Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

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  • Vicente_cgn
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    • 19.03.2009
    • 635
    • Thomas
    • MFV Dorsfeld, Kerpen

    #61
    AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

    Hallo zusammen!

    Ich möchte nachträglich noch etwas zu den Einstellarbeiten und dem Feinschliff erzählen - dann habt Ihr's mit dem Baubericht auch überstanden. Wer im Vorraus schon mal ein "Danke!" hinterlassen möchte kann dies gerne tun - ich freue mich über jeden dem mein erster Baubericht gefallen hat.

    Für die, die schon mal einen Paddelkopf eingestellt haben, ist das nun folgende sicherlich Routine. Auch gibt es inzwischen einige Berichte und Videos über diesen Arbeitsschritt. Ich möchte Ihn dennoch hier dokumentieren um den Bericht zu vervollständigen. Bei den Einstellarbeiten habe ich mich an der Videodokumentation von "Finless Bob" auf helifreak.com orientiert. Damit habe ich bereits früher gute Erfahrungen gemacht.

    Voraussetzung für das korrekte Einstellen ist eine absolut waagrechte Taumelscheibe. Um mir dies zu erleichtern habe ich zuvor im Sender Nick und Roll auf 0 gestellt (Bild 1). So kann einem auch ein ungenaues Poti keinen Strich durch die Rechnung machen.

    Ganz klar ist die Vorgehensweise: von unten nach oben. Dazu fängt man mit der Taumelscheibe an. Ich empfehle hierzu eine Taumelscheibenlehre. Zwar muß man dazu den Rotorkopf wieder demontieren und ganz billig ist so ein Teil auch nicht aber ich habe inzwischen den Unterschied zwischen der oft empfohlenen Tesafilmrolle und diesem kleinen Werkzeug mehrmals erfahren dürfen. Will man ganz genau sein führt m.E. kein Weg an einer TS-Lehre vorbei.

    Das Spielchen ist ganz einfach: alle Anlenkstangen zur Taumelscheibe müßen so eingestellt werden, daß die drei Arme der TS-Lehre auf der Taumelscheibe aufliegen. Aufgrund der festen Nickanlenkung ist dies quasi die Referenz nach der man sich richten muß. Daher muß man sich auch keine Gedanken über die korrekte Höhe der Taumelscheibe machen. Was sich durch die Anlenkgestänge nicht korrigieren läßt wird über Subtrim an der Funke korrigiert. Dies sollte jedoch wirklich nur eine minimale Korrektur sein.

    Als nächstes testet man die Lage der Taumelscheibe bei voll positiv und voll negativ Pitch. Bei mir war es so daß die Taumelscheibe auf dem Weg von unten nach oben quasi nach hinten kippte. Dies kann man dadurch korrigieren indem man die Endpunkte der Servos so anpasst, daß auch in den Endstellungen die Taumelscheibe absolut gerade bleibt.

    Nun kann der Rotorkopf wieder montiert werden und es geht einen Schritt weiter nach oben zum Taumelscheibenmitnehmer.

    Ein kleine Hilfe für die kommenden Einstellarbeiten ist die Fixierung der Paddelstange. Ich habe dies mit Hilfe eines Inbus-Schlüssels sowie eines Klettbandes bewerkstelligt. Dabei wird das Klettband durch einen Blatthalter gezogen und fest um den Schlüssel gewickelt. (Bild 3)

    Beide Anlenkhebel des Mitnehmers müßen auf einer gedachten Linie liegen (Bild 4). Korrigiert werden mögliche Abweichungen an den Anlenkstangen zwischen Mitnehmer und der Paddelstangenhalterung

    Weiter geht's zum nächsten Schritt: hier gilt es, den Hebel zur Blatthalteranlenkung völlig waagrecht einzustellen. Als Referenz dient die Halterung der Paddelstange (Bild 5). Um die gewünschte Position zu erreichen verstellt man die Länge der Anlenkstangen zwischen der Taumelscheibe und dem Anlenkhebel.

    Die Nullstellung der Blatthalter kann man nun auf viele verschiedene Arten einstellen. Ich verwende meistens zwei Methoden nacheinander um sicherzugehen. Bei dem T-Rex 700 habe ich zum einen die Rotorblätter zusammengeklappt und als zweites habe ich eine herkömmliche Pitchlehre verwendet. Anleitungen zu diesen beiden Verfahren findet man überall im Netz. Resultat der ganzen Arbeit war ein auf Anhieb sauberer Spurlauf.

    So - das war's für heute. Der letzte Teil folgt hoffentlich diese Woche noch ...


