Nachdem die AS350 und die MD500D Magnum nun endlich fertig eingeflogen und eingestellt sind, daher weniger Zeit in Anspruch nehmen und vorwiegend mit viel Freude geflogen werden (kleinere Details wie Antennen und Außenkorb werden jedenfalls noch erweitert bzw Lüftereinbau an der Hughes), geht es an die nächste Aufgabe die seit einigen Wochen im Nebenraum -lagert-.
Dem Bausatz liegt das Winkelgetriebe und Metallritzel zum Austausch der Plastikkegelräder des Rex bei (siehe Fotos später).
Mein Vorhaben ist es, den 600ESP mit einem 4 Blatt Kopf (Copter X bereits vorhanden) und einem 4 Blatt Heckrotor auszustatten.
Weiters möchte ich den bestehenden Scorpion HKIII 4025-890kv (6mm Welle) sowie einen YGE 150A an 6S verwenden.
Um den Betrieb etwas leiser zu gestalten wird das Mikado Hauptzahnrad schrägverzahnt mit 106 Zähnen (Modul1) mit einem 11er Ritzel verwendet.
Dies sollte dann zum gewünschten Drehzahlbereich ab 1300rpm führen.
Mal sehen ob da noch was justiert werden muss. Wenn die Drehzahl runter soll, dann bleibt bei Schrägverzahnung leider nur mehr ein anderer Motor mit weniger kv
Als Servos kommen an der TS die bestehenden DS610 und als Heckservo das Futaba Standard (ich glaube das ist ein 3152 ) zum Einsatz.
Geplant ist wieder ein Beleuchtungsmodul (wohl ein Real Beacon Modul V4) sowie ein Bec (Keto 2) mit einer Akkuweiche von Jeti (DSM10) mit 2 x 2S Lipos.
Die Beleuchtung soll auch ausklappbaren Scheinwerfer etc möglichst nah am Original bekommen.
Apropos Original: mein "Vorbild" für dieses Projekt ist eine von 9 Maschinen des österreichischen Bundesheeres.
Hier mal ein Bild aus dem Archiv des BM
Die erste "Aktion" beginnt mit dem Ausschneiden der Seitenteile für den Scorpion Motor.
Dieser ist etwas breiter als der Originalmotor mit 1100kv und schleift daher.
Am 600er der Hughes habe ich einfach zwischen Motorplatte und Chassis jeweils eine Passscheibe geklemmt und das Problem so gelöst. Das hat eine Abnahme der Seitenteile erspart.
Da hier aber sowieso andere zum Einsatz kommen, ging das schön als erster Schritt.
Als nächstes sollte dann der Einbau des Heckgetriebes mit dem Umbau der Kegelräder folgen.
Dann also die einzige ßnderung zum "normalen" Aufbau des ESP.
Das Kegelrad wo die Starrantriebswelle reinkommt habe ich nach Sitzkontrolle eingeklebt.
Die senkrechte Welle mittels drei beiliegender Passscheiben spielfrei gemacht.
Exakte Höheneinstellung zum Getriebezahnrad an der Hauptrotorwelle erfolgt dann und Fixierung durch Madenschraube.
Ritzelspiel der Metallräder ist ok. Habe sie erstmals auch gut gefettet.
Der "restliche" Aufbau ist eigentlich ein einfaches transferieren der Komponenten und Teile vom alten auf das neue Chassis.
Dann habe ich im Copter X Rotorkopf die 3 Dämpfungsringe gegen DFC Dämpfungsgummis ersetzt.
Einen Ring habe ich belassen. Mal sehen wie dies mit den Spinblades 4 Blattsatz in 600 funktioniert.
Interessant fand ich, dass in allen vier Blatthaltern die Drucklager falsch herum mit großem ID außen eingesetzt waren (und staubtrocken ).
ist aboniert :-)
Bin ja gerade an einem vergleichbaren Projekt dran.
Allerdings in der 500er Größe.
Eventuell können wir ja voneinader abkupfern.
Baue aber die seegestützte Variante.
ja ich bau die genau in der Lackierung. Sieht man ja bereits ab Seite 4 in meinem
Bauthread.
Bin gerade noch am erstellen der Decals. Braucht wahnsinnig Zeit.
Die Army-Version mit Zusatztanks würde mir aber auch sehr gut gefallen.
Macht den ganzen heli dann einfach etws bulliger.
Hallo.
Habe auch gerade den gleichen Typ in Bau einen Blackhawk vom ßsterreichischen Bundesheer.
Das Metallupgrade habe ich jedoch gleich Rausgeschmiessen und durch eine Flexwelle ersetzt.
verbaut wurde ein Unilight Pro Modul mit 8W Emitter als ACL und 4W als Positionslichter. Lasthacken,Funktionsfähige Cockpitmonitore,Turbinensoundsytem,Funktionsfähig e Heckflosse und Vordere Türen werden per Servos gesteuert.
Ebenfalls habe ich den CopterX Kopf drauf,auf den 4 Blatt Heck warte ich noch.
Ich habe die KFOR Maschine Nachgebaut mit Original Farbe Gelb Oliv RAL6014.
Kennzeichen 6MBA.
Und dann nochmal 'ne ganz dumme Frage: wieso sind beim Original (und bei vielen anderen auch) die Rotorblätter des Hecks nicht in 90°-Winkeln zueinander wie beim Hauptrotor?
GruÃ? Michael
[FONT="Comic Sans MS"]Valar morghulis[/FONT]
Bedienungsanleitungen werden nicht nur kostenlos, sondern meistens auch völlig umsonst beigelegt!
Also ich kenne keine Version wo die Heckrotorblätter nicht 90° zueinander stehen.
Im Original steht die Heckrotorebene nicht senkrecht sondern nach links geneingt und erzeugt dadurch zusätzlich Auftrieb am Heck.
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