Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

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  • ducdrive
    Member
    • 06.08.2006
    • 164
    • Roland
    • Middlevillage

    #16
    AW: Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

    Ich kann mich nur wiederholen - toller Heli in ansprechender Bauweise! Du schreibst den Hubi wie deine anderen auch ganz aus Holz gebaut zu haben, welche Modelle hast du denn noch gezaubert? Freue mich schon auf den nächsten Abschnitt!
    Gruß
    Roland

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    • Piranha
      Member
      • 30.03.2006
      • 119
      • Kai

      #17
      AW: Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

      Hallo Roland!

      Da wäre schon noch so einiges:

      Sikorsky S-55
      Sikorsky S-56
      Sikorsky S-58
      Mil Mi-1
      Bell 47B
      Bell 212
      Flächenflieger Junkers K-47

      Alle Rümpfe aus Holz, bei S-56, S-58, Mil Mi-1, Bell 47 auch die Mechanik aus Holz.

      Der Skeeter war also nicht der erste Anlauf, von den anderen Modellen habe ich allerdings keine Bilder vom Bau..

      Gruß

      Kai
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      • www-fritz
        Member
        • 31.12.2005
        • 315
        • Fritz
        • Hasselroth, Verein FMC-Kinzigtal

        #18
        AW: Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

        Hallo Kai.
        Ein großes Lob von mir, die Modelle, die du gebaut hast und hier zeigst sehen alle klasse aus,

        einfach nur top.

        Das musste ich mal loswerden.

        Gruß Fritz.
        [FONT="Comic Sans MS"]Ich mach's wie die Glühbirne, ich trag's mit Fassung.......[/FONT]

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        • kfo-1992
          Member
          • 09.04.2005
          • 425
          • Andreas

          #19
          AW: Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

          Was für schöne und ungewöhnliche Modelle !!!

          und das ganze in "Holz" - das ist Modellbau pur, wie ganz früher in alten Zeiten.
          GruÃ? Andreas

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          • Juky
            RC-Heli TEAM
            • 15.03.2007
            • 20988
            • Ingolf
            • Dortmund

            #20
            AW: Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

            Das ist Kunst, Chapeau!

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            • Logo3030
              Member
              • 21.09.2004
              • 910
              • Gerd
              • Austria/Vorarlberg

              #21
              AW: Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

              Danke für die interessanten Infos und Bilder deiner Helis in Holzbauweise. Bei dir kann man noch einiges dazu lernen!! Bin z.Zt. an einem Urmodell der Chinook in Holzbauweise dran und bin um jeden "Tipp" dankbar.

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              • heri
                Member
                • 16.10.2020
                • 84
                • Heri

                #22
                AW: Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

                Zitat von Piranha Beitrag anzeigen
                Wie auf den Bildern zu sehen führt der massive hintere Holzträger der Fahrwerksaufnahme quer durch die Mechanik. Die Kugellager sind in Aludrehteile eingepresst und an belasteten Stellen in die Mechanik geschraubt und an weniger belasteten Stellen in die Mechanik eingepresst und verklebt (Uhu-Endfest)
                Hallo Kai, wie kommst Du an die Aludrehteile, gibt es die auch bei Mädler?

                LG

                Heri

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                • Piranha
                  Member
                  • 30.03.2006
                  • 119
                  • Kai

                  #23
                  AW: Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

                  Hallo!

                  Erstmal nochmals vielen Dank für das große Lob und die anerkennenden Worte zu meinen Modellen.

                  @heri: Wie erwähnt habe ich eine kleine Proxxon-Drehbank mit Fräskopf. Mit dem Gerät kann ich kleinere Dreh- und Frästeile aus Metall selber herstellen. Von Mädler sind die Zahnräder sowie Meterware Wellenmaterial (Silberstahl).

