Tagebuch eines blutigen Anfängers

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  • xDominosteinx
    Senior Member
    • 16.05.2010
    • 1117
    • Peter

    #1

    Tagebuch eines blutigen Anfängers

    Ich Würde gern meine Helierfahrungen in diesem Tagebuch niederschreiben und hoffe dabei auf Tips von "Veteranen"
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  • seijoscha
    seijoscha

    #2
    AW: Tagebuch eines blutigen Anfängers

    Wo ist denn dein Tagebuch?

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    • friftar
      friftar

      #3
      AW: Tagebuch eines blutigen Anfängers

      Deiner Sig nach zu schliessen wird es wohl wenig gute Erfahrungen enthalten

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      • Peter_S
        Peter_S

        #4
        AW: Tagebuch eines blutigen Anfängers

        Du willst doch deine Helierfahrungen niederschreiben und nicht die der "Veteranen"
        also schreib.

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        • xDominosteinx
          Senior Member
          • 16.05.2010
          • 1117
          • Peter

          #5
          AW: Tagebuch eines blutigen Anfängers

          Also am 15.05.2010 erwarb ich nach kurzer Recherche einen Belt CP V2. Vor dem Kauf führte mir der Händler den Heli vor. Er ließ ihn in einer Autogarage, auf einer Fläche von 2x2m schweben. Gegen 19:00 Uhr war ich zu Hause (Königs Wusterhausen) nahm den vorgeladenen Akku und begab mich vor die Tür. Meine einzige Erfahrung mit helis bestand aus nem Real Stubenflieger.
          Nun war ich also vor der tür und versuchte meine ersten Erfahrungen mit 3D Helis zu sammeln.
          Es war leicht windig es passierte was passieren musste. CRASH !!!!!! 2 Rotorblätter im A......!
          Am 16.05.2010 ging ich mit Herzrasen und repariertem Heli auf einen Fußballplatz. Es war so gegen 07:00 Uhr. Akkus voll Motivation 100% aber das ganze Dauerte nur ca 30 sec. ich ließ den Rotor an, Das Landegestell für Anfänger verhackte sich im Gras der Heli kippte nach vorn und das war das Ende vom Lied. HZR, Rotorgestänge, Rotorblätter und Paddelstange waren verbogen. gegen 07:15 saß ich dann heulend vor meinem Heli und hielt mich für sowas von unfähig. Nach Selbstständiger, erfolgreicher Reperatur ging es dann Gegen 10:00 UHR wieder raus. Diesmal der lidl Parkplatz in der Nähe. Den ersten akku machte ich leer aber das Schweben klappte immer noch nicht weil ich immer Festland in der Hose habe sobald der Heli bei 50% Leistung ist. Dann kam beim 2ten Akku wieder ne Böe und wieder 2 Rotorblätter im eimer inkl. Hauptrotorwelle. Ich versuchte mich wieder an der Reperatur doch versagte. Die Vibrationen waren so stark das der Heli aussah wie ein Wackelpudding. Am 17.05.2010 brachte meine Frau den Heli dann zum Händler und übergab mir bei meiner Rückkehr von Arbeit einen Sim von E-Sky. Nun warte ich auf Reperatur und die nächsten Crash"s.
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          • xDominosteinx
            Senior Member
            • 16.05.2010
            • 1117
            • Peter

            #6
            AW: Tagebuch eines blutigen Anfängers

            DA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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            • seijoscha
              seijoscha

              #7
              AW: Tagebuch eines blutigen Anfängers

              Bist du vorher denn schon mal am Sim geflogen oder hast dich mit Helis befasst ?
              Als 3D Heli würde ich dein Heli nicht bezeichnen .
              Und vielleicht mal in einer Turnhalle anfangen zu Fliegen dann bekommst
              du nicht so viele Probleme mit den Wind!

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              • Accuentlader
                Accuentlader

                #8
                AW: Tagebuch eines blutigen Anfängers

                ja, ja Helifliegen ist nicht leicht.

                aber bei meinem Erstflug vor 20 Jahren ( Flugzeit max. 20 sekunden ) hatte ich einen Schaden von ca. 1000.- DM

                allso nix dabei denken, viel am SIM üben dann wird das schon.

