Heli Unfall am GroÃ?glockner
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AW: Heli Unfall am Großglockner
Hallo,
bin nächste Woche wieder da unten in Osttirol. Der Heli ist soweit ich lesen kann in Matrei stationiert. Zum Glück schein "nur" einer verletzt zu sein. Die haben noch verdammt viel Glück gehabt.
In der Presse steht es war böig, sieht man auch, aber irgendwie scheint der NOTAR da auch Probleme gemacht zu haben. Sieht ja fast wie ein Ausfall des Heck's aus.
Viele Grüße,
Andy
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AW: Heli Unfall am Großglockner
Oh-mein-Gott, das sieht aber echt schlimm aus. Bin richtig zusammengezuckt, als es den Rotor zerrissen hat. Hoffentlich ist den beteiligten Personen nicht so viel passiert.
Sah nach einem Heckproblem aus.
Grüße
Rolf[FONT="Impact"][FONT="Arial Black"]Was bist Du? Macher oder Kritiker?[/FONT][/FONT]
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Goblin Kraken 700 S
Chronos 700 V2
Protos 700 EVO
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AW: Heli Unfall am Großglockner
Angeblich nur eine verletzte Person und Totalschaden beim Heli.
Wenn der rechts über die Klippe runterfällt ist's vorbei für alle höchstwahrscheinlich......Bell 412 Canada, Bell 222 Airwolf, Arrows Husky, Jeti DS12
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AW: Heli Unfall am Großglockner
Hier gibt es so etwas ähnliches.
Helicopter Crashes - Original HD footage - YouTubeZuletzt geändert von Crashpilot1977; 03.08.2017, 14:29.Goblin Kraken 700 S
Chronos 700 V2
Protos 700 EVO
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AW: Heli Unfall am Großglockner
Tragisch definitiv aber verdammt, hatten hier alle Beteiligten viel Glück!
Das der Heli nicht samt allen Insassen runtergestürzt ist ist ein kleines Wunder.Kingtech KT-800, T-Rex 700X, Tarot 550, Bell 222 (600), MD500E (450), Devil 380
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AW: Heli Unfall am Großglockner
Stimmt die Höhe habe ich jetzt nicht bedacht, sind bei der Hütte über 3400m, da wird die Luft schon dünner.Zitat von Johnny Beitrag anzeigenSehr hoch (11,300ft), vmtl relativ schwer beladen und dazu noch böiger Wind, da hat der NOTAR wohl nur noch wenig Chancen. LTE.
Viele Grüße,
Andy
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Wobei ...
... man nicht viele Versuche bräuchte, um den Betreiber zu erraten!
Die Familie Knaus hat keine wirklich gute Statistik, was den Einsatz ihrer Helis betrifft:
Mindestens zwölf Vorfälle in 28 Jahren (Klick!), zu einem guten Teil mit Totalverlust an Gerät, mit zahlreichen Toten, u.a. auch Johann Knaus, der Vater des aktuellen Chefs Roy Knaus. Ich kenne einen ehemaligen Flughelfer dieser Firma, und es kann leicht sein, dass es da noch mehr gegeben hat, das aber nie allgemein bekannt oder offiziell wurde.
Der Pilot des Explorers am Großglockner hat auch schon eine nicht restlos rühmliche Historie, flog einen Bergungseinsatz vor fünf Jahren, klinkte drei Bergrretter am Seil aus (einer tot, zwei verletzt, einer schwer), nachdem er in Wolken geriet.
Hauptberuflich arbeitet er in gehobener Position bei der Austro Control, der österreichischen Luftfahrtbehörde, Helis fliegen bei Knaus ist ein Nebenjob.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
LG, PhilippZuletzt geändert von <<Philipp>>; 03.08.2017, 15:58.
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AW: Heli Unfall am Großglockner
Ich glaube nicht, dass es daran lag, dass ein Nebenjobpilot geflogen ist!
Wenn man die dünne Luft bedenkt ist es schon eine Leistung so punktgenau an diesm Platz zu landen.
Ich finde ab ca. 0:40 hört man ein seltsames Geräusch von der Heckdüse.
Für mich schaut das nach Heckproblem aus.
Grüßle Rainer
Vergesst nicht, wir sind alle Kollegen!
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AW: Heli Unfall am Großglockner
...ich frag mich warum der Pilot nicht einfach durchgestartet ist nachdem er eh schon wieder einige Meter in der Luft war. Das er nochmals gelandet ist kann ich mir nur mit einem plötzlichen Leistungsabfall am Heckrotor erklären, d.h. die Turbinenleistung hat für den Heckrotor in dieser Höhe nicht mehr ausgereicht. Ausgangspunkt war m. M. eine Piloten-Fehleinschätzung über die Leistungsgrenze des Helis für diese Flughöhe und Windverhältnisse.
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AW: Heli Unfall am Großglockner
... ich frag mich, warum Menschen in dieser Höhe in den Bergen unterwegs sein müssen ...Zitat von Logo3030 Beitrag anzeigen...ich frag mich warum der Pilot nicht einfach durchgestartet ist nachdem er eh schon wieder einige Meter in der Luft war. Das er nochmals gelandet ist kann ich mir nur mit einem plötzlichen Leistungsabfall am Heckrotor erklären, d.h. die Turbinenleistung hat für den Heckrotor in dieser Höhe nicht mehr ausgereicht. Ausgangspunkt war m. M. eine Piloten-Fehleinschätzung über die Leistungsgrenze des Helis für diese Flughöhe und Windverhältnisse.
"Leg dich nicht mit den Bergen an"
Goose, Top GunErfinder des Booleschen Humors
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AW: Heli Unfall am Großglockner
Und ich frag mich, warum Menschen tausende EUR ausgeben nur um Spielzeug durch die Luft fliegen zu lassen,
KurtBauberichte und viele Fotos auf meiner Homepage - siehe dazu im Profil
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