TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...

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  • leuschy
    leuschy

    #16
    Re: TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...

    Zitat von Klaus G.
    Es geht auch mit dem Originalen Vergaser, man muß sich dazu die Leerlaufnadel schrittweise kürzen bis man mit der Einstellbarkeit zufrieden ist.
    Null Nitro fliegen, ist mir etwas Geschick und Aufwand möglich. Einfacher geht es mit Nitro Sprit.

    Hi Klaus,

    was soll Deiner Meinung nach ein Kürzen der Teillastnadel am Original TT Vergaser bewirken?(Nicht nur Original)

    Ist es nicht so,dass die Teillastnadel den Bereich vom Leerlauf bis zu mehr als 75% des gesamten Drosselweges die erforderliche Spritmenge reguliert und erst bei erreichen der Endstellung (voll geöffnetes Drosselküken) die Teillastnadel aus dem Düsenstock herausgezogen wird bis etwa 0,5 bis 0,7 mm Abstand zum Düsenstock?

    Wenn ich die Düsennadel auch nur schrittweise kürze wie Du schreibst,müßte ich dann anschließend die Düsennadel nicht wieder weiter hineindrehen,da sie ansonsten schon bei 75%-80% des geöffneten Drosselküken aus dem Düsenstock herauskommt und ich den Vollastbereich schon vorher erreicht hätte,was zu einem überfetteten Motorlauf führen würde,den ich noch garnicht benötige?

    Oder meinst Du das dass kürzen sinnvoll ist, wenn im Vollgasbereich die Nadel noch nicht vollständig aus dem Düesenstock herausgezogen wurde weil's dann im oberen Drehzahlbereich zum Magerlauf kommen könnte,was auch abhängig vom verwendeten Nitroanteil ist?

    Kommentar

    • leuschy
      leuschy

      #17
      Re: TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...

      Hier die Antwort auf die Fragen!

      Es bewirkt nichts,außer wenn man mit dem Kürzen fertig ist, man eine neue Nadel benötigt!

      Auf zum nächsten Versuch!

      Kommentar

      • Greenhorn
        Member
        • 20.12.2005
        • 464
        • Wilbert

        #18
        Re: TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...

        Hi,

        das kürzen der Nadel bringt nicht viel ausser daß der Vollgasbereich früher einsetzt.

        Gerade bei den Hubimotoren braucht man über den gesammten Drosselkückenweg eine gute Abstimmung und da ist das Problem. Den Motor für eine Kückenposition perfekt abzustimmen ist kein Thema egal mit wieviel Nitro. Für alle anderen Bereiche liegt man dann aber etwas daneben.
        Die Problemmatik ist das Zusammenspiel der L-Nadel und dem Luftdurchsatz des Kückens und das wird nur erreicht durch den Konuswinkel der L-Nadel. Man kann nun den Winkel der L-Nadel oder den Luftdurchlass (Kücken) verändern um eine Anpassung an die unterschiedlichen Spritsorten zu erreichen. Darum ist es unsinnig wenn viele sagen "der Motor braucht Nitro". Die Crux ist nur der Vergaser. Nitro überspielt eine schlechte Anpassung und bringt natürlich auch Leistung.

        Es wäre nun schön wenn die Motorenhersteller gerade zu den Hubimotoren L-Nadeln mit unterschiedlichen Winkel anbieten würden dann könnten wir die Motore zum verwendeten Sprit anpassen.
        (Oder Lötterle kaufen)

        Gruß, Greenhorn
        Logo 500 mit AC-3X, Mini Joker mit GyroBot, T-Rex 600 mit GyroBot, Logo 600 mit GyroBot

        Kommentar

        • leuschy
          leuschy

          #19
          Re: TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...

          Hi Greenhorn,

          gut beschrieben,obwohl man das ganze noch etwas ergänzen könnte,oder einen neuen Thread schreiben mit dem Titel, "Sinn oder Unsinn des Nadel kürzen"!