                  Auf den heutigen Bildern ist das untere Teil der Mechanik sowie das Innenleben des Heckauslegers zu sehen. Der Bowdenzug für die Heckrotorsteuerung ist auch schon angebracht. Ich hatte ja erwähnt, dass die Mechanik das wesentliche tragende Teil sein soll und der Heckausleger an die Mechanik geschraubt wird. Der Arbeitschritt zeigt das exakte Ausrichten des Hinterteils zur Mechanik bevor dann die Befestigungsbohrungen angebracht werden.

                  Die vier Alu-Befestigungsteile sind auf einem der Bilder zu erkennen. Somit sind Mechanik /
                  Heckrotorwelle / Winkelgetriebe / Heckrotorgetriebe exakt fluchtend, selbst wenn die Außenhaut
                  später etwas unvermeidbare Toleranz durch Schleifarbeiten und Gfk-Beschichtung haben sollte.

                  Der vordere Spant des Heckauslegers ist aus 3mm Pappelsperrholz mit Verstärkungen aus höherwertigem Holz im Bereich der Befestigungspunkte / Einschlagmuttern. Wenn man die Bilder etwas vergrößert erkennt man, dass im Bereich der Befestigung des 40-Grad-Winkelgetriebes auch Flugzeugsperrholz Verwendung findet.

                  Verklebungen von Holz auf Holz erfolgen grundsätzlich mit wasserfestem Ponal-Holzleim sofern
                  keinerlei Spalte überbrückt werden müssen. An einigen Stellen, wie z. B. den seitlichen ßffnungen in den Seitenplatten, in denen das Lüftergehäuse herausragt, oder an Stellen wo etwas durch Verschieben exakt fluchtend eingepasst werden muss, arbeite ich geringfügig untermaßig bzw. übermaßig um Luft zum Verschieben zu haben. Diese Stellen werden dann mit Thixotropiermittel eingedickten 24-Stunden-Expoxy verklebt. Auf keinen Fall sollte an irgendeiner Stelle 5-Minuten-Epoxy zum Einsatz kommen, auch wenn es manchmal verlockend bequem erscheint. Das Zeug ist einfach zu zäh um in Poren einzudringen und härtet selten wirklich hart aus, wodurch eine dauerhaft haltbare Verklebung unmöglich wird.

                  Gruß

                  Kai
                  Angehängte Dateien
                  Zuletzt geändert von Piranha; 11.12.2021, 09:58. Grund: Viel zu viele Rechtschreibfehler :-(

                  Kommentar

                  • Piranha
                    Member
                    • 30.03.2006
                    • 119
                    • Kai

                    #24
                    AW: Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

                    Hallo!

                    Heute machen wir weiter mit dem Heckausleger, der sich zum "Warmbauen" sehr gut eignet, da die Herstellung eines gegelförmigen Teils eine überschaubare Herausforderung ist.

                    Dazu habe ich auf das im Querschnitt quadratische Innenteil des Hecks Spanten aus 2mm Balsa aufgeklebt. Einzig der vordere Befestigungsspant sowie der hintere kleine Spant direkt am Winkelgetriebe besteht aus 3mm Pappelsperrholz. Eine Helling ist zum Aufbringen der Spanten nicht notwendig, da durch das quadratische Innenteil die Spanten bis zur Beplankung verdrehsicher in Position gehalten werden.

                    Die Balsaspanten dürfen gerne geringfügig übermaßig sein. Um sie in die perfekte Form zu schleifen, damit nachher beim Beplanken keine Beulen oder Dellen entstehen, habe ich aus einem Metereware Alu-Profil einen langen Schleifklotz gebaut, indem ich einfach mit doppelseitigem Klebeband Schleifpapier aufgeklebt habe. Durch vorsichtiges Schleifen mit nicht zuviel Anpressdruck über die beiden härteren Spanten ganz vorne und ganz hinten wird alles sauber angepasst, da die Balsaspanten natürlich weicher sind als die Sperrholzspanten und sich so schneller abschleifen.

