Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

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  • AlexanderB
    Member
    • 29.09.2017
    • 90
    • Alexander

    #91
    AW: Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

    Hallo Frank,

    Vielen Dank für Dein Feedback. Tatsächlich ist es nicht leicht, die Schwimmerkappen mit dem 3D Drucker hinzubekommen. Mit der neuen Funktion im PRUSA Slicer, die Schichthöhe dynamisch anzupassen hat das aber gut geklappt. Ich habe noch einen ersten Druck, der zu schwer geworden ist. Den werde ich mal nass-schleifen, um zu sehen, wie glatt ich den bekommen kann.

    Ich bin was "Scale" betrifft ein wenig verrückt. Am liebsten hätte ich das tatsächlich nur mit einer Bohrung und Abstützung gemacht, so wie im Original. Auch der Heckrotorschutz (Bogen) trägen meines Wissens nach mit. Dazu hätte ich am liebsten die letztem paar cm des Rumpfes nach oben gebogen (8°). Das traue ich mich aber nicht. Ich fürchte, dass ich den Rumpf damit zerstöre. Also bleibt es bei der Lösung.

    Ich drucke gerade eine Bohrschablone für das Heckrohr. Ohne Hilfsmittel wird es sehr schwer, die Bohrungen da hin zu bekommen, wo sie hin sollen, ohne dass der Bohrer verläuft. Bilder gibt es später oder morgen.

    Grüße Alexander

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    • AlexanderB
      Member
      • 29.09.2017
      • 90
      • Alexander

      #92
      AW: Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

      Heute bin ich mit dem Heckrohr sehr viel weiter gekommen. Wie schon angedeutet, habe ich mir eine Bohrschablone für die Bohrungen im Rohr gedruckt. Hätte ich mich doch bloß führer mit 3D CAD beschäftigt. Die Bohrschablone war in wenigen Minuten konstruiert. Leider habe ich einen Denkfehler gemacht und das Loch für die Befestigung des Lager Käfigs auf die Oberseite des Rohres gelegt. Aber das aktuelle Rohr ist eh ein Prototyp. Sieht aber schon sehr gut aus.

      Die ßffnung auf der Oberseite habe ich mit einem Körner nachgezeichnet, grob mit der Trennscheibe ausgeschnitten und dann mit meinem neuen 40 EUR China Bandschleifer fein gearbeitet.

      Was noch nicht zu sehen ist: Unten habe ich nun geschlitzt und die das Alu-Rohr platt gedrückt. So kann habe ich etwas mehr Platz für den Kardan.

      Ich habe den Kardan auch schon grob eingepasst und es funktioniert sehr gut.

      Das war ein sehr wichtiger Schritt!

      Grüße
      Alexander
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      • AlexanderB
        Member
        • 29.09.2017
        • 90
        • Alexander

        #93
        AW: Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

        Hmmm. Die Heckrohr Befestigung macht wirklich Probleme. Ich habe gemäß der letzten Konstruktion ein Heckrohr gebaut, das leider nicht funktioniert hat. Ich habe unterschätzt, dass die Welle des Heckantriebs deutlich höher liegt. Der Ausgang aus der Mechanik ist ca. 20mm oberhalb des Gitter Rumpfes und in der Nähe des Heckrohrs müssen es noch mindestens 10mm sein. Im Original ist das glücklicherweise auch so.

        Ich habe nun eine Variante gefunden, die nun endlich zu passen scheint: Hinten kommt nun ein 3D gedrucktes Teil, an das ich das Rohr schraube. Das Teil mit dem Rohr wird an den Rumpf geschraubt. Es ist eine viel schlankere Lösung als die letzten Lösungen und ich denke das passt nun so. Anbei ein paar Bilder.

        Grüße
        Alexander
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        • AlexanderB
          Member
          • 29.09.2017
          • 90
          • Alexander

          #94
          AW: Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

          Ich hatte viel zu tun. An diesem WE habe ich nun die wichtigsten Elemente des Chassis in Fusion 360 übernommen, damit ich besser planen kann. Ca. 4h Arbeit. Aber eine wichtige Voraussetzung.

          Grüße Alexander
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          • AlexanderB
            Member
            • 29.09.2017
            • 90
            • Alexander

            #95
            AW: Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

            Ich bin wieder einen bedeutenden Schritt weiter gekommen. Nun habe ich endlich die gesamte Befestigung des Chassis in dem Gitterrohr Rumpf geplant.

