Das zweite Bild zeigt den Mitnehmer. Deutlich ist zu sehen, wie sich die Teile, wo er die Führungen hat (wie soll ich das Nennen?) aufgebogen hat. Einen zweiten Flug würd ich damit nicht wagen, weil ich Angst hätte, dass die ganz abbrechen.
Hallo Daobenfliegter,
so würde ich nicht fliegen. Da hat der Konstruktör des Kopfes nicht recht mitgedacht.
So wie es auf dem Bild ausschaut, ist der Mitnehmer nicht gefräst, sondern Drahterodiert und man es sich "evtl." sehr einfach gemacht und ist durch die Wand gefahren um sich das "Einbrennen" in der Mitte des Kreises zu ersparen.
Wie gesagt, schaut auf dem Bild so aus.
GruÃ?, Detlef
Vario Bell UH-1D 2,36m Neo / EC-135 1,8m V-Stabi / Bell 47 G3 Neo
Also für mich sieht das so aus, als wenn da die Taumelscheiben gesperrt hätten, denn das der Mitnehmer an der von Dir gezeigten Stelle ausreißt, bzw. bricht kann ich mir nicht anders erklären.
Normalerweise treten dort ja kaum Kräfte auf die den so verbiegen können.
Als mir ein Heli umgekippt war und die Blätter Bodenkontakt gehabt haben war der Mitnehmer verbogen - aber nicht gebrochen.
Könnte es sein, daß sich irgendwas verklemmt hat?
Ich weis, es ist schwer den Fehler im Nachhinein das zu analysieren.
Die untere Taumelscheiben-Anlenkung ist bei dem Kopf den ich hier von Importeur zum testen habe, ein klein wenig anders. Es sind zwei andere Anlenkhebel mit längeren Kugelköpfen verbaut. Auf dem Bild ersichtlich, hat sich bei dir die rot gekennzeichnete Blattanlenkung vom Blatthalter gelöst. Die kleinen Schrauben zum spannen der Blattanlenkung sind nun alle mit Muttern zusätzlich gesichert. Der aufgeweitete Anlenkungsarm des TS-mittnehners kann auch eine Folge des Crash sein. Was mir noch auffällt ist das die mechanische virtuelle TS-drehung durch den TS-mittnehmer so nicht richig ist. Wenn die untere Kugelpfanne der TS (Nickservo) mit der oberen Anlenkung des Rotorkopfes in einer Flucht steht, muss der angesteuerte Blatthalter einen 90 Grad-Winkel zum Chassi in Fahrtrichtung haben.
Wenn die untere Kugelpfanne der TS (Nickservo) mit der oberen Anlenkung des Rotorkopfes in einer Flucht steht, muss der angesteuerte Blatthalter einen 90 Grad-Winkel zum Chassi in Fahrtrichtung haben.
Ich hab mir das grad nochmal angeschaut. Da ist (wenn ich das alles zurechtschiebe und drehe) schon alles so, wie es sein soll. Die 90Grad TS-Verdrehung ist dann da. Aber das ist ja das "Wabbeligproblem" was ich meinte. Der Kopf hatte Spiel mit eingeschalteten Servos. Die untere TS stand fest und der Obere Teil war durch die vielen Umlenkungen und den Blöden Mitnehmer so beweglich, dass ich sicherlich 3-4mm Spiel im System hatte.
Und derberste Einstellflug war halt entsprechend schwammig. Las ich dann die Werte kontrollierte, fiel mit nix Neues auf. Erst beim zweiten Abheben machte es plötzlich im System einen heftigen Ruck und die Kiste eierte über Nick und Roll weg.
[FONT="Arial"]Nicht geschimpft, ist Lob genug.[/FONT]
Ich baue gerade den Besenstiel zum Testen auf und werde dann darüber berichten. Die bestellten Spinblades sollen bis Montag angekommen sein. Ich werde den Kopf erst einmal ohne FBL fliegen um ein Gefühl für das System zu bekommen. Ich denke wenn der Kopf funktioniert dann bekommt man auch deinen richtig zum Laufen. Einmal alles komplett demontieren und auf defekte Teile kontrollieren.
Ja da bin ich mal gespannt und wünsch dir gutes Gelingen.
Ich hatte den Kopf schon für mich abgehakt. Die Erinnerung hemmt halt.
Ich bin jetzt aber schonmal wieder soweit, dass ich auf eine normale TS umbauen wollte. Die Verdrehung kann man ja dann auf drei Arten lösen. Der Kopf ist ja -wie ich schon sagte- sehr ansehnlich.
Aber ich warte mal auf deine Ergebnisse.
[FONT="Arial"]Nicht geschimpft, ist Lob genug.[/FONT]
210mm sind meiner Meinung nach zu groß für einen 700er Rumpf
160mm, wie der Kopf, auf dem Bild wären für mich das Maximum.
Wenn ich mir aber den Preis für den Kopf ansehe und ihn dann komplett zerlegen muss damit er nicht in der Luft auseinander fällt frage ich mich nach dem Sinn.
Er sieht zwar schick aus hat aber viel zu viele Schrauben und Fehlerquellen.
Wenn ich mir aber den Preis für den Kopf ansehe und ihn dann komplett zerlegen muss damit er nicht in der Luft auseinander fällt frage ich mich nach dem Sinn.
Moin.
Also ich schraube alle vormontierten Komponenten von den Helis auseinander und kontrolliere sie.
In meine Arbeit habe ich mehr Vertrauen als in kleine chinesische Händchen
Darum macht es ja auch Sinn wie bei Vario und Co. wo man Rotorköpfe nur in Einzelteilen mit einer Bauanleitung geliefert bekommt denn so gibt es später kein Gejammer wenn vormontierte Komponenten nicht funktionieren sollten.
sehe ich zwar anders aber das sieht halt jeder auf seine Weise.
Also wenn ich Dich jetzt richtig verstehe, kontrollierst Du die vorgebauten Teile nicht vor dem Einbau* Und wenn doch, wie geht das ohne die Teile alle mal auseinander zu bauen?
ßndert aber nichts daran das er zu groß für den Rumpf ist.
Naja, wenn man mal die originalen Köpfe sieht so ist der Kopf schon gerade richtig Scale. Sowohl vom Aufbau her als auch von der Größe. Uwe wird nachher noch ein Bild reinsetzen wo man das gut erkennen kann.
Also wenn ich Dich jetzt richtig verstehe, kontrollierst Du die vorgebauten Teile nicht vor dem Einbau* Und wenn doch, wie geht das ohne die Teile alle mal auseinander zu bauen
die werden gleich korrekt gefertigt, so einfach ist das.
GruÃ? Karsten
Trainer, Scaler und Fläche, controlled by T18MZ
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