Je nachdem welches Loch man im Servoarm nimmt da ändern sich auch die Weg und Kraftverhältnisse.
Weiter innen bedeutet auch weniger Kraftaufwand und Belastung für den Servo .
Und wenn der Servo weitere Wege geht um eine" bestimmte Verstellung "vorzunehmen, desto genauer oder feiner kann er dann auch arbeiten.
Längere Arme ist nicht unbedingt besser aber evtl schneller im verstellen.
Ich meinte das etwas tiefergehend im Hinblick: 3GX außen, andere Stabis innen.
Die Stellkräfte, die die Servos brauchen ist bei den Systemen genauso groß. Ausreichend Auflösung und Stellzeit sollte man bei einer spielfreien Anlenkung bei beiden Möglichkeiten haben.
Wenn man gesagt hätte: Paddel außen, FBL innen hätte ich dsa noch verstanden, da die FBL Systeme stärkere Servos brauchen.
So, noch die Blätter drauf und dann ist er fertig
Eines ist mir noch aufgefallen: Beim Anstecken des Akkus piepst der Regler meistens fünfmal. Dann wiederum piepst er sechsmal.
Ich meine gelesen zu haben, dass die Anzahl der ersten Piepstöne die Zellenzahl des Akkus angiebt.
Demnach würde der Regler dann meistens von fünf Zellen ausgehen. Ich fliege aber 6s.
Bin ich da auf dem Holzweg? Warum FßNF oder SECHS Piepser*
Wenn man gesagt hätte: Paddel außen, FBL innen hätte ich dsa noch verstanden, da die FBL Systeme stärkere Servos brauchen.
Die äußeren Löcher an den Hörnern sind für FB und die inneren für FBL. An der TS ist es wieder sytemabhängig was am besten passt. Generell ist das 3GX scheinbar für eine andere Geometrie ausgelegt, das Beast benötig schon kürzere Hebel und V-Stabi will noch kürzere (da braucht man uU zusätzl. noch kürzere Hörner). Ist nur eine Frage von Kraft vs. Geschwindigkeit und Auflösung die das jeweilige FBL-System bevorzugt!
PS: Wenn du den selben Heli zuerst von 3GX auf Beast und dann auf V-Stabi umbaust, hast du genau damit zu "kämpfen"
Bin ich da auf dem Holzweg? Warum FßNF oder SECHS Piepser*
Da hab ich mal was gelesen, von schnell oder langsam anstecken bezüglich Antiblitz. Bei mir ist das auch hin und wieder, glaube der Talon hat beim initialiseren hin und wieder seine Problemchen. Im Flug aber bis dato alles in Ordnung...
Edit: Sorry, da gings glaub ich um die AR7200.
Zuletzt geändert von helifeever; 31.03.2013, 20:18.
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Das mit dem Blitzschutz habe ich auch irgendwo gelesen. Der Regler erkennt dann die Zellenzahl nicht richtig.
Fragt sich jetzt nur, ob ich da auch nochmal ran muss, oder ob ich mir darüber keine Gedanken machen muss.
Im Menuepunkt "J" hat die Diode bei minimal mehr als 6° auf blau gewechselt. Ich lasse es jetzt so!
Hallo,
und schön das alles soweit geklappt hat, nur musst du zwingend 6° beim zyklischen Pitch einstellen!
Wenn die Diode nur rot leuchtet ist das noch ok. Anders habe ich es auch nicht hinbekommen. Die Einstellung des zyklischen Pitch hat Einfluss auf alle Berechnungen des Beast, weshalb hier sehr genau die 6° eingestellt werden müssen. Je genauer Du hier arbeitest, um so weniger Probleme wirst Du später bei den Feineinstellungen haben und Probleme im Flugbild gar nicht erst auftauchen!
[FONT="Verdana"]GruÃ?, Jens[/FONT]
mCPx V² / Blade 450 Hughes 500E / Align 500 Super Cobra / Align 550 DFC Pro
Ich habe nun heute die TM1000 an meinem 550er montiert. Funkt alles bestens
Jetzt wollte ich noch schnell mal ein Foto posten ob die Ausrichtung der Antenne passt? Die Spannungssensoren sind direkt an den Goldies vom Regler angelötet. Macht es Sinn das Temperaturkabel noch um den Regler zu wickeln oder ist diese Info nicht wirklich wichtig?
Hey!
Der Temperatursensor misst die Temp zwischen den beiden "Knubbeln" innerhalb des roten Schrumpfschlauches. Ein mehrmaliges Umwickeln ist da nicht nötig, falls du das angestrebt hast.
Ansonsten kann es eigentlich nicht schaden. Das Mehrgewicht ist da denke ich zu vernachlässigen.
Lasse mich aber gerne auch etwas besserem belehren!
Gruß
Hey!
Der Temperatursensor misst die Temp zwischen den beiden "Knubbeln" innerhalb des roten Schrumpfschlauches. Ein mehrmaliges Umwickeln ist da nicht nötig, falls du das angestrebt hast.
Ansonsten kann es eigentlich nicht schaden. Das Mehrgewicht ist da denke ich zu vernachlässigen.
Lasse mich aber gerne auch etwas besserem belehren!
Gruß
Hi!
Ja die Funktion war mir soweit klar.. Auch das Gewicht spielt keine Rolle. Was mich interessiert hätte, ob ein Regler mit Serienmotor und "normalen" Lipo überhaupt an seine Temperaturgrenzen stößt?
lg
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Hallo in die Runde :-) ich hoffe meine mail erscheint an der richtigen Stelle da ich dem Ersteller "antworte" und nicht eine Antwort auf den letzten Beitrag schreiben wollte.
