Moin.
Ja, Respekt und Tolleranz gegenüber seinen Mitmenschen ist das A und O. Wieviel manche davon Anderen gegenüber erbringen sieht man ja schon hier an einigen Beiträgen.
1. Man sollte einfach respektieren wenn ein Verein als sein (das der Mehrzahl der Mitglieder) Hauptaugenmerk z.B. Segelfliegen auf seine Fahnen geschrieben hat.
2. Es gibt ja nicht nur die Heliflieger, die 3-5 Minuten fliegen und dann ist gut. Es soll ja auch welche geben die 15-20 Minuten fliegen, landen, tanken, 15-20 Minuten fliegen, landen, tanken,............... Wenns davon nur 2 in einem Verein gibt kommen alle Anderen nichtmehr zum fliegen.
3. Wer mit dem Heli unterm Arm (am besten mit laufendem Motor) auf einem Platz auftritt hat vielleicht schon was falsch gemacht ;-)
3. Viele Vereine haben zum "Eigenschutz" ein Aufnahmestop oder eben Probezeiten oder Gastflugzeiten. Ist manchmal garnicht so verkehrt und hilft nicht nur den Flächenfliegern :-)
4. In unserem Verein war eine Aufteilung der Flugzeiten unumgänglich. Zu groß waren die Differenzen. Nach zwei Jahren hat sich das ganze entschärft und ein Miteinander ist wieder möglich.
5. Das Problem ist nicht das Modell sondern dessen Pilot. Verhält sich ähnlich wie mit Kampfhunden. Der Hund hat nur die körperlichen Voraussetzungen, das "böse Wesen" hat das Herrchen :-).
Grüße,
Olo





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