Btw.: du hast ja auch bei Fasst (T6/T7) gemessen, daß Sender und Empfänger asynchron laufen, obwohl die Frametime am Empfänger ein ganzzahliges Vielfaches vom Sender wäre (Faktor 2). Eine Synchronität wäre sicherich machbar gewesen, aber ich denke aufgrund den sonst anfallenden Schwankungen bei der Empfängerausgabe nicht realisiert. Und ich denke bei den Sendern ab T8 wird es auch so sein, vielleicht kannst du das ja mal nachmessen.
Die Asysnchronität war NUR beim T6-Sender selbst und beim T6-2G4-Teil an der mc22!!
Die T7 läuft völlig synchron, da gibt es keine zusätzliche Varianz.!! http://members.aon.at/flug.fiala/t7-2G4.html Die Latenz-Schwankungsbreite entspricht NUR mehr der chaotischen Piloten-Steuerauslösung ohne zusätzliche Varianzen durch eben nicht gegebene Asynchronitäten!!
Dass ich die T8 messen will, habe ich eh schon erklärt. Aber nicht wegen einer ohnedies nicht gegebene zus. Varianz, sondern wegen der Latenz und des Frames an sich.
Asynchrone Bursts und Annahme-Fenster: Schau Dir das am Oszi an und warum da plötzlich Latenzsprünge von zusätzlich 22ms dabei sind. Oder im direkten Vergleich mittels 2er Empfänger, wie erwähnt.
Möglicherweise entspricht aber mein Empfänger nicht dem techn. letzten Stand.
Meiner springt eben um die erwähnten mc22-Frametime und nicht um die eingestellte Output Period.
Schönes Wochenende
Zuletzt geändert von Wings Only; 08.08.2009, 07:56.
danke für deine Infos und die Richtigstellung bezüglich Fasst-Synchronität. Der von dir bei Jeti gemessene Sprung um die volle Frametime der MC22 anstatt dem der Output-Period klingt total unlogisch, hab da im Moment auch keinen Reim drauf. Vielleicht können wir das mal näher untersuchen, habe für einen Testaufbau aber momentan keine Zeit, hab grad ein anderes Projekt laufen.
Ist nicht notwendig, da in anderen Foren bis zum Erbrechen diskutiert.
Tenor: ca. 90% der User ist es völlig egal, im Ernstfall 10cm mehr Luft - eventuell entscheidende 10cm unter dem Flieger zu haben.
Denen kann man ohnedies nicht zu Meinungsänderung beitragen, obwohl die Firmen immer mehr auf den Vorteil kürzerer Latenzen und kleinere Varianzen (für die Steuerexaktheit) hinweisen.
Wer wirklich eine kurze Latenz will, MUSS sich einen Komplettsender mit digitalem Informationsfluss zum 2G4-Teil leisten. Also ohne PPM-Sampling. Eine einfache Entscheidung.
Braucht auch keinen eigenen Thread.
DX7SE, T8, T10 einstweilen mal die preisgünstigsten. Solange nicht endlich der Jeti-Sender auf den Markt kommt.
@lukacs:
ich habe mir diese teil schon bestellt, kann es aber erst einsetzen wenn endlich mein jeti modul TGs lieferbar ist. beim helifliegen wird es eher eine 'spielerei' sein, denn viel zeit um aufs dispaly zu schauen habe ich jeweils nicht ;-)
da ich das logging des unliogs über einen kanal on/off schalten will, benötige ich einen R8.
gruss johann
wenn ich meine graupner 35mhz empfänger gegen jeti empfänger tausche, so sind die kabel gerade in der falschen reihenfolge verlegt, denn bei graupner ist der kanal 1 links und bei jeti ist er rechts. klar kann ich den jeti empfänger verkehrt herum montieren, muss dann aber jeden einzelnen stecker drehen.
schade können sich die hersteller nicht auf eine bauart einigen.
auf die funktion hat dies keinen einfluss, ist mir schon klar - aber ich habe alles so schön verlegt ;-)
wie sieht es eigentlich bei empfängern anderer hersteller aus?
gruss johann
Bei Jeti kannst Du jeden Ausgangspin einem beliebigen Senderkanal zuordnen ( Menüpunkt: Out Pin Set ). Die von Dir beschriebene Anordnung ist nur "Default", kann aber beliebig verändert werden. Damit bist Du völlig flexibel was die Pin-Belegung angeht. Ab dem R14 kannst Du sogar gruppieren, welche Pins zeitgleich angesteuert werden. So können z.B. alle Taumelscheibenservos in einer Gruppe zusammen gefasst werden und erhalten zur gleichen Zeit Ihre Impulse - völlig egal, in welcher Reihenfolge der Sender die Signale produziert.
ralf, besten dank für deinen input - somit wäre mein kleines problemchen auch schon gelöst. diese einstellung nehme ich also via jeti box im empfänger vor?
gruss johann
Ja, das geht ganz einfach. Du musst nur bis zum Setting "Out Pin" vor navigieren, dann kannst Du ruck zuck in 1 Minute dem jeweiligen Pin den Senderkanal zuordnen.