            Eine Sache hat mich stutzig gemacht: Die Heckwelle muss im Winkel von ca. 2° nach unten aus der Mechanik herausgeführt werden. Wenn ich die Bell 47 konstruiert hätte, hätte ich das nicht gemacht. Ich hätte die Heck-Welle 90° zum Rotor Mast aus dem Getriebe kommen lassen. Ich hatte mir mal Original Manuals beschafft. In einem Manual von der Bell 47E (mit Tank quer hinter dem Rotor Mast) habe ich eine sehr gute Skizze gefunden, die nicht pixelig war. Sie ist genau genug um zu erkennen, dass die Heckrotorwelle genau 90° zum Rotor Mast verläuft. Der Rotor Mast ist ca. 2° nach hinten geneigt, wenn man den Gitterrumpf als Referenz nimmt. Daher steht der Heli ebenfalls 2° nach vorn geneigt auf den Schwimmern. Damit steht der Rotor Mast wieder gerade.

            Nun ja, 100% sicher bin ich mir nicht. Aber nun steht der Rotor Mast 90 zum Boden, die Heckwelle hat praktisch keinen Winkel an der Mechanik und nun solle es passen.

            Anbei ein paar Bilder. Die Winkel, die die Mechanik am Gitterrumpf halten werden aus PETG gedruckt. Sie haben ein Rechteck, dass in die Mechanik eingreift und damit die Scherlast mit aufnehmen. Das wird vermutlich nicht wirklich nötig sein, aber es kostet nichts und schaden tut es auch nicht.

            Anbei ein paar Bilder

            Grüße
            Alexander
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            • AlexanderB
              Member
              • 29.09.2017
              • 90
              • Alexander

              #96
              AW: Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

              Nachtrag, es ist deutlich geworden, dass ich von der Mechanik (genau genommen den Seitenteilen) noch mindestens zwei Prototypen fräsen werde, vielleicht auch drei.
              Daher habe ich mir 2mm Flugzeugsperrholz (Birke) bestellt. Damit kostet mich ein Prototyp weniger als 4 EUR Holz (inkl. Versand).

              Der nächste Schitt ist: Fräsen der aktuellen Seitenteile, grober Zusammenbau der Mechanik und einpassen in den Rumpf mit den neuen Verbindern.
              Dann werde ich die Lager für die Welle konstruieren und somit den Heckantrieb vervollständigen.

              Den Bau der Schwimmer habe ich erst einmal zurück gestellt. Sie sind durchkonstruiert und müssen eigentlich nur noch gebaut werden.

              Es wird immer klarer, dass ich mich 6s fliegen werde. Das reicht völlig aus.

              Am Wochenende habe ich meinen Jet Ranger auf Basis eines T-Rex 700 wieder durch die Luft geschoben. Dieses Jahr (dieses WE) drei Flüge. Hier habe ich erhebliche Probleme mit dem Sanft-Anlauf. Ein Vereinskamerad hat mir den Tipp gegeben, dem Rotor eine sanfte Anschub-Drehung zu geben. Damit geht es viel besser.

              Das brachte mich auf eine Idee. Es gibt ja diese kleinen N20 Getriebemotore. Ich habe für ein anders Projekt einen 6V 300 U/min Motor herumliegen. Die Idee: Ich nehme einen Freilauf eines T-Rex 250, presse in die unten hohle Rotorwelle einen Ansatz rein und fahre den Rotor mit dem kleinen Getriebemotor gaaanz langsam auf 100 U/min hoch, bevor ich den Motor starte. Im normalen Flug steht der kleine Motor und der Freilauf ist "aktiv". Mal sehen. Habe mal so einen Freilauf bestellt und werde das in den nächsten Prototypen einbauen. Habe am Donnerstag meine 780mm Blattschmied / Helitec S-Schlag Blätter bekommen. Mal sehen, ob der kleine Motor genügend Kraft hat, den Rotor ganz langsam anlaufen zu lassen. Das wäre in jedem Fall sehr cool.

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              • AlexanderB
                Member
                • 29.09.2017
                • 90
                • Alexander

                #97
                AW: Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

                Ich bin einen riesen Schritt weiter!

                Heute habe ich die beiden aktuellen Seitenteile der Mechanik aus 2mm Sperrholz gefräst. Die Befestigungswinkel hatte ich schon gedruckt.

                Alles Zusammengebaut und dann geschaut, ob ich die Mechanik einigermaßen in den Gitterrumpf bekomme. Was soll ich sagen. Bis auf eine Bohrung im Rumpf, die ca. 0,5mm daneben lag, passte alles auf Anhieb.

