Da hast Du natürlich recht, ich habe auch ganz viele Dosen Schachteln und ßhnliches.
Was solls, das neue Pitotrohr ist fertig, ich war gerade dabei die beiden wieder an den Rumpf zu heften, meine Frau, auf denm Weg ins Bett - kommt auf einmal zu mir, und meint, "Schatz das Teil lag hier mitten im Schlafzimmer" und zeigt mir, wie sollte es auch anders sein natürlich den alten Sockel!
Roland
Modell-Heli fliegen, fast die schönste Nebensache der Welt
Je originalgetreuer je besser!
Da ich seit Gestern wirklich angepisst war, habe ich heute gleich angefangen aufzuräumen! Jetzt nach 4 std. räumen kann sich das Ergebnis glaube ich sehen lassen. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich einige Sortierboxen umsortiert und umbeschriftet.
Aber wahrscheinlich sieht es in ein paar Tagen wieder genau so aus wie vorher
Ich bin halt in der Beziehung eine Schlampe!
Die Bilder: Vorher - Nachher
Inzwischen ist auch noch auf meinem Bohrtisch eingekehrt und der Dremel mit biegsamer Welle hat einen neuen zentraleren Platz gefunden. Ab Donnerstag kann wieder gebastelt werden.
Roland
Modell-Heli fliegen, fast die schönste Nebensache der Welt
Je originalgetreuer je besser!
Ich bin halt in der Beziehung eine Schlampe!
Die Bilder: Vorher - Nachher
So ähnlich hab ich das bei mir gemacht. Alle Handwerkzeuge an der Wand und immer griffbereit. Nach nem aufregenden Bauabschnitt wird wieder aufgeräumt und schon geht's wieder in die Vollen. Wenn Dein jetziges Fliegzeugs fertig ist, Dein nächstes Projekt.
P.S.: Früher sah es bei mir auch so aus, wie bei Dir vorher. Taugt nix.
Naja das schaut mir auch eher nach einer Tischlerei aus als nach einer Heliwerkstatt.
Aber was machst du mit den vielen Schlüsseln ????? Etwa Kerkermeister im Nebenberuf?
Ich schrieb ja "so ähnlich". Meine Ex-Werkzeugwand befindet sich in der Ex-Werkstatt im Ex-Haus, wo die Ex-Frau mit den Ex-Kindern residiert. Dort ist auch meine Ex-Festool-Ausstattung mit sechs Geräten samt Absaugung, Ex-Proxxon-Geräten, Ex-Hegner-Multicut-Cuick, Ex-Hegner-Tellerschleifmaschine, Ex-Werkbank (Hoffmann) und Ex-Werktisch (220x160 cm, 3 Ebenen für Rollenware und Negativformen), samt Ex-Handwerkzeugen von Wera (von winzig bis normal), Torx, Schlitz, Kreuz, Knipex, Stahlwille, und nicht mehr erhältlichen zahllosen Ex-Spezialwerkzeugen und Ex-Ladegeräten (z.B. Ex-Schulze isl 6). Die Ex-Werkstatt hatte rund 50 qm, der große Ex-Tisch war in der Mitte und die Beschickung mit Material, Ausstattung, Halbzeugen war rundherum platziert.
Theoretisch Bastlers Traum, praktisch flieg ich jetzt ausschließlich Graupner Heim 3D 100 dank dem gegnerischen Anwalt.
Igitt, ne aufgeräumte Werkstatt. Nur ein Genie beherrscht das Chaos.
...aber ich räume zwischen den ganz großen Arbeitsschritten auch immer mal wieder auf. Und sei es nur um das gerade aufgeräumte Werkzeug wieder rauszuholen oder stundenlang zu suchen. Vor dem Aufräumen wusste ich immer genau wo es lag. Wahrscheinlich ist das dann der Unterschied zwischen auf- und wegräumen.
Endlich habe ich mich getraut, die Rotorwelle zu bohren und zu kürzen. Dabei habe ich was neues ausprobiert, da ich in der Vergangenheit oft Probleme hatte ein sauberes Loch in die Welle zu bekommen. Ich habe einfach eine alte Welle mit Loch über die zu bohrende Welle mit eingespannt und die Bohrung der oberen Welle als Führung für das Loch der unteren Welle genutzt. Wow, war ober einfach und hat perfekt funktioniert. Der Kopf ist dadurch noch mal 2mm tiefer gekommen. Auch habe ich den Motor und Regler mit Stecker/Buchsen Gelöhtet an den +Pol vom Regler ein Anti-Blitz von Jeti, so hat jetzt auch der Regler seinen Platz im Heli gefunden. Zum Schluß wurde der Heli auf den Rücken gedreht, der Bugfahrwerksschacht nach gearbeitet und aus 2mm Polysterol 2 Klappen gefertigt.
Und man beachte, das Zimmer sieht immer noch/wieder ordentlich aus.
Viel ist nicht passiert aber die erste Klappe vom Bugfahrwerk sitzt, passt und hat Luft. Die Scharniere haben eine durchgehende Achse und die Klappe ist aus 2 x 1mm Polysterol entstanden, um die Wölbungen zu bekommen und die Scharniere sind in der Klappe versenkt. Nur leider geht die Klappe nicht so leicht, wie ich mir das gewünscht hätte. So muss ich mir noch was einfallen lassen (Feder),
dass die Klappen auch ganz aufgehen. Geschlossen werden sollen sie mit einem Drahtbügel vom Fahrwerk.
ich klink mich mit ner frage und ner idee ein.
warum hast du das hintere scharnier so weit nach hinten gesetzt?
physikalisch hätte ich es mehr in die mitte der klappe positioniert, dann wäre vllt. auch die klappe leichtgängiger.
dadurch dass di klappe gewölbt ist (finde ich gut uns sollte auch so bleiben) bringst du allerdings spannung auf die beiden scharniere.
einfacher wäre es, wenn du beide scharniere mehr zusammen bringen würdest (ohne die wölbung der klappe zu vernachlässigen) dann denke ich, geht auch die klappe gesamt einfacher.
beste grüße
peter
... immer ´ne handbreit luft unter den kufen ...
... beste grü�e ...
(heli-jos) - peter
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