A123 + Ladegrät für TDR

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  • johann1239
    johann1239

    #16
    AW: A123 + Ladegrät für TDR

    Die beste Wahl ist immer noch ein Lipo
    Preislich sind sie aus Hongkong auch nicht mehr so Teuer
    wenn du da einen 12S 4000 mAh mit 20C nimmst und etwas drauf auf passt
    Das einfachste du hast Leistung undbrauchst nicht rumexperementieren

    Ich fliege auch wieder Lipos

    Wenn du 2 akkus hast ,kannst auch fliegen und einen Zwischen durch laden
    Du brauchst kein extremes Ladegerät und der heli ist angenehm leicht

    Gruss

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    • worldofmaya
      worldofmaya

      #17
      AW: A123 + Ladegrät für TDR

      Hallo!
      Um mich auch mal einzuschalten... ich flieg flieg 12s LiFePos in meinem Logo, Henseleit ist auch in der Warteschlange und wird auch mit LiFePos fliegen wenn er mal kommt. LiFePos brechen ein, stimmt, allerdings kann man durch intelligente Antriebsauslegung das ganze umgehen. Ich flieg mit Drehzahlkurven und Mixer, die fehlende Spitzenleitstung gegenüber Lipos merkt man nur bei entsprechenden Manövern. Und das geht schon weit über Rundflug hinaus...
      Zum Ladegerät... das oben verlinkte Ladegerät ist ein Mega Power Gemini-2014 DUO oder auch als Fusion L702B Pro Emperor DC zu bekommen:
      http://www.heli-pro.com/product_info...roducts_id=967



      Ich hab meine 12s zum Beispiel als 2x 6s konfektioniert gekauft was bedeutet das ich zwei starke (und günstige) 6s Lader benutzen kann um mit 10A zu laden. Das selbe würde ich beim TDR Setup machen.
      Vorteil bei den LiFePos... kein Balancen nötig, schnell wieder voll und extrem langlebig. Ich hab ein 8s Pack in Verwendung das weit über 500 Zyklen drauf hat und noch immer seinen Dienst verrichtet. Nachteil ist Gewicht und Kapazität.

      Wegen Abfall zum Schluss... ist das selbe Verhalten wie bei LiPos, wenn die mal leer sind brechen sie auch übel ein (und sind dann im Gegensatz zu LiFe bald nicht mehr brauchbar). Dank Drehzahlkurve merk ich das. Ein harter Governor wie etwa der von Kontronik dagegen überspielt das solange bis es nicht mehr geht und bricht dann gnadenlos ein. Das Spannungsverhalten über die Flugzeit ist übrigens nach dem ersten Einbruch unter Last steigt die Spannung bis zum Ende. Es gibt auch schon Spannungs-Warner die mit LiFe-Zellen zurecht kommen. Lipo-Schutz am Regler muss abgeschalten werden. Gibt aber auch Regler mit LiFePo-Abreglegung etwa von YGE...
      Was die beste Wahl ist hängt stark von eigenen Vorlieben ab. Vom Preis sind die LiFePos unschlagbar... mein 8s Pack kostete 120€ / 500 Zyklen = 0,24 c. An 500+ Zyklen kommt kein Lipo ran... ein vergleichbarer 6s Akku ist bei uns vom Preis her nicht günstiger.
      Hat man Strom am Platz und möchte den ganzen Tag fliegen, starkes Ladegerät + zwei LiFePo-Packs und das ist kein Problem...
      -Klaus

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      • Klaus13
        Klaus13

        #18
        AW: A123 + Ladegrät für TDR

        Hallo Sepp,

        da mische ich auch mal schnell ein, da ich für meinen 600er auch einen 7s2p LiFe habe, übrigens von modellbau fuchs. Ich komme damit sehr gut klar. Das höhere Gewicht merke ich nicht (Rundlfug). Allerdings: laden an der Autobatterie ist auf Dauer nicht, das macht die nicht mit, schon gar nicht, wenn Du 2 x 7 Zellen in 15 min. laden willst. Dafür gibt es aber Gel-Batterien, die Du dann mitschleppen musst.

        Gruss Klaus

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        • Crizz
          Gast
          • 10.03.2009
          • 1514
          • Chris

          #19
          AW: A123 + Ladegrät für TDR

          Zur Spannungslage : ja, LiFePO4-Zellen ( nicht nur die von A123 ) brechen bei Last ein - aber irrwitzigerweise brechen sie schon bei geringer Last ein, und diese Spannungslage halten sie über einen weiten Kapazitätsbereich ( i.d.r. > 90 % ) recht konstant, während LiPo-Zellen eine unter Last anfänglich höhere Spannung haben, die aber linear mit der entnommenen Kapazität abnimmt - beim LiFePO4 bricht die Spannung erst gegen Kapazitätsende mächtig ein.