                Ich habe die Welle probehalber eingesetzt und sie läuft bereits gut! Ich werde auf jeder Querstrebe einen Lagerbock setzen. Diese werden aus PLA gedruckt, aber massiv. Die Belastung wird pro Lagerbock minimal sein. Das ist jetzt schon absehbar.


                Leider habe ich doch noch eine böse (teure) ßberraschung erlebt. Letzte Woche kamen die Helitec / Blattschmied 780 mm Blätter. Sie habe eine 14mm Blattwurzel und mein 700er Rotorkopf nur 12mm. Mist.

                Ich werde nun vermutlich einen Vario Rotorkopf bestellen (200 EUR, Uff). Den gibt es für 10mm Welle und mit 14mm Blatt-Aufnahme. Nun ja. Aber insgesamt bin ich zufrieden.

                Mein "Anlasser" ist auch schon gedruckt und ich werde mal mit 620mm Blättern einen Test machen, die ich genauso schwer mache, wie die 780mm Blätter. Mal sehen, ob der miro kleine Motor den Kopf drehen kann.

                Grüße Alexander
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                • getsuyoubi
                  Member
                  • 01.11.2013
                  • 705
                  • Christoph
                  • Queens, NY

                  #98
                  AW: Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

                  Ich habe jetzt zwar nicht nachgeschaut, aber soweit ich weiss haben die Vario Blatthalter mehr als eine Schraube fuer die Blattaufnahme. Sind Deine Blaetter auch entsprechend gebohrt? Aber vielleicht taeusche ich mich da auch...

                  EDIT:
                  Nehme alles zurueck - es gibt bei Vario beide Varianten
                  Gruss aus NYC, Christoph

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                  • AlexanderB
                    Member
                    • 29.09.2017
                    • 90
                    • Alexander

                    #99
                    AW: Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

                    Danke, So wie die Rotorköpfe aussehen, passt das. Habe aber sicherheitshalber eine Mail an Vario gesendet.

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                    • AlexanderB
                      Member
                      • 29.09.2017
                      • 90
                      • Alexander

                      #100
                      AW: Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

                      Der nächste Schritt sind die Lagerböcke für die Heckrotor Welle. Die einfache Variante ist das dünnwandige 5mm Edelstahl Rohr mit innen liegendem Nylon Rohr als Lager. Nachteil: es ist zu dick und sieht nicht schön aus und es ist recht schwer.

                      Ich habe mir extra 2mm Kugellager für die Welle gekauft aber... die passen nicht. Die Welle ist nicht präzise genug. Als ich gestern auf den Flugplatz mit einigen Vereinskollegen sprach machte einer den Vorschlag einfach das Nylonrohr als Lagermaterial zu nehmen (ich wollte Messing Buchsen drehen).

                      Das habe ich nun umgesetzt. Das Nylon Rohr hat etwa 4,05mm Durchmesser und wird in das PLA hineingepresst. Kleben ist ja keine Alternative

                      Aber wie befestige ich den Lagerbock, ohne dass das zu wuchtig aussieht? Ich habe noch 0,3mm Alu Blech (Druckplatten). Daraus könnte man eine Schelle machen. Aber wie bekommt man die Löcher in die Schelle, damit sie genau mit dem Loch im Lagerbock übereinstimmen?

                      Also dachte ich mir, ich drucke eine Vorrichtung mit dem 3D Drucker. Eine Negativ Form und eine Positiv Form. Der Blechstreifen wird erst über die Positiv Form gebogen. Das funktioniert schon nur mit leichter Tendenz zum Knicken (siehe Foto) und natürlich springt es wieder auf. Dann habe ich den Stempel in die Negativ-Form geschoben und mit leichten Hammer-Schlägen in Form gebracht. Dann in den Schraubstock gespannt und das 2mm Loch gebohrt.

                      Nachdem die Schelle aus der Form kam, sah sie schon perfekt aus. Mit der Blechschere leicht nacharbeiten, entgraten und sie ist fertig.

                      Probe aufs Exempel. Die Löcher fluchten stramm mit dem Lagerbock.

                      Seitlich kann sich das nicht bewegen. Aber man kann den Lagerbock leicht verdrehen. Ich denke, dass ich CA Kleber reinlaufen lassen werde und hoffe, dass es dann hält. Selbst wenn man dran kommt und sich die Verklebung löst, sollte das keinen nennenswerten Einfluss auf die Form haben.

