Baubericht H135 Helionix 1:18 für Blade 230S
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Nenene, dass überlasse ich lieber Euch, dafür bin ich viel zu grobmotorig und die kleinen Teile sehe ich nur noch unter der Lupe. Wenn ich das bauen würde, würde das bei weitem nicht so schön wie bei euch aussehen.
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Hier die Montage des Rotorkopfes. Die Stifte für die DFC-Anlenkungen werden mit der Zange eingepresst, und mit der Schraube gesichert. Die Messing-Scheibe muss mit der Erhabenen Seite zum Blatthalter, sonst ist dieser nicht leichtgängig auf der Blattlagerwelle. Und die Schrauben, die die Blatthalter sichern bekommen Schraubensicherung drauf.
Die Rotorblätter passen aber nich nicht rein, sie stehen an den Schrauben an. Ich muss die Blätter an der Wurzel etwas kleiner machen.
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Das Landegestell ist fertig. Ich finde, es hat sich gelohnt. Es sieht nun wirklich anders aus, als das der EC135.
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Rotorblätter sind angepasst und eingesetzt. Alles gerade, Blattspurlauf ist sauber. Schwenkwinkel auch Ok, das ist soweit fertig.
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Und Du willst wirklich diesen wunderschönen Roterkopf unter einer Abdeckung verstecken?
Schade, aber was tut man nicht alles für Originalgetreue.
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Nein...das dauert noch eine Weile. Der Rumpf ist noch nicht fertig, die Mechanik noch nicht eingepasst...dann wird erst "geflogen". Das heißt, es werden passende Einstellungen für diesen Rotorkopf erflogen....wenn der Rumpf das überlebt, wird lackiert.Uhhh....hier wird ja schon fast wieder geflogen.
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Die Mechanik wird eingesetzt, der Deckel an den Rotorkopf angepasst. Der Rakonheli-Rotorkopf ist hier nicht vorteilhaft. Zu niedrig steht der Kopf, die Anlenkungen sind innerhalb des Deckels und brauchen viel Platz. Der Ausschnitt muss sehr groß ausfallen. Ich muss die DFC-Anlenkungen verrunden, damit sie nicht trotz des maximalen Ausschnittes am Deckel angehen.
Die Mechanik höher setzten geht auch nicht, die Anlenkungen der Taumelscheibe würden wieder an ihren Ausschnitten im Deckel angehen. Also sitzt die Mechanik in der maximal machbaren Höhe was die Taumelscheiben-Anlenkungen betrifft, und der Ausschnitt für die DFC-Anlenkungen hat die maximal machbare Größe. Die Rotorblätter kommen sehr nahe an den Rumpf. Sieht aber Scale aus.
Maximale Servoausschläge sind jetzt möglich ohne dass irgendwas wo angeht, drehen lassen hab ich den Hauptantrieb auch schon - mit Rotorblättern.
Ein nachträglicher Umbau von Zweiblatt- auf den Rakonheli-Rotorkopf, oder vom Nine Eagles Vierblatt auf den Rakonheli-Vierblattkopf ist aber mit ßnderungen am Deckel-Ausschnitt verbunden!
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Toll gelöst!
Der tiefe Rotorkopf sieht mal so was von gut aus.
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Echt jetzt? Das riesen-Loch im Dach finde ich jetzt nicht so sexy...Der tiefe Rotorkopf sieht mal so was von gut aus.
Zum Glück kommt da die Rotorkopf-Abdeckung drauf, die verdeckt das gut. Die Alu-Blatthalter schauen noch edel raus, die DFC-Anlenkungen werden fast vollständig verdeckt. Ich muss noch ein zentriertes Loch in die Abdeckung machen, dann zeig ich es mal. Das wird schwierig, weil ich die filigrane Abdeckung irgendwie einspannen und drehen muss, um ein zentriertes Loch zu bekommen..
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Eben! Darum würde ich mir nicht soooo viele Gedanken machen, mir ist bei so vielen Scale-Modellen schon aufgefallen das der Rotorkopf zu hoch über dem Rumpf steht. Deswegen, lieber ein großes Dom-Loch das später sowieso von der Rotorkopfabdeckung verdeckt wird als ein zu hohen Kopf.Zitat von TheFox Beitrag anzeigenEcht jetzt? Das riesen-Loch im Dach finde ich jetzt nicht so sexy...
Zum Glück kommt da die Rotorkopf-Abdeckung drauf, die verdeckt das gut.
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Alles ist gut.....mir gefällt auch der tiefsitzende Rotorkopf super, sehr scale und das Loch ist doch gar nicht so groß.
Sehr viel kleiner ist das Loch von meiner EC135 mit 2-Blatt Rotor auch nicht.
Genau.....das sieht dann auch immer ein bisschen komisch aus mit der dann im Verhältnis zu dünnen HRW.Zitat von heliroland 66 Beitrag anzeigenmir ist bei so vielen Scale -Modellen schon aufgefallen das der Rotorkopf zu hoch über dem Rumpf steht.
Also Peter, bloß nichts ändern, alles gut so!Viele Grü�e,
Stefan
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Der Rumpf ist nun am Stück, und die Beleuchtung fertig. Anders als bei der Christoph 10: Der LED-Treiber ist mit Doppelklebe-Pads befestigt (ausbau bei Defekt möglich), das Kabel ist hinten unter der Mechanik mit Steckverbindung verbunden (besserer Zugang zu den Schrauben der Mechanik). Eine 15cm Verlängerung vom Binde-Port ist auch installiert (Binden, Updaten ohne Ausbau der Mechanik möglich). Die Rotorblätter habe ich mit einem harten 2K-Klarlack gegen Verkratzen geschützt
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Hach jetzt hat er schon die Rotorkopfabdeckung dran und macht noch nicht mal ein Bild, wie das jetzt aussieht und wieviel von dem "riesigen" Domausschnitt zu sehen ist.
Noch ein kleiner Tipp, die Kabelbinder die Du verwendest sind ganz schön groß. Ich kaufe mir immer so billige Kombipacks mit Kabelbinder, die nur 2mm breit sind. Für unsere Zwecke vollkommen ausreichend und 1. sie sind wesentlich kleiner und für Dich viel wichtiger, 2. sie sind auch leichter.
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