die Seite hat mir irgendwie gefallen, ist für einen Laien wie mich, ziemlich verständlich geschrieben. Du kennst Dich da besser aus, weißt Du vielleicht eine Seite die auch für einen Laien wie mich verständlich geschrieben ist?
Ehrlich gesagt, habe ich noch nie nach solchen Seiten gesucht. Vielleicht bringt dir die etwas. Beim Suchen fallen mir eben entweder Seiten auf, die mit Unmengen an Formeln um sich schmeissen, ohne etwas genauer zu erklären, oder welche, die keine Formeln enthalten, aber dafür ebenfalls alles halbherzig erklären
Die Seite, die ich verlinkt habe, scheint nach kurzem Querlesen vernünftig zu sein, kann aber verständlicherweise auch nicht in die Tiefe gehen. Die meisten "Aerodynamik"-Seiten beschäftigen sich auch eher mit Flugmechanik. (Gute) Erklärungen zur Grenzschicht, Transition, Stößen, ßberschall usw. habe ich erst gar nicht gefunden. Ich denke aber, dass ist jetzt nicht so relevant.
Anmerkung zu den Geschwindigkeitsdreiecken:
Als Beispiel kannst du dir das hier anschauen. Das wäre jetzt für ein Laufrad eines Verdichters.
Dargestellt ist ein Umfangsschnitt, also das was man erhalten würde, wenn man den Rotor auf einem Blatt Papier abrollen würde. Zu sehen ist die ideale, tangential zur Skelettlinie zu- und abströmende Luft. Die Vektoren, die mit v gekennzeichnet sind, sind die relativen Größen, also die Strömung, die der mit U rotierende Rotor "sieht". Die absoluten Geschwindigkeiten sind mit c gekennzeichnet. Die Geschwindigkeitskomponenten in Umfangsrichtung (der Drall) sind mit den Indizes u gekennzeichnet. Zusatzinformation: die Axialgeschwindigkeit nimmt während der Verdichtung ab (Schaufelkanal = Diffusor), um nun zu erreichen, dass die Geschwindigkeit gleich bleibt, wird der Ringraumquerschnitt des Verdichters in Strömungsrichtung verringert. Aus diesem Gund ist hier c1_ax=c2_ax. Will man dahinter jetzt einen Stator setzen, dessen Abströmung wiederum den Vektoren in der Ebene 1 entsprechen (sowas wird dann als Normalstufe bezeichnet), nimmt man c2 als Eintrittsvektor und c1=c3 als Austrittsvektor und erhält so die nötige Umlenkung, bzw. die Winkel der Vorder- und Hinterkante. Bei einem Schaufelgitter ("unendlich" viele Schaufeln) kann man im idealen Fall davon ausgehen, dass aufgrund der eng stehenden Schaufeln (geringe Teilung) die Abströmung tangential zur Hinterkante erfolgt. Bei Einzelprofilen oder bei einer großen Teilung (das sollte beim Fenestron der Fall sein) ist das allerdings nicht mehr so. Für dein Fenestron könntest du dir solche Dreiecke theoretisch auch bilden, vorrausgesetzt du kennst alle Vektoren. Das ist aber alles Theorie und die genauen Dreiecke für dein Fenestron wirst du nicht konstruieren können/wollen/müssen. Ich hoffe aber, das hilft beim Verständnis. Den Abschnitt fand ich auf flugtheorie.de irgendwie besonders konfus, zumal ich bei ihm rauszulesen glaubte, die relativen Größen zu betrachten sei unrealistisch.
tut mir leid die späte Antwort, war schon lange nicht mehr Online.
Neuigkeiten gibt es noch keine, muss erst meine Werkstatt neu einrichten.
Das wird noch etwas dauern weil ich erst Strom verlegen lassen muss.
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