Das Thema schien interessant - aber es ist zu Waage. Ein Modell unter 2M Rotordurchmesser - da kommt aber eine Menge zusammen. Ein Regler mit 70A, nun gut. Aber welches Gewicht wird der Scale-Heli haben? Die Frage, wie genau die Rotorblattwinkel einzustellen sind, ist ja nun von der Größe, dem Regler oder der Tatsache dass es ein Scale-Modell ist nicht unbedingt abhängig. Oder wolltest Du zum Ausdruck bringen, dass es bei einem Scaler weniger genau sein muss, weil er eben nicht 3D-Manöver fliegen soll?
In der Regel wird ein Scale-Modell schwer sein, und daher die Leistung brauchen, die der 3D-Pilot im Kunstflug benötigt. Vibrationen wirken sich bei einem Rumpf stark aus, werden verstärkt und übertragen, demzufolge ist hier ebenfalls Genauigkeit gefragt. Und die Belüftung der elektrischen Komponenten ist oft schlechter als beim Trainer. Natürlich braucht man bei manchen Komponenten nicht so teuer oder modern zu wählen, aber grundsätzlich ist das kein Spar-Modell...man bedenke zusätzliche Systeme wie Fahrwerke, Telemetrie-Sensoren, usw. Da wird keiner an der BEC-Versorgung sparen.

Die Plattform stammt noch aus der Anfangszeit und ich nutze sie immer noch aus Plattform für den Heli beim einstellen vermessen etc. Das ist so ein gewohnheitsding und übertriebene Genauigkeit. Hatte sie jetzt wegen der Wasserwaagenlibellen kurz beschrieben. Die Digi Pitchlehre ist auf jeden Fall das richtige Werkzeug zum genauen einstellen.
Kommentar