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Was hast du denn für nen krassen Alltag^^ Also ich seh das nicht so häufig dass n 300k-Heli runterkommt, grad wegen sowas wie einem abgeflogenen Heckblatt. Wenn das Alltag wär... puh.
Das hat nichts mit dem Preis zu tun was ich geschrieben habe, sondern nur, daß solche Unfälle normal und nichts besonderes sind.
Für den/die Piloten tut es mir um das Modell leid und ich froh bin, daß keinem was passiert ist.
Aber das ist nunmal Modellflug und - abgesehen vom Preis des Modells - nichts ungewöhnliches.
Vielleicht hab ich meine Ansicht vorher nicht klar genug ausgedrückt.
Je höher man steigt um so tiefer fällt man und je mehr so etwas kostet um so grösser ist halt auch der Schaden.
Aber wie auch immer. Die Leute die sowas machen und bauen hatten auch ein Ziel vor Augen und wollten das Ergebnis diesen ganzen Aufwandes Euch und Uns vorführen. Das verdient Respekt!
Klar ist aber auch das so ein Heckrotorausfall sehr oft vor kommt wegen was auch immer. Hatte ich jetzt persönlich genau ... grübel.... 5 mal in 8 Jahren. Davon 3 mal Absturz und einmal davon beabsichtigt um schlimmeres zu verhindern... Zweimal hat die Notlandung geklappt ohne Schaden.
ich habe den Absturz gesehen und ich fand so manches Flugmanöver der Teilnehmer beängstigender als dieser Absturz.
Es kann immer was schief gehen, zum Glück ist nichts passiert.
Aber wenn hier argumentiert wird das so ein Trumm nicht fliegen darf, dann dürfte es auch keine Lkw´s auf Deutschen Strasse geben...
wem schon mal ein Heli abgestürzt ist, weiß um den Verlust. Das dauert einige Zeit, bis man das weggesteckt hat - abgesehen vom Aufwand und finanziellen den Kosten.
Ich kann zum Geier nicht ab, wenn sich dann noch einige im Hintergrund herumjohlen und sich einen wegfeixen oder gar noch dazu Beifall klatschen.
Leider ist das auf Großveranstaltungen genauso, wie im kleinen Verein.
mfg
Roland
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diese Drohne hatte doch mit unserem Hobby so gut wie nichts zu tun.
Für die Betreiber einer kleinen sowie hochspezialisierten Firma, die vom Verkauf
ihrer Produkte leben muss ist solch ein Absturz garantiert nicht normal, da er
in diesem Preissegment einfach nicht passieren darf.
Den potenziellen Kunden gegenüber ist der Crash daher eine einzige
Katastrophe, dem normalen Modellpiloten diente er dagegen vereinzelt
sogar zur kurzweiligen Erheiterung.
Persönlich sehe ich Drohnen recht zwiegespalten, da es den Herstellern
egal sein wird, ob nun zukünftig Anlagen oder Einwohner überwacht werden.
Gejubelt oder geklatscht hätte ich trotzdem nicht.
ganz schön riskant einen Airbus mit 400 Personen an Bord von einem Autopiloten (PC) fliegen zu lassen...
Mittlerweile 10 Danke mich würde interessieren, habt ihr die gleiche Meinung, das der Autopilot eines Airbus mit 3 Piloten an Board die jederzeit eingreifen können( jeder einzelne ist in der Lage das Flugzeug zu steuern) und diese Flugzeuge in großer höhe fliegen --vergleichbar mit der Steuerung dieser Drohne ist? Oder seid ihr einfach nur mitläufer die es nicht gelesen haben.?
Also diesen Kram von wegen Autopilot oder nicht ist doch übertrieben...
Jedes Luftfahrzeug, welches über eine Art Fly-by-wire Steuerung geflogen wird kann abstürzen ohne das ein Eingreifen des Piloten noch möglich ist, sie es ein Airbus A380, ein Eurofighter Typhoon, eine EC 135 eine Drohne oder einfach ein Heli mit VStabi. Sollte es zu einem Totalausfall aller Systeme (bei Manntragenden sind die ja immer mehrfach vorhanden, daher ist ein Totalausfall fast unmöglich) ist der Pilot nur noch "Zuschauer", ausser er benutzt die Kabel zur Steuerung als Seilzüge...
Im Flugzeug/Huschrauber kann man den Autopiloten zwar über einen Schalter deaktivieren, es ändert aber nichts daran, dass das Luftfharzeug noch über eine Fly-by-wire Steuerung geflogen wird.
