Kann mir jemand eine Empfehlung für die Abschaltspannung beim Spektrum AR7200BX + DSMX-Sat geben ?
GreenCap Bufferschaltung
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AW: GreenCap Bufferschaltung
Kann mir jemand eine Empfehlung für die Abschaltspannung beim Spektrum AR7200BX + DSMX-Sat geben ?
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einfach ausprobieren, wann dein system mucken zeigt. dann halt ein bischen hochdrehen und wieder probieren, solange, bis beim abschalten der caps noch alles normal war....[FONT="Arial Narrow"]T-Rex 550@600, Kontronik-Setup, 6s5000_40C, charged by Naturstrom[/FONT]
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AW: GreenCap Bufferschaltung
Ich habe direkt die Einstellungen von Linus Anleitung genommen, hat gut gepasst.
Noch nicht mal nachgemessen. Ausserdem schalte ich die Caps immer aus, wenn ich
gelandet bin. Lipo ab und ein Druck auf das Knöpfchen. Alles im 550er Rex.
Grüße,
Nico
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Moin,
da meine Green Cap Schaltung noch nicht da ist kann ich es nicht probieren und frage einfach: Kann man die Schaltung mit dem Ausschalter auch versehentlich abschalten? Oder lassen sich die Caps nur abschalten, wenn keine externe Spg mehr anliegt, also Ausschalten nur nach dem Betrieb?GruÃ?
Thomas
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AW: GreenCap Bufferschaltung
Abschalten kannst du erst, wenn keine externe Versorgung mehr da ist (=du den Akku abgeklemmt hast). Sonst kannst du am Taster rumdrücken, was du willst
[FONT="Arial Narrow"]TRex 250 3digi,AcrobatSE 3digi,TRex 550 3digi,TRex 700E V2 3digi,DX18, DX18G2[/FONT]
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AW: GreenCap Bufferschaltung
Hallo,
Giebt es auch die Möglichkeit die R- Platine direckt in die BEC Leitung zu montieren und die GreenCap Lösung seperat auf einem anderen Port?
Meine Idee:
- BEC im Regler, angeschlossen am Empfänger
- Flybarless angeschlossen am Empfänger
- GreenCap an einem X beliebigen Servo mit Y - Kabel
Könnte so nicht auch sichergestellt werden, dass kein Rückstrom auf das BEC kommt?
Danke und Gruss Thomas
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Hi
gehen tut viel. Also, die R-Schaltung ist eine High-Side Schaltung die lediglich noch eine Masse Verbindung braucht, so kann sie auch problemlos überall monitert werden.
Aber, eins der hauptprobleme bei der ganzen RC/Stabi/Servoversorgung sind die JR Stecker. Die sind alles andere als geeignet, speziell ist jeder weitere "hop" zu vermeiden. Daher das BEC möglichst direkt ins stabi, von da alles weiter. Hat Dein BEC 2 Ausgänge dann evtl. einen davon in den Empfänger. Soweit zum üblichen Vorgehen.
Wenn Du Puffer und R zusammen verwenden willst dann muss R auf jeden Fall in den Zufluss (sprich aller BEC Strom läuft darüber) nun sprcht auch völlig unabhängig davon vo der Strom dann genau hinverteilt werden soll, genau an der Zuleitung in der die R hängt auch ie Caps reinzumachen.
LG
Linus[FONT="Century Gothic"]linus[/FONT]
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Da er serienmäßig mit Align Seros betrieben wird, und die erhebliche Rückströme liefern, spricht nix dagegen.[FONT="Arial Narrow"]TRex 250 3digi,AcrobatSE 3digi,TRex 550 3digi,TRex 700E V2 3digi,DX18, DX18G2[/FONT]
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Moin
weil ich aktuell auf anderem Weg gefragt wurde, die antwort könnte aber wirklich für alle interessant sein:
Die Pufferschaltung wie hier vorgestellt wird mit 3x25F Supercap oder 2S Lipo betrieben.
