Hab bis vor ca. zwei jahren bei jedem heli den ich neu aufgebaut habe,
Jedes mal die wirkrichtung vom heckgyro vertauscht Zum schluss konnte ich mich schon an meiner eigenen blödheit amüsieren !!
Das passiert mir jetzt nicht mehr...
Ist aber auch nicht mehr so lustig
Ich kann mich aun einreihen...
bei meinem T-Rex 700 Gasser vergessen dass man ja bei dem Benzinheli eine Tankentlüftung von Vorteil wäre.
Motor ist gerade noch beim einlaufen, da es aber ziemlich kalt war, hab ich den Heli draußen stehen lassen und ich hab mich mit dem Sender ins Auto gesessen.
Auf einmal heult der Heli aber immer lauter auf und der Rotor fing wurde schlagartig schneller (Motor hat keinen Sprit mehr angezogen und magerte ab). Ich also raus aus dem Auto um den Rotor an der Motorbremse noch zu bremsen. Da ich aber den 550er gewohnt war gab mir ein Rotorblatt einen saubernen Schlag aufs Schienbein. Die Narbe hab ich heut noch :-)
Mehr ist allerdings nicht passiert.
Mein erster Heli war ein Mini Titan, der auch toll flog. Nur gab er ein komisches Geräusch von sich, dass sich niemand erklären konnte.
Erst nach einigen Wochen hat sich ein Experte den Mini Titan angeguckt und die Ursache gefunden : Der Antriebsriemen für den Heckrotor war nicht um 90 Grad, sondern um 270 Grad gedreht !!!
Der Antriebsriemen hatte wirklich gute Qualität !
Zu dem Pitch : Es gibt vor- und nachlaufende angelenkte Rotorköpfe.
Beim Rotorkopf mit nachlaufender Anlenkung (z.B. Mini Titan) geht bei Positivpitch die Taumelscheibe nach unten. Das bringt dem Mini Titan eine erhöhte Stabilität im Flug.
Bei FBL-Systemen mit Delta3 = 0 ist es aerodynamisch egal ob man den Rotorkopf vor- oder nachlaufend aufbaut. Der Aufbau muss natürlich zu der Programmierung des FBL-Systems passen.
Gilt die Wegumkehrung bei nachlaufenden Anlenkungen auch für zyklische Ausschläge oder nur für Pitch?
Grund für die Frage: icxh habe meinen alten FB Kopf vom Rex550 mit dem Umbauset von Align (gibt es inzwischen nicht mehr) auf FBL umgebaut. Um dann die vorlaufende Anlenkung beizubehalten musste ich die Blatthalter umdrehen, das ist zwar kein Problem da ich nicht davon ausgehe das sich eine Stopmutter am Blatt losrappelt, aber unelegant.
Hab letzten mein HC3SX bekommen und
sofort eingebaut, nach Stunden der einstellerei
gings an den erstflug, Gyro eingestellt usw.
Flieg hin, her, hin, her, Rundflug,
Rettungsfunktion getestet und und und,
irgendwann frägt mich meine genervte Frau
mit der ich noch einkaufen fahren wollte,
"willst du nicht langsam landen"?
ich meinen Rundflug und testen der
Rettungsfunktion eingestellt umgeschaltet
auf Landekurve kurz vor dem Boden fängt
der Motor an zu würgen und die Drehzahl wird
unregelmäßg, Heli schwingt wie verrückt, gerade
noch geschafft zu landen.
Was war passiert?
Bei meiner Einstellorgie daheim habe ich den
Timer abgeschaltet, da der ständig angesprungen
ist beim Setup, natürlich habe ich vergessen
ihn wieder zu aktivieren und bei meinem
Erstflug habe ich mich voll aufs Fliegen konzentriert
und keine Sekunde daran verschwendet, der
Kopf ist so programmiert das ich erst zum landen
ansetze wenn das Ding sich meldet
Der Akku war bei 3,1 Volt pro Zelle,
meine Frau hat mir den Heli gerettet
Ein wunder das der Heli noch funktioniert hat.
Der Lipo hat das ganze auch schadlos überstanden,
werde dem armen aber keine solchen tiefenentladungen
mehr zumuten.
die dümmsten baufehler ohjaa da ist mir echt mal was dummes passiert.
nach kompletten neuaufbau meines helis (Venture 30) lagertausch, TS neu, neuer größerer nitro motor neue Blätter hatte ich ihn für den Erstflug vorbereitet alles eingestellt und dann in ca. 3 meter schwebehöhe fällt der Akku raus und der stecker löste sich. Akku am boden und der Heli schwebte weiter vor sich hin. Ich konnte nicht mehr steuern (klar ohne akku) also die Funke weggelegt und den heli nachgegangen bis er von selbst zu boden ging.