Wenn man aber als Pilot der Drohne auf den 3D Masters erst mal geschockt sieht wie sie sich unkontrollierbar dreht nützt es einem bei der Höhe nicht viel den Autopiloten zu deaktivieren, das einzige was man machen kann ist die Triebwerke abschalten und dann zu versuchen den AP zu deaktivieren und eine AuRo zu machen auch wenn das mit so einer Riesenunwucht am Heck fast unmöglich seien dürfte.
Wenn ihr euch das Video anguckt könnt ihr sehen, dass der Pilot maximal 2 Sekunden(sehr grosszügig bemessen) gehabt hätte um die Steuerung komplett zu übernehmen, das ist fast unmöglich wenn man nicht die Hände schon an allen entsprechenden Schaltern hat...
das der Autopilot eines Airbus mit 3 Piloten an Board die jederzeit eingreifen können
Hi,
auch das ist wieder nicht ganz richtig: Nur auf sehr langen Interkontflügen sind mehr als 2 Piloten an Bord, welche sich mit dem Steuern abwechseln, weil ansonsten die gesetzlichen "Lenkzeiten" überschritten werden. Davon sind dann auch in der Regel nur 2 Piloten im Cockpit, die/der andere(en) ist in der Ruhezone und kann eigentlich nicht eingreifen. Alle Airbus verfügen über ein 2 Mann Cockpit.
Wo ich Dir allerdings recht gebe ist, dass man das fly-by-wire System eines Airbusses nicht mit dem System dieses Helis in Punkto Redundanz und Ausfallsicherheit vergleichen kann.
Allerdings gibt es auch durchaus Fälle, in den bei Passagiermaschinen die automatischen Systeme versagt haben und es zu Unfällen dadurch gekommen ist (z. B. Airbus Crash 1988 in Mulhouse-Habsheim oder LH Airbus in Warschau 1993. Es war zwar immer auch menschliches Versagen im Spiel, aber nur, weil man sich zu sehr auf die Systeme verlassen hat.
Grüße
Markus
Zuletzt geändert von Gast; 24.07.2011, 18:31.
Grund: Falscghe Jahresangabe korrigiert
auch das ist wieder nicht ganz richtig: Nur auf sehr langen Interkontflügen sind mehr als 2 Piloten an Bord, welche sich mit dem Steuern abwechseln, weil ansonsten die gesetzlichen "Lenkzeiten" überschritten werden. Davon sind dann auch in der Regel nur 2 Piloten im Cockpit, die/der andere(en) ist in der Ruhezone und kann eigentlich nicht eingreifen. Alle Airbus verfügen über ein 2 Mann Cockpit.
Richtig aber alle sind an board und jeder hat eine ausbildung.
Richtig aber alle sind an board und jeder hat eine ausbildung.
Herr Pilot
Glaubst du ernsthaft, dass ein Laie die Drohne geflogen hat*
Das Teil war ein offizielles Luftfahrzeug, dementsprechend muss man auch eine Berechtigung haben es zu fliegen.
Richtig aber alle sind an board und jeder hat eine ausbildung.
Hallo Donal,
im Großen und Ganzen gebe ich Dir ja Recht. Ich möchte nur nicht, dass ein falsches Bild entsteht.
Die 2 vorne im Cockpit steuern das Flugzeug. Und selbst, wenn der ganze Passagierraum mit Piloten vollgestopft wäre, würde das in einer Notsituation nicht viel nützen, da man da in der Regel nur Sekunden hat, um die richtige Entscheidung zu treffen und in dieser zeit hätte sich ein neu ins Cockpit dazukommender Pilot noch nicht einmal einen ßberblick über die Lage verschafft. Hier nochmal als Beispiel der Absturz von AF447 in 2009. bei welchem der Kapitä im Restroom war und noch zum Schluß ins Cockpit stürmte. Er hatte dann noch ca. 2 Minuten Zeit, um einzugreifen, aber das hat nicht mehr gerreicht (geht aus den Protokollen der Cockpit Voice Recorders hervor).
Solche Situationen werden sehr häufig im Simulator trainiert ... in der Regel kann dort kein 3ter Pilot eingreifen.
Jetzt wird es aber sehr Off-Topic.
Nur noch ein Satz: Trotz Allem ist Fliegen natürlich sehr sicher und man muß sich beim nächsten Urlaubsflug keine Gedanken machen Diese Unfälle sind absolute Ausnahmen.
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