AW: Stützakku - brauche ich das, für was ist das?
@Richard
saubere Lösung unwidersprochen, aber technisch ist mir nicht klar, wie sich z.B. ein 4zelliger NiMH-Akku mit dem Jive verträgt. Diode ist hier auch nicht angebracht, da mit weiteren Spannungsabfall zu rechnen ist.
Kann mir jemand eine konkrete Schaltung zeigen, die funktioniert, bin ich sofort dafür.
LG Joe
Goblin Uru +700, Logo 800 Exxtreme
2xT-Rex 600ESP+100X, Hirobo EC-120,
DNHP 60
saubere Lösung unwidersprochen, aber technisch ist mir nicht klar, wie sich z.B. ein 4zelliger NiMH-Akku mit dem Jive verträgt. Diode ist hier auch nicht angebracht, da mit weiteren Spannungsabfall zu rechnen ist.
Kann mir jemand eine konkrete Schaltung zeigen, die funktioniert, bin ich sofort dafür.
LG Joe
also wenn kontronik mal was ausdrücklich in die anleitung schreibt, dann
der stützakku wirkt wie ein kondensator und fängt spitzen ab, wenns ruhiger zu geht wird der stützakku vom jive bec "geladen" sofern dieser weniger volt wie dás bec hat, ein laden nach dem fliegen ist nicht nötig , eine wartung und überprüfung des stützakkus alle 10 flüge ist empfehlenswert.
AW: Stützakku - brauche ich das, für was ist das?
Zitat aus der Bedienungsanleitung zum Jazz:
"Auch bei Verwendung des BEC ist ein separater 4-zelliger Empfängerakku zu
empfehlen (siehe Sicherheitshinweise). Er wird zusätzlich zum Drehzahlsteller in
einen freien Steckplatz des Empfängers eingesteckt."
saubere Lösung unwidersprochen, aber technisch ist mir nicht klar, wie sich z.B. ein 4zelliger NiMH-Akku mit dem Jive verträgt. Diode ist hier auch nicht angebracht, da mit weiteren Spannungsabfall zu rechnen ist.
Kann mir jemand eine konkrete Schaltung zeigen, die funktioniert, bin ich sofort dafür.
LG Joe
Hallo Joe,
sieh doch mal in der neuesten Anleitung von Jive nach: Fett und kursiv Druck Seite 4 oben links:
Aus Sicherheitsgründen muss immer ein 4-zelliger NIC-NiMH Akku parallel zum BEC am Empfänger angesteckt werden
Man beachte, dass sie nicht mehr "empfehlen" schreiben, sondern "muss".
Die Erklärung hat ja Richard schon gegeben.
Da brauchste auch keine Schaltung für. Einfach in einen freien Platz am Empfänger anstecken oder, wenn du flb fliegst, direkt am flb System anstecken.
Von einem 2. BEC ist abzuraten, da es nicht nur einfach eine Stromquelle ist, sondern ein Regler, welcher Komplikationen mit dem Jive BEC (oder auch anderen BECs) verursacht
Die Stütz-Notakku Alternative ist wirklich die sauberste Lösung und schon zig-mal hier im Forum ausführlichst diskutiert.
Ich selbst habe einen 4-zelligen 800 mAH Eneloop als Stütz-Notakku im Henseleit MP-E.
Ich habe im Jive meine Empfängerspannung auf 5.4 Volt gesetzt. So brauche ich keinen Spannunghsregler für das BLS 251er Heckservo und die Eneloops halten das jetzt seit ungefähr 120 Flügen klaglos aus. Sind immer knallevoll.
Ich weiss, die Ladespannung, die sie vom Jive bekommen, ist ziemlich hoch, aber wir fliegen ja nicht stundenlang, sondern in der Regel 10 Min. Und da würden die Eneloops sicher auch 6 Volt aushalten.
Ich habe mir sogar eine kleine Box mit Ein-Ausschalter für die Eneloops gemacht, da kann ich die Anlage überprüfen und meine V-Stabi einstellen, ohne den großen Akku anklemmen zu müssen.
Box mit Schalter, Kabel und Eneloops wiegt 70 Gramm, also nix Bange wegen Gewicht in einen 600 oder 700 Heli.
Cheers
Heliskip
Zuletzt geändert von HeliSkip; 06.06.2010, 17:29.
AW: Stützakku - brauche ich das, für was ist das?
Kann mir jemand einen Schalter Empfehlen den ich zwischen ENELOOP und Jive schalten kann?
Ich bin zwar kein freund von Schaltern hatte schon 2 Defekte Schalter.
Dann habe ich noch eine Frage zu den Eneloop will mir gerade einen bestellen .
Müssen es die 800er sein oder können es auch die 2000er sein ?
