannt. Soweit so gut.
Ich gehe jetzt mal davon aus, dass mein Blade400 und auch der SR beide standardmaessig NUR im Governormodus betrieben werden. Ist das richtig ? Weil, irgendwelche Umschalter, etc gibts ja rein physisch nicht.
Danke Euch für Eure Hilfe,
Beste Grüße,
Vince[FONT="Comic Sans MS"]Logo700xx - Diabolo700 - EXO500 - Warp360 - T14SG[/FONT]
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AW: Blade 400 - Elektronik Aufbau
graammmpf!
Also nun bin ich total verwirrt:
1. channel GEAR mit der Funktion GYRO belegt.
2. nun erscheint in der DX7 das Menü GYRO SENS. 2 Werte (0,1) sind einstellbar.
Ich habe mal 25% auf 0 und 75% auf 1 gelegt. Das wäre mal ein Mittelwert für Normalmodus und HH.
Allerdings sind im Menü "Gyro Sens" die Werte 0 und 1 IMMER auf den Schalter "RudderD/R" gemappt. welchen ich ja nur für Throttle Hold verwende.
ich hab eigentlich erwartet, dass da eben dann GEAR stehen müsste....
jetzt verhält sich der heli so, dass er im Throttle-Hold im Normalmodus gyrot. Das ist doch doof. die Gyro setting muss doch vom Throttle-Hold Switch entkoppelt sein. Und WARUM gebe ich den GEAR Channel an, wenn der Schalter GEAR garnichts bringt. Der Gyro schaltet immer nur zwischen 0 und 1 um, wenn der Rudder/DR Hold schalter betätigt wird.
Sorry für meine Unwissentheit, aber ich check das einfach nicht..
beste Grüße,,
Vince[FONT="Comic Sans MS"]Logo700xx - Diabolo700 - EXO500 - Warp360 - T14SG[/FONT]
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AW: Blade 400 - Elektronik Aufbau
Hallo Vincent,
der 401er ist etwas "überholt"- keine Frage, daß es ein guter Kreisel ist, aber da gibt es mittlerweile einfach Bessere, z.B. Spartan / GY520.
Der Schalter Gear brint schon was- aber nur bei der Zuordnung Gear->Gear.
Bei der DX7 sind Kanäle und Schalter nur sehr begrenzt frei belegbar. Im Menü THRO HOLD diesen auf den AUX2 Schalter legen (im Grundmenü AUX2=INH).
Reglerverhalten legt man eigentlich beim Proggen des Reglers fest- wenn er wirklich regeln kann, brauchst Du nur eine Gasgerade (80/80 ..80) zu hinterlegen, sonst eben eine Kurve.
Gruß
Juky
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AW: Blade 400 - Elektronik Aufbau
ok, verstehe
dann bedeutet es also, dass zwar im GEAR-channel der Wert übertragen wird, allerdings die auswahl 0 oder 1 über einen anderen Switch (im meinem Fall Rudder/DR/Hold) getriggert wird. Ah OK !
mmh..das ja doof, weil ich mich innerlich schon so an den HOLD Schalter gewöhnt hatte. den jetzt auf den AUX2 zu legen ist dann doch ne Umstellung. OK, bekomm ich bestimmt hin.
Danke Dir!
Was den Regler angeht. Also verstehe ich es richtig, dass diese ganze Diskussion und Verwirrung bzgl Stell o. Regel Modus nur bei programmierbaren Reglern diskutiert wird. bei solch einfachen Reglern, wie sie in den e-Flite Modellen verbaut sind, ists sowieso immer "Regelmodus" und alles weitere geschieht über die Gaskurven ?
dann war ich ganz richtig, wenn meine gaskurven so aussehen:
0 = 30% 40% 50% 75% 100%
1= 90% 85% 80% 85% 100%
oder eben :
1= 80,80,80,80
Beste grüße,
Vince[FONT="Comic Sans MS"]Logo700xx - Diabolo700 - EXO500 - Warp360 - T14SG[/FONT]
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AW: Blade 400 - Elektronik Aufbau
Es gibt whrs. bei jedem Regler einen sogenannten Reglermodus, aber nur wenige halten, was sie diesbezüglich versprechen- sprich: Sie können nicht gut regeln und sind besser im Stellerbetrieb zu betreiben. Das heißt: Gaskurven hinterlegen. Ob Du den Eflite- Regler umstellen kannst/mußt, weiß ich nicht- Anleitung?
Versuche es- wenn er wirklich regeln kann, schafft er esoder eben :
1= 80,80,80,80
Mußt da aufpassen, wenn Du in Knüppelmitte von NORM auf IDLE umschaltest, er springt dann ja von 50% auf 80%.0 = 30% 40% 50% 75% 100%
1= 90% 85% 80% 85% 100%
Grundsätzlich stimmt die Richtung aber- bei den beiden letzten Gaskurven betreibst Du den Regler als Steller. Sonst würdest Du dort nur konstante Werte hinterlegen, bspw.
1- 70/70/70/70/70
2 -85/85/85/85/85
(Dafür braucht der Regler einen guten Sanftanlauf, sonst gibt es Karies)
Wichtig: Du hast auf ein funktionierendes HOLD, bei dem der Regler/Motor abschaltet- sonst hast Du bei obigen Kurven keine Chance den Motor abzustellen.
Bei Umschalten von HOLD auf NORM sollte der Knüppel auch ganz unten sein- dann hast Du einen Sprung von 0% auf 30%.
Gruß
Juky
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AW: Blade 400 - Elektronik Aufbau
Der Originalregler hat keinen Governermode, ist also ein Steller und kein Regler.
Du brauchst die Gaskurven. Ich würde erst mal eine von 0-100% machen und dann noch die V-förmige auf "1". Allerdings würde ich mich schnellstmöglich an die V-förmige gewöhnen. Das ist die später wichtigere.
GruÃ?, Wolfgang
Pure Vernunft darf niemals siegen!
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AW: Blade 400 - Elektronik Aufbau
Der Blade 400 hat das meines Wissens. Jedenfalls ist es ein Feature, mit dem auch geworben wird.
Auf Idle1 liegt die V-Curve und auf Idle2 hab ich ne Gasgerade eingerichtet.
Inzwischen hab ich nen Motor geordert und dann wird die Sache spannend. Das Landegestell welches sich damals beim crash zerlegt hat, hab ich für erste Tests auch wieder mit ner leeren Tesarolle und VIIIIEEL Expoxyharz zusammengegossen
Ich berichte..
jetzt muss ich erstmal im SR Thread von meinem Flug heute morgen berichten...
Lg,
Vince[FONT="Comic Sans MS"]Logo700xx - Diabolo700 - EXO500 - Warp360 - T14SG[/FONT]
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