          Von daher ist es eher eine Frage der richtigen Untersetzung, um mit den Dingern vernünftig fliegen zu können. Ich hab meinen 500er Rex ursprünglich mit 6s LiPo und 13er Ritzel geflogen, hab dann auf 15 Z hochgeritzelt und fliege jetzt von 5s Lipo über 6s Lipo bis hin zu 7s / 8s P-FePo-Packs alles bei identischer Kopfdrehzahl - und ohne für mich relevante Leistungseinbußen. Das ein LiPo knackiger geht und weniger Gewicht auf die Waage bringt ist ne andere Sache, aber für Kunstflug mit Flips, Funnels und Loops jeder Größe merkt man keine gewaltigen Unterschiede.

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          • satsepp
            Gast
            • 03.11.2009
            • 865
            • Josef
            • Bayerisch Eisenstein

            #20
            AW: A123 + Ladegrät für TDR

            Das Ladegerät wird wohl das vom Schweighofer werden, außer ich finde das in einem deutschen Shop mit Vergleichbarem Preis. Die Engländer sind sogar teurer, und bei USA kommt Zoll zur Mehrwertsteuer da inkl. Versand über 150 EUR, da ich den Zollsatz für Ladegeräte nicht kenn will ich da nichts riskieren.

            Da sind mein 2 Xpeak im Vergleich schweineteuer gewesen, und haben keine Lagerungsfunktion (60%). Das werde ich wohl diese Woche bestellen, aber erstmal lesen was die 2 Shops empfehlen bezüglich Akkus und Ladegerät.

            Klaus ich dachte sowieso an eine externe Wartungsfreie 80Ah Batterie, und eventuell als Umweltgag eine Solarladestation dazu, so daß ich das in der Garage kostenlos laden kann. Das wäre für ein Vereinsheim eine saubere Lösung...

            Sobald ich von Kontronik bzw. den 2 angefragten Shops etwas höre melde ich mich.

            Chrizz Deine Erfahrung, und die vom Klaus etc. bestärkt meine Entscheidung mit dem TDR keine LiPo zu fliegen.

            Sepp

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            • Holger Port
              Senior Member
              • 01.06.2001
              • 3541
              • Holger

              #21
              AW: A123 + Ladegrät für TDR

              Seit den günstiges HK Lipo Preisen oder auch den SLS EP lohnen sich LiFePo nicht mehr wirklich. Zu den Lipo Hochpreiszeiten habe ich die A123 auch vorgezogen, aber derzeit nicht mehr wirklich. Außerdem sind die Zellen als 1P im 90er schon deutlich an ihrer Grenze und darüber und sterben recht häufig. Als 2P sind sie sehr schwer. Im Scaler setze ich sie weiterhin gerne ein. Aber der Unterschied zu LiPos ist schon sehr deutlich.
              Gruß Holger

              Kommentar

              • Crizz
                Gast
                • 10.03.2009
                • 1514
                • Chris

                #22
                AW: A123 + Ladegrät für TDR

                Ich denke, die neue Generation von FePO4-Zellen ist mittlerweile ne ganz brauchbare Alternative in vielen Bereichen. Egal ob für Anfänger, die nen pflegeleichten Akku brauchen, oder für Rundflieger, die keine ultimative 3D-Performance brauchen, bis hin zu Scalern, die möglichst lange Flugzeit und minimalen Aufwand wollen, wobei der AKku auch im Modell verbleiben soll, wird das ganze zunehemnds interessant. Ich flieg zeitweise ja auch nen 4s-2000 P-FePO in meinem MT ( mit Scorpion 2221-8 ), und der geht damit auch mit 3000 am Kopf durch jedes Manöver. Wer gerne auf LiPo-Technik verzichten möchte, und sei es aus Angst vor Selbstentzündung, hat da ja heute mit den Flachzellen ganz andere Möglichkeiten, als noch vor einem Jahr.

                Wobei halt 3D-Cracks eher hochstromfähige LiPozellen vorziehen werden, da ist abder auch der Anspruch ein gänzlich anderer, das sollte man nicht vergessen.