                    Sollte irgendwo an einem Spant Material fehlen, so dass in der Beplankung eine Beule entstehen würde, wird an dieser Stelle vor der anschließenden Beplankung unterfüttert und nachgeschliffen. Bei solchen einfachen Formen sind lange Aluprofile aus dem Baumarkt, die über die Spanten geführt werden, sehr nützlich, da man sofort erkennt wo die Beplankung nicht aufliegen würde oder wo die Beplankung Beulen werfen würde.

                    Die anschließende Beplankung besteht aus 2mm Balsa. Die einzelnen Leisten sind vorne und hinten mit Sekundenkleben an die Spanten geklebt um zügig voran zu kommen, die Fixierung an die Zwischenspanten sowie die Verklebung untereinander erfolgt mit Leim. Ich habe mir angewöhnt die Beplankung zu schleifen bevor der Kleber zwischen den einzelnen Leisten komplett ausgehärtet ist. Das verbraucht zwar Unmengen an Schleifpapier weil es durch den Kontakt zum Kleber sehr schnell durch Verkleben unbrauchbar wird, aber das Resultat wird einwandfrei rund. Ausgehärteter Kleber ist erheblich fester und zäher als Balsaholz. Somit wird sich beim Schleifen bei ausgehärtetem Kleber immer ein Vieleck bilden, da das Balsaholz weggeschliffen wird und die Klebestellen stehenbleiben.

                    Grundsätzlich sollte so gearbeitet werden, dass keinerlei Spachtelarbeiten notwendig werden. Sollte sich Spachteln an komplizierten Stellen oder ßbergängen nicht vermeiden lassen, kommt superleichter Balsaspachtel (z. B. "Model-Magic") zum Einsatz bevor die anschließende Gfk-Beschichtung aufgebracht wird. Das Modell wird es mit niedrigem Abfluggewicht danken.
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                    • Piranha
                      Member
                      • 30.03.2006
                      • 119
                      • Kai

                      #25
                      AW: Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

                      Hallo!

                      Kommen wir zu Herstellung der ersten harten und wiederstandsfähigen Oberfläche des neuen Modells.

                      Entweder man liebt es oder man hasst es. Bei mir ist es eine Art Hass-Liebe, die sein muss, aber man wird durch eine schöne Oberfläche belohnt und sieht den Erfolg seiner Arbeit sehr deutlich. Gemeint ist das Aufbringen der Gfk-Schicht aus 1x163 Gramm-Matte gefolgt von 1x50 Gramm-Matte nass in nass und die anschließende Schleiferei.

                      Nach der Aushärtung folgt der erste Schleifgang der Gfk-Beschichtung. Alle überstehenden Gewebeteile bleiben bis zum Abschluss aller Schleifarbeiten stehen und werden erst dann entfernt. Der Grund ist einfach: An Kanten schleift man das Material besonders schnell komlett weg, was dann schwer zu reparieren ist. Das passiert nicht so schnell wenn man das Gewebe stehen lässt. Ansonsten ist die Gfk-Schicht sehr wiederstandsfähig und nicht so schnell zu durchschleifen, sofern man von Hand schleift. Der Schleifgang des GFK-Gewebes ist dann abgeschlossen, wenn grobe Stellen wie sie bei ßberlappungen von Gewebe enstehen, angeglichen sind und das fiese, helle Kreischen, das beim Schleifen entsteht in ein gleichmäßiges Kratzen übergegangen ist. Dann ist die zuletzt abgebrachte 50-Gramm-Matte in etwa zur Hälfte wieder weggeschliffen.

