hab die Befestigung meiner GreenCaps nochmals geändert.
Da ich die Caps aufgrund des bald verfügbaren Neo Updates eh entfernen musste, gibt es jetzt ein Lösung mit Schrauben.
Im Alu Teil wurden 4 M2 Gewinde gesetzt. Die Caps mit der geklebten Platte können dann geschraubt werden:
beim Heli bin ich stets bemüht den Kabelwust so gering wie möglich zu halten. Daher habe ich es bevorzugt das NEO mit Steckerleiste nach vorne zu richten. Für den USB Anschluß wird dann ein abgewinkelter Stecker benötigt. Mit 200°C Heißluftgebläsedüse hab ich mir einen von den Mikado USB Steckern zurecht gebogen. Im warnen Zustand lässt sich der Stecker sehr schön verformen. Nach Abkühlen bleibt die Viertelkreisform erhalten. Da muß man nur auf richtige Kümmungsseite achten. In diesem Fall Krümmung in Richtung beschrifteter Seite vom Stecker.
Wenn die Kabel dann über den Spant- Querträger geführt in das Neo gesteckt werden, gibt das insgesamt eine sehr aufgeräumte Verkabelung. Mir persönlich war vor allem sehr daran gelegen, daß keine Kabel, auf der anderen Seite Richtung HZ/RS und sonstige Mechanik, auch nur ansatzweise in die Nähe kommen. Mit dem genialen Rollservo Kabelschacht von Jan, bietet sich solch eine Lösung geradezu an.
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Schließlich möchte ich auch nochmal auf den/die BEC Ferrite zurückkommen. Diese sollten auf jeden Fall wie von Kontronik und anderen Herstellern empfohlen immer eingesetzt werden. Die Notwendigkeit solcher Entstörferrite hat nichts mit der Sende/Emfangsfrequenz zu tun. Mit diesen Ferriten werden Versorgungsquelle und Verbraucher gegeneinander von Störungen entkoppelt, bzw. die Störungen (im oberen Frequenzbereich, welche durch Schaltflanken (Fourier- Analyse)erzeugt werden) gedämpft.
Wenn man das Master und Slave Kabel beide in das NEO einsteckt, sind Quelle und Senke identisch. Dann ist es vorteilhaft beide BEC Kabel über ein und den gleichen Ferrit zu führen und zwar im gegenläufigen Wickelsinn. Das führt im Ferrit zu einer Gegenkopplung. Die Störungen welche also über die BEC Kabel kommen löschen sich gegenseitig am Ferrit aus. In der Fachsprache sagt man dazu auch Gegentaktdrossel.
Da auf der Slave Seite das Signal Kabel nicht benötigt wird, kann es entfernt werden. Somit gehen jeweils 5 bis 6 Windungen beider Kabel in den original Kontronik Ferrit. Der angenehme Nebeneffekt ist der, daß ein Ferrit entfällt und uns vom Platzangebot im TDR2 sehr entgegenkommt. Die Dämpfung der Gegentakt Drossel ist nicht nur deutlich besser, sondern sie benötigt auch weniger Platz. Unter die Regler Platte passt sowohl ein Ferrit als auch ein JLOG
VG Phil
P.S. mein TDR2 wird heute endlich auch fertig.......
Läuft die Isolation der Reglerkontakte neuerdings eigentlich unter Luxus ? Bin gespannt was es beim Ersten knallt. Grüsse, Dirk
Moin Dirk,
meine Fotos stammen nicht von heute, sondern von letzter Woche. Isoliert wird erst wenn ich mir sicher bin, daß sich nichts mehr ändert an der Verkabelung.
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