4 NiMH sind ja die richtigen das ist klar Nur hat mir einer was von den
5 NiMH erzählt die kann man doch nicht nehmen oder?
Kann mir jemand einen Schalter Empfehlen den ich zwischen ENELOOP und Jive schalten kann?
Ich bin zwar kein freund von Schaltern hatte schon 2 Defekte Schalter.
Dann habe ich noch eine Frage zu den Eneloop will mir gerade einen bestellen .
Müssen es die 800er sein oder können es auch die 2000er sein ?
4 NiMH sind ja die richtigen das ist klar Nur hat mir einer was von den
5 NiMH erzählt die kann man doch nicht nehmen oder?
*
Du meinst bestimmt zwischen den Eneloops und dem Empfänger, oder?
Ich habe eine kleine Box gekauft, wo die AAAs reingeklippt werden; und die Box hatte schon einen Schalter. Aber sonst passt ja jeder Empfängerschalter von den Flächenmodellen.
Klar kannst du auch die 2000er nehmen, sind aber wesentlich schwerer.
Bei nem 500er Hubi ein ziemliches Gewicht aber beim nem 600er oder 700er wohl nicht so tragisch. . .
5er Pack ist zuviel des Guten. Die werden ja nie richtig voll und habe auch zuviel Nennspannung. Teils für das Heckservo und teils für das BEC (jenachdem auf welche Spannung es eingestellt ist)
@Taumel S.
Ist gut für Beides.
Hilft beim Enbrechen des BEC und dämpft Spannungsspitzen oder -einbrüche und hat knapp genug für eine Autorotation
Cheers
Heliskip
Zuletzt geändert von HeliSkip; 06.06.2010, 22:19.
Kann mir jemand einen Schalter Empfehlen den ich zwischen ENELOOP und Jive schalten kann?
Ich bin zwar kein freund von Schaltern hatte schon 2 Defekte Schalter.
Dann habe ich noch eine Frage zu den Eneloop will mir gerade einen bestellen .
Müssen es die 800er sein oder können es auch die 2000er sein ?
4 NiMH sind ja die richtigen das ist klar Nur hat mir einer was von den
5 NiMH erzählt die kann man doch nicht nehmen oder?
Hi Joschi
Ich habe im 600er Logo mit Pyro und 80+HV Jive einen 800er Eneloop und es funktioniert seit ca. 80 Flügen perfekt. Läuft alles besser wie ein Schweizer Uhrwerk
Den 2000er kannst`e natürlich auch nehmen, bist`e auf der noch sichereren Seite von der Kap. her Ist halt auch bissi schwerer.
Auch wenn ich ihn vom Flugstil noch nicht unbedingt brauche, für den Kopf und das Gewissen ist es gut
Die Eneloops sind aber nich hochstromfähig. Das wurde zumindest in einem anderen Thread gesagt. Die gehen demnach bei kräftigen Servos unter Umständen schon in die Knie bevor die Auro zu ende ist.
Kann das jemand bestätigen? Hat denn jemand schon einen BEC Ausfall mit Eneloop Fallschirm gehabt?
AW: Stützakku - brauche ich das, für was ist das?
Wenn sie den nötigen Strom liefern können, kannst Du damit sicher locker autorotieren. Ne Auro dauert ja maximal ne halbe Minute - dann hast Du einen 90er aber fast nicht mehr gesehen. Ich habe mir nur sagen lassen, dass die einfach einbrechen, weil sie die Ströme nicht liefern können. Dann schaltet Dein Empfänger unter Umständen auch zwischendurch mal ab.
Ich finde den Beitrag leider gerade nicht, aber ich habs hier im Forum gelesen. Ich selbst fliege meine Logo 600 SE ohne Stützakku, werde das aber ändern, sobald ich diesbez. Klarheit habe
AW: Stützakku - brauche ich das, für was ist das?
der BEC ausfall soll mit den Zellen ja verhindert werden.
Ich verwende die 800er eneloop weil die für 3xs3152 und ein 9254 auch alleine für nen ganzen flug reichen würden, die ausreichend hoch belastbar dafür sind und sie wenig selbstentladung haben, daraus erhoff ich mir, das ich mich nicht viel drum kümmern muss und das ganze wartungsarm bleibt.
Wichtig ist aber nicht die kapazität des akkus sondern die stromfestigkeit, bei nem 90er mit ordendlichen Servos könnts mit 800er eneloop eng werden was man so liesst , da gibts aber schon genug geschriebenes dazu...
AW: Stützakku - brauche ich das, für was ist das?
Bist Du dir mit dem "ausreichen hoch belastbar" auch wirklich sicher. Da wurde mir genau das Gegenteil gesagt. Eneloops sind jedenfalls nicht Hochstromfähig - wie hoch die Ströme jedoch sein dürfen ist mir nicht bekannt.
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