Hallo,
A123 werden, je nach Ladegerät, bis zu einer Spannung von 3,6 bis 3,7v pro Zelle geladen. Nach Abklemmen vom Ladegerät sinkt die Spannung innerhalb weniger Minuten auf ca. 3,45v pro Zelle. D.h. die Spannung ist fast identisch mit voll geladenen 5 zelligen NIxx.
Ich habe 2s A123 ohne Regulierer als Empfängerpack im Segler verwendet, und zwar mit uralten Graupner Servos (CL Linearservos im grauen Gehäuse, falls die noch jemand kennt). Grund war, daß ich einen iFS/XPS Empfänger verwenden wollte, und sicherstellen daß die Spannung nicht einbricht. Hat wunderbar funktioniert, und die Servos haben die ersten ca. 5 Flugstunden überstanden.
In den USA werden die Zellen schon häufig zur Empfängerstromversorgung eingesetzt. Weitere Informationen über A123/LiFePo hier:
Trotz der bisherigen positiven Erfahrungen: Im teuren Heli würde ich die A123 wohl nicht direkt anschließen, sondern nur über eine Spannungsreduzierung. Vor Verwendung an einer Akkuweiche o.ß. (Engel, Emcotec, Deutsch) würde ich auf jeden Fall vorher mit dem Hersteller sprechen. Es gibt halt noch keine Langzeiterfahrungen mit den Zellen zur Empfängerstromversorgung.
Grüße
Peter

Muss noch herausfinden ab wann es kritisch wird. Dann stell ich den "Spannungsfalisafe" vom GV-1 auf einen entsprechenden Wert. Wenn dann die Spannung zu weit sinkt, geht der Motor (ich glaub) auf Leerlauf oder so. Muss da nochmal nachschauen. Dann könnte man schön sehen wenn was nicht stimmt.

Kommentar