Ich glaube beim Ausfall des BEC und beim Einsatz eines Stützakkus gibt es folgende Möglichkeiten:
Sollte der Motor weiter laufen merkt man zunächst nichts weil der Stützakku die Stromversorgung des Empfängers und der Servo s übernommen hat. wenn die Flugzeit um ist landet man.
Beim Anschluß des nächsten geladenen Flugakku s würde man bemerken das der Regler nicht piepst bzw ich würde auch merken das meine TS nicht einmal auf und ab zuckt (V-Stabi) weil zuerst der Flugakku dann der Stützakku angeschlossen würde. Spätestens hier wird man den Fehler suchen.
Geht der Motor mit Ausfall des BEC ebenfalls aus merkt man zwangsläufig sofort das etwas nicht stimmt jedoch sollte man jetzt, da Empfänger und Servo s vom Stützakku gespeisst werden, in der Lage sein eine Autorotationslandung durchzuführen.
Soweit die Theorie
Mir stellt sich beim Lesen einiger Beiträge jedoch die Frage
Reichen die hier oft beschriebenen Eneloop Zellenpacks 4x800 mA aus?
Ich habe mal nachgeschaut. Laut deren Beschreibung sind diese Zellen ja nur mit max. 2C entladbar das wären 1,6 A
Wenn ich jetzt mal überlege
4 Digitalservo s ein Empfänger und noch ev. ein FBS System
da scheint mir der Stützakku wirklich nur zum stützen d.h. zur Unterstützung des BEC s bei Stromspitzen zu taugen aber bei einem kompletten Ausfall des BEC glaube ich nicht das ein solcher Akkublock als Stützakku alleine alles am laufen halten kann.
Wie ist eure Meinung dazu



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