Hallo Fribbi,
hier habe ich ein Bild vom Prüfstand ausgegraben.
Der Aufbau: eine stabile Holzfasergrundplatte, darüber eine drehend gelagerte zweite Platte. Der Abstand vom Drehpunkt zum Fenestron entspricht dem Maß im Rumpf. Gemessen wurde Spannung und Strom von Antrieb und der Schub mit Hilfe eines Umlenkhebels und einer Digitalwaage (wurde dann auf N umgerechnet).
Vorher hatte ich meine 450er Mechanik mit Vierblattkopf, normalem Heck und meiner Wunschdrehzahl eingeflogen. Das Heck wurde auf keine übertriebene Drehrate eingestellt.
Diese Mechanik wurde auf dem Prüfstand montiert und ohne Hauptblätter auf die Wunschdrehzahl gebracht. Nun konnte ich den Schub im Schweben und in den maximalen Ausschlägen ablesen.
Das war nun meine Schubbasis, die es galt mit dem Fenestron zu erreichen.

. Hat hier schonmal einer einen kleinen Windkanal gebaut? 




Mit Stator hat die Strömung im Idealfall keinen Drall mehr.

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