          Oder als Titel, bei welchem Motor (hochverdichtet-niedrigverdichtet) mit welchem Sprit, Vergaser und Düsennadel macht es Sinn die Nadel zu kürzen.

          Zum Lötterle-Vergaser:

          Herr Lötterle ist auch gleichzeitig ein Kleverle,denn erschlägt gleich zwei "Fliegen" mit einer Klappe!
          Er verwendet an seinen Vergasern Nadeln mit nur einer Steigung bzw. unterschiedlichen Winkelgraden,worüber der Schieber geschoben oder gezogen wird und sich die Nadel den Erfordernissen(Spritdurchsatz) anpassen lässt,was eine Einstellung vereinfacht.(Rund-Schiebe-Vergaser=RSV)

          Beim konventionellen Vergaser (Drehschieber) müssen immer gleich zwei Steigungen berücksichtigt werden die den Spritdurchsatz beeinflussen,einmal die Steigung der Düsennadel plus die Steigung der Kulisse (Drosselführung),was die Einstellbarkeit nicht gerade vereinfacht.
          Hinzu käme noch das Spiel in der Drosselführung,welches unterschiedlich ausfallen kann und durch den Federdruck kompensiert werden soll,aber beim Einstellen der Teillastnadel mit dem Schraubendreher meißtens in Richtung mager gedrückt wird,also auch nur Kompromisse!
          In wie weit eine Beeinflussung seitens der Anlenkung erfolgt od.kann hängt, von der Gestängeführung und dem Anlenkwinkel ab.

          Es wäre wirlich von Vorteil wenn die Motorenhersteller verschiedene Nadeln anbieten würden! Aber dann bräuchten wir ja nicht mehr (nach)denken!





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          • Hans Reier
            Member
            • 17.01.2003
            • 100
            • Hans

            #20
            Re: TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...

            Ich muß meinen Vorrednern zustimmen:
            Ein verkürzen der leerlaufnadel macht erst dann sinn wenn die nadel bei vollgas nicht oder 'nicht genügend' aus dem düsenstock herausgezogen wird. Diese Erscheinung hatte ich bisher noch bei keinem TT-Vergaser entdecken können (ich spreche NUR von meiner erfahrung und erhebe keinesfalls den anspruch auf vollständigkeit und richtigkeit meiner aussagen ). In allen fällen die ich kenne hätte eine verkürzung der nadel keine verbesserung gebracht.

            Ich fand immer das gegenteilige extrem bei den von mir angeschauten TTVergasern. In meinem fall beispielsweise lief der TT50 dann am besten, wenn der leerlauf extremst fett eingestellt wurde - selbst bei geschlossenem vergaser tauchte die leerlaufnadel nicht mehr in den düsenstock. Die leerlaufnadel hätte man also genausogut weglassen können - gewissermaßen hatte ich einen '1 nadel vergaser'. Mag sein daß viel nitro diesen defekt kaschiert hätte, aber das prinzipielle problem besteht mit nitro genauso - im gegenteil, es dürfte vermutlich durch den höheren ölanteil von nitrosprit sogar noch schlimmer sein.

            Ich denke außerdem daß das 'tuning' beim TT50 zum größten teil durch einen gut abgestimmten vergaser gemacht wird. Die 'Schleifarbeiten' im motorinneren und die keramiklager machen vielleicht noch den 'punkt auf das I', sind aber nicht annähernd vergleichbar in der wirkung mit der verbesserung/anpassung der vergasereigenschaften.

            Nochmals: Diese Aussagen sind meine persönliche meinung und erfahrung und erheben keinesfalls den anspruch auf vollständigkeit und richtigkeit


            Hans


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            • holger
              Member
              • 02.07.2002
              • 778
              • Holger

              #21
              Re: TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...

