GreenCap Bufferschaltung
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AW: GreenCap Bufferschaltung
kann ich so nicht bestätigen. bei meiner V2 geht die grüne LED nur an, wenn cap-spannung nahe der bec-spannung ist, ergo voll! wenn ich abklemme, bevor das erreicht ist, geht die schaltung aus....EGAL ob ich schon über der eingestellten abschaltspannung bin, oder nicht. bei mir ist diese auf ~3,5V eingestellt.Zitat von Kunstrasen Beitrag anzeigen[FONT="Arial Narrow"]T-Rex 550@600, Kontronik-Setup, 6s5000_40C, charged by Naturstrom[/FONT]
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AW: GreenCap Bufferschaltung
Moin
für die Fälle gibt es ja noch die R-Schaltung, eine aktive Diode. Funktioniert genauso und hat keinen Spanngsabfall.
Und, doch, es ist so einfach, das gute muss nicht immer kompliziert sein.
Der Ladestrom wird ja immer begrenzt, d.h. die Peaks vom BEC fern gehalten, darum funktioniert die Schaltung auch so gut.
So kann das BEC den Strom der kurzfristig als Peak abgerufen wird über die Zeit langsam nachliefern.
LG
Linus[FONT="Century Gothic"]linus[/FONT]
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AW: GreenCap Bufferschaltung
HiZitat von IceyJones Beitrag anzeigenkann ich so nicht bestätigen. bei meiner V2 geht die grüne LED nur an, wenn cap-spannung nahe der bec-spannung ist, ergo voll! wenn ich abklemme, bevor das erreicht ist, geht die schaltung aus....EGAL ob ich schon über der eingestellten abschaltspannung bin, oder nicht. bei mir ist diese auf ~3,5V eingestellt.
Du kannst sie mir zur ßberprüfung zuschicken, evtl. stimmt da was nicht dran. Sobald die Caps > Abschaltspannung aufgeladen sind muss sie an bleiben. Das ganze ist diskret analog aufgebaut und völlig stateless. Sie weiss also nicht ob sie schon voll war oder nicht.
LG
Linus[FONT="Century Gothic"]linus[/FONT]
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AW: GreenCap Bufferschaltung
Moin,
habe es gestern ausprobiert. Bei mir ist es so wie Linus schreibt. Die Schaltung geht auch an wenn die Caps noch nicht voll sind. Die Spg der Caps muß halt größer als die Abschaltspg sein.
Edit: war wohl zu langsam...Zuletzt geändert von Kunstrasen; 14.12.2012, 12:00.Gru�
Thomas
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AW: GreenCap Bufferschaltung
MoinZitat von krassest Beitrag anzeigenTach,
was würde eigentlich passieren, wenn ich einen vollgeladenen 2S Lipo ohne diese RC-Puffer-Platine mit ins System hänge?
Hab auch das HV2BEC auf 8,4 Volt. Ein großartiger Ladestrom vom BEC zum Lipo dürfte ja nicht fließen, da der Lipo schon voll ist.
Ist das HV2BEC intern schon mit einer Diode gegen Rückstrom gesichert?
das HV2BEC braucht da keine Diode, das geht einfach so. Pass aber auf dass der Lipo nicht zu leer ist, sonst wird er mit maximaler Leistung aufgeladen (50A!) und das wird schnell ein Strom grösser als der maximal zulässige.
LG
Linus[FONT="Century Gothic"]linus[/FONT]
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AW: GreenCap Bufferschaltung
ich messe zur sicherheit nochmal durch heute abend....melde mich dazu also nochmal....evtl. stimmt da was nicht dran. Sobald die Caps > Abschaltspannung aufgeladen sind muss sie an bleiben.
danke[FONT="Arial Narrow"]T-Rex 550@600, Kontronik-Setup, 6s5000_40C, charged by Naturstrom[/FONT]
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krassest
AW: GreenCap Bufferschaltung
Hallo Linus,das HV2BEC braucht da keine Diode, das geht einfach so. Pass aber auf dass der Lipo nicht zu leer ist, sonst wird er mit maximaler Leistung aufgeladen (50A!) und das wird schnell ein Strom grösser als der maximal zulässige.
ist verstanden, deswegen schreib ich ja immer, dass der Lipo natürlich schon voll sein sollte, damit eben die Ladeströme nicht zu hoch werden.
Also nur für mich zum Verständniss, beim HV2BEC ist ne Sperrdiode inkludiert, somit entfällt die R-Platine?
Und wofür brauch ich dann die Pufferplatine?
Versteh es bitte nicht falsch, bin von deiner Arbeit auch total begeistert und für die Caps ist die Platine ja auch zwingend Notwendig, weil die ja immer wieder leer sind.
Ich möchte aber einen Lipo als Puffer und da versteh ich nicht, was die Pufferschaltung mit Lipo gegenüber einem Pufferlipo ohne Pufferschaltung für Vorteile hat.