                      Nachdem der Füller nicht zu dünn aber auch nicht in Massen aufgepinselt ist (ich verwende den hervorragend schleifbaren Polyester-Füller von R&G, leider nur mit Gewerbeschein für professionelle Zwecke zu bekommen) wiegt das Teil nicht nur soviel wie manch komplett flugfertiger 500er Heli, sondern es stinkt auch das ganze Haus von oben nach unten nach Polyester. Gut, wenn man das im Frühling oder Sommer draussen machen kann. Das Zeug hat ein spezifisches Gewicht von über 2 und dient nur dazu die tausenden kleinen Löcher sowie ggf. Kratzer oder Risse durch entstehende ßberlappungen in der GFK-Beschichtung zu füllen. Keinesfalls sollten Dellen damit ausgeglichen werden. Siehe hierzu meinen letzten Post: Dellen sollten durch optimale Spantenkonstruktion gar nicht erst entstehen oder vor der Gfk-Beschichtung mit super leichtem Balsa-Spachtel ausgeglichen werden.

                      Das Schleifen erfolgt natürlich von Hand ohne Einsatz von Maschinen. Maschinen schleifen die dünnen Oberfläche sehr schnell durch und es ist kaum möglich wirklich schöne Rundungen mit der Schleifmaschine zu bekommen. Ein doppelt Handteller großes Stück Schleifpapier wird einmal mittig geknickt, so dass oben und unten eine rauhe Seite ist (wegen dem Gripp in der Hand), in der flachen Hand gehalten und in kreisenden Bewegungen geschliffen. Ich beginne immer mit 80er Papier für das Grobe und arbeite micht für's Erste bis 240er Papier vor. Am Besten schleift man Nass, dadurch setzt sich das Papier nicht so schnell zu und es entsteht kein Staub. Kein billiges Schleifpapier verwenden, das nach Sekunden die Körner verliert. Gutes Schleifpapier hält die Körner auch bei satter Durchnässung dauerhaft und bleibt auch beim Schleifen von Glasfasern länger scharf. Die entstehende Pampe wird regelmäßig entfernt.

                      Nach dem Schleifen, Schleifen und nochmal Scheifen sollte die Gfk-Beschichtung wieder großflächig und der verbleibende Füller nur noch an neuralischen Punkten dünn sichtbar sein. Dann kann man noch einmal mit feinem Papier ab 300er Körnung trochen Nachschleifen. Das Resultat kann sich dann sehen lassen. Das überstehende Gewebe wird erst jetzt entfernt und die Kanten verschliffen. Zum Abschluss wird alles einmal grundiert. Man sieht dann ggf. noch Fehlstellen, die nachzuschleifen sind. Zum Grundieren hat sich bei mir der graue "Spritzspachtel" von "Auto-K" bewährt. Auch hier nur dünn aufsprühen, alles was mit Beschichtung, Füllern, Spachteln und Lackieren zu tun hat bringt nicht unerhebliches Gewicht mit sich.

                      Gruß

                      Kai
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                      • Logo3030
                        Member
                        • 21.09.2004
                        • 910
                        • Gerd
                        • Austria/Vorarlberg

                        #26
                        AW: Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

                        .....zwischendurch mal vielen Dank für die "Instructionen" !!! lg.

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                        • Piranha
                          Member
                          • 30.03.2006
                          • 119
                          • Kai

                          #27
                          AW: Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

                          Hallo!

                          @Logo3030: Danke für die Rückmeldung, ich hatte schon befürchtet das wird hier ein Monolog in 12 Akten.

                          Nachdem der kegelförmige Heckausleger nun eine harte Oberfläche hat und auf die weitere Bearbeitung wartet geht es weiter mit dem Mechanik-Oberteil aus 6mm bzw. 4mm Flugzeugsperrholz. Flugzeugsperrholz lässt sich perfekt auf hunderstel Millimeter schleifen. Man kann rausholen, was die Schieblehre an Genauigkeit hergibt - in der Regel 5/100 mm. Exakte rechte Winkel bekommt man sehr gut hin, indem man das Teil an einen Stahlwinkel anlegt und über den rechten Winkel schleift. Da der Stahl des Winkels natürlich erheblich härter ist als das Holz, schleift man das Holz sauber winklig ab. Dabei verschleißt man zwar auf Dauer schonmal einen Stahlwinkel, aber die Dinger gibts für wenig Geld, da ist der Verlust zu verschmerzen.

