Hallo Dietmar,
tolles Projekt - prima, ich werde gespannt weiter mitlesen. Gerne würde ich noch zwei Anmerkungen in Deinen Bericht schreiben.
Es sieht so aus, als ob die Gewindestange aus verchromtem Stahl ist? Evtl. findest Du noch eine leichtere Lösung. Aus meiner Erfahrung heraus "ploppt" das Thema spätestens beim Finden des Schwerpunkts wieder auf. Ausserdem hilft jedes Gramm um später die Belastungen an der Balsakonstruktion am Heck zu reduzieren, die durch die Steuerung des Stabis entstehen - Stickwort Trägkeit und die somit auftretenden Biegekräfte am "Heckrohr".
z. B. Carbonrohr mit eingeklebtem, kürzeren Gewindestück
Das zweite Thema ist die angesprochene schlechte Zugänglichkeit der unteren Befestigung im Rumpf. ßberlege Dir jetzt schon ein "Bastler-Werkzeug" zum Lösen der Verbindung. Wenn später etwas an der ßbersetzung am Riemenspanner usw. geändert werden muss bestimmt das Schimpfen die Arbeit bis die Schrauben endlich draußen oder drinnen sind.
Bei einem Modell habe ich hierzu Gewindestifte im Rumpf (das erleichtert die Positionierung) und befestige die unteren Winkel mit einer Mutter. Hierzu habe ich mir einen verlängerten Steckschlüssen mit innen eingeklebtem Magnet gebastelt. Das funktioniert sehr gut.
Doch sicherlich hast Du Dir schon Gedanken darüber gemacht.
Weiter so und viel Erfolg ...

Gruß Markus

Klasse Projekt ....
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