Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

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    3D Fan

    #16
    AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

    Hallo Thomas!

    Ich neu hier habe mir auch den T-Rex 700 Benziner Combo mit dem ZG 231,Servos und allem was man sonst so braucht,bei Mario gekauft.
    Letzten Montag bestellt...Mittwoch geliefert...Freitags war der Erstflug! Der Heli fliegt einfach nur klasse...wie ein Koax!

    Auch der Aufbau war ein Klacks,dafür das es mein erster Verbrenner ist den ich gebaut habe.Einmal hat's gehakt (Motoreinstellung) ...ein Anruf bei den Jungs und dann war alles klar. Deshalb wundert es mich ein bisschen,was Du so schreibst!

    - Die Schrauben dürfen nicht mit der Hauptrotorwelle in Berührung kommen weil sie sehr fettig ist.
    - Zwischendurch Händewaschen wegen der Schrauben.
    - Die Anleitung ändern für Leute wie Dich usw.

    Ist das nicht ein bisschen pingelig? Bau das schöne Teil einfach zusammen und geh fliegen! :-)

    Also ich fand die kleine Zusatzanleitung seines Teampilot ganz hilfreich. Sei doch froh,dass die überhaupt eine Extraanleitung dazulegen.

    Gruß
    Manfred

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    • Vicente_cgn
      Member
      • 19.03.2009
      • 635
      • Thomas
      • MFV Dorsfeld, Kerpen

      #17
      AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

      Hi Manfred!

      Nun ja - da hat wohl jeder so seine eigene Art.

      Ich geniesse das Bauen und jetzt, da für mich bis zum kommenden Frühjahr eh kein Flugwetter herrscht, nutze ich die Zeit und gucke mir auch die Details genau an. Ich hab's da wirklich nicht eilig.

      Zudem wäre meine Hoffnung daß am Ende eine wirklich idiotensichere Anleitung herauskommt. Ich weiß nicht, wie erfahren Du in Sachen Modellbau bist aber mich stellt bereits der Zusammenbau des Tanks vor Probleme über die ich in meinem nächsten Bericht auch schreiben werde. Und der Tipp mit dem Händewaschen: seit mein T-Rex 500 aufgrund mangelhafter Schraubensicherung meinerseits einen Heckausfall erlitten hat weise ich lieber einmal zuviel darauf hin.

      Dabei stehe ich auch in ständigem Kontakt mit Mario in der Hoffnung, am Gesamtpaket und an der Anleitung vielleicht noch den ein oder anderen Punkt verbessern zu können. So habe ich nach meinen Problemen beim Tank von Mario anderen Tygon-Schlauch sowie ein anderes Pendel zugeschickt bekommen welches seiner Meinung nach besser geeignet ist. Wenn spätere Kunden davon dann profitieren hat sich meine Pingeligkeit doch gelohnt.

      Das dieser detaillierte Baubericht nicht allzuviel Interesse nach sich zieht stört mich dabei auch nicht - zumindest habe ich damit für mich ein schönes Bautagebuch.

      Viele Grüße,
      Thomas

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      • Juky
        RC-Heli TEAM
        • 15.03.2007
        • 20988
        • Ingolf
        • Dortmund

        #18
        AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

        Zitat von Vicente_cgn Beitrag anzeigen
        Das dieser detaillierte Baubericht nicht allzuviel Interesse nach sich zieht stört mich dabei auch nicht
        Wegen der wenigen Beiträge anderer hier? Würde ich bei einem Baubericht nicht als Kriterium sehen, schon eher die über 1000 Hits dieses Themas!

        Gruß
        Juky

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        • Vicente_cgn
          Member
          • 19.03.2009
          • 635
          • Thomas
          • MFV Dorsfeld, Kerpen

          #19
          AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

          Hi Juky!

          Na ja, ich habe mal die Hits mit denen meines Threads von vorgestern abend verglichen "Wozu mehrere Helis?"

          Klar, Beiträge sind hier kein Massstab zumal ich auch noch nichts spannendes geschrieben habe was man kommentieren könnte. Außerdem sind mir die wenigen Beiträge ganz recht - so bleibt der Bericht übersichtlich.

          Aber ok, wenn's für diesen Baubericht hier tatsächlich eine interessierte Zielgruppe gibt ist das für mich umso erfreulicher!

          Gruß,
          Thomas

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          • mario_d
            Senior Member
            • 27.02.2008
            • 1644
            • mario
            • Köln-Porz

            #20
            AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

            ..also ICH finde es sehr interessant !!


            Schönen Gruß
            Mario
            der wohl besTe Heli De- Welt (PC4225@1,32/12S)
            T-Rex: 250SE/450SE(2221-8)FBL/700(SZ-H)

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            • 3D Fan
              3D Fan

              #21
              AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

              Zitat von Vicente_cgn Beitrag anzeigen
              Ich weiß nicht, wie erfahren Du in Sachen Modellbau bist aber mich stellt bereits der Zusammenbau des Tanks vor Probleme
              Hallo Thomas

              Echt? Also ich fand das echt nicht schwer. Der KME, wie Du ihn nennst, ist auch mein erster Verbrenner. Wie dem auch sei,wenn Du im nächsten Frühjahr fertig bist,wirst Du begeistert sein.

              Ich wollte damit auch nicht sagen,dass ich Deinen Bericht uninteressant finde! Eher ungewöhnlich.

              Gruß
              Manfred

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              • Pingu
                Pingu

                #22
                AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

                Zitat von Vicente_cgn Beitrag anzeigen
                Das dieser detaillierte Baubericht nicht allzuviel Interesse nach sich zieht stört mich dabei auch nicht
                Neeeeeee, lass Dich mal bloß nicht irritieren! Ich finde Deinen Bericht superklasse und eine Bereicherung für das Forum! Es geht nicht immer um Quantität und Masse um den Wert einer Sache herzuleiten!

                Bitte weitermachen und viele Fotos und Erfahrungen (auch Deine, 3 D Fan)einfügen!

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                • Vicente_cgn
                  Member
                  • 19.03.2009
                  • 635
                  • Thomas
                  • MFV Dorsfeld, Kerpen

                  #23
                  Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

                  Hallo zusammen!

                  Weiter geht's - ich möchte Euch schliesslich nicht vorenthalten womit ich mich das letzte Wochenende beschäftigt habe.

                  Die Aufgabe lautete: baue einen Benzintank mit drei Metalröhrchen & Tygonschlauch.

                  Das ganze klingt zunächst recht einfach, stellte sich im Nachhinein jedoch als etwas komplizierter für mich raus.

                  Im Grunde genommen muß man folgende Arbeitsschritte ausführen:
                  1. Die beiden längeren Röhrchen mit einer Biegung versehen
                  2. Das Tankpendel in den Schlauch schieben
                  3. Den Schlauch so kürzen, dass er zusammen mit dem Pendel ca. 10cm lang ist
                  4. Das andere Ende des Schlauchs auf dem kürzeren Metalröhrchen befestigen
                  5. Die drei Teile des Tankstopfens auf den Röhrchen auffädeln und die Röhrchen dabei so drehen, daß die beiden längeren jeweils zur Ober- und Unterseite des Tanks zeigen
                  6. Tankstopfen im Tank befestigen


                  Punkt 1 stellte kein Problem dar, Punkt 2 und 3 ebenfalls.

                  Punkt 4 jedoch beschäftigte mich da schon mehr. Mario Kaiser hatte mir bereits gesagt, daß ich den Schlauch auf dem Röhrchen mit Draht sichern müßte damit er nicht abrutscht. Aber der Draht den wir daheim hatten, eigenete sich offensichtlich überhaupt nicht da er beim verdrillen regelmäßig brach. Auch kam bei mir die Frage auf, ob solch ein Draht beschichtet oder vernickelt sein dürfte oder ob sich das ganze später im Benzin in Wohlgefallen auflösen würde. Schwere Frage für einen Nicht-Chemiker.

                  Eine umfangreiche Recherche im Internet brachte jedoch Klarheit in die Sache. Es gibt verschiedene Hilfsmittel, um Schlauch sicher auf einem Röhrchen zu befestigen:
                  • rostfreien Stahldraht (z.B. von Nirosta) mit max 1mm Durchmesser benutzen und das Röhrchen an der Stelle mit einer Feile einkerben, an der später auch der Schlauch mit Draht befestigt wird
                  • Mit Lötzinn einen Wulst auf dem Röhrchen aufbringen
                  • Den Schlauch im Bereich des Röhrchens zweilagig machen

                  Jede dieser Methoden für sich dürfte genügen um den Schlauch sicher zu befestigen. Ich entschied mich für alle drei ... na gut, die Einkerbung mit der Feile habe ich dann doch sein lassen und den Draht brauchte es eigentlich auch nicht mehr.

                  Den Schlauch zu doppeln (also ein Stückchen gleichgroßen Schlauch in den eigentlichen Schlauch zu schieben) war mit einigen Anstrengungen verbunden.
                  Die Erstellung des Lötwulsts auf dem Röhrchen war mit Hilfe einer Wäscheklammer und eines kleinen Schraubstocks gar kein Problem. Danach feilte ich eine Seite scharfkantig ab um den Schlauch so zusätzlich gegen Abrutschen zu sichern. Den doppelten Schlauch über den Wulst auf das Röhrchen zu schieben war wiederum nur mit einer Menge Flüche zu bewältigen. Dafür hätte ich mich nun dranhängen können - der Schlauch saß bereits ohne Draht bombenfest auf dem Röhrchen.

                  Der Tankstopfen hatte nur zwei durchgehende ßffnungen, die dritte ßffnung war angebohrt aber ging halt nicht ganz durch. Also Nagel rein, Holzblock drunter und einmal kräftig mit dem Hammer draufgeschlagen. Schon hatte ich das dritte Loch im Stopfen.

                  So - nun wurden alle Röhrchen in den Tankstopfen geschoben und so verdreht daß das obere und untere Röhrchen in gegensätzliche Richtungen zeigten. Doch - was war das? Wie sollte ich die jetzt durch die ßffnung in den Tank bekommen? Theoretisch war klar was zu tun war: beide langen Röhrchen in die gleiche Richtung drehen, das Gebilde in den Tank stopfen und eines der Röhrchen danach wieder in seine ursprüngliche Position zurück drehen.

                  Leichter gesagt als getan - in dem Gummistopfen saßen die Röhrchen so fest daß sie sich unmöglich drehen liessen - auch nicht unter zaghaftem Einsatz einer Zange. Letztendlich half hier etwas "menschliches Schmiermittel", sprich Spucke, um das Röhrchen in dem Gummi etwas geschmeidiger zu machen so daß es sich letztendlich doch mit einer Zange drehen lies. Leider sind die Wände des Tanks nicht so transparent daß man die Position der Röhrchen darin erkennen kann. Folglich markierte ich mir die richtige Position mit wasserfestem Stift ausserhalb des Stopfens auf dem Röhrchen und konnte nun endlich den Tank fertigstellen.

                  Ich teilte meinen Erfolg Mario mit welchen ich zuvor auch schon um Rat gefragt hatte und erhielt als Antwort, daß er viel besseren Tygonschlauch gefunden hätte und auch einen besser geeignetes Filzpendel in Kürze den Weg zu mir antreten würde.

                  Also wieder auseinander damit - wie mir meine Frau gestern mitteilte sind Schlauch und Pendel bereits angekommen und warten darauf am kommenden Wochenende verbaut zu werden.

                  Zwischendurch habe ich auch geeigneten Draht im Baumarkt gefunden (rostfreien Stahldraht, 1mm) und werde daher beim nächsten Mal auf die Doppelung des Schlauchs verzichten. Wie meine Erfahrung gezeigt hat reicht der Wulst alleine schon aus um den Schlauch zu sichern und zusammen mit dem Draht bin ich auf der sicheren Seite.

                  Anbei die Bilder die bei dieser Bauaktion entstanden sind. Vom neuen Schlauch und Tankpendel werde ich natürlich nächstes Wochenende auch berichten.

                  An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Mario Kaiser der mir einfach mal so die Sachen zugeschickt hat.

                  Viele Grüße und gute Nacht aus dem kalten Wien,
                  Thomas
                  Angehängte Dateien
                  Zuletzt geändert von Vicente_cgn; 16.11.2011, 22:32.

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                  • Vicente_cgn
                    Member
                    • 19.03.2009
                    • 635
                    • Thomas
                    • MFV Dorsfeld, Kerpen

                    #24
                    AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

                    Und noch ein paar mehr Bilder ...
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                    • Vicente_cgn
                      Member
                      • 19.03.2009
                      • 635
                      • Thomas
                      • MFV Dorsfeld, Kerpen

                      #25
                      AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

                      Guten Abend allerseits!

                      So, es wird Zeit dass ich mal wieder ein bisschen was von den Baufortschritten berichte. Inzwischen stehen nämlich bereits die Seitenteile - aber der Reihe nach.

                      Wie im letzten Bericht bereits erwähnt, hat mir Mario einen neuen Benzinschlauch sowie ein neues Tankpendel zugeschickt. Den Vergleich zu den alten Bauteilen seht Ihr in einem der angehängten Bilder. Der Schlauch hat einen geringeren Durchmesser und sitzt nun wirklich fest, erst Recht wenn man wie ich einen Lötwulst und Draht zur sicheren Befestigung verwendet. Ob das Tankpendel wirklich jede Position erreicht kann man übrigens prima im dunkeln prüfen indem man eine Taschenlampe hinter den Tank hält.

                      Dummerweise hatte ich in der Zwischenzeit auf dieser Seite gelesen, daß es auch eine 1000%-iger Lösung gibt die sogar noch besser sein soll als Tygon: Vitonschlauch.
                      Ob ich mir diesen bestellt und letztendlich in meinem Tank verbaut habe bleibt Eurer Phantasie überlassen.

                      Dann kam die, für mich persönlich, lästigste Arbeit an die Reihe: Abschleifen der Carbonteile. Dazu habe ich mir einen Mini-Schleifklotz aus einer halben Wäscheklammer erstellt. Da ich wirklich kein einziges Carbonteil mit scharfen Kanten haben wollte hat diese Arbeit insgesamt ca. 3 Stunden in Anspruch genommen.

                      Nun kamen endlich die Seitenplatten dran. Dabei ist darauf zu achten, dass es eine linke und eine rechte Platte gibt. Dies kann man anhand der eingebrachten Lager feststellen (siehe Bild).

                      Beim Einbringen der "Tankschutzgummis" habe ich festgestellt, daß der Kantenschutz nicht symmetrisch ist (siehe Foto). Ich habe dann die plane Seite innen angebracht da die schräge Seite einfach besser aussieht. Auf beiden Seiten mußte ich jeweils den Kantenschutz ein Stück kürzen - wenn man etwas zuviel kürzt ist das auch kein Problem, der Kantenschutz läßt sich auch wunderbar gestückelt verwenden.

                      Nun stand ich erstmal wieder vor dem gleichen Problem welches ich zuvor bereits erwähnt hatte: Die Schrauben, welche mit dem Conversion-Kit mitgeliefert werden, befinden sich nicht in beschrifteten Beuteln. Dafür hat Mario diese aber teilweise in einigen Originalbeutel untergebracht und diese wieder zugetackert. Für mich ein heilloses Durcheinander oder aber ich habe einfach das System noch nicht ganz durchblickt. Also habe ich erstmal den kompletten Beutelinhalt sortiert, nachgemessen und geschaut, welche Schrauben und Unterlegscheiben für den nächsten Bauschritt benötigt wurden. Das könnte man besser lösen, finde ich.

                      Dabei vermisste ich zwei Zylinderschrauben - in den angegebenen Maßen konnte ich stattdessen nur zwei Linsenkopfschrauben finden. Da diese an dieser Stelle auch beim Original Anwendung finden habe ich sie einfach mal verbaut und frage mich seitdem, ob das irgendwelche negativen Auswirkungen haben könnte. Für mich Ahnungslosen ist das ja eine rein optische Sache. Damit Ihr mich ggf. zurückpfeifen könnt habe ich diesen Sachverhalt auch mal in ein Bild gepackt.

                      Wie immer gilt es, alle Schrauben zu reinigen und auch die Gewinde nicht zu vergessen. Anbei auch mal ein Bild welches zeigt, wieviel Dreck die Gewinde zum Teil beherbergen.

                      Bei der Nickanlenkung muß ein Millimeter abgenommen werden da diese sonst die Hauptrotorwelle berührt. Wie das geht ist im Handbuch des Conversion-Kits beschrieben (Dremel oder Feile). Mario hat hier bereits vorgearbeitet - das war bei meinem Bausatz jedoch deutlich zu wenig. Das Resultat meiner Arbeit könnt Ihr Euch ebenfalls in einem Bild anschauen.

                      So - das war's auch schon wieder. Leider hat mich ein defektes Lager an einer der Querruder-Anlenkungen aus dem Bautrott rausgerissen. Mario sorgt natürlich umgehend für Ersatz wie man es von Ihm gewohnt ist.

                      Viele Grüße und schönes Restwochenende,
                      Thomas
                      Angehängte Dateien
                      Zuletzt geändert von Vicente_cgn; 26.11.2011, 16:52.

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                      • Vicente_cgn
                        Member
                        • 19.03.2009
                        • 635
                        • Thomas
                        • MFV Dorsfeld, Kerpen

                        #26
                        AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

                        und noch'n paar Bilder ...
                        Angehängte Dateien

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                        • Vicente_cgn
                          Member
                          • 19.03.2009
                          • 635
                          • Thomas
                          • MFV Dorsfeld, Kerpen

                          #27
                          AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

                          Eins hab' ich noch, eins hab' ich noch ...
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                          • Vicente_cgn
                            Member
                            • 19.03.2009
                            • 635
                            • Thomas
                            • MFV Dorsfeld, Kerpen

                            #28
                            AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

                            Hallo alle miteinander!

                            Wieder mal bin ich beim Aufbau des T-Rex 700 Gassers ein paar Schritte weitergekommen und werde diese hier für Euch dokumentieren.

                            Zunächst gibt's noch ein Foto auf dem Ihr die zusammengefügten Seitenplatten mit den bisher zusammengesetzten Bauteilen sehen könnt.

                            Dann noch ein Wort zu der Qualität der Bauteile des ConversionKits: ich empfehle Euch sicherheitshalber, alle Lager zu überprüfen bevor Ihr Sie endgültig verbaut. Wer, wie ich, leicht zu verunsichern ist und dabei auf ein Lager stößt, welches nicht so rund läuft wie man das gewohnt ist sollte am besten direkt bei Mario anrufen, er schickt dann Ersatz. Die Geschwindigkeit der Ersatzteilversorgung passt dabei zum sonstigen Service, sprich: es geht blitzschnell.

                            Bei mir lief das Lager in der Kupplungsglocke m.E. nicht ganz sauber. Mario meinte zwar, das läuft sich ein hat aber dennoch von sich aus die komplette Kupplungsglocke auf Garantie getauscht.

                            Der nächste Arbeitsschritt (Motor) mitsamt der zugehörigen Bilder folgt in Kürze ...
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                            • Vicente_cgn
                              Member
                              • 19.03.2009
                              • 635
                              • Thomas
                              • MFV Dorsfeld, Kerpen

                              #29
                              AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

                              Hier noch eine Anmerkung zu der Taumelscheibenanlenkung: In der Anleitung des ConversionKits ist beschrieben, daß man hier Passscheiben vom Typ 5x7x0.5 verbauen soll (Im Bild ist dies Teil Nummer 15).

                              Schaut man ins Originalhandbuch des T-Rex 700N so steht dort, daß diese optional zu verbauen sind um ggf. Lücken auszugleichen. Nirgends habe ich jedoch eine Information darüber gefunden, was es mit den ebenfalls beiliegenden Passscheiben 5x7x0.25 auf sich hat.

                              Mario hat mich nachher darüber in Kenntnis gesetzt, daß diese alternativ verbaut werden können - die passende Kombination sollte man durch ausprobieren herausfinden. Wichtig ist, daß die Hebel der Rollanlenkung frei laufen und nicht geklemmt werden und trotzdem kein Spiel auf der Welle vorhanden ist. Bei mir bedurfte es nur einer 0.25'er Passscheibe um diesen Zustand zu erreichen.

                              Wenden wir uns nun dem Motor zu.
                              Zunächst gilt es, den Vergaser an dem Motor zu befestigen. Dies ist in der Anleitung von Tony Clark beschrieben, die benötigten Teile sind im Karton enthalten, in welchem sich auch der Motor befindet.

                              Eigentlich ist das ganze recht einfach wenn man sich für den Standard-Luftfilter entscheidet. In der KME-Edition ist jedoch der Aluluftfilter ebenfalls enthalten. Da ich diesen aus rein optischen Gründen dem scharzen Kunststoff des Original vorgezogen habe, mußte ich beim folgenden Schritt ein bisschen nachhelfen.

                              Wie man im Bild erkennen kann, ist der Abstand von der Befestigungsschraube zu dem Sockel des Luftfilters zu schmal für die Unterlegscheibe. Folglich mußte ich die Unterlegscheiben (welche sich leider nicht von der Schraube lösen lassen) an einer Seite etwas abschleifen. Mit einem Dremel eine Sache von Minuten und auch für ungeübte leicht durchzuführen. Nach dieser Aktion passte alles wie angegossen.

                              Die Befestigungsschrauben werden zwar von einem Federring am herausdrehen gehindert jedoch traue ich dieser Methode nicht 100%-ig so daß ich auch noch ein wenig Loctide mittelfest zur Hilfe genommen habe. Anbei dann auch noch ein Foto des fertig angebauten Vergasers. Anhand dieses Fotos können Leute, die von Motorenbau so wenig Ahnung haben wie ich, auch die korrekte Orientierung des Vergasers zum Motor entnehmen.
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                              • 3D Fan
                                3D Fan

                                #30
                                AW: Baubericht: T-Rex 700 Benziner KME

                                Hallo Thomas

                                Sei mir nicht böse aber bei dem was Du so schreibst,platz mir langsam die Hutschnur.
                                Du sagst der Mario hilft hier und macht da...alles toll! Das nimmst Du dankend an !

                                Auf der anderen Seite machst Du sein Produkt schlecht...kaputte Lager...heilloses Durcheinander und und und ! Findest Du das fair?

                                Schau Dir doch bitte mal die Kundenbewertungen des Helis auf seiner Website an...

                                Du scheinst mir mit der Sache doch ziemlich überfordert zu sein,was ja überhaupt nicht schlimm ist...Ist ja schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen!

                                Die bieten doch auch einen Bauservice an.Vielleicht wäre es besser gewesen,wenn Du den in Anspruch genommen hättest! Naja,Du musst es selbst wissen ist ja Dein Geld...aber Deine Art und Weise die Gutmütigkeit von Mario in Anspruch zu nehmen und ihm auf der anderen Seite in den Hintern zu treten,finde ich unter aller Sau.

                                Was positives zum Schluß...Sehr gute Fotos hast Du gemacht,die sind eigentlich aussagekräftig genug!

                                Wie gesagt...nehme es mir nicht übel aber das musste mal gesagt werden!

                                Gruß
                                Manfred

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