              Hallo,

              meine TL-Nadel ist bei Vollgas ebenfalls knapp einen mm vom Düsenröhrchen entfernt. Die Frage ist nur, ob die Nadel in dieser Entfernung nicht doch noch einen Einfluss auf die Luftstömung an der Düsenöffnung hat. Aus exakt den gleichen ßberlegungen, wie Hans sie im letzten Beitrag anstellt, habe ich mal versucht, eine TT-Nadel spitzer zu schleifen. Das Ergebnis war allerdings genau das Gegenteil vom Erwarteten: bei brauchbarer Einstellung des oberen Teillastbereiches war das ßberfetten im Standgas noch stärker (Sprit 5% Nitro, 15% ßl). Insofern könnte das Kürzen vielleicht doch was bringen, leider kann ich es mangels einer weiteren Düsennadel gerade nicht ausprobieren . Weiss zufällig jemand ob man die Nadel irgend wo einzeln bekommt?

              Hat jemand die gekürzte Nadel mal ausprobiert und gesicherte Erkenntnisse über die Wirkungsweise?

              Viele Grüße,
              Holger

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              • leuschy
                leuschy

                #22
                Re: TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...

                Hallo Holger,

                bei einem guten Vergaser muß alles zusammen harmonieren,angesaugte Luftmenge und die dazugehörige Spritmenge.

                Man kann nicht das eine verändern,ohne das andere zu berücksichtigen!

                In Deinem Fall hast Du die Düsennadel schlanker geschliffen,was mehr Spritdurchsatz ergibt,aber die Steigung der Drosselführung und den ßffnungswinkel der Drossel nicht berücksichtigt.

                Du hast vielleicht schon des guten zu viel geschliffen!!!!

                Beispiel:

                Lötterle-Nadel 2° über den gesamten Verlauf,alles prima!

                Drehschiebervergaser:

                Nadel 0,5° Steigung,also schon sehr schlank, Drosselführung 1,0° = 2° über den gesamten ßffnungswinkel(Schlank hat nichts mit der Dicke der Düsennadelspitze zu tun,sondern ist abhängig von der Düsenstockbohrung)!

                Ein schleifen der Nadel um wenige µ mm machen sich da schon bemerkbar!

                Kommentar

                • Cursor
                  Cursor

                  #23
                  Re: TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...

                  Hartmut ?

                  hast Du die Lötterle Vergaser bei Dir in der Werkstatt ?
                  Irgendwo habe ich die Vergaser für 89 gefunden plus Nadel nochmal so um die 15 Teuros ...
                  Warum meinen die meisten eine Umrüstung würde so um die bis zu 200 kosten *

                  Kommentar

                  • holger
                    Member
                    • 02.07.2002
                    • 778
                    • Holger

                    #24
                    Re: TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...

                    Hallo,

                    bei einem guten Vergaser muß alles zusammen harmonieren,angesaugte Luftmenge und die dazugehörige Spritmenge.
                    In Deinem Fall hast Du die Düsennadel schlanker geschliffen,was mehr Spritdurchsatz ergibt,aber die Steigung der Drosselführung und den ßffnungswinkel der Drossel nicht berücksichtigt.
                    Vielleicht noch eine wichtige Anmerkung: Dümmlicher Tippfehler in meinem letzten Post. Es sollte TL-Nadel und nicht TT-Nadel heißen. Ich meine also die Gegennadel im Küken, nicht die Hauptnadel im Vergaserkorpus.

                    Die Version "zu viel geschliffen" würde ich zu gern glauben, wenn er jetzt plötzlich zu mager im Stand bei korrekter Mittel-Einstellung wäre. Aber scheinbar ist die Richtung die falsche. Ich werde heute Abend die Nadel nochmal genau nachmessen, eventuell kann das ja mal jemand mit der Originalen zum Vergleich auch mal tun, da ich meine "Einsatznadel", die noch original ist, nicht unbedingt aus dem eingestellten Vergaser ausbauen möchte. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich an der Spitze etwa 5/100 mm vom Durchmesser weggenommen, auslaufend etwa bei der Hälfte des originalen Konus.

                    Viele Grüße,
                    Holger

                    Kommentar

                    • Greenhorn
                      Member
                      • 20.12.2005
                      • 464
                      • Wilbert

                      #25
                      Re: TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...

