Ich finds immer lustig, wenn manch einer hier wegen 20 - 30 € mehr oder weniger Beitrag im Jahr rummacht und dann überlegt, ob er sich einen zusätzlichen neuen Heli für 500 - 700€ kauft, den er auch nicht unbedingt braucht!
Für 20 - 30€ bekommt man nicht mal einen 450er Crash bezahlt
Und das sage ich als Schwabe, die ja immer soooo geizig sind!
Ich zahl irgendwas mit 66 oder 68€ im Jahr beim DMFV und habe eine Deckungssumme von 4 Milionen!
Wer jetzt denkt, daß 1 Millionen (oder auch 1,4 Millionen€) ne Menge Geld sind, haben nicht so wie ich einen Schwager, der freier Makler von Versicherungen ist und sich auch mit Haftpflicht sehr gut auskennt......1 Millionen€ sind wenns dumm läuft gar nischt!
(ich sag nur Arbeitsunfähigkeit)
Mit dem DMFV unterstützt man die Jugend und Wettbewerbe und hat nirgends Probleme mit Gastfliegen!
Sich eine Versicherung nach schön billig auszusuchen finde ich wenn man unser Hobby und die dadurch anfallenden Kosten betrachtet unverständlich.....Sorry
Grüßle Rainer
Das hat so einiges für sich . . . wie gut die gewählte Versicherung ist, erfährt man ja nur, wenn man sie braucht und dann hat man sie eben; ob gut oder schlecht.
Ich drehe wegen 30 .- im Jahr hin oder her nicht die Hand um, aber möchte dann auch bei einem Konzern sein, der mein Problem lößt.
Ich will aber sicher nicht zu einer Versicherung gehen, die zwar teuer ist, aber im Leistungsfalle zickt.
Also wie ich es jetzt sehen, kann ich zur DMO oder auch zur DMFV.
Es ist das edelste Privileg des Starken, sich auf die Seite der Schwachen zu stellen.
Wie kommst Du drauf, dass jeder Modellflieger und somit auch
potentieller Flugleiter alle Verbände und Versicherungen kennen
muss? In unserer vereinsinternen Flugleiterschulung kommt das Kapitel
"Die verschiedenen Versicherungsanbieter" nicht vor. Warum auch?
Letztlich entscheidet der Flugleiter, ob ein Pilot fliegen darf oder
nicht. Er hat den Versicherungsschutz lediglich zu prüfen und im
Zweifel wird er zu seinem eigenen Schutz ablehnen.
Um das nochmal klar zu stellen: In unserem Verein werden alle
Versicherungen anerkannt, die für Modellflug geeignet sind. Wer sich
aber allzu exotisch versichert hat, riskiert eine langwierige Prüfung
seitens des Vereins. Das ist zumindest für Gastflieger unpraktisch.
In meinem ersten halben Jahr als Vereinsmitglied war ich noch beim
DMO. Der Vorstand hat die Versicherung beim DMO zuerst überprüft,
bevor ich die Flugerlaubnis bekam. Das ging natürlich ziemlich
schnell, hätte ich aber einen Ausweis vom DMFV vorgelegt, hätte
es vermutlich überhaupt keine Prüfung gegeben.
Torsten
Voodoo 600, Logo 600SX
Spektrum, Spirit, Heli X
Die ßberprüfung der Versicherung durch den Flugleiter ist OK und muss vermutlich aus Haftungsgründen auch sein. Das die Prüfung bei exotischeren Versicherungen länger dauern kann ist auch klar, vor allem wenn Unterlagen fehlen. Eine Ablehnung einer korrekten Versicherung die die rechtlichen Erfordernisse erfüllt - sei es nun DMFV, DMO oder was anderes - fände ich aber schon komisch.
Letztendlich ist es dann wohl Sache des Vereins und der Pilot muss sich überlegen ob er seine Versicherungswahl von diesem Verein abhängig machen möchte. Blöd ist, wenn mehrere potentielle Vereine unterschiedliche Versicherungen fordern.
Eine Ablehnung einer korrekten Versicherung die die rechtlichen Erfordernisse erfüllt - sei es nun DMFV, DMO oder was anderes - fände ich aber schon komisch.
Ok, stell Dir vor es ist Sonntag und Du bist Flugleiter. Da kommt ein
Gast mit einer total korrekten Versicherung, die alles erfüllt. Dummerweise
hast Du noch nie von dem Versicherer gehört. Was machst Du? Lässt
Du ihn fliegen oder nicht?