Moin,
die Blatthalter habe ich auch schon mal verkehrt herum angelenkt. Ich hatte "mal schnell" auf dem Platz den Kopf abgenommen um... ach ich weiß nicht mehr genau warum. Und da isses passiert - das waren die aufregendsten paar Sekunden Schwebeflug meiner damals noch relativ jungen Helikarriere. Ist aber alles gut gegangen...
Auch super: auf der Suche nach Vibs bei meinem 450er habe ich den Heli ohne Hauptrotorkopf aber mit Heckblättern laufen lassen - auf dem Align-Werkstatttuch!!! Nun ja - das Tuch hat sich flugs um den Heckrotor gewickelt und das Heckgetriebe sich mit einem freundlichen "Grrriiiiii" verabschiedet. Sachen macht man...
Ich Vollhonig habe bei der letzten Rep. das obere Domlager bei meinem 700er Rex
falschrum eingebaut ??. Bei 'nem Aussenloop hat 's mir grade mal das Lager aus dem Bock gedrückt.
Gerade nochmal gut gegangen. Und ich dachte sowas passiert immer nur Anderen...??
Einmal habe ich es geschafft, einen Belt CP mit einem falsch montierten Rotorblatt zu starten... wunderte mich zuerst darüber, daß er erst deutlich über Knüppelmitte abhebt und anschließend über die Vibrationen trotz sorgfältig gewuchteter Blätter. Also runter, Motor aus - und rote Birne bekommen! War im Winter, ca. - 10 Grad, und durch die Eiseskälte hatte sich im Flug von einem Rotorblatt die Folie gelöst. Also flugs gelandet, in der Kälte die Ersatzblätter drangeschraubt und dabei nicht aufgepaßt
Habe mir danach angewöhnt, den Heli nach Aufbau oder Reparatur stehen zu lassen und ´ne Nacht drüber zu schlafen. Besonders, wenn´s mit der Bastelei wieder mal sehr früh wurde - basteln bis 3 Uhr morgens, da streiken schonmal meine nicht mehr ganz so jungen Augen. Ausgeschlafen entdecke ich dann manchmal "Kleinigkeiten" wie den nur locker angeschraubten Motorträger, weil das Getriebespiel einstellen mit müden ßuglein länger dauerte, oder die vergessene Schraube des Servohebels. Dinge, die zum Absturz führen können. Bisher habe ich die Fehler immer entdecken können, ausgeschlafen und putzmunter geht´s doch besser.
Nen Heli (Rex 450er) von nem Kumpel nach nem Crash wiederaufgebaut und eingestellt.
Kurz vor dem Erstflug stellten wir dann fest, das die Blätter falsch herum angelenkt wurden.
Ok, wir waren am Platz, ich bin ne Runde geflogen und er hat die Anlenkung geändert (mein Wortlaut war in etwa "Blatthalter umdrehen").
Danach passte es - augenscheinlich
Also gestartet, Heli flog auch aber mit heftigen Vibs und Drall nach links. Ergo wieder gelandet. Alles gut gegangen.
Und was seh ich da - er hat das Umdrehen der Blatthalter brav durchgeführt, nur leider dabei die Blätter 1:1 mit herumgedreht - und ich habs vorm Flug nicht gesehen...
Nun ja, Blätter korrekt montiert und dann flog der Heli
Was beweist:
-4 Augen sehen nicht immer mehr als 2 und
-das Blattprofil wird überbewertet
Man muss dazu sagen, das ich selbst schon einige Helis gebaut habe und er seinen 450er auch schon einige Male selbst repariert hat.
gruß
tobi
Zuletzt geändert von tobi -obu; 02.06.2014, 22:48.
Ahh ein thread der mir gefällt. Ich hab mal vergessen die servohörner auf meinem 450x damals anzuschrauben. Habs dann zuhause in der werkstatt gemerkt. Bin 3 akkus so geflogen.
Zwar kein klassischer Baufehler aber beweist den Wert von Kontrollen:
Am Hexacopter an einem Motor den Wellensicherungsclip verloren. Vermutlich 2 Fluege so geflogen und beim Einpacken dann einfach mal die Motorglocke am Prop abgezogen. Die Magnetkraft hat alles wunderbar zusammengehalten.
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