Und diese 2-3° Seitenneigung einen Hintergrund haben. Sei es physikalisch, aerodynamisch oder mechanisch....
Seitliche Verkippung der Hauptrotorachse
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AW: Seitliche Verkippung der Hauptrotorachse
Eben dann hast du das nicht verstanden was ich meinte. Und zwar ging es mir um eine anscheinend unnütze Hülle des Rumpfes die dargestellt wurde von der ich noch nichts gehört habe bzw. Der Meinung bin dass diese nicht unnütz ist und eine Auswirkung auf das Flug und Schwebeverhalten hat.Zitat von getsuyoubi Beitrag anzeigen
Und diese 2-3° Seitenneigung einen Hintergrund haben. Sei es physikalisch, aerodynamisch oder mechanisch....TDF,TDR1,TDR2,2xLogo400CFK,ME262,Edge540,TRex600N, Ergo50,CH53Ec.s.,H500,VBC+Touch..
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AW: Seitliche Verkippung der Hauptrotorachse
Allgemein .... beides.Zitat von miata Beitrag anzeigenMeinst Schweben oder Rundflug? Magst mal genauer beschreiben wie es sich ohne Deckel fliegen ließ?
Im Rundflug wäre es klar, da der Rumpf hier wie eine "vorne offene Halbkugel" wirkt, daher bremst und so einen zusätzlichen Nick-Impuls generiert. Wars das was du meinst?
Die Bell war nahezu unschwebbar bzw. Fliegbar im Vorwärtsflug.
Wobei Duden Rumpf nicht kennst. Hier war nur ein Deckel oben drauf....müsste Bilder zeigen....TDF,TDR1,TDR2,2xLogo400CFK,ME262,Edge540,TRex600N, Ergo50,CH53Ec.s.,H500,VBC+Touch..
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AW: Seitliche Verkippung der Hauptrotorachse
OK, ich haette vielleicht "in diesem Zusammenhang" dazuschreiben sollen.Zitat von spacebaron Beitrag anzeigenEben dann hast du das nicht verstanden was ich meinte. Und zwar ging es mir um eine anscheinend unnütze Hülle des Rumpfes die dargestellt wurde von der ich noch nichts gehört habe bzw. Der Meinung bin dass diese nicht unnütz ist und eine Auswirkung auf das Flug und Schwebeverhalten hat.
Und diese 2-3° Seitenneigung einen Hintergrund haben. Sei es physikalisch, aerodynamisch oder mechanisch....
Natuerlich spielt die Aerodynamik des Rumpfes im Allgemeinen eine Rolle, aber doch nicht bei dem vorliegenden Problem.Gruss aus NYC, Christoph
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AW: Seitliche Verkippung der Hauptrotorachse
So! Geb meinen Senf auch mal dazu.
Das Helis auf grund des Heckrotors eben beim Schweben leicht schräg stehen ist nun jeden klar , wenn er seinen Heli beim landen beobachtet. Die Großen lösen das meist technisch durch geneigten Heckrotor oder eben dorch geneigten Hauptrotor. Macht bei den Dicken ja auch Sinn. Vor allem aber bei einem Heli der exakt gerade sein sollte wenn es um Lastentransport geht. Kann ich alles noch verstehen. Nun willst du das auch im Modell realisieren. Ok! Mach! Ich würde es nicht machen, nicht weil es nicht möglich wäre, sondern weil du es nicht brauchst und weil du nicht weißt was das " Eventuell" auf dein Steuerverhalten aus übt.
Wenn du es dennoch machen möchtest, teste es erst mal gut mit einem Trainigsgestell , bevor du deinen schönen Rumpf rein schmeisst.
Viel Erfolg! Dierk
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AW: Seitliche Verkippung der Hauptrotorachse
das hat doch aber mit einer Neigung des Heckrotors nichts zu tun - oder ?Zitat von MADTank Beitrag anzeigenDie Großen lösen das meist technisch durch geneigten Heckrotor oder eben dorch geneigten Hauptrotor. Macht bei den Dicken ja auch Sinn.
Grüßle Thomas
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AW: Seitliche Verkippung der Hauptrotorachse
OHH DOCH! Schau dir mal die Black Hawk an oder die PAW LOW. Bei denen ist das der Hauptgrund. Das sich dadurch auch der Lärm um 10 % verringerte , war nur ein toller Nebeneffekt. Ich habe mitlerweile mit vielen Piloten zu tun ( bin mit involviert bei der Konstruktion eines Mantragenden UL-Helis) und da kam es erst vor 3 Wochen rein zufällig auf das Thema, weil wir ßberlegten das Heck höher zu legen, Zu neigen oder gar zu lassen.