Letztendlich ist es dann wohl Sache des Vereins ....
Nein, es ist Sache des verantwortlichen Flugleiters, denn der haftet mit.
Ich glaube nicht, dass es Vereine gibt, die auf einem Versicherungsschutz
eines bestimmten Anbieters (z.B. DMFV) bestehen. Es besteht aber das
Problem des korrekten Nachweises vor Ort. Mit einer Karte vom DMFV
ist das eben problemloser, als mit Ausweisen oder Zetteln von anderen.
Torsten
Voodoo 600, Logo 600SX
Spektrum, Spirit, Heli X
Ok, stell Dir vor es ist Sonntag und Du bist Flugleiter. Da kommt ein
Gast mit einer total korrekten Versicherung, die alles erfüllt. Dummerweise
hast Du noch nie von dem Versicherer gehört. Was machst Du? Lässt
Du ihn fliegen oder nicht?
beim DMFV gibt´s wenigstens noch 4x im Jahr das Modellflieger Magazin mit tw. doch ganz interessanten Artikeln. Ich fühle mich dort jedenfalls ganz gut aufgehoben
Ich bin seit 7 Jahren beim DMFV versichert zum Glück musste ich die Versicherung noch nie in Anspruch nehmen .
Ich finde die Versicherung sehr gut sehr einfach zu machen die Preise sind fair.
Ich würde auch nur eine reine Modellflieger Versicherung abschließen die alles wichtige abdeckt.
Bei diesen Exotischen Versicherungen hab ich kein gutes und sicheres Gefühl.
Hallo,
Ich zb habe mich für die DMO entschieden.
Nicht weil die günstiger ist, sondern weil dort auch Wildfliegen unter bestimmten Voraussetzung mitversichert ist.
Habe bei einem Landwirt mit einigen Feldern Star und Landeerlaubnis, so kann mir nix Passieren Versicherungstechnisch. Zumindest gab es das letztes Jahr. Beim Dmfv nicht.
Bei der Dmfvo ist mir Persönlich eher der Kommerz im Vordergrund um ja viele Mitglieder zu bekommen.
Naja und Flugvereine die mir bevormunden wollen welche Versicherung ich haben soll, sind mir eh suspekt.
Naja jedem das seine, DMO Deckungssumme liegt bei 1,5 oder 3 Mio. Halt wie man es möchte.
[QUOTE=Rambole;2560554]Ich finds immer lustig, wenn manch einer hier wegen 20 - 30 € mehr oder weniger Beitrag im Jahr rummacht und dann überlegt, ob er sich einen zusätzlichen neuen Heli für 500 - 700€ kauft, den er auch nicht unbedingt braucht!
Naja irgendwie haste recht, aber ist doch Super gut wenn man für weniger Geld mehr Versicherungsschutz hat. Ich finds gut.
Naja gut jetzt kann man sich über eine Deckungssumme von 3oder 4 Millionen Streiten, das ist eh nur ein Schachzug der Versicherung.
Jedem das seine.......
bei mir wird es nun ernst und ich muß das Thema Versicherung erledigen.
Gibt es aus der Erfahrung heraus eine, die "gut" ist? ßhnlich wie die HUK bei den Kfz?
Gibt's da einen guten Rat?
Herzlichen Dank und schönen Abend noch
Gruß
Wolfgang
Guter Rat: Die HUK für Dein Kfz sofort wechseln. Zahlen tut die nicht.
Siehe dazu: Captain-Huk Forum, wurde extra gegründet wegen der Zahlungsmoral dieser Versicherung.
Nun zum Modellflug:
Es gibt drei Versicherer die ich kenne das sind: DMFV / DAeC / DMO.
Bei der Google suche gab es da folgendes dazu: RC-Magazin und RC-Network.
Dazu noch nen echt klasse Beitrag mit Vor- und Nachteilen.
Ich hab mich für die DMO entschieden, da diese alles beinhaltet: RC-Car, Modellflug, Hubschrauber und Boote / Schiffe.
Die höhe der Versicherungssumme ist bei den dreien ähnlich, mehr Beitrag mehr Summe.
Und wissen sollte man folgendes: Alle drei sind nur Anbieter sowie teilweise Abwickler. Der Eigentliche Versicherer ist einmal die Allianz und einmal die AXA. Bei dem dritten weis ich es nicht.
Wie kommst Du drauf, dass jeder Modellflieger und somit auch
potentieller Flugleiter alle Verbände und Versicherungen kennen
muss? In unserer vereinsinternen Flugleiterschulung kommt das Kapitel
"Die verschiedenen Versicherungsanbieter" nicht vor. Warum auch?
