1) Für so ein professionelles GPS-System von Swiss-Timing (die messen alle Sportarten) habe ich schon einen Haufen Geld ausgegeben, 5 Sender und 1 Empfangsstation, Problem: Zu langsame Meßintervalle, das Messergebnis vom Moment des Vorbeifluges bekommt man erst, wenn der Heli schon 100 m weitergeflogen ist.
2) Zweiter Versuch war ein eagle-tree system von Emcotec: Eigentlich, wenn alles mal funktioniert, sehr gute Ergebnisse.
Besteht aus GPS, Recorder, Sender und Akku, man muss also 4 Teile an den Heli anbauen, das dauert und das mag auch nicht jeder....(hatte ich auch 5 x gekauft..)
Am Boden der Empfänger mit Laptop.
Problem 1: Sender auf 2,4 Ghz kann den Heli-Empfänger beeinflussen: Servozucken und kompletter Ausfall, so haben wir einen Trainer-JET vom Pöting ruiniert, der war gar nicht "amused"
Problem 2: Sender auf 900 MHz, funkt ausgezeichnet, aber in D nicht erlaubt, haben wir blöderweise in der Nähe einer Fernmelderkaserne ausprobiert, da kamen dann gleich die Fernmelder wegen Störungen, wir haben ganz unschuldig getan und hatten ja auch "nur" eine 2,4 Ghz Funke in der Hand, da sind die dann mit Fragezeichen in den Augen wieder abgezogen.
3) Es gibt diese ganz kleinen Photo-Mate Datenlogger, die gehen saugut, wiegen nix.
Die müssen aber nach dem Flug ausgelesen werden und die Speed-Kurven ausgewertet werden, das dauert und ist deswegen überhaupt nicht attraktiv.
4) FAI konforme Streckenmessung: Gibt es in D eine Anlage, da wird der Kontrast des Helis gegen den Himmel im Vorbeiflog 2 x gemessen, mindestens jeder 4. Durchflug wird nicht erfasst.
5) Der Bernd veranstaltet das und wird sich da mit Sicherheit nicht reinreden lassen, es ist seine Veranstaltung!
Friedrich

Mit dieser denkweise hat er ja auch Recht,da er ja schon 2 Speedcups überlebt hat!!!

Hatte damals Schiß wegen Feuchtigkeit - aber war dann doch null Problem, bis auf daß dem armen Christian Samuelis die Funke voll Wasser lief.
Sonst gehts dir wie beim 1.Cup!
, micha
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