                          Die runden ßffnungen für die Alu-Lagereinsätze werden gemäß der zuvor berechneten Achsabstände erst untermaßig aber schon so gut wie möglich in der gewünschten Position ausgesägt. Anschließend schleife ich sie mit rundem Schleifwerkzeug exakt mittig in die perfekte Größe und Position. Dazu errechnet man einfach den Abstand des Randes des Ausschnitts zum Rand des Teils und schleift und misst immer wieder bis der errechnete Abstand erreicht ist. Mit etwas Geduld und Sorgfalt lassen sich so saubere Passungen exakt mittig und in präzisem Abstand auch ohne teure CNC-Fräse herstellen.

                          Die Schleifwerkzeuge stelle ich immer selber her. Zur Verwenung kommen passende runde und eckige Metallprofile aus dem Baumarkt oder auch Holzplatten, auf die das Schleifpapier mittels doppelseitigem Klebeband aufgeklebt wird.

                          In den Umlenkhebeln sind die Bohrungen für die Kugellager geringfügig untermaßig gebohrt. Dadurch ergibt sich eine Presspassung wie wie gängigen Aluteilen weil das Holz etwas nachgibt. Damit die Bohrungen für die 2mm Schrauben der Kugelgelenke nicht ausschlagen habe ich 1,5 mm starke Aluscheiben auf das Holz geklebt.

                          Nachdem alles verklebt ist kann das Oberteil über dem Mechanik-Unterteil so eingepasst werden, dass Kupplung und Heckrotorwellenanschluss horizontal und vertikal sauber fluchten.

                          Bei aller Verkleberei sollte man sich bei der Planung schon Gedanken über die spätere Montierbarkeit bzw. Demontierbarkeit machen. Es könnte sonst passieren, dass man zwar ein schönes Teil vor sich stehen hat, aber das Innenleben nicht mehr montierbar ist.

                          Zum Thema Muttern hinterkleben. Früher habe ich das einfach so gemacht, dass ich die Mutter mit eingedicktem Harz oder UHU-Endfest umrandet einfach an die passende Stelle geklebt habe. Das Resultat war nicht immer, aber zu oft, dass sich früher oder später beim Eindrehen der Schraube die Mutter gelöst hat, was an unzgänglichen Stellen oft eine mittlere Katastrophe war. Bombenfest klappt es wie folgt: Man nimmt ein Stück Sperrholz, bohrt für M3-Muttern 6,5mm, klebt die Mutter mit Harz an die entsprechende Stelle und stülpt, natürlich mit Kleber versehen, das Sperrholzteil darüber. Der Kleber in der Bohrung sorgt für einen Formschluss zwischen Mutter und Holz und das Holz für eine feste Verklebung mit dem Untergrund.

                          Gruß

                          Kai
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                          • Albert
                            RC-Heli Team
                            • 17.04.2001
                            • 8599
                            • Albert
                            • MFC Hochstadt

                            #28
                            AW: Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

                            Modellbau in Reinstform
                            Hut ab vor deinen handwerklichen Fähigkeiten und den entstanden Kunstwerken
                            Das Leben ist sehr gefährlich. Bis heute hat es keiner überlebt!!

                            Kommentar

                            • heliroland 66
                              Senior Member
                              • 06.03.2011
                              • 5112
                              • Roland
                              • Hasselroth

                              #29
                              AW: Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

                              Modellbau vom Feinsten!!!!!

                              Du erhebst den Modellbau zu einer Kunstform!

                              Roland
                              Modell-Heli fliegen, fast die schönste Nebensache der Welt
                              Je originalgetreuer je besser!

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                              • UliF
                                Member
                                • 19.10.2010
                                • 170
                                • Uli

                                #30
                                AW: Vorstellung neues Modell: Saro Skeeter

                                Spitzenmäßige Arbeit mit einem tollen Werkstoff!
                                Macht Spaß, das hier zu verfolgen.

                                Uli

                                Kommentar

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