                      Gerade drucken weitere Bohrschablonen (ich nutze für zwei Schellen eine Schablone, damit es genau genug bleibt). Jetzt konstruiere ich die weiteren Lagerböcke. Nach hinten werden sie immer kürzer. Das wird hoffentlich nicht mehr als 1h dauert. Wetter ist eh nicht so toll.
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                      • getsuyoubi
                        Member
                        • 01.11.2013
                        • 705
                        • Christoph
                        • Queens, NY

                        #101
                        AW: Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

                        Wie sieht es denn dabei mit Vibrationen aus? Im original T-Rex sind die Lager ja in Gummi gelagert, waehrend die bei Dir steif montiert sind. Ich wuerde mir bei der steifen Montage auch Sorgen machen wegen der Toleranzen, aber ich habe da keine einschlaegige Erfahrung in irgendwelcher Form.
                        Gruss aus NYC, Christoph

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                        • AlexanderB
                          Member
                          • 29.09.2017
                          • 90
                          • Alexander

                          #102
                          AW: Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

                          Das wird sich zeigen. Die Welle wird alle paar Zentimeter unterstützt. Es sind sieben Lagerböcke. Ich werde nach und nach die Mechanik zusammenbauen, also Zahnrad, Motor etc. und dann Tests mit den Original Drehzahlen machen (nur mit Heckrotorblättern mit wechselnder Belastung). Dann sehe ich das.

                          Wie es sich aktuell "anfühlt" rechne ich nicht mit Problemen. Kommt es dennoch zu Schwingungen, bleibt immer noch das Edelstahlrohr. Es bleibt spannend.

                          Habe mittlerweile alle Lagerböcke fertig (Fleißarbeit) und sie werde nun gedruckt. PLA Vollmaterial.

                          Grüße
                          Alexander
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                          • AlexanderB
                            Member
                            • 29.09.2017
                            • 90
                            • Alexander

                            #103
                            AW: Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

                            Habe noch alle Lagerböcke gedruckt und angebaut. Nun hat es sich ausgezahlt, dass ich den Gitterrumpf nachgezeichnet hatte. Alles hat auf den Zehntel-Millimeter gepasst.

                            Habe mal die Welle mit der Hand ordentlich in Drehung versetzt (Hauptwelle gedreht). Kann mir nicht vorstellen, dass da etwas vibriert. Ca. alle 70mm ist ein Lagerbock, 7 an der Zahl. Das sollte reichen. Die Kräfte werden gering sein. Aber ich werde einen umfassenden Test bei hoher Drehzahl und Lastwechseln machen, sobald ich einen GFK Prototypen aufgebaut habe.

                            ßber die Ansteuerung der Heckrotor Verstellung mache ich mir als nächstes Gedanken.

                            Anbei ein paar Bilder.

                            Grüße
                            Alexander
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                            • getsuyoubi
                              Member
                              • 01.11.2013
                              • 705
                              • Christoph
                              • Queens, NY

                              #104
                              AW: Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

                              Schoen, dass alles passt. Hast Du die Lagerboecke "blind" auf den Heckausleger geschraubt und dann die Welle durchgeschoben, oder has Du die Welle zum Ausrichten benutzt?
                              Gruss aus NYC, Christoph

                              Kommentar

                              • AlexanderB
                                Member
                                • 29.09.2017
                                • 90
                                • Alexander

                                #105
                                AW: Vario Bell 47G II Restaurierung un E-Umbau

                                Hallo getsuyoubi,

                                Das Ausrichten war natürlich ein wenig Fummelei. Ich habe die Lagerböcke von Hand gefluchtet. Ich habe dazu ein Rotorblatt genommen und alle Lagerböcke auf Linie gebracht (wie mit einem Lineal, das ich in der Länge nicht habe). Dann die Welle durchgesteckt und erst an der Mechanik genau ausgerichtet und dann geschaut, ob es am Heckrohr auch passt. Wenn man die Flucht ansieht, sieht man, dass die horizontale Ausrichtung perfekt passt. Die Nylon Lager haben ca. 0,2mm Spiel.

                                Die Anlenkung der Heckrotor-Verstellung wird mit einem Seilzug vorgenommen, der bis zu Beginn des Heckrohrs läuft. Da sitzt ein Umlenkhebel, der dann ein Gestänge (ca. 150mm) zum Heckrotor antreibt.

                                Ein erster Entwurf im Bild. Geplant ist ein Hebel von 15mm (also 2x 15mm Ruderhorn Loch Abstand). Der Läuft ohne Probleme durch den Gittermast.

                                Grüße
                                Alexander
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