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AW: Seitliche Verkippung der Hauptrotorachse
ist ja schön was du da schreibst, aber das erklärt überhaupt nichts ! Warum der Hauptrotor in manchen Helis gekippt ist, ist mir schon klar, aber warum der Heckrotor und mit welcher, oder welchen Auswirkungen ?Zitat von MADTank Beitrag anzeigenOHH DOCH! Schau dir mal die Black Hawk an oder die PAW LOW. Bei denen ist das der Hauptgrund. Das sich dadurch auch der Lärm um 10 % verringerte , war nur ein toller Nebeneffekt. Ich habe mitlerweile mit vielen Piloten zu tun ( bin mit involviert bei der Konstruktion eines Mantragenden UL-Helis) und da kam es erst vor 3 Wochen rein zufällig auf das Thema, weil wir ßberlegten das Heck höher zu legen, Zu neigen oder gar zu lassen.
Grüßle Thomas
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AW: Seitliche Verkippung der Hauptrotorachse
Die Neigung des Heckrotors hat auf jeden Fall keinen Einfluss auf die Neigung der Hauptrotorebene. Diese ist physikalisch begründet und eigentlich nur bei einem Multirotorheli nicht vorhanden.CU,
Egbert.
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AW: Seitliche Verkippung der Hauptrotorachse
Betrachten wir uns mal die Rotorebene mal von hinten an. So können wir klar erkennen das der Heckrotor drei Positionen einnehmen kann. ßber der Rotorebene, auf der Rotorebene oder eben darunter.
Der Heckrotor arbeitet ja nicht nur mit seinem Schub als Drehmomentsausgleicher, sondern auch , je nach dem wo er sitzt, auch als zusätzliche DrehmomentERZEUGER!.
Beispiel:
Jetranger
Rotor dreht gegen dem Uhrzeigersinn , also nach links, und Heckrotor sitzt Unter der Rotorebene auf der linken Seite.
Bedeutet der Heckrotor DRßCKT gegen das Drehmoment.
Weil aber der Heckrotor tiefer sitzt als dei Rotorebene drückt er den Hubschrauber ZUSßTZLICH um die LßNKSACHSE DER ROTOREBENE.
(Wir sind keine Flächenflieger wo sich die Achsen in der Flächenwurzel treffen. Unsere Böcke HßNGEN Förmlich an den Rotorköpfen und weisen zudem mehrere Achsen auf.)
Beim Hovern wird also permanent die LINKE KUFE geringfügiger tiefer sein und auch als erstes aufsetzen.
Dem entgegen zu wirken könnte man entweder die Hauptrotorebene entsprechend spezieller berechnungen ( oder durch TRY/ERROR-Methode) geneigt einbauen oder eben den Heckrotor neigen.
Das ist die vereinfachte erklärung so wie es mir erklärt wurde. Es spielen sicher noch mehr faktoren mit aber das können sicher nur Fachleute erklären. Es wird auch oft die Rotorebene nach vorne geneigt um zu erreichen das der Heli IM VORWßRTSFLUG GERADE LIEGT und beim Landen die Nase leicht nach oben geneigt ist. Siehe Apache, CH53, Puma ......u.s.w.
Ich wiederhole. Ich bin kein Studierter vom Fach. Ich iwederhole nur , was mir so erklärt wurde. Und wenn das 4 ehemalige Militärpiloten so sagen, werde ich dem wohl so glauben müssen.
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AW: Seitliche Verkippung der Hauptrotorachse
ganz sicher nicht!Zitat von MADTank Beitrag anzeigen. Und wenn das 4 ehemalige Militärpiloten so sagen, werde ich dem wohl so glauben müssen.
und genau das stimmt, meiner Meinung nach, nicht. - Sollte das aber doch stimmen, dann bitte die Zusammenhänge verständlich erklären.Zitat von MADTank Beitrag anzeigenoder eben den Heckrotor neigen.
Grüßle Thomas
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AW: Seitliche Verkippung der Hauptrotorachse
Versuche es mal mit ner Grafik. Vielleicht macht es dann klickAngehängte Dateien
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AW: Seitliche Verkippung der Hauptrotorachse
...der Heckrotor erzeugt ja im Schwebeflug durch den Drehmomentausgleich auch eine Drift, die der Pilot durch "roll" ausgleichen muss um die Position zu halten.
Heckrotor-Konfiguration - Wikipedia
..aber, man(n) könnte ja mal einen "Besenstiel" nehmen und den Hackrotor neÃgen, um die Heckrotorstrahlwirkung zu sehen, wenn sie nicht 90 Grad zur Hauptrotorwelle wirkt- nur, das muss jemand tun, der fliegen kann
, ich bin "nur" Schrauber
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AW: Seitliche Verkippung der Hauptrotorachse
Aber ehrlich gesagt würde das FBL das aussteuern übernehmen. hatte mal nen Tyran 450. Da verdrehte es mir das Heck um gut 10 Grad im Flug. Merkte es erst beim landen und zog die Schrauben wieder an. Er stand seltsam schief in der Luft aber war völlig steuerbar.
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