    Viele Grüße,
    Thomas
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    • Pingu
      Pingu

      #62
      AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

      Zitat von Vicente_cgn Beitrag anzeigen
      Ein kleine Hilfe für die kommenden Einstellarbeiten ist die Fixierung der Paddelstange
      Es gibt doch die Schaumstoff-Rotor-Blatthalter bzw. Transporthalter, bei denen die Rotorblätter nebeneinander eingesteckt werden. Diese Transporthalter haben zwischen den Blattaussparungen eine dritte Aussparung in Höhe der Paddel. Um die Paddelstange für Einstellarbeiten zu fixieren steckt man ein Paddel einfach in diese Aussparung der Transporthalterung und steckt die dann auf das Heckrohr.

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      • Vicente_cgn
        Member
        • 19.03.2009
        • 635
        • Thomas
        • MFV Dorsfeld, Kerpen

        #63
        AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

        Hi!

        Das ist natürlich auch eine Möglichkeit. Leider ist dies beim beiliegenden Blatthalter nicht gegeben aber wer einen solchen besitzt kann diesen natürlich prima so wie beschrieben nutzen.

        Danke für den Hinweis!

        Ciao,
        Thomas

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        • Vicente_cgn
          Member
          • 19.03.2009
          • 635
          • Thomas
          • MFV Dorsfeld, Kerpen

          #64
          AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

          So wie es aussieht, bekomme ich diesen Baubericht doch noch zu Ende!

          Viel bleibt nicht ja mehr übrig - eigentlich dürfte bereits jeder Schritt dokumentiert sein. Allerdings gab es da noch eine Sache an dem Heli, welche mich doch sehr gestört hat: die biegsame CFK-Platte auf welcher das Gasservo installiert ist.

          Um dies zu beseitigen habe ich mir einen CFK-Winkel geschnappt, zwei gleichlange Stücke abgeschnitten und jeweils an einer Seite etwas gekürzt wobei ein Stück etwas mehr gekürzt wurde als das andere. Das Resultat sehr Ihr im ersten Bild.

          Diese beiden Winkel werden mit Spiegelband zusammengeklebt (Bild2). Nun habe ich dieses Teil an die entsprechende Stelle im Elektronikvorbau geklebt und hier für erneut Spiegelband benutzt. So wird das flexible CFK-Teil von beiden Seiten fixiert (Bild 3). Diese einfache Methode hilft schon sehr, die Beweglichkeit erheblic einzuschränken.

          Als letztes dann noch ein Bild auf welchem zu sehen ist, wie ich versucht habe, wirklich jedes Kabel in der Nähe von CFK-Platten mit Hilfe von Schlauchstücken, Gewebeband sowie Gewebeschlauch gegen durchscheuern zu sichern. Nachdem ich bei den ersten Flügen gespürt habe, wie stark das Chassis vibriert hätte ich ohne diese Massnahmen keine ruhige Minute mehr gehabt.

          So - das war's dann mit dem Baubericht für den T-Rex 700 Benziner von Kaiser Modellbau. Ich hoffe, es hat Euch gefallen und vielleicht sogar ein wenig geholfen.

          Was den Aufbau und die Qualität der Teile angeht kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen - wie sich das Teil in der Luft macht vermag ich noch nicht zu sagen. Diesbzgl. werde ich den Bericht ggf. später noch ergänzen wenn ich genug "Airtime" gesammelt habe.

          Für Ergänzungen, Tipps und Korrekturen bin ich immer dankbar und wenn noch Themen offen sind welche ich vergessen habe könnt Ihr Euch gerne an mich wenden.

          Viele Grüße und schönen Abend noch,
          Thomas
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          • Vicente_cgn
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            • 19.03.2009
            • 635
            • Thomas
            • MFV Dorsfeld, Kerpen

            #65
            AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

            Hallo zusammen!


            Falls jemand "Blut geleckt" hat und sich ebenfalls einen T-Rex mit Benzinmotor aufbauen möchte, so habe ich hier noch ein paar nützliche Links. Wer meinen Baubericht gelesen hat wird schnell erkennen daß ich hier desöfteren Guttenberg gespielt habe.

            Die Links führen allesamt in ein englisch-sprachiges Forum aus den USA:

            Gas Powered Thoughts
            Hier findet man jede Menge Hintergrundwissen zum Thema Benzinmotoren in Helikoptern. Unter anderem auch folgenden Thread ...

            Build Thread - HWC TRex 700 Conversion
            Quasi die Vorlage für meinen Baubericht verfasst von Carey Shurley. Der Bericht ist mit tollen Fotos gespickt. Im Gegensatz zu meinem Projekt baut Carey einen bereits vorhandenen T-Rex 700 Nitro mit Hilfe des Conversion Kits um.

