Ja das sind 2 ßlnuten, lässt sich leider schlecht fotografieren. Mal sehen ob ich irgendwo einen anderen schlauch herbekomme ohne den ganzen tank zu ersetzen
ein stück viton schlauch evtl. von kavan. da ist aber der versand teurer als der fetzen schlauch den ich brauch. mal sehen
ja ca 15cm tygon, der ist allerdings nicht fürs pendel geeignet da viel zu starr.
Aber ich habe bereits ein stück viton aufgetrieben. der passt.ist von einem 1:5er FG model ;-) meterpreis ca 8 mücken. bzw in meinem fall von einem modellbaukollegen bekommen. morgen geht der umbau los.... vorerst mal zum testen und einlaufen in meine elyQ mechanik. auch da ich noch am tüfteln wegen dem governor bin. habe da aber schon eine idee wie ich das mach...
Hallo zusammen-
ich habe mir das Motörchen auch zugelegt - samt Reso - und in einen alten 600er Rex Nitro Pro verbaut. Was ärgerlich ist - man kann ihn nur mit dem vormontierten Alulüfterrad verbauen. Und da wird es schwierig, die Magnete für einen Drehzahlsensor unterzukriegen. Das bedeutet also Gaskurve erfliegen. So weit bin ich aber noch nicht; es fehlt noch etwas Elektronik. Mein Gemisch (95 Oct. mit Castrol Vollsynth. 2-Takter) ist übrigens genaus rot wie im Video. Ich berichte nach, sobald der Erstflug erledigt ist. Setup: Jeti Max Bec, 2s 3000mAh für S-Bus-Empfänger und V-Stabi, 2s 2500mAh für die Zündung; mit elektronischem Schalter. Align DS610/620 an TS/Heck und ein 655er am Gas. Robbe-Temperaturmonitor. 603er Edge FBL-Blätter.
Naja, gerade zum Einfliegen und Nadeleinstellung sollte man eh eine vernünftige Gaskurve erfliegen. Auch für den Fall dass der Govenor mal ausfällt. Beim 700N sind die Magnete in der Kupplungsglocke. Beim 600er nicht?
der schlauch ist sehr dünn und sehr flexiel. must nur schaun das du ihn beim aufstecken nicht kaputt machst z.b. durch scharfe kanten am nippel. und du solltest ihn gegen abrutschen sichern mit schellen oder draht
das filzpendel ist glaube auch das kleinste von walbro. ist aber dennoch "relativ" groß für so ein 50er tank...
wie der vergaser aber funktionieren soll weiß ich nicht. diese membran-vergaser von walbro haben ja nochmal zum motorgehäuse diese überdruckbohrung die den vergaser mit steuert...wenn man diese bohrung z.b. verdeckt oder den vergaser falsch montiert bekommt der motor kein sprit und läuft nicht...
deshalb könnt ich gut verstehn wenn man den motor mit einen drucktank betrieben muss damit genug benzin nachkommt...
steht da nix in der anleitung wegen drucktank ja/nein?
So da alle hier nur reden ;-) hab ich mal gehandelt und mir kurzerhand einen mit Reso bestellt.
Gestern am 15. Habe ich bestellt, heute ist er angekommen.
Ich lade mal ein paar Bilder für euch hoch. Picasa Web Albums - Mickel Mickel - 2014-05-16 GH56
Der 1. Eindruck ist sehr gut.Alles ist sauber verpackt. Die teile sind optisch schon mal eine glatte eins. Der kolben läuft bis zum ot sauber ohne kraftaufwand und der motor innen ist eingeölt.
Wenn mann es nicht wüsste würde ich sagen das ist ein methanoler mit zündung.
Das reso habe ich mitbestellt, allerding musste ich feststellen das mein CY reso da auch gepasst hätte denn der flansch ist der gleiche wie bei meinem Redline 53
Paasen tut der motor übrigens auch in meine 50iger ElyQ Mechanik ohne modifikation.Die habe ich noch hier rumstehen.Was ich nicht entdeckt habe ist ein schlauch für das tankpendel
oder ist der benzinfest? da bin ich grade am grübeln.vielleicht kann mir da jemand von euch weiterhelfen.
ich finde den kühlschacht viel zukurz. der muss nach unten hin länger sein. es kühl nur die luft die im abstand von 1-2mm am kopf entlang strömt.
schau mal ob du noch ein dünes alublech drüber machst, ist besser...