                Damals gab es noch keinen SIM usw....

                Heute ist das viel einfacher einzusteigen.

                Aber: Geduld braucht man beim Helifleigen schon...ohne wird das nix. !!!

                und da muss jeder durch der Heli fliegen will

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                • xDominosteinx
                  Senior Member
                  • 16.05.2010
                  • 1117
                  • Peter

                  #9
                  AW: Tagebuch eines blutigen Anfängers

                  Also Nein Nein habe den Sim ja erst seit gestern aber da klappt das Heckschweben sehr gut. Mein Prob ist ja auch das ich mir in die Hose mache wenn er anläuft
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                  • Thallius
                    Thallius

                    #10
                    AW: Tagebuch eines blutigen Anfängers

                    Hi,

                    Schweben bei Wind ist absolutes NoGo. Selbst ein erfahrener Pilot tut sich schwer, einen so kleinen Heli, bei Wind auf der Stelle zu halten. Also übe Dich in Geduld und übe nur bei absoluter Windstille (meist Abends kurz vor Sonnenuntergang). Ansonsten halt am SIM. Wobei der FMS nicht wirklich realistisch ist.

                    Gruß

                    Claus

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                    • seijoscha
                      seijoscha

                      #11
                      AW: Tagebuch eines blutigen Anfängers

                      Die Hose mit einem Gürtel enger schnallen wenn sie voll ist bleibt sie wenigstens oben!!
                      Sim üben bis der Arzt kommt das hilft.

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                      • Accuentlader
                        Accuentlader

                        #12
                        AW: Tagebuch eines blutigen Anfängers

                        Mein Prob ist ja auch das ich mir in die Hose mache wenn er anläuft
                        das habe ich mir damals auch.

                        Das macht auch noch fast jeder heute der anfängt

                        wer das nicht macht der lügt

                        aber es lässt dann stark nach

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                        • Eckhartfritz
                          Eckhartfritz

                          #13
                          AW: Tagebuch eines blutigen Anfängers

                          Cooler Bericht! Bin selbst noch Anfänger und kann deine Ausführungen absolut nachvollziehen (von wegen Landegestellt hängt an = Helli kippt und so...)!

                          Als nächstes wirst du feststellen, dass es mit jedem unfallfrei durchgeschwobenen Akku leichter wird und du dich sicherer fühlst. Mir hat auch der Austausch mit anderen (sehr erfahrenen) Piloten sehr geholfen.

                          Weiter so, bald schwebst du schon besser als ich!

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                          • KoelnerHai
                            KoelnerHai

                            #14
                            AW: Tagebuch eines blutigen Anfängers

                            Hai zusammen :-)
                            Ja also diese Erfahrung mit dem umkippen vom Heli musste ich zum Glücknicht machen, dort schaft es abhilfe wenn man sich entsprechend des Helis passende Bälle dran schreibt, bei meinem Trex 500 waren das 4 Tennis Bälle, damit bleibs du nirgends hängen.
                            Ich weiss nun nicht wie groß dein Heli ist.
                            Hoffe das dir dieser Tipp ein paar €'s in zukunft spart...
                            Und über einen besseren SIM wie schon erwähnt lohnt es sich zumindestens nachzudenken :-)

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                            • harry66
                              harry66

                              #15
                              AW: Tagebuch eines blutigen Anfängers

                              Ich habe am Samstag meinen neuen 450 Pro erfolgreich gecrasht: Ich wollte meinen YGE-40 im Gov store anlernen und habe mit auf Flightmode ST-2 eine neutrale Pitchkurve und eine lineare Drosselkurve gelegt. Akku anstecken, 100% Throttle für rund 3600 UPM am Kopf, den Wackler abwarten und wieder runter mit der Throttle. Die Throttle habe ich aber nicht mit dem Stick runtergenommen, sondern mit meinem "Notabschalter". Da war dann 0% Throttle einprogrammiert, aber leider eine lineare Pitchkurve. Das ganze Ding hat keine Sekunde gedauert: Schlater umgelegt, Motorleistung bei 0% mit 3600 UPM am Kopf und schlagartig 100% pitch. Der Sprung war kerzengerade 2m hoch....

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