                      Hallo Holger.

                      ßberleg mal.
                      Wenn Du den Leerlauf mit Deinem Sprit sauber eingestellt hast musst Du genau hinhören was der Motor im Zwischengasbereich sagt.

                      Läuft er zu fett ist die L-Nadel vorne zu spitz. d.h. der Kraftstoffanteil ist zu hoch.
                      Läuft er zu mager im Zwischengas ist die L-Nadel vorne zu dick, der Motor bekommt zu wenig Sprit.

                      Die Nadel zu schleifen ist eine feinstmechanische Arbeit. Dafür bräuchte man eine Uhrmacherbank und entsprechendes Werkzeug. Mit Bohrmaschine ist das Glücksache.

                      Gruß, Greenhorn.
                      Logo 500 mit AC-3X, Mini Joker mit GyroBot, T-Rex 600 mit GyroBot, Logo 600 mit GyroBot

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                      • leuschy
                        leuschy

                        #26
                        Re: TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...

                        Zitat von holger
                        Hallo,
                        Vielleicht noch eine wichtige Anmerkung: Dümmlicher Tippfehler in meinem letzten Post. Es sollte TL-Nadel und nicht TT-Nadel heißen. Ich meine also die Gegennadel im Küken, nicht die Hauptnadel im Vergaserkorpus.

                        Die Version "zu viel geschliffen" würde ich zu gern glauben, wenn er jetzt plötzlich zu mager im Stand bei korrekter Mittel-Einstellung wäre. Aber scheinbar ist die Richtung die falsche. Ich werde heute Abend die Nadel nochmal genau nachmessen, eventuell kann das ja mal jemand mit der Originalen zum Vergleich auch mal tun, da ich meine "Einsatznadel", die noch original ist, nicht unbedingt aus dem eingestellten Vergaser ausbauen möchte. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich an der Spitze etwa 5/100 mm vom Durchmesser weggenommen, auslaufend etwa bei der Hälfte des originalen Konus.

                        Viele Grüße,
                        Holger
                        Hallo Holger,

                        wenn ich es richtig gelesen und verstanden habe,läuft Dein Motor im Standgasbereich jetzt zu fett!?
                        Demnach hast Du des Guten zuviel bis zum Ende der Nadel geschliffen,(zum Gewinde hin)!
                        Bevor man eine Düsennadel schleift,sollte man genau darauf achten in welchem Bereich der Motor zu mager oder fett läuft.
                        Läuft er im Leerlauf zu mager ist es kein Problem die Nadel zum Gewindeteil hin etwas schlanker zu schleifen,aber bei zu fett,bräuchte man eine Nadel die dann dicker zum Gewindeteil ausgelegt ist.(Aufschleifen geht leider nicht)
                        Es ist auch nicht immer gegeben,dass eine Nadel eines Drehschiebervergaser im Verlauf der Steigung immer gleich sein muß,es können durchaus verschiedene Steigungen in verschiedenen Bereichen erforderlich sein,wobei es sinnvoller ist dies mit Nitro zu kaschiern wenn er im Leerlauf oder Mittelgasbereich zu fett läuft!
                        Das hängt in den meisten Fällen damit zusammen,das die Nadel nicht genau zentrisch ist und/oder in den Düsenstock eingeführt oder herausgezogen wird,da summiert sich eins zum anderen!
                        Zudem kann die Steigung der Drosselführung(Nute) nicht beeinflusst werden die die Nadel führt,eine Exenterführung die man zusätzlich einstellen könnte wäre vielleicht besser!

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                        • holger
                          Member
                          • 02.07.2002
                          • 778
                          • Holger

                          #27
                          Re: TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...

