Und 2mm Gold Stecker haben sich da bewährt. Da gibt es von Nessel Elektronik welche aus Alu mit Gold Beschichtung, für sind vom Gewicht her super. Ich will auch gerne den Motor abstecken können, sicher ist sicher.
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Ich halte von Verloeten nichts, da man fuer Einstellarbeiten den Motor nicht abklemmen kann.
Ich hab auch lange hin und herüberlegt ob ichs tun soll. Aber inzwischen habe ich in die Funktionskette ausreichend Vertrauen, daß ich damit klarkomme. Ich fliege ja mit der Devo7, die Flugphase "Norm" habe ich mit Schleppgaskurve belassen, zum Einstellen, zum Binden (nie mehr gebraucht mit dem RX2622), fliegen tu ich nur die beiden Stuntkurven.
Und TH traue ich irgendwie nicht,
warum nicht?
ausserdem muss man dann die Einstellungen in der Funke fuer TH und Idle gleich einstellen. Ab Werk ist in TH der Servoweg begrenzt.
Wie meinst Du das? Auf welche Funke bezieht sich das? Bei der Devo7 kann ich die Servowege nicht Flugphasenabhängig einstellen, nur die Trimmung, und das halte ich beim Heli für sinnfrei -> abgeschaltet, ich verwende gar keine Trimmung beim D02s. Ich habe aber auch keinen vorgegebenen Modellspeicher verwendet (evtl. meinst Du das?), sondern den D02S "from scratch" mit einem leeren Modellspeicher programmiert...dann weiß ich wenigstens ganz genau was Sache ist, das gibt mir das nötige Gefühl der Sicherheit
Gruß
ThomasC
Es könnt' alles so einfach sein - isses aber nicht
Wie meinst Du das? Auf welche Funke bezieht sich das?
Ab Werk, bzw. ab Händler, ist in der Flugphase TH die Pitchkurve (PICRV) begrenzt. Mir war das mal passiert, dass ich beim Pitchwinkel einstellen nicht mehr auf meine +/- 11Grad kam. Habe dann über TravelAdj die Wege wieder angepasst, bis ich am Ende gemerkt habe, dass ich den Flugphasenschalter auf TH stehen hatte. Also in Idle2 geschaltet und alles noch mal einstellen.
Bei mir ist es die DEVO7 sollte aber bei allen DEVOs gleich sein.
Gruß Norbert
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren. (Berthold Brecht)
Ab Werk, bzw. ab Händler, ist in der Flugphase TH die Pitchkurve (PICRV) begrenzt.
Okay, ich verstehe - Du beziehst Dich auf die merkwürdige Idee seitens Walkera, die Servowege des Pitchkanals über die Pitchkurven zu begrenzen und Travel Adjust auf 100% zu belassen. Das war beim Genius am Anfang genau so, das hab ich mal ganz schnell korrigiert. Kann man an der Stelle als Hinweis an Einsteiger geben, daß das schnell zur Verwirrung führt (ob Walkera damit den Crashteileverkauf ankurbeln will? )
Ich fliege ausschließlich Pitchkurven L -100 / H +100 (dazwischen alles INH). Vereinfacht die Programmierung enorm.
Ich stelle Pitch im TH ein und übernehme die Werte für die Flugphasen. Da gibt es nichts groß einzustellen. Null Pitch auf Knüppel Mitte identische Werte für postiv/negativ Pitch, kurz nachsehen ob nichts irgendwo ansteht und fertig. Man muss da wirklich keine Wissenschaft raus machen. Was im Servo Monitor angezeigt wird landet auch in der RX und wenn es im TH korrekt abgearbeitet wird, gibt es auch beim Fliegen keine Probleme.
[ot] @sailor: ist es nicht einfacher, mit einer Pitchkurve von -100 bis +100 zu fliegen? Ich selbst steuere mit der Devo7 auch einen 450er Paddelheli (nicht Walkera, aber egal) - hier ist die Justage der Servowege wesentlich komplexer, da ich auch den CCPM und die Geometrieunterschiede durch unterschiedliche Gestängelängen passend justieren muß (nix FBL) - da die Pitchkurve mit einzubeziehen wäre für mich zu kompliziert, weswegen ich mir angewöhnt habe, die Grundjustage auf eine -100 / +100 Pitchkurve hin zu programmieren, so habe ich bei allen Helis eine saubere Pitchkurve, eine Feinjustage wirkt sich auf alle Flugphasen gleichermaßen aus und ich muß außer beim ßndern der Mechanik (nach einem Crash z.B.) nichts mehr an den Grundwerten verändern...und im Falle einer Mechanikänderung muß ich nichts an den Pitchkurven basteln...man denke nur an das Experiment, beim D02s die Servohörner-Kugelköpfe testweise ein Loch zu versetzen, dann müßte man alle Pitchkurven anpassen, über Traveladjust hingegen reicht ein einziger Wert...
Ich schreibe das hier öffentlich bewußt halb off-topic (halb deswegen, da ich gleichzeitig die Grundeinstellung des D02s seitens Walkera damit kritisiere), da es meiner Meinung nach ein vor allem für Einsteiger mit den Devo-Funken wichtiges Thema ist...
mit meiner Devo 10 geht nur -50/+50. Positiv Pitch würde noch mehr gehen aber bei negativ Pitch würden die Kugelkopfpannen den TS Mitnehmer berühren. Als ich den Heli bekommen habe (Gebraucht) war es sogar noch schlimmer, ich habe 2 Stunden damit verbracht die Geometrie der Gestänge zwischen Servo/TS und TS/Blatthalter so anzupassen, dass bei 0-Pitch Funke auch 0° real sind und die Ausbeute vom Pitchweg am besten ist.
Bei einem 450er würde es natürlich Sinn machen -100/100 zu nutzen. Bei Paddler legst du ja über TS-Mischer deinen kollektiven Pitch fest und bei normaler FBL Systemen wird der kollektive und zyklische Pitch eh per Software eingestellt (Außer bei Align). Bei den Walkis sind die Werte aber in der RX festgebraten, daher auch so komische Werte. Ok man kann da mit Travel Adj oder sonstigem Hexen Zeug anfangen, das ist mir aber zu wild
Ok man kann da mit Travel Adj oder sonstigem Hexen Zeug anfangen, das ist mir aber zu wild
Traveladjust -50 / +50 - das gleiche, was Du als Pitchkurvenwerte eingibst, aber gültig eben kollektiv für alle Pitchkurven, die dann alle -100 / +100 lauten. Ist mir so lieber, da ich wirklich jeden Heli mit diesen Kurven fliegen kann
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@Thomas: Ach so cool. Bei mir ist es anscheinend genau anders rum programmiert. Ich hab das Modell von der Walkera HP runtergeladen und auf die Funke gebraten. Und dann halt Feintuning wie Dual Rates und Gaskurve bla bla der übliche Kramm halt...
Mal abgesehen von dem "Binde-Problem" welches ich noch nicht eingestellt habe
mit fester ID. hab ich ein merkwürdiges Flugverhalten.
Also Heli mit Sender gebunden - gestartet - zügig Gas/Pitch -Heli schwebt eigentlich
vor mir - eigentlich dabei will er immer Rückwärts und nur mit Nick kann ich Ihn
im Zaum halten.
Ich gelandet - hab Ihn noch mal initialisiert - zweiter Versuch - oh wunder schon
besser obwohl er immer noch nach hinten driftet - nur nicht mehr so stark.
Hab über das über die Trimmung des Senders ausgeglichen, aber normal
ist das nicht.
Hab gedacht Schwerpunkt stimmt nicht - aber Akku war bis zum Anschlag
eingeschoben - und beim aus pendeln zwischen den Finger sah das gut aus
schön in der Waage.
Und ja nicht über den Sender trimmen, das ist ein no go bei FBLs, die versteht das als ständige Eingabe. Also nur übers Gedränge trimmen. Ist nicht nur bei Walkera FBL s so
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Goblin 420, JR Propo Forza 450 ; cHP-120B + V120D02S
TX: Radiomaster TX16S
Regel 847: Lade vor dem Fliegen über schwierigem Terrain immer den Sender voll, auch wenn sich locker noch 5 Flüge ausgehen. Besonders wenn er mit halbmaroden NiCd-Zellen aus einem Heng-Long-Spielmodellbau-Panzer von 2006 gespeist wird. Du könntest sonst bei der Suche nach dem kleinen Scheißerchen der Verbindung verlustig gehen, falls die Suche länger dauert...
Und weiters sollte man auswendig wissen, ob das Modell nach Ein- und Ausschalten des Senders wieder reagiert ("bindet"), und zwar sowohl im Fixed ID-Modus wie auch im manuellen Bindungsmodus. Die zarten Servogeräusche hört man bei der Suche zwar nicht weit, aber besser wie nix. Und notfalls sollte man auch den Motor einschalten können.
Regel 847: Lade vor dem Fliegen über schwierigem Terrain immer den Sender voll, auch wenn sich locker noch 5 Flüge ausgehen. Besonders wenn er mit halbmaroden NiCd-Zellen aus einem Heng-Long-Spielmodellbau-Panzer von 2006 gespeist wird.
Wer tut denn sowas? Da g'hör'n Eneloops 'nei....
So, jetzt ist mir leichter.
Lese ich da raus, Du hattest das Problem? Nein, Smiley spare ich mir an der Stelle, könnte fälschlicherweise wie Auslachen aussehen - falls dem so sei, mein Beileid...
Es könnt' alles so einfach sein - isses aber nicht
Hab ihn dann eh wieder gefunden, danke! Aber lustig ist was anderes...
Ich habe mir das hohe Gestrüpp extra ausgesucht zum ßben heftiger Sachen. Ist schön weich, aber freilich schwierig zum Suchen.
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