Geeignete Supercaps (technische Bezeichnung ist Electric Double Layer Capacitor) gibt es mit 2.5 und 2.7 Volt Nennspannung/Cap, wobei 2.7 sich zum Standard entwickelt. Surge Voltage ist vom Hersteller mit 2.85 Volt/Cap (<1 Sekunde) angegeben.
Die emfohlene Nennspannung von dem Ganzen ist nun 8.1 Volt wobei ich die oft verwendeten 8.2 für unbedenklich halte.
8.4 wäre die wirklich maximale Obergrenze, danach riskiert man, dass man ihn zerstört.
Ein Supercap platzt wenn die hauchdünne Trennschicht durchschlägt und dies ist nun mal absolut Spannungsabhängig.
Im Herstellungsprozess werden hier maxima und minima überprüft, danach ein abschlusstest mit der Surge Voltage durchgeführt.
Der die Kondensatoren werden immer sicherer, d.h. nur weil er nicht sofort platzt heisst das nicht das alles in Ordnung ist.
[Youtube]4yZxNKyd_lM[/youtube]
Aber sie können platzten und das wird garantiert bei der Energiemenge nachhaltigen Schaden am Modell oder umstehenden Personen anrichten.
Daher wurde die Scahltung für 3x Cap oder 2S Lipo ausgelegt.
Ab 8.2 Volt ist der Lipo leichter, fast genauso Leistungsfähig (wenn er nicht gerade tiefgefroren ist) und speichert dazu noch wesentlich mehr Energie.
Mit der Schaltung genauso wartungsarm.
LG
Linus[FONT="Century Gothic"]linus[/FONT]
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Hallo Linus, hätte auch noch Fragen:
Ich möchte deine Schaltung mit einem Lipo an einem 8,4 Volt HV-BEC (auch von dir) verwenden.
In der Anleitung steht, das die NL Version vorabgeglichen ist. Nun wird auf den
microhelis Seiten nur eine Version angeboten.
* Versteh ich das richtig, das die Platine immer die gleiche ist?
* Wenn ich da einen Lipo anschliesse, welche Größe empfiehlst du?
* "Verträgt" das HVBEC diese Schutzschaltung ohne die R-Platinen Option?
Danke!
-Heimo> Raptor e720
> Mikado VBar Control
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Moin
ja, für den Lipo muss man ein Widerstand auslöten.Zitat von faxxe Beitrag anzeigen* Versteh ich das richtig, das die Platine immer die gleiche ist?
2S350mAhZitat von faxxe Beitrag anzeigen* Wenn ich da einen Lipo anschliesse, welche Größe empfiehlst du?
jaZitat von faxxe Beitrag anzeigen* "Verträgt" das HVBEC diese Schutzschaltung ohne die R-Platinen Option?
LG
Linus[FONT="Century Gothic"]linus[/FONT]
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Hi Linus,
ich hab die Tage mal meine Schaltung von Lipo auf Kondensator umgebaut.
Verwendet habe ich die SAMWHA vom blauen Klaus.
Beim Einstellen der Abschaltschwelle habe ich noch etwas herumgemessen und musst leider feststellen, dass die Spannungen der Elkos stark variieren.
Den 330R Widerstand habe ich natürlich wieder bestückt, aber anscheinend reicht der Ausgleichsstrom nicht aus.
Bei 8,2V steigt die Spannung an einem der Elkos auf über 2,8V, da habe ich dann abgebrochen.
Also die Kondensatoren einzeln auf selbe Spannung geladen und die gesamte Schaltung mit 7,4V versorgt.
Selbst da laufen die Spannungen stark ausseinander, teilweise bis knapp 2,7V.
Hast du dazu eine Idee?
Gruß Stefan
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Kann eigentlich nur passieren wenn die Caps deutlich unterschiedliche Kapazitäten haben.
Der kleinste hätte dann die höchste Spannung.
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