                          Hallo,

                          ßberleg mal. Wenn Du den Leerlauf mit Deinem Sprit sauber eingestellt hast musst Du genau hinhören was der Motor im Zwischengasbereich sagt.
                          Ich gehe da eher von der anderen Richtung ran: Ich stelle erst das Vollgas, dann das Zwischengas perfekt ein (das brauch ich schätzungsweise 90% des Fluges) und schaue dann, ob der Leerlauf akzeptabel ist. Ist er in meinem Fall nicht, er ist viiieel zu fett. Zumindest mit 0%. Daher die Versuche, die Nadel so zu verändern, dass bei richtiger Zwischengaseinstellung auch der Leerlauf einigermaßen hinhaut.

                          Läuft er zu fett ist die L-Nadel vorne zu spitz. d.h. der Kraftstoffanteil ist zu hoch.
                          Läuft er zu mager im Zwischengas ist die L-Nadel vorne zu dick, der Motor bekommt zu wenig Sprit.
                          Das ist mir so nicht klar. Vorne (also die Nadelspitze) wirkt dann, wenn die Nadel nicht weit eingetaucht ist: also im hohen Gasbereich (Zwischengas). Hinten wirkt nach meinem Verständnis dann, wenn das Küken fast geschlossen ist und die Nadel weit eingtaucht ist, also im Standgas.

                          Geradeaus gedacht müsste man also den Durchfluss bei fast geschlossenen Versager und nahezu voll eingetauchter Nadel einengen. Wie Hartmut aber richtig bemerkt, ist draufschleifen extrem schwierig. Hier setzt nun meine Idee an: Warum nicht im hohen Teillastbereich (Nadelspitze) etwas abschleifen und dafür die Nadel tiefer reindrehen? Damit sollte sich der gleiche Effekt wie durch "aufschleifen" im niedrigen Gasbereich ergeben. Soweit die Theorie...

                          @Hartmut: richtig erkannt. Wie fast alle original TTs hat auch meiner einen extrem fetten Leerlauf (siehe auch Posting von Hans).

                          Viele Grüße,
                          Holger

                          Kommentar

                          • Matthias Buchner
                            Matthias Buchner

                            #28
                            Re: TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...

                            und nun ne kleine Zwischenfrage:

                            wo bekommt man die Löterle Vergaser?

                            mfg

                            Matthias

                            Kommentar

                            • leuschy
                              leuschy

                              #29
                              Re: TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...


                              @Hartmut: richtig erkannt. Wie fast alle original TTs hat auch meiner einen extrem fetten Leerlauf (siehe auch Posting von Hans).

                              Viele Grüße,
                              Holger
                              [/quote]

                              @ Holger
                              Also kann man nur durch generelle Bearbeitung des Vergasers in allen Details ihn zu einem brauchbaren machen!

                              @ Matthias

                              bei Thomas Lötterle, oder einem Händler Deiner Wahl!

                              Telefonnummer von Lötterle:07233-974713

                              Die Vergaser kosten überall das gleiche!



                              Kommentar

                              • Hans Reier
                                Member
                                • 17.01.2003
                                • 100
                                • Hans

                                #30
                                Re: TT50 Pro(H) ohne Nitro ??? ...

                                Den messages von Greenhorn und Leuschy ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
                                Außer vielleicht der hinweis für die praxis, daß beim hand anlegen an die nadel das risiko besteht daß man diese 'bauchig' schleift (dies nicht zu tun ist sehr schwierig). Das macht sich dann in einem zu mageren mittenbereich bemerkbar. Man sollte sich deshalb bemühen zumindest den bereich 'leerlauf-mitte' so gerade wie möglich zu schleifen (konstante steigung).

                                Wie bereits Greenhorn erwähnt hatte - präzisionswerkzeug sollte man haben - habe ich leider auch nicht . Daher ist diese sache eine frage von fingerspitzengefühl, glück und viel gedult - und es passiert dann auch zwischendurch, daß man tatsächlich eine nadel etwas kürzen muß weil man sie 'verschliffen' hat.

                                @Holger: Zur zeit kaschierst du deinen zu mageren mittenbereich mit einem viel zu fetten leerlauf. Sobald du den mittenbereich fetter bekommst kannst du mehr zumachen und damit einen akzeptablen leerlauf erzielen.


                                Hans

                                Kommentar

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