desweiteren ist der kühlschacht bei den zenoah-motoren unten geschlossen, auf deinen bildern ist der komplett offen.(am lüfterrad)
wenn das standard ist, dann ist das ja kein wunder wenn alle schreiben das man bei umbauten von metahnol auf benzin motoren temperatur probleme bekommt.
desweiteren ist das lüfterad vom zylinderkopf sehr weit entfernt und der schacht ist eigendlich überall offen.
du must echt mal schaun den schacht möglichst um den zylinderkopf herum zubauen.
die luft muss durch die rippen strömen und nicht einfach nur oben drauf pusten...
der schacht sollte max. 1-2mm am kopf entlang verlaufen, also keine 5mm luft dazwischen lassen...
ich weiß auch nicht wie entscheidend die form der schaufeln auf dem lüfterrad sind.
es gibt halt "turbo" und "gebläse"
der unterschied liegt in der krümmung der schaufeln auf die laufrichtung bezogen.
du kannst einmal, relativ wenig luftströmung erzeugen mit hohen druck und einmal hohe luftströme mit wenig druck...
die anzahl und größe der schaufeln ist auch sehr entscheidend.
normalerseise sind die kühlungen bei den zenoah motoren wie ein radialgebläse aufgebaut.
das schaufelrad ist komplett geschloßen und an der nabe wo die kupplung sitzt wird die luft eingesaugt und dann durch den schacht entweder geblasen oder gepresst.(je nach form der schaufeln) (manche haben beide formen drauf)
diese gebläseräder mit den zieg vielen schaufeln finde ich sehr intressant, aber kann sein das da erst richtig luft durchkommt wenn die mit 30t rpm laufen...
solche räder werden in absauganlagen verwendet und die müssen ganz schön was leisten...
Ja das Gebläse ist ein Thema für sich.Da muss noch was getan werden aber wie oben erwähnt ist die ElyQ nur eine zwischenstation zum generellen test des "trieblings"
schlauchthema ist auch erledigt, siehe auch oben.....
leider musste ich heute morgen erst mal einen adapter drehen da die kupplung nicht gegriffen hatte den was beim ersten augenschein gepasst hatte ging beim montieren daneben.
aso und nein der 600er hat die magnete standartmässig im lüfterrad und ja ich nutze auch zusätzlich eine gaskurve :-)
einen anderen Tank benötigt man nicht aber die Schläuche die für einen Glühzünderkraftstoff ausgelegt sind funktionieren nicht. Der (Benzin) Tygonschlauch wird deutlich weicher wenn dieser mit Benzin in Berührung kommt. In meinen Benzintanks verwende ich auch so einen Schlauch. Alle Schlauchverbindungen werden vorsichtig mit etwas Kupferbindedraht gesicher.
Und alle die ein FBL System einsetzen sollten mal bedenken das ein Benziner deutlich rauher läuft als ein Glühzünder!
ja die tygonnschläuche sind echt top. ich habe alle noch mit schellen gesichert.
wenn das model mal längere zeit steht werden die schläuche etwas härter, sobald aber benzin durchläuft werden sie wieder weich.
ich kannte bisher nur schläuche da war das anderstrum. die wurden hart wie plastik wenn sie mal länger standen.(und blieben so)
also mit tygnon-schlauch macht man nie was verkehrt. den gibts auch mit innen 3,2mm und 2,2mm (maße sind geschätzt, aber es gibt 2 größen)
diese sylikonschläuche vom methanoler lösen sich im benzin auf. habe mal zum test einen in benzin gelegt undnach 10 minuten ist er um mindestens das doppelte angeschwollen und total weich.
wenn du tygonnschläuche kaufst (sind meist gelblich) schau auch ob tygonn drauf steht...bei century z.b. gibt es schläuche die sehen dem sehr ähnlich aus.
So, heute standen Einlaufenlassen und Erstflug an. Beises erfolgreich absolviert. Den Motor habe ich allerdings noch recht überfettet laufen lassen; so mangelt es halt noch ein bisschen an Drehzahl und Leistung. Temperatur (laut Robbe-Temp.Monitor): im Stand nicht über 85 Grad; im Flug (10min Rundflug) nicht über 129 Grad. Gemessen an der letzten Kühlrippe vor dem Kühlkopf. Viel mehr Leistung ist denke ich nicht herauszuholen mit 10ccm, für ein bisschen Kunstflug sollte es aber nach der Einlaufphase reichen. ßberrascht haben mich der leise und gleichmäßige Lauf und die passende Grundeinstellung der Vergasernadeln. Nettes Teil... macht Spaß!
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