Gibts denn, abgesehen von der Ladestrombegrenzung, welche?
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AW: GreenCap Bufferschaltung
Hi
es ist einfach komfortabler mit dem Ausschalter und der Ladeschaltung. Bis auf Balancen 1-2mal in der Saison Wartungsfrei ist für viele eben ein Vorteil
Aber technisch bringt es Dir in der Konstellation nichts.
LG
Linus[FONT="Century Gothic"]linus[/FONT]
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krassest
AW: GreenCap Bufferschaltung
Danke dir für die ehrliche Antwort.
Mir gehts halt darum so wenig wie möglich Fehlerquellen im Modell zu haben.
Ich hab bei mir nen 2S 850mAh Lipo, leider keine Telemetrie, aber mit dem Lipo kann ich locker 2x 10 Minuten fliegen, somit deck ich auch den simplen BEC-Ausfall, den man eben ohne Telemetrie oder Alarm-LED vielleicht nicht bemerkt, ab. Der 850er wiegt nur 26g mehr als der 350mAh Lipo.
Wäre evtl. für einige zu überlegen, anstatt sich nen extra Alarmgeber oder gar externe Telemetrie für diesen Fall einzubauen.
Grüße...
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MGK
Gruß,
Ich blicke es mit dem Poti für die Spannung nicht ganz. Wie hoch sollte die Spannung eingestellt werden welche von beiden Varianten ist die Richtige?
1. BEC vom Jive 100LV bringt ca. 5,7 Volt Poti auf ca. 5,5 einstellen.
2.Der Empfänger arbeitet bis 4,7 Volt ohne Reboot, also Poti auf 5Volt stellen
Bye
Marcus
Gesendet von meinem Nexus 7 mit Tapatalk 2
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AW: GreenCap Bufferschaltung
Hallo,
ich hab das so verstanden das man damit die Abschaltspannung einstellt. Also wenn die Spannung unterschritten wird, gehts es direkt auf 0V.
Ist bei mir auf 4,4V eingestellt, bis dahin macht der Empfänger klaglos mit und da ich mit Paddel fliege brauch ich mir keine Sorgen um ein FBL-Sys zu machen.
Die Telemetriewarnung steht auf 5,4V weil der Jive 5,6 im Normalfall liefert.
Wenn ich also die Warnung bekomme habich von 5,4 bis 4,4V Zeit den Heli runter zu bringen.
In Deinem ersten Beispiel hättest Du glaube ich wenig gewonnen, ich würde also Variante 2 empfehlen.
Viele Grüsse
AndreIf you can't explain it simply, you don't understand it well enough
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AW: GreenCap Bufferschaltung
Die Abschaltspannung ist insofern interessant, daß manche Servos unter einer gewissen Spannung eine "Blutgrätsche" machen. Z.B. DS610 von Align. Mit der alten Schaltung, welche keine Abschaltung hatte, wurden die Elkos leer, und bei etwa 3.5V sind die Servos auf Anschlag gefahren. Und zwar gegengleich, eh klar, weil sie gegenüber montiert sind. D.h. du hast gerade autorotiert, bist gelandet, und auf einmal hauen dir die Servos voll Roll rein und möglicherweise hauts den Heli mit der letzen Energie in den Rotorblättern um.
Ich hab die Spannung auf 3.7V gestellt, da funktionieren alle Komponenten noch.[FONT="Arial Narrow"]TRex 250 3digi,AcrobatSE 3digi,TRex 550 3digi,TRex 700E V2 3digi,DX18, DX18G2[/FONT]
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AW: GreenCap Bufferschaltung
Moin
die Unterspannungsabschaltung ist dazu gut empfindliche Elektronik vor Brownouts zu schützen und sauber abzuschalten.
Kriegsentscheidend hierbei sind die Servos. Es gibt einige seltene Fabrikate die bei einer bestimmten Unterspannung auf Endanschlag fahren. Einige Logger sind unterhalb von 3.3 Volt ebenfalls gefärded das Log zu zerstören.
Aber, jedes Millijoule Energie zählt, also stellt sie blos nicht unnötig hoch ein.
3-4 Volt sollten in fast allen Fällen gut sein.
Beim Lipo kann man sie entsprechend höher einstellen.
LG
Linus[FONT="Century Gothic"]linus[/FONT]
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MGK
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Gruß,
ich hatte heute keinen großen Schrumpfschlauch zur Hand. Da musste ein 8er-Duplostein von meinem Sohn dran glauben.
Der Stein passt saugend zwischen die Kufenhalter meines Voodoos, ich denke werde das so lassen.
Bye
MarcusAngehängte Dateien
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seijoscha
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Coole Idee !Schaut doch gut aus .Zitat von MGK Beitrag anzeigenDer Stein passt saugend zwischen die Kufenhalter meines Voodoos, ich denke werde das so lassen.
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