Ich baue auch gerade den 550er V2.2 auf mit Stretch auf 600er und bin recht begeistert..wie von meinen vorigen Align Erfahrungen. Lediglich das Heckgetriebe ( also das Untersetzungsgetriebe im Chassi ) macht mir ein bischen Kopfzerbrechen hinsichtlich der Schwergängigkeit. Ich bin da anderes gewohnt von meinem 600er ESP der genau den gleichen Starrantrieb hat bis auf das Modul des Ritzels welches dort wesentlich kleiner sein muss. Hat bestimmt doppelt soviel oder mehr Zähne wie das am ESP. Wenn ich den Rotorkopf ohne Blätter am ESP andrehe dann dreht sich der Kopf noch einige male voll um dann ganz langsam stehen zu bleiben.
Beim 550er bleibt der Kopf sofort stehen. Beim schnell durchdrehen des Kopfes sind auch vibrationen im Heck gut spürbar, was beim ESP überhaupt nicht der Fall ist. Liegt das nur am grossen Modul des 550ers ? Leider gibt es keine Möglichkeit den Ritzelabstand irgendwie zu beeinflussen wobei mir das Spiel da eher ein Tick zu gross wie zu klein erscheint. Das sollte also passen. Die Heckwelle selber habe ich gefettet eingesetzt, das Lager asymmetrisch positioniert und ist wunderbar leichtgängig, die Welle selber ist gerade und eiert kein bischen wenn Sie von Hand gedreht wird...; Ist das vielleicht einfach normal ?
Ich hab den Motor bisher aber noch nicht in Betrieb gehabt... vielleicht schleift sich das auch ein ? Wie sind da Deine Erfahrungen ?
Happy flying...
Mike
DX6,DX8 - Rex550V2.2 stretched to 600 und diverse Flächenmodelle ;-)
Hi,
habe auch gerade einen 550 DFC aufgebaut, aber noch nicht geflogen.
Meine Beobachtungen decken sich hinsichtlich Spiel/Vibrationen/ mit Deinen.
Ob die Welle gerade ist habe ich vor dem Einbau gar nicht geprüft, bin davon ausgegangen.
Lediglich das Heckgetriebe ( also das Untersetzungsgetriebe im Chassi ) macht mir ein bischen Kopfzerbrechen hinsichtlich der Schwergängigkeit. Ich bin da anderes gewohnt von meinem 600er ESP der genau den gleichen Starrantrieb hat bis auf das Modul des Ritzels welches dort wesentlich kleiner sein muss. Hat bestimmt doppelt soviel oder mehr Zähne wie das am ESP. Wenn ich den Rotorkopf ohne Blätter am ESP andrehe dann dreht sich der Kopf noch einige male voll um dann ganz langsam stehen zu bleiben.
Das vordere Heckgetriebe ging auch bei mir relativ schwergängig. Das liegt an den zwei Lager welche auf das Kegelzahnrad gepresst sind. Ich hatte mir die sogar mal neu bestellt, da ich Angst hatte mein Heckproblem könnte davon kommen. Die neuen Lager gingen aber genauso schwergängig!
Nachdem ich drei Akkus geflogen bin, liefen sie dann ganz leichtgängig! Dann dreht auch der Rotorkopf ohne Blätter weiter
lg viel Spaß und Erfolg beim Erstflug
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Ex-Helis: Blades, Mini Protos, 450+550DFC Rex
ein bischen Kopfzerbrechen hinsichtlich der Schwergängigkeit
Teilweise gehen die Lager sehr stramm über die Kegelräder. Man bekommt die Lager dann nur schlecht auf den Sitz und fast nicht mehr herunter. Sie stehen dann unter Spannung und kämmen etwas schwerer. Keinesfalls die Lager mit Gewalt oder Hammerschlägen montieren. Statt dessen stecke ich einen passenden Bohrer oder Holzstab in das Zahnrad und nehme einen Hauch im Durchmesser am Lagersitz weg, bis sich die Lager satt aber von Hand aufschieben lassen. Eine gewisse "Schwergängigkeit" gibt sich nach ein ein paar Betriebsminuten, wie schon beschrieben.
Habe übrigens meinen 550er um 30mm gestretcht damit 550 Blätter gut passen. --> T-Rex 580
Gruß
Norbert
Noch ein wichtiger Hinweis für die Rexler die auch die Schraube an der BLW nicht abbekommen haben, da sie keinen BLW-Halter hatten. Ich konnte heute ein klein wenig Spiel an den BLH feststellen und habe dann die Schrauben überprüft. Eine hatte sich leicht gelockert. Als ich sie rausgeschraubt habe, waren keine Rückstände von einem Sicherungslack zu finden. Also ist die Schraube serienmäßig NICHT gesichert!
Ich habe das nun nachgeholt und würde euch auch empfehlen, dass nochmals zu prüfen. Es sollte sich bei euch dann auch die nicht gesicherte Schraube lösen...
lg
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Noch ein wichtiger Hinweis für die Rexler die auch die Schraube an der BLW nicht abbekommen haben, da sie keinen BLW-Halter hatten. Ich konnte heute ein klein wenig Spiel an den BLH feststellen und habe dann die Schrauben überprüft. Eine hatte sich leicht gelockert. Als ich sie rausgeschraubt habe, waren keine Rückstände von einem Sicherungslack zu finden. Also ist die Schraube serienmäßig NICHT gesichert!
Das gilt beim Aufbau ALLER Rexe vor allem für Kopf und Heckrotor! Steht so in der Anleitung und würde ich auch IMMER machen. Ich zerlege immer jeden vormontierten Bauteil => da gibt's immer wieder nette ßberraschungen! Und entfetten nicht vergessen
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