Nach dem gleichen Prinzip lassen sich die Kanäle übrigens auch über mehrere Empfänger im Master / Clone Betrieb verteilen. Jeti ist da super flexibel ( wenn man die JetiBox hat )
So, seit 20:00h fliegt auch meine Bell UH-1D "Nasa" mit Jeti ! Und zwar absolut perfekt wie ich's von den anderen Modellen auch gewohnt bin. Der Umbau war diesmal etwas aufwändiger, weil ich die Programmierung, die ich vorher im Weatronic Empfänger hatte, jetzt mit Jeti neu erstellen musste. War aber kein Problem.
Verbaut ist ein R18 + Satellit. Der R18 sitzt vor der Turbine auf einem Montagebrett, der Satellit klebt inkl. der Antennen unter der Kabinendecke. Die Antennen des Satelliten sitzen so weit wie möglich aussen und bilden ein V . Im Moment überlege ich noch, ob ich nicht beide Antennen des R18 senkrecht montiere, da der Heli eher aufrecht und nicht auf dem Kopf geflogen wird. Für die horizontale Polarisationsebene ist ja dann der Satellit zuständig.
Der Reichweitentest mit reduzierter Sendeleistung ergab ca. 200m bis zur ersten Unterbrechung, allerdings musste dafür mein Körper zwischen Heli und Sender sein. Der Heli stand mit dem Heck zu mir auf dem Boden hinter unserem Fangzaun. Zwischen den Antennen und mir war noch die Turbinenmechanik, das Abgasrohr und die Wärmedämmmatte mit Metallbeschichtung. Sobald der Sender freie Sicht hatte, ging die Anzeige auf 1-2 rauf.
Vor fliegen her verhält der Heli sich wie gewohnt. Die Heckempfindlichkeit muss ich noch ein wenig justieren.
Auch die ausfahrbaren Landescheinwerfer funktionieren perfekt, seitdem ich die mangelhaften Futaba S3114 raus geworfen und durch S3154 ersetzt habe. Die Wegeeinstellung und Verzögerung von 0,2s habe ich im R18 realisiert. Bis auf ein wenig Feintuning ist die Bell damit jetzt endlich wieder einsatzfähig.
Ralf, hattest Du mit diesem Empfänger nicht das Problem, dass die Servos beim
Anschalten immer auf Endausschlag gefahren sind? Wie hast Du das gelöst? Oder
war das ein anderer Empfänger?
Mir gefällt das Jeti-Konzept auch wg. seines Rückkanals mit Nutzung durch den Sender und relativ freie Nutzungsmöglichkeiten via Alarme. Auch stehe ich gefühlsmäßig auf FHSS, obwohl ich DSSS verwende und Spektrum keine Probleme nachsagen kann.
Aber..., Ralf, - sag' mal, wozu diese Hudelei? Das nimmt Dir als freiwilligem Ambassador nur Glaubwürdigkeit. Entweder liegt's am Alk (s. weiße Mäuse) oder an Deinen Beiträgen, dass ich da langsam Schneckenschleim rauslaufen sehe.
@tobias
Das Problem wurde durch mangelhafte Futaba S3114 Servos verursacht und durch Einsatz von S3154 Digitalservos behoben. Die sind mechanisch identisch, haben aber eine höhere Haltekraft und zucken nicht.
Hier der Link zum Vergleichsvideo mit unterschiedlichen Servotypen.
Insgesamt habe ich 5 S3114 Servos getestet - jedesmal mit dem gleichen Ergebnis.
Der vorher eingesetzte Weatronic 35 MHz Empfänger hatte eine integrierte Doppelstromversorgung, wahrscheinlich hat der ein etwas anderes Strommanagement und der Empfangsteil war schneller da.
Jeti braucht ca. 1s nach dem Einschalten - das reicht den Futaba S3114 um sich wie im Video bis zu 45 Grad zu verstellen.
@Tom
welche Hudelei ? Nach ausführlichem Vergleich sind zur Zeit nur zwei innovative Systeme verfügbar: Weatronic und Jeti. Der Rest ist funktional nicht auf einem aktuellen Stand der Technik und dazu noch zu teuer. Weatronic habe ich für mich wieder aussortiert, da
- die großen Empfänger nicht verfügbar sind, ein 1:1 Ersatz also bis heute nicht möglich wäre
- die Box am Sender den Transport behindert
- mich die Folientasten am Sendemodul nicht wirklich überzeugt haben - die muss man dazu noch jedesmal drücken, wenn man das Modell wechselt ( Quickbinding )
- Weatronic die Telemetrie nicht offen legen wollte ( Jeti zwar auch nicht, aber mittlerweile weiß ich wie es funktioniert. )
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