                Kommentar

                • Helios
                  Senior Member
                  • 15.09.2006
                  • 1165
                  • Dr. Hans Dieter
                  • 74626 Bretzfeld

                  #23
                  AW: A123 + Ladegrät für TDR

                  Hallo Sepp,

                  das was Du vorhast, praktiziere ich seit Mai diesen Jahres. Ich fliege in meinem TD-Rigid 2x7S1P-A123 in Reihe als 14S. Als Motor verwende ich den Scorpion 4035-560 am Jive 80HV. Das klappt ganz hervorragend, wenn man sich in der Kopfdrehzahl und im Pitchwert beschränkt. Ich fliege üblicherweise mit 1450U/min und erreiche im flotten Rundflug mit leichten Kunstflugeinlagen Flugzeiten von 5-6min. Der spezifische Verbrauch beträgt ca. 300-350mAh/min. Der Motorstrom im Rundflug beträgt 20/25A, in der Spitze bei Vollpitch 11Grad 45/50A. Das machen die Zellen problemlos mit.

                  Die Akkus sind selbst konfektioniert. Hier ein kleiner Baubericht:



                  Geladen wird über zwei Junsi 1010B+. Auf dem Feld wird mit vollem Ladestrom geladen, daheim dann gemächlicher mit teilweise Balancing.

                  Ich würde gerne 16S einsetzen nur da spielen die Regler nicht mit. Der Jive lässt maximal 50V als Eingangsspannung zu (nur der Power-Jazz kann mehr). Die A-123-Zellen brechen unter Last ziemlich ein und liegen in der Spannungslage mit 40V noch über einem 10S-Lipo. Das Gewicht meiner Akkuausstattung beträgt fertig konfektioniert mit allen Kabeln, Verbindern (incl. "Dummyzelle") etc. 1200g. Damit liege ich sogar noch unter dem Gewicht eines großen 12S-Lipo. Die Akkus passen als Inline problemlos in den Schacht des TDR. Eine einwandfreie Gewichtstrimmung ist ohne Probleme möglich. Die A123 als 2P zu konfektioniern macht aber keinen Sinn, da der Heli dann zu schwer wird. Damit knackt man dann die 5kg-Grenze.

                  Schön wäre es, wenn es bald mal A123 mit mehr Kapazität geben würde.

                  Gruß Dieter
                  SJM-Sparrow, SJM-325, Atom-500, Spirit L-16 Rigid, TD-Rigid

                  Kommentar

                  • Schakal
                    Schakal

                    #24
                    AW: A123 + Ladegrät für TDR

                    Zitat von satsepp Beitrag anzeigen
                    Ich habe bei Kontronik angefragt, die sitzen übrigens bei mir in der nähe
                    Seid wann ist Kontronik denn an der Tschechischen Grenze ?

                    Kommentar

                    • satsepp
                      Gast
                      • 03.11.2009
                      • 865
                      • Josef
                      • Bayerisch Eisenstein

                      #25
                      AW: A123 + Ladegrät für TDR

                      Dieter super Ausführlicher und Klasse Baubericht, Respekt.
                      Hast Du zufällig ein paar Bilder der Zellen im TDR?
                      Ich nehme an daß die Akkupacks hintereinander im Schacht stecken?

                      Beim einem Hersteller gab es Zellen mit ca. 3000mAh, und anderer Bauform. Ich muß suchen wo die Seite war.
                      Bei http://www.enerland.com/ gibt es auch fertige 7S Packs:
                      7S1P 2300mAh
                      Shape : T600/Craft type
                      Voltage : 23.1V
                      Max C-rate cont. : 30C
                      Max C-rate pulse : 60C
                      Dimension(mm) : L:186 * H:28 * W:70
                      Weight : 580g

                      Würden 2 solcher Packs in den Akkuschacht des TDR passen?

                      Aber Ennerland hat auch nur 2300mAh und 1100mAh Zellen, ich dachte aber irgendwo größere gesehen zu haben.

                      Könnten die 2300er eigentlich mit den kleinen 1100mAh Zellen kombiniert werden?
                      http://hobbyking.com/hobbycity/store...4_Cell_w/_tabs

                      Wobei 42 solcher kleiner Zellen als 14S3p mit 3300mAh und 1638 Gramm + Kabel + Schrumpfschlauch auch nicht gerade leicht sind.

                      Schakal die sind in Deggendorf, und ich habe die Firma in Deggendorf. Wobei wir bei beide entgegengesetzt Außerhalb der Stadt sind.

                      Sepp

                      Kommentar

                      • JMalberg
                        RC-Heli TEAM
                        • 05.06.2002
                        • 22636
                        • J
                        • D: um Saarbrücken drum rum

                        #26
                        AW: A123 + Ladegrät für TDR

                        Zitat von satsepp Beitrag anzeigen
                        ... Schakal die sind in Deggendorf...
                        Schreibe doch nicht wieder Unsinn. Kontronik


                        Mich wundert allerdings, dass ausgerechnet ein Händler von FePO4-Zellen so vehement für seine Produkte spricht.
                        Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten oder nachfragen!
                        Der Dunning-Krueger-Effekt ist immer und überall!

