Einfach nur TOLL!!!
Baubericht H135 Helionix 1:18 für Blade 230S
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AW: Baubericht H135 Helionix 1:18 für Blade 230S
Die H135 ist heute den ganzen Nachmittag/Abend eingeflogen worden. Am Anfang große Probleme. Nach 2 Minuten Schweben bricht die Höhe ein, der Heli geht trotz mehr und mehr Gas stetig runter. Zuletzt stand der Heli mit Vollgas (und Pitch)auf dem Boden. Bei den folgenden Flügen das selbe Problem, aber immer schneller, zuletzt Absinken bereits 10 Sekunden nach dem Abheben.
Mein Verdacht: Der Freilauf hält das Drehmoment nicht aus. Also Mechanik raus, Originalwelle und Originalhauptzahnrad eingebaut, und schon war Schwebeflug möglich.
Mit dem ab Werk eingestellten Pitchwinkel (vom Zweiblatt-Kopf) ist die Drehzahl sehr niedrig, und die Stromaufnahme enorm. (darum hält wohl auch der Freilauf nicht). Nach Anpassen des Pitchwinkels konnte ich endlich richtig fliegen. Da ich die 1500er Akkus mit den Versuchen davor platt geflogen habe, gab es den ersten richtigen Flug bei Dunkelheit, im Licht einer 2000lm Stirnlampe, mit meinem alten 1250mAh-Akku. 13 Minuten, ohne Probleme. Steigleistung satt, Heli steht stabil, Heck ist perfekt. Die Mechanik läuft ruhig und sehr leise, sogar leiser als mit dem Microheli-Hauptzahnrad. Flugeigenschaften sind sehr gut und gutmütig, der Kopf ist besser als mein Nine Eagles Kopf. (Ich werde den auch an meiner ADAC nachrüsten, sobald möglich).
Morgen werde ich mit dem 1500er Akku fliegen, und den Heli nochmal feinjustieren. Und ein kleines Video gibts auch.
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Wieso ich? Wann fängst Du mit Deiner H135 Helionix an?
Ich mach jetzt erst mal Pause, und genieße wunderschöne Flüge in der Herbstsonne. Dann trinke ich ein Glas feinen Whiskey auf das Wohl meines Bausatz-Entwicklers, und bin so richtig zufrieden mit der Welt.
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Da es gerade regnet, ist noch nichts mit Video vom Fliegen....
Darum mal ein paar Vergleichs-Fotos EC135 zur H135.
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Es ist fertig! Die H135 fliegt so sauber, da kann ich sogar auf engem Platz recht flott fliegen. Hier das Video:
Und nochmal kurz das Abheben und das Landen:
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Auf den Bildern zeigt sich, was man im Flug noch erkennt. Mir gefällt die freie Kanzel. Und der Scale-Rotor, ganz unauffällig. Die dunklen Rotorblätter sind unsichtbar, aber die Blattspitzen bilden einen schönen Rotorkreis.
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Ja, momentan ist wohl das Meisterstück.Zitat von Stebe Beitrag anzeigenObwohl......der Helionix ist halt der Edelste....Liebe Grü�e
Thomas
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Es sind eben die Erfahrungen der ersten EC135 eingeflossen. An der Ersten wurde der Fenestron mit innen eingebautem Motor entwickelt, das Gehäuse wurde mehrfach auseinander geschnitten und wieder zusammengesetzt. Bei der Helionix nicht. Das Heck muss leicht sein, darum ist der Heckschwanz und das Leitwerk hier aus 0,3mm Folie, bei der ersten ist es 0,5mm stark. Jedes Gramm wirkt da hinten über den Hebel wie 3g vorne. Der Rakonheli-Kopf war nicht meine Idee, der Andreas hat auf diesen Kopf gesetzt. Sieht natürlich spitze aus. Blatthalter fräsen ist zwar schwieriger als die Rotorwelle zu durchbohren, (wie beim Nine Eagles Kopf erforderlich) aber lohnt sich.....ist wohl das Meisterstück.
Die Anregung für das Design kam auch von Andreas. Bernd hat die Decals wirklich hervorragend umgesetzt. Und die Lackierung ist aufgrund der gesammelten Erfahrung, und nicht zuletzt durch das Maskieren mit dem Tesa 2000 gut gelungen.
Der kürzere, stärkere Akku wirkt sich auch positiv aus.
Das edle Microheli-Set mit Titan-Rotorwelle, Delrin CNC Hauptzahnrad, und Aluminium-Hub mit Freilauf hat sich hingegen als kontraproduktiv erwiesen. Man lernt eben immer dazu.
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Wie angekündigt.....na gut, war vielleicht mehr als ein Glas. Aber es war ja auch sehr viel mehr wofür ich dankbar bin, und dessen es zu gedenken galt.
Auch an all die Anderen die hier beteiligt waren, und auch für Euer Interesse und Eure Anteilnahme, Euer Lob und Eure Motivation: herzlichen Dank!
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