Letztlich entscheidet der Flugleiter, ob ein Pilot fliegen darf oder
nicht. Er hat den Versicherungsschutz lediglich zu prüfen und im
Zweifel wird er zu seinem eigenen Schutz ablehnen.
Um das nochmal klar zu stellen: In unserem Verein werden alle
Versicherungen anerkannt, die für Modellflug geeignet sind. Wer sich
aber allzu exotisch versichert hat, riskiert eine langwierige Prüfung
seitens des Vereins. Das ist zumindest für Gastflieger unpraktisch.
In meinem ersten halben Jahr als Vereinsmitglied war ich noch beim
DMO. Der Vorstand hat die Versicherung beim DMO zuerst überprüft,
bevor ich die Flugerlaubnis bekam. Das ging natürlich ziemlich
schnell, hätte ich aber einen Ausweis vom DMFV vorgelegt, hätte
es vermutlich überhaupt keine Prüfung gegeben.
Hey Sorry, aber wenn ich schon auf einem Modellflugplatz die aufsicht habe, dann sollte ich mich auch auskennen.
Wenn nicht, dann ist der/die Mann/Frau nicht geeignet für den Posten.
Und exotische Versicherungen: gibt es nicht. Es gibt nur Leute, die viel labern und sich nicht auskennen -Meine Erfahrung- Leider.
Aber Du hast völlig Recht: "In unserer vereinsinternen Flugleiterschulung kommt das Kapitel der verschiedenen Versicherungsanbieter nicht vor, und Versicherungsrecht gar nicht".
Das sehe ich als Problem an, denn da gibt es die sog. "Geschichte" mit den 5kg Abfluggewicht. Ich will an dieser Stelle keine Diskusion losterten, nur den genauen Worlaut muss man sich mal genau durchlesen und das am besten 5-6 mal.
Dann kommt man evtl. auch auf ganz andere Gedanken, so wie sie zur Zeit "allgemein" vertreten werden.
Ich wollte es nur mal erwähnt haben.
Aber nichts für ungut parkplatzflieger, will Dich überhaupt nicht Angreifen / Beleidigen oder sonst was.
Wie gesagt, Du hast Recht, eigenlich wird darüber viel zu wenig Informiert und Diskutiert.
Kommt drauf an ob sofort. Ich würde es bei gültiger Versicherung aber nicht prinzipiell für immer ablehnen.
"Für immer"? Wo steht, dass "für immer" abgelehnt wird? Wenn ich als
Gast auf einen Platz komme, dann will ich jetzt fliegen. Wenn dann einer
sagt, dass ich morgen wieder kommen kann, dann würde es nach Prüfung,
was z.B. DMO überhaupt ist, klappen, dann bringt mir das doch jetzt nix.
Torsten
Voodoo 600, Logo 600SX
Spektrum, Spirit, Heli X
Hallo,
Ich zb habe mich für die DMO entschieden.
Nicht weil die günstiger ist, sondern weil dort auch Wildfliegen unter bestimmten Voraussetzung mitversichert ist.
Zumindest gab es das letztes Jahr. Beim Dmfv nicht.
Das stimmt doch so nicht. Schau Dir die verschiedenen Versicherungsstufen
des DMFV noch mal an. Ab einer bestimmten Stufe (2 oder 3) ist Wildfliegen
mit bei. Nix gegen die DMO, ich war ja dort auch zuerst versichert.
Torsten
Voodoo 600, Logo 600SX
Spektrum, Spirit, Heli X
Hey Sorry, aber wenn ich schon auf einem Modellflugplatz die aufsicht habe, dann sollte ich mich auch auskennen.
Bei uns hat fast jedes Mitglied die Flugleiterschulung durchlaufen und kann
somit potentiell den Flugleiter übernehmen. Das geht vom 18-Jährigen bis
zu den über 80-Jährigen. Glaubst Du wirklich, dass jeder von denen bzgl.
Verbände und Versicherungsanbieter ständig auf dem Laufenden ist?
Insbesondere bei den ßlteren wird der DMFV schlicht als "die Versicherung"
(bitte Dialekt dazu denken ) bezeichnet.
Im Grunde hast Du ja auch recht, aber wenn man möglichst wenig Probleme
haben will, dann geht man zum DMFV. DMO ist IMHO auch ok, vllt. kennt das
aber jemand (noch) nicht.
Torsten
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