                        Kommentar

                        • satsepp
                          Gast
                          • 03.11.2009
                          • 865
                          • Josef
                          • Bayerisch Eisenstein

                          #27
                          AW: A123 + Ladegrät für TDR

                          Zitat von JMalberg Beitrag anzeigen
                          Schreibe doch nicht wieder Unsinn. Kontronik


                          Mich wundert allerdings, dass ausgerechnet ein Händler von FePO4-Zellen so vehement für seine Produkte spricht.
                          Du hast Recht, die Firma heißt Kontron (ohne ik)!


                          Sepp

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                          • Michael W
                            Michael W

                            #28
                            AW: A123 + Ladegrät für TDR

                            Die Enerland Zellen sind die A123 Zellen. Enerland wurde von A123 Systems übernommen. Deswegen steht mittlerweile auf jeder A123 Zelle Made in China.
                            Um den gezeigten Pach so in den TDR zu bekommen müsste der Akkuschacht 70mm Breit oder hoch sein. Ich kenne die Maße nicht.
                            14S1P halte ich nicht für eine Lösung. die hatte ich im 600er Rex, da ging es, wenn man einen Motor einsetzte, der nicht alzu stark war. Wenn ich den Rex so richtig rangenommen habe, mit 2200 auf dem Kopf im Speedflug, dann waren die Zellen in 3:50 völlig leer waren kurz vorm verglühen.

                            Kommentar

                            • Wolfgang Meyer
                              Member
                              • 26.04.2007
                              • 378
                              • Wolfgang

                              #29
                              AW: A123 + Ladegrät für TDR

                              Warum sich das Leben so schwer machen?

                              Die Konions als 12s3p 3900 mAh sind eigensicher, haben sehr guten Druck, wiegen 1660gr. (SLS EP sind nur 100gr. leichter), können ziemlich leer geflogen werden, brauchen nicht gebalanced zu werden und halten ewig.

                              Wenn man nicht hardcore american 3D fliegt, imho die einfachste und sicherste Alternative - und kosten bei rc-lipoly auch nicht die Welt.

                              Ich fliege die jetzt seit 2006 (meine Shark Packs sind über zwei Jahre alt, werden unregelmässig benutzt, allerdings lagere ich sie nur halbvoll) und würde sie mir immer wieder kaufen.

                              Nur mal so als Denkanstoss...
                              Nur Made in Germany macht glücklich...

                              Kommentar

                              • Brenner
                                Brenner

                                #30
                                AW: A123 + Ladegrät für TDR

                                50-60A sind für die Zellen LiFePo4 2300mAh ein Lacher.

                                110A und mehr sind kein Problem. Die erreiche ich im 600ESP als 14S1P problemlos bei 14,5° Pitch und 2300U am Kopf. Die Zellen können auch 30C Dauer und 50C Peak (10s glaub ich) vom Hersteller aus ab, also ebenfalls kein Problem.

                                Ich denke für den Threadersteller ist es die richtige Wahl, er fliegt das was ich auch fliege und ich fliege sowohl 600ESP als 700E als LiFePo4.

                                Den TDR kenne ich, wie geschrieben nicht, kann mir aber vorstellen das bei einem 700'er die 14S1P eng werden könnten. Im 700E habe ich 14S2P. Damit wiegt der Heli zwar 6kg, fliegt sich aber sehr gut (für angesprochenen Flugstil) und zieht ca 135A in Peaks.


                                Wenn ich das Geld hätte würde ich gerne die prismatischen LiFePo4 7S 3000mAh ausprobieren. Damit würde ich im 700E auf unter 5kg kommen...
                                Die gibt es übrigens hier.

                                Ich weiß nicht ob Criss auch in diesem Forum ist, aber im rc-heli-fan steht er dir Rede und Antwort zu allen Produkten!


                                Thema Eigensicherheit und nur noch ein Pack pro Heli (da 5C ladbar) finde ich, wird immer wieder zu sehr ausser acht gelassen. Das die Zellen durch das 5C laden sogar bei Minusgraden auf Betriebstemperatur kommen (nie wieder Heizkoffer oder vorwärmen notwendig) wissen auch die wenigstens.

                                Ich habe bisher bei keinem Modell die LiFe Wahl bereut (Twinstar 4S, Funjet 5S, 600ESP 14S1P, 700E 14S2P), allerdings habe ich auch wirklich gute Packs von Modellbaufuchs.de bekommen. Da stimmt auch der Service und man bekommt das was man gerne möchte in welcher Bauform auch immer.

                                Kommentar

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