            Walbro Carburetors - So how does this thing work
            Super interessant und verständlich beschrieben. Carey nimmt einen Vergaser bis auf's Detail unter die Lupe und erklärt die Vorgehensweise. Ein Muß für jeden der sich ein bisschen Hintergrundwissen aneignen möchte.

            Trex700 Build videos!
            Die bekannten Bauvideos von Finless Bob, hier für den T-Rex 700 Nitro.


            Ciao,
            Thomas

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            • Vicente_cgn
              Member
              • 19.03.2009
              • 635
              • Thomas
              • MFV Dorsfeld, Kerpen

              #66
              AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

              Hallo zusammen!

              Fragen scheint's ja bisher keine gegeben zu haben. Oder besteht einfach kein Interesse an dem Teil?

              Wenn dem so ist möchte ich ein wenig von meinem ersten, richtigen Ausflug gestern schwärmen. Nach sich dem die Kältewelle aus Deutschland verzogen hat und ich gestern nach einem Kurztripp nach Helgoland noch einen freien Tag hatte, habe ich meinen Benziner mal ein wenig von der Leine gelassen. Sprich: Turns, Loopings, Flips, Rollen - der normale Kunstflug halt den ich so beherrsche.

              Und ich muß sagen: die Maschine erfüllt absolut meine Erwartungen. Alle Figuren werden sauber von dem Heli durchgezogen, es macht sich kein Leistungsmangel bemerkbar und auch der Motor ist allzeit präsent und kommt scheinbar nicht ins schwitzen. Ich schätze, bis ich hier figurenmäßig an die Leistungsgrenzen komme hatte der Motor bereits ein langes, erfülltes Leben und kann dann immer noch durch einen stärkeren Tuningmotor ersetzt werden. Soll heißen, für die nächsten 3-4 Jahre bin ich mit dem Teil völlig ausreichend versorgt.

              By the way: wer sich für Benzinhelis interessiert und mal sehen möchte, wie ein T-Rex 600 mit Tuningmotor in den Händen von Bert Kammerer durch diverse leistungszehrende Figuren geht sollte 2.50€ für die Episode #19 von SmackTalkRC bereithalten. Hier erfährt man in über 60 Minuten alles über Benzinhelis was man wissen muß.

              Unter anderem lernt man in dem Beitrag, woran man erkennen kann, ob ein Benzinmotor ggf. zu mager läuft. Dies ist gefährlich für den Motor und führt zu vorzeitiger Alterung während ein zu fett eingestellter Motor einfach nur geringere Leistung bringt. So hab ich's zumindest verstanden.

              Unter anderem erkennt man einen zu mager eingestellten Motor an der hellbraun/golden verfärbten Kerze während eine zu fette Einstellung eine schwarze Kerze zur Folge hat.

              Anbei ein Bild von meiner Kerze nach dem gestrigen Tag. Aus meiner Sicht perfekt - dies wurde mir inzwischen auch von Mario Kaiser bestätigt. Wohlgemerkt - das alles mit der Werkseinstellung von Tony Clark, ich habe kein Schräubchen am Vergaser verstellt. Unkomplizierter habe ich bisher auch noch keinen E-Heli in Betrieb genommen.

              Ciao,
              Thomas
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              • Vicente_cgn
                Member
                • 19.03.2009
                • 635
                • Thomas
                • MFV Dorsfeld, Kerpen

                #67
                AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

                Hallo zusammen!

                Nach einem Jahr Flugerfahrung möchte ich nun ein kurzes Résumé abgeben:

                Nach wie vor bin ich absolut happy mit meinem Benziner. 8 Flüge a 8 Minuten ohne mir Sorgen um die Stromversorgung zu machen sind problemlos drin. Ich habe in den letzten 12 Monaten rund 80 Flüge gemacht und möchte kurz mitteilen was mir in der Zeit so aufgefallen ist.

                An Ersatzteilen benötigte ich nur einen neuen Rahmen da bei dem alten die Schrauben zum Landegestell abgeschert waren. Mario Kaiser verkauft deswegen nur noch Rahmen mit M4 statt der originalen M3 Verschraubung so daß dieser Schwachpunkt ausgemerzt sein sollte. Desweiteren habe ich über den Winter die Dichtung zwischen Schalldämpfer und Motor erneuert da hier bei jedem Flug eine kleine Menge verbranntes ßl(?) austrat.
                Nachdem der Motor nun eingelaufen ist hat sich auch die Zeit, bis er endgültig warm gelaufen ist, verlängert. 2-3 Minuten sollte man beim ersten Flug des Tages eher für ruhigen Rundflug einkalkulieren bevor man den Motor mit Vollgas belastet, andernfalls kann es sein, daß der Motor bei dem Versuch ausgeht wenn man nicht schnell genug reagiert. Aber wenn man das weiß ist es auch kein Problem und nach der Warmlaufphase kann man Pitchpumping machen wie man will - der Motor zieht zuverlässig alles durch ohne ein Anzeichen von Abwürgen.

                Die Vergasereinstellung habe ich immer noch auf der Werkseinstellung belassen. Bei kälterer Luft zieht der Motor nochmal ein bisschen besser als im Sommer weil die eingesaugte Luft mehr Sauerstoff beinhaltet. Ansonsten merkt man keinen Unterschied zwischen den Jahreszeiten.

                Generell dürfte die Motorleistung für alle Manöver ausreichend sein. Für mein Können reicht es allemal und ich denke daß jeder, der 3D Manöver mit LowRPM fliegen kann auch mit dem Benziner keinerlei Schwierigkeiten hat. Rückenschweben läßt sich auf jeden Fall prima damit üben und ich nehme an, wenn man das ganze noch auf Flyparless umbauen würde, wäre der Heli nochmal ein Stückchen agiler.

                Zündkerze und Kupplung sind beide völlig in Ordnung, für ersteres habe ich mir dennoch sicherheitshalber ein Ersatzexemplar angeschafft.

                Für den Start habe ich mir im Herbst einen Align-Starter gekauft. Nach einer größeren Pause muß man schon häufiger am Seil ziehen, mit einem Starter ist das ganze einfach bequemer und die Mechanik schont es meiner Meinung nach auch.

                Noch einen Hinweis: man sollte das ganze System nicht luftdicht verschliessen so wie ich das anfangs noch getan habe. Wenn sich im Tank Druck aufbaut kann es sonst vorkommen, daß der Sprit aus dem Tankventil rausgedrückt wird oder gar die ganze Tankdichtung nach aussen gedrückt wird. Das ist mir beides passiert bevor mir klar wurde was da eigentlich los ist. Nun lasse ich den Entlüftungsschlauch immer offen und kann den Heli aber trotzdem bei mir im Arbeitszimmer parken ohne daß es nach Benzin riecht.

                Auf die Haube muß man ein wenig acht geben. Es lohnt sich, die Kunststoffeinsätze mit Sorgfalt festzukleben. Sekundenkleber hat bei mir nicht gehalten und durch die Vibrationen haben sich die Löcher zum Teil so geweitet daß ich die Haube mit einem Stück GFK-Matte flicken mußte. Uhu Endfest ist für die Einsätze die bessere Lösung. Auch sind bereits sehr viele Risse im Lack zu erkennen - ich habe keine Ahnung ob die Qualität von Align daran schuld ist oder ob es einfach die Vibrationen des Benzinmotors sind.

                Was mich am Benziner am meisten stört ist der Mangel an benzintauglichen Spritpumpen. Da bin ich noch auf der Suche nach der optimalen Lösung. Die Pumpe, die ich gerne hätte, wird scheinbar nicht mehr hergestellt und alles andere ist entweder zu teuer zum ausprobieren oder eine Bastellösung. Am liebsten wäre mir eine handgetriebene Pumpe mit Kurbel - die gibt scheinbar jedoch nur für Methanolkraftstoff.

                Verglichen mit der Century-Benzinmechanik (Radikal Gxx), von der man ja schon einiges negatives gelesen hat, scheint mir das Konzept des T-Rex 700 mit dem Conversion-Kit voll und ganz aufzugehen. Zudem bietet Mario Kaiser als Händler auch lange nach dem Kauf einen tollen und persönlichen Service an und kann mit seinem Team eigentlich alle Fragen beantworten die einem als Benziner-Neuling so einfallen.

                Somit gibt es auch nach einem Jahr wirklich keinen Grund für mich, die Anschaffung des Helis zu bereuen und kann den T-Rex 700 Benziner weiterhin jedem empfehlen der sich auch mit etwas weniger Leistung zufrieden gibt und dafür ein preiswertes Modell, sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt, erhält.

                Viele Grüße,
                Thomas

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                • Felge der Nacht
                  Member
                  • 29.05.2007
                  • 902
                  • Johannes
                  • Würzburg

                  #68
                  AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

                  Hallo Thomas,

                  toller Bericht!

                  Ich habe die Tenax-Verschlüsse an meine Haube gemacht. Funktioniert einwandfrei und hält.

                  Bezüglich Spritpumpe kann ich dir so eine schwarze Handpumpe (Pumpball) empfehlen. Ist bei Kaisermodellbau zwar gerade nicht lieferbar, gibt es aber auch woanders. Ist eine sehr saubere Sache und es bedarf nur weniger Pumpvorgänge, bis der Tank voll ist.

                  Liebe Grüße
                  Johannes
                  T-Rex 600 Nitro, OS 55
                  T-Rex 700 Century Benzin Umbau
                  